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Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "
von Pal am 25.12.2014 20:24wenn ich Dich richtig verstehe, dann ist Dein Anliegen, dass Du verhindern willst, dass ein Christ, der gar nicht wiedergeboren ist und daher nicht wirklich gerettet ist, sich nicht in falscher Sicherheit wiegt.
Sehr gut! Das wäre schon einmal ein Schritt der Annäherung.
Nicht Wiedergeborene sollten verunsichert werden, um womöglich zur Bekehrung und Wiedergeburt zu gelangen. Das wäre doch richtig, wünschenswert und gut. Oder nicht?
Mein Anliegen ist aber auch, dass ich verhindern will, dass ein Christ, der wiedergeboren ist und daher wirklich gerettet ist, sich nicht in falscher Sicherheit wiegt, so als ob er ausleben könnte, was immer eine Bosheit wäre, und ihm würde dafür nur eine verhältnismäßig geringe, irdische Strafe, aber niemals die Ewigkeits-Strafe, drohen.
Nein, Gott weiß das er nicht verloren gehen kann! Aber ihm kann drohen, das er sich seine "Wiedergeburt" nur eingebildet hat und Gott ihn in Wirklichkeit nicht so erkannt hat, wie es sich für ein echtes Gotteskind gehört. Ihm wird der von @Solana beschriebene Irrtum drohen, das er meinte eine kluge Jungfrau zu sein. - Haben wir nicht in deinem Namen großes getan... und dann der unsagbare Frust! - Frust hinsichtlich der Ewigkeit! -
Das möchte ich keinem, aber auch keinem Christ je wünschen! -
Weil ich nun nicht weiß, wer welche Sorte Christ ist, deshalb möchte ich beide ermahnen: Die noch nicht Wiedergeborenen und die Wiedergeborenen zugleich! Hütet euch, und auch zu mir selbst gewandt: "Pal, hütet dich vor jeglicher Sünde, vor jeglichem "Saft", der nichts mit dem Weinstock gemein hat!"
Wer mit Christus lebt, wird Christus ausleben. Natürlich! - Je mehr, desto besser! - Denn das Leben ist das Christentum. Ausgelebte Liebe ist Christentum, keine noch so schönen Proklamationen! - (Wobei ich, mißverstehe mich bitte nicht, gar nichts gegen Proklamationen des Heils habe.)
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "
von MichaR am 25.12.2014 20:19und weils soo schön ist, nochmal an der Stelle:
Was denken denn manche lieben Kindlein Gottes denn von ihm, sagt mal? Das er ein Ungeheuer ist, der uns auflegt was wir nicht erfüllen könnten?
(nicht auf jemanden speziell bezogen gerade, fällt mir nur mal ein weil es manche wohl nicht ganz leicht haben mit IHM...durch die Threads...)
Sagt Jesus nicht: "meine Gebote sind leicht?" Sagt er nicht: "Meine Last ist leicht und meine Bürde sanft" ? klar nur von innen betrachtet, von außen durchs "Schaufenster" betrachtet sieht alles soo schwer aus und unerfüllbar, alles gaaanz weit weg wie das dunkle alte Testament -
Doch innen drinnen, in ihm, durch in, dem Anfänger und Vollender des Glaubens ist alles rel. leicht - zumindest bei uns hier in Deutschland und Europa.
(China oder Nordkorea mal abgesehen oder islamisch Länder!!)
Aber was soll der Zirkus eigendlich? Wenn Jesus Christus der Anfänger und Vollender ist, der uns vor Grundlegung der Welt erkannt und erwählt hat, dann wird er uns auch rechtfertigen (Bzw. hat dies schon getan am Kreuz) und den er gerechtfertigt hat, den hat er (prophetisch) auch verherrlicht - DAS wird so sein, weil es geschrieben steht! ER selbst wird es ausführen wozu kein Mensch in der Lage ist! Amen. Denn es steht schlicht geschrieben!!
da muss sich ein Wiedergeborener keinen Kopf mehr machen. Das nennt sich dann Heilssicherheit, weil ER selbst es so sagt. schönen Abend noch!
Wodurch? durch ihn, aus Gnade, mittels des Glaubens, wie im AT übrigens auch,- und das nicht aus uns, Gottes Werk ists.
Und was denkt ihr von ihm? Wenn wer sich an ihn dranhängt und ihn nicht loslässt, was wird er wohl tun? = wie sagte er?
"wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen" JEDER kann kommen, jeder ist eingeladen! 
Btw: fällt mir grad noch ein:
das Wort: "Weil er an mir hängt will ich ihn erretten " kam mir mal in den Sinn (hl. Geist muss das gewesen sein,denn...)
und ER hat mich errettet.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "
von Henoch am 25.12.2014 20:09Hallo Pal,
wenn ich Dich richtig verstehe, dann ist Dein Anliegen, dass Du verhindern willst, dass ein Christ, der gar nicht wiedergeboren ist und daher nicht wirklich gerettet ist, sich nicht in falscher Sicherheit wiegt.
Nun, dazu müssen wir nicht "Verunsicherung" säen, denn der Herr selbst regelt das. Erstens dadurch, dass er einen wiedergeborenen Christen sicher macht, oft gerade durch die selbe Anfechtung, die einen nicht wiedergeborenen Christen abfallen lässt. Und weil er, demnach zweitens, einen nicht Wiedergeborenen im Inneren verunsichert und damit bewirkt, das er sich entscheiden muss, für oder gegen das Evangelium der Gnade. Er lässt nicht zu, dass jemand nicht genau weiß wo er steht. Wenn wir jemanden fragen, bekommst Du normalerweise die richtige Antwort (Ja, vieleicht, ich denke schon, ganz sicher bin ich nicht, ...)
Aber, was trifft den, der die Einladung Gottes zu Wahrheit und zu Buße und Bekehrung mehrmals abgelehnt hat.
Wie wir in Hiob 33, 1-33 ( klick ) nachlesen können, hat jeder Mensch zwei oder drei mal in seinem Leben, eine von Gott gewirkte Chance, sich zu bekehren und das Evangelium anzunehmen. Nimmt er es nicht an, evtl. sogar obwohl er verstanden hat was das Evangelium ist, dann kann er nicht mehr zur Buße erneuert werden, wie in Hebräer 6, 1-6 ( klick ) erklärt. Das bedeutet, dass er nicht mehr gerettet werden kann, sondern für das Gericht bestimmt ist.
Daran werden wir auch nichts ändern können, wenn wir verunsichern. Das ist dann so bestimmt, unabänderlich. Ich meine, dass das die Sünde wider den heiligen Geist ist, die nicht vergeben wird.
Sobald wir aber verunsichern, weil der Christ angeblich an seinen Werken zu erkennen sei, legen wir Samen für ein "Teilwerkevangelium". Und das führt den Menschen an der Wahrheit und damit an seiner Rettung vorbei.
Werke, die aus dem Glauben kommen, haben oft reichlich wenig mit guten Werken zu tun, wie wir an der Hure Rahab erkennen können.
Henoch
Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "
von Pal am 25.12.2014 19:54Erst einmal vielen Dank an @Henoch und @Micha, die, obwohl sie meine Ansichten des öfteren nicht teilen, dennoch mich nicht als "böse" identifizieren!
Denn das finde ich sehr schade und macht einen Gedankenaustausch unter Christen unmöglich. Denn wenn ich dich für einen Lügner, oder gar für einen "Feind der Wahrheit" halte, wie werde ich dann noch mit dir kommunizieren? -
Dann ist es keine Kommunikation, sondern eine Bekämpfung. -
Das sollte unter bibelgläubigen Christen nie der Fall sein. Oder? -
Deshalb bedanke ich mich bei euch, das ihr nicht derart gesinnt seid!
==================
Denn das Wichtigste ist heutzutage für mich, welche Perspektive mir persönlich einen Vorteil oder Nachteil bringt? -
Wenn mir nun die Perspektive Gottes, des Allwissenden, möglicherweise gar nicht "bekömmlich" ist, warum sollte ER sie mir dann vermitteln? Sollte Gott selbst nicht viel eher damit umgehen können, das meine, menschliche, beschränkte Sichtweise mich dazu anspornt, eben das Ziel zu erreichen? -
# Angenommen ich wüßte 100% ich wäre ein "Petrus/König David-Christ" wäre mir das "bekömmlich" - könnte ich, Mensch, mit so einem 100%igen Wissen umgehen, ohne selbstsicher, selbstüberheblich oder sonst wie negativ zu reagieren?
# Angenommen ich wüßte 100% ich wäre ein "Judas/König Saul-Christ" wäre mir das "bekömmlich" - könnte ich, Mensch, mit so einem 100%igen Wissen umgehen, ohne mutlos, depressiv, hoffnungslos, lieblos oder sonst wie negativ zu reagieren?
Ich, als Mensch, sehe, in meinen Jahren als Christ und in meiner Lebenserfahrung als Seelsorger, das es dem Menschen gut tut, das er nicht das weiß was Gott weiß. Ich habe nicht Gottes Rolle zu spielen, wohl aber hier und heute meine kleine Minirolle. Und da sind die von mir erwähnten Spannungen, ja auch die Spannungen von Selbsthinterfragung und auch der Bankrott an mir Selbst usw. überaus nützlich und fördernd. -
mM
Re: Wo und wie ist Weihnachten entstanden?
von Pal am 25.12.2014 18:59Und in dem Moment, als Gott den Menschen schuf, schuf er ihn im Wissen, dass dies eines Tages seien Sohn ans Kreuz bringen wird, dass dieses sein Geschöpf sündigen wird- und er hat sich trotzdem dafür entschieden.
...weil er uns liebt, wie kein Mensch je lieben kann ... weil er uns vor Grundlegung der Welt bereits "erkannt" hat und auserwählt, weil er uns erkannt hat und geliebt hat - genau deshalb. Und weil er ein "Gegenüber" wollte, keine willenlosen Marjonetten, oder Robotts, sondern gestandene echte "Kinder" haben wollte, die aus freien Stücken ihn lieb hätten ...
Genau, so denke ich es mir auch!
Gott schuff Geschöpfe die ein "Gottgleichheits-Wesen" enthielten! Also das Potential um wirklich so wie Gott gesinnnt zu sein!
Doch um dieses allerhöchste, erstrebenswerte Ziel zu erreichen, galt es das größte Hindernis für dieses Ziel zu überwinden.
Und was war dieses "größte Hindernis"? -
Ich denke mir es war das SELBST, das sich schon im Paradies hätte unterordnen, unterwerfen, aus Liebe gehorsam üben sollen.
Aber dann war da dieser Freiraum, das sich die Liebe anstatt gegen sich SELBST auch gegen Gott entscheiden konnte. - Bekanntlich gab es keine Zwischenlösung, denn de fakto kann man nicht zwei Herren dienen! - Und genau diese Falle wurde unser aller Fall!
Der fleischlich gesinnnte Mensch entscheidet sich für seine Selbstverwirklichung und damit gegen seine Selbstverleugnung. -
Ja, der Angel- und Drehpunkt war und ist das SELBST!
Und schon war der Sündenfall perfekt!
Umgekehrt wird es keine Jesusähnlichkeit ohne Kreuz und Selbstverleugnung geben. NIEMALS!
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "
von MichaR am 25.12.2014 18:54mag sein,...
von außen betrachtet, ... ego-bezogen, der alte Mensch mag so denken, klar - "seid nicht gleichförmig dieser Welt" heist es aber ...
innen drinnen wird man so nicht mehr denken, sondern:
Was bringe ich dir, lieber Herr für deine Liebe, welche Zeit, welche Gaben, welche "Opfer" bringe ich dir, weil ich dich lieb habe von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und mit allem was in mir ist, lieber Vater, ABBA !
dies wäre ein weiteres INDIZ: welchen Geist ich auslebe...
Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "
von solana am 25.12.2014 18:50btw: was ist mit Cipher los, nur weil er klartext geschrieben hat, muss man sich doch net abmelden! Das ist inzwischen sogar willkomen, oder nicht? Jeder darf und sollte mal klartext reden können und dürfen!
Hallo Micha
Da hat keiner von uns Einfluss drauf.
Es gibt einen "Löschen"-Button im Profil und wenn jemand sich löschen will, klickt er halt da drauf und ist gelöscht.
Von "offizieller Seite" aus werden User gesperrt, wenn sie sich nicht an Regeln für den Umgang miteinander halten, wir sie für die Community formuliert sind.
So ein "Sperrvermerk" steht dann im Profil.
Die "gelöschten Benutzer" haben sich selbst gelöscht.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Wo und wie ist Weihnachten entstanden?
von MichaR am 25.12.2014 18:49weil er uns liebt, wie kein Mensch je lieben kann ... weil er uns vor Grundlegung der Welt bereits "erkannt" hat und auserwählt, weil er uns erkannt hat und geliebt hat - genau deshalb. Und weil er ein "Gegenüber" wollte, keine willenlosen Marjonetten, oder Robotts, sondern gestandene echte "Kinder" haben wollte, die aus freien Stücken ihn lieb hätten ...
wo ist ein Gott so wie du?
Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "
von Pal am 25.12.2014 18:46Wenn ein (wiedergeborener, echter) Christ zum Mörder wird, geht er nicht verloren, auch wenn er nicht Buße tut. Er erhält nur keinen Lohn drüben, geht sozusagen nackt ins Himmelreich.
Dann wäre die folgene Aussage auch logisch:
Wenn ein (unechter, Pseudo-) Christ zum Mörder wird, geht er verloren, auch wenn er scheinbar Buße tut. Er erhält weder Lohn drüben, noch kommt er ins Himmelreich.
Tatsächlich wird das genau so geschehen. Doch vergeßt bitte nicht, das wir hier die Perspektive des Allwissenden beschreiben. - Nachdenken! -
Ihr habt ja dann König Davids Sündenfall und Paulus Christenverfolgung angeführt.
Doch was ist nun meine Perspektive?
Was für einen nützlichen Rückschluß könnte ich für mich persönlich aus solchen stimmigen Tatsachen ziehen? -
Das es in Wirklichkeit gar nicht darauf ankommt, wie schlimm ich sündige, denn ob ich nun echt oder unecht bin, liegt sowieso nicht bei mir sondern bei Gott? Das mein ewiges Heil eh, vor Grundlegung der Welt, sicher, bzw. nie erreichbar, wäre?
Habe ich @Henoch und @Marjo so richtig verstanden?
Denn das Wichtigste ist heutzutage für mich, welche Perspektive mir persönlich einen Vorteil oder Nachteil bringt? -
MichaR
Gelöschter Benutzer
Indiziensammlung....
von MichaR am 25.12.2014 18:19ja ihr lieben, nun habe ich mir das alles noch mal nachgelesen und mir viel David auch ein zum Beispiel von Henoch, der ja auch gemordet hatte.
Mutmaßlich dazu noch vergewaltigt vieleicht - ja ist denn Gott ungerecht, das er den als "Man nach Gottes Herzen nannte"?
wie geschrieben ist?
Nein, Gott ist Gerecht und hat David - wiederum wie verheissen - vergeben, gerade noch so, würde ich meinen, da David viel Zeit hat verstreichen lassen. Vermutlich weil er eine schlechtes Gewissen hatte, wollte er nicht vor Gott kommen, da er ihn kannte. So entzog er sich 1 Jahr lang Gott sogar würde ich vorsichtig vermuten... (!)
Doch wie ist es nun? einfach so Morden und Vergewaltigen oder weis ich was und dann um Vergebung bitten und alles ist wieder gut?
Nein, Da Gott gerecht ist ist dem überhaupt nicht so, denn wie heist es?
"Wenn wir unsere Sünden bekennen ist er treu und gerecht das er sie vergibt"! warum? weil Jesus schon im alten Bund klar war, das dieser die Schuld bezahlen würde, nur darum konnte auch David vergeben werden.
Und dann war alles wieder in Butter, also so einfach ist das? Nein! Keinesfalls, wer das lehrt hat einiges übersehen:
1. Die "Leibes-Frucht" dieser Beziehung musste sterben = Sein Sohn wurde tot
2. "Das Schwert wird aus deinem Hause weichen nimmerdar" = Tod und Verderben waren ihm verheissen: Siehe Abshalom und Sohne von ihm, die sich gegen ihn erhoben mit Schwert und Hass usw.
3. ER durfte den Tempel nicht bauen, da er nun ein "Blutmensch" war - Erst sein Sohn Salomon durfte das dann erfüllen.
4. Mutmaßlich hätte Gott ihn bald sterben lassen, .... das war wohl haarscharf. (Paulus greift den Gedanken wieder auf beim unwürdigen am Mal des Herrn teinehmen) Sünde kann bis zum tod führen - erinnern wir uns das Paulus sagt: "Deshalb sind viele von euch schon entschlafen oder krank aufs Bett geworfen" - sinngemäß - (Manche holt Gott eben vorzeitig heim, wenn es keinen Sinn mehr macht oder sie nur noch ein Antizeugnis sind uU. !!)
= also nicht mal so eben alles mal schnell vergeben: WIR haben Altlasten ggf. weiterhin zu tragen, wie auch Wunden Narben ergeben, für die wir ggf. gesorgt haben.
Davids "Christ-sein" (was man ihm alten Bund ja eigendlich nicht sagen kann, aber gedanklich, heilsgeschichtlich) Davids "echt-sein" erwies sich darin, das er Natan glaubte und sich "treffen lies" vom Wort Gottes (!) DAS erwies ihn als Gerechten, das er wie Abraham IHM GLAUBTE (und tat = hier Buße/Umkehr)
Und ... man beachte die Liebe des Vaters ggü David: das er Natan so ein schönes herzzerreissendes Wort auftrug David zu sagen, -. wie sehr liebte Gott David!
Die Sündenerkenntnis, weil das kam als ERkennnungsmerkmal eines Wiedergeborenen, ist nichts anderes als das der hl Geist in einem stark wirkt - das entscheidende ist aber .... (Mir gefällt das bibilsche ABER) Er ABER kehrte um zu Gott und glaubte IHM.
= das war entscheidend.
Auch Paulus war im übrigen Mörder, erinnern wir uns - doch wir werden sicherlich auch erkannt, nicht was wir waren, sondern ob wir IHM glaubten und eben nicht mehr unsere Dinge tun, sondern was ER sagt in seinem Wort.
= auch ein Indiz...
btw: was ist mit Cipher los, nur weil er klartext geschrieben hat, muss man sich doch net abmelden! Das ist inzwischen sogar willkomen, oder nicht? 
Jeder darf und sollte mal klartext reden können und dürfen!
Auch Klartext kann mal Liebe sein - Auch Jesus hat nicht immer und überall mit jedem rumgekuschelt, nebenbei - durchaus nicht, eher sogar im Gegenteil! - obwohl er alle an sich geliebt hat und gern jeden gerettet hätte. (!)


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