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marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Ist Gott alltagstauglich?
von marjo am 03.12.2014 09:30Lazarus - Jesus - Grabtücher und ein Stein: Eine Geschichte, viele Perspektiven.
Perspektive 2: Jesus kommt (nie) zu spät.
Unfassbar. Wer von uns sich gerade in einer von Leid geprägten Lebenslage befindet, wird sich mehrmals versuchen den Blick klarzuwischen. Jesus erfährt von der Krankheit seines Freundes und eilt ihm nicht zur Hilfe. Im Gegenteil steht schnell fest, dass er die totbringende Krankheit nutzen will, um sich in den Mittelpunkt zu schieben. Jesus plant eine Demonstration auf dem Rücken und mit dem Leid seines Freundes. Unfassbar.
Zwei Tage wartete Jesus ab, erst dann ging er zu seinen Freunden. Er wird gewarnt. Dort wo seine Freunde wohnen ist sein bedroht. Ermordet solle er werden. Sich öffentlich zu zeigen gilt daher als großes Risiko. Eine Beerdigung ist in Israel ein öffentliches Ereignis. Da kommen nicht nur die Verwandten des Verstorbenen. Der ganze Ort ist auf den Beinen. Alle werden Jesus sehen, auch die, die ihn ermorden wollen. Den Jüngern ist es bewusst. Sie begleiten Jesus in dem Eindruck, dass sie dort alle sterben werden. Jesus plant eine Demonstration im Angsicht des Todes.
Der Tod bekommt seinen großen Auftriit an diesem Tag vor fast 2.000 Jahren. Diesen Eindruck könnte man in den ersten Zeilen bekommen. Gibt es einen Tag, an dem man weniger würde feststellen können, ob Jesus alltagstauglich ist? Jeder von uns weiß, wie die Geschicht endet. Der Tod verliert an diesem Tag. Unfassbar.
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Trauer um meine Schwiegermutter...
von Wintergruen am 03.12.2014 09:25Lieber Michael
mein Beileid
Inmitten der schwersten Stunden,
wird jede Seele doch gesunden.
Sie überwindet die der Trauer und der Mühen
und wird zu neuem Leben erblühen:
Getragen von der himmlischen Kraft,
die alles stets neu und heil erschafft.
ich wünsche dir und allen Angehörigen Kraft, und viel Segen
LG
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Die selbstische Ursünde
von Wintergruen am 03.12.2014 09:14schönen guten morgen lieber Pal
nein das sehe ich nicht so.. weil vor dem Sündenfall sie absolut Gehorsam waren..alles war gut ... So wie du es schreibst, hätten sie die Schlange nicht gebraucht zu sündigen.. sie taten es aber nicht ,, den Floh ins Ohr sie könnten wie Götter werden kam erst durch die Schlange. ..Die Fähigkeit böse zu denken und zu handeln,die hatten sie von Natur aus schon..wie das sprechen, denken, laufen usw..
diese Frage , kann sich JEDER wiedergeborene stellen der auch in Sünde fällt.. Gott hat sie ausgerüstet, er hat ihnen die Waffen die sie brauchten bereitgestellt. Er selbst hat doch den Teufel besiegt. Er ist der allmächtige ...Er ist selbst die Waffe gewesen .jedoch haben Adam und Eva davon nicht Gebrauch gemacht ..Mit dem Hinweis sie werden auch Götter,, kamen auch die Böse Gedanken ...und das Selbst wurde ab DA in den Vordergrund gestellt
jaein .. wenn man in Sünde fällt so hasst man nicht gleich Gott.. auch der Gottliebende fällt in Sünde , aber er hasst Gott nicht ..
nein das stimmt nicht,, sie waren doch Gehorsam.. der Gedanke zum Bösen oder zur Sünde kam erst mit der Schlange..
Adam und Eva sündigten NICHT von sich selbst aus.. sie wurden überlistet... Es steht ja auch so geschrieben.. ich denke du bewegst dich da ein bissel auf falschen Gedankenwegen..
LG
Re: Trauer um meine Schwiegermutter...
von alles.durch.ihn am 03.12.2014 09:12Auf alle Fälle - wir denken an euch im Gebet! <3
Viel Kraft und Seinen Frieden wünscht euch
adi/ alles.durch.ihn
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
Re: Die selbstische Ursünde
von Pal am 03.12.2014 08:51Es geht überhaupt nicht hervor das Adam und Eva gut und böse unterscheiden wollten.... sie KANNTEN was Gut und Böse war.. Gott hat ihnen den Geist der Unterscheidung gegeben.. Er gab ihnen ALLES was sie brauchten .. ALLES...
Hier schreibst du noch etwas, worauf ich dich fragen möchte:
Wenn Gott sie also dermaßen vollständig ausrüstete: Warum hatten sie dann so scheinbar gar keine Kraft, Argument, Freudigkeit der Lüge zu widerstehen?
Meine Antwort:
Ob sie nun ein Wissen oder Kenntnis hatten, war gar nicht entscheidend. Entscheidend war, was für eine Liebe sie wirklich in sich bargen?
Nur die Kraft der göttlichen Liebe hätte ihnen helfen können. Und diese Liebe ist eben nur in Verbundenheit mit dem Weinstock erhältlich. Gottverbundenheit ist Liebesverbundenheit. Alle Gottgetrenntheit ist im Grunde ein Haß auf Gott!
Ein Zwischending gibt es nicht.
Ich meine, A&E wählten die Selbstliebe bereits vor dem Sündenfall. Deshalb marschierten sie auch ohne Gottverbundenheit, ohne Glauben, ohne (echte Gottes-) Liebe im Paradies herum, bis sie das hörten, wonach ihnen ihre Ohren juckten: Die Lüge!
Und da fand ihr Sender, der nur auf Selbstpeilung fixiert war, genau das entsprechende: ICH WILL MEIN EIGENER GOTT WERDEN!
Re: Trauer um meine Schwiegermutter...
von Michael-A am 03.12.2014 08:38Am kommenden Freitag, 5. Dezember, werde ich alleine, vielleicht mit Begleitung, ohne Karin, zur Beerdigung fahren. Diese ist um 14 Uhr im Bobstadt bei Tauberbischofsheim. Karin verkraftet so mit zu vielen Menschen, denn da kommt ja das halbe Dorf zusammen, die Beerdigung nicht. Lieber fahren wir im Frühjahr zu viert zur Mutters Grab, und kann da in Ruhe Abschied nehmen. Karin ist da sehr sensibel und einfühlsam, einfach eine ganz liebe tapfere Frau.
Bitte betet für und mit uns weiter:
Danke!
Friede sei mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael 


Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!
Re: Die selbstische Ursünde
von Pal am 03.12.2014 08:38Liebe Wigrü, dein "kleiner Teil", dein Versuch irgendwelche Bedingungen zu erfüllen ist nur und ausschließlich zum Scheitern verurteilt. Dafür ist dein "Selbst" gut und zu nichts anderem. Das einzige was du, auf religiösem Gebiet, aus dir selbst heraus erreichen könntest, wäre um ein "fetter Pharisäer" zu werden. Nichts mehr und nichts weniger.
Verstehst du nicht, das du aus dem Brunnen deines "SELBST" gar nichts Positives Schöpfen kannst, weil der eh "verstrahlt/vergiftet" ist?
Ich denke, was dir @Henoch vermitteln möchte, ist einen absouten, vollkommenen Bankrott des SELBST.
Oder wie würdest du denn die Kernaussage verstehen:
Röm 3:24 so daß sie gerechtfertigt werden ohne Verdienst, durch seine Gnade, mittels der Erlösung...
Wobei ich völlig damit übereinstimme, das du in "Obamas Haus" nur bleiben wirst, wenn du dich den dortigen Regeln einfügst und nicht wieder wie ein Vandale alles vernichtest.
Doch diese Chance hast du faktisch nur durch: "GOTT IN DIR"!
Du, in dir selbst, wirst die Bude 100% wieder und wieder verunglimpfen... bis das "Obama" dich aus seinem Munde ausspuckt!
Re: Die selbstische Ursünde
von Pal am 03.12.2014 08:19aber ich verstehe dich.. wenn man Gott ablehnt ist man automatisch Sklave des Bösen... diese Auswahl zu treffen ist wahrlich keine Freiheit dann,, sondern eine Pein eine Folter,mit viel Unglück ... gefangen im Bösen ...Aber wer sich hierfür entschieden hat.. der wurde zu nicht gezwungen ..
Das zu lesen, freut mich ungemein!

Genau darauf will ich hinaus.
Mein "Ego-Selbst" ist ein Machtfaktor, der mich bindet, wie eine Spinne ihre Beute in ihrem Spinngewebe umgarnt.
Ich sehe das genauso wie du!
A&E wurden keinesfalls gezwungen sich mit diesem Spinnengewebe zu verfilzen. Die Gottverbundenheit hätte sie vollautomatisch von diesen "klebrigen Fäden" bewahrt. Aber nun liebten sie die "Spinne" mitsamt ihrem "Webteppich".
Sie empfanden den Vater der Lüge viel beachtenswerter als den Vater der Wahrheit.
Sie wählten faktisch zwischen 2 "geistlichen Vätern" - zwischen Satan und Gott. Und auf welchen Vater hörten sie?
Doch wie kommt ein paradiesisher Mensch dazu, um dem Vater der Lüge zu folgen?
Ist es nicht der leckere Köder an der Angel, der einen Fisch zu seinem Verderben zubeißen läßt?
Ihr "Ego-naturel" fand die Lüge - (ihr könnt selbst/gottlosgelöst/gottfrei gottgleich werden) -viel, viel "leckerer" als die Wahrheit. (Ihr könnt nur in Unterordnung, Abhängigkeit, Gottverbundenheit dieses höchste Ziel erreichen.)
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Die selbstische Ursünde
von Wintergruen am 03.12.2014 08:12guten morgen Henoch
Ich wohnte mal in Obamas wunderschönem Haus.. Alle war gut.. er versorgte mich mit Speis und Trank , ich konnte mich an allem bedienen,, nichts fehlte mir.. Nun, eines Tages aber, verwüstete ich sein Haus,den Garten , nichts sah mehr schön aus ..(So !zwischenteil lass ichmal weg) Er schmiss mich raus.. Er war ja wütend über mein Verhalten ..
Inzwischen hat er das Haus wieder hergerichtet.. alles hat wieder seine Ordnung.. die Tellerchen haben ihren Platz, die Kleider gefaltet die Bude aufgeräumt und schön sauber.. Nun lädt er mich erneut ein ... und gibt mir die Möglichkeit ohne das ich was mitbringe sei es Geld, Kleidung, essen und alles andere das ich wieder bei ihm wohnen darf und auch alles bekomme wie früher.. ...ABER mit der Bedingung das wenn ich wieder dort einziehe dafür Sorge tragen muss das sein Haus sauber bleibt.. Und sollte mir ein Glas Rotwein hinfallen oder gar ne Flasche,, so habe ich die Möglichkeit Ihn um einen Putzlumpen zu bitten um alles sauber zu machen..
Wenn ich aber darin wohnen darf und das Haus wieder genauso verwüste wie beim ersten Mal,, dann muss ich sehr wohl mit rechnen das er mich dort wieder hinauswirft..
Die Ehre gebührt Ihm natürlich ,, denn ich habe nicht das Haus und Garten in Ordnung gebracht , nicht ich habe sauber gemacht, sondern Er.. und dafür hat er auch nichts verlangt...Und obwohl ich darin wohne und auch alles sauber mache gebührt ihm die Ehre, denn er versorgt mich mit Speis und Trank und allem anderen was ich brauche... Ohne ihn würde ich obdachlos werden, verhungern usw...Ihm gebührt immer wie man merkt die Ehre.. Aber ich trage meinen kleinen Teil zu bei das er mich wohnen lässt..Ich erfülle (versuche) seine Bedingungen ..
So verstehe ich das ....
LG
habe noch was ergänzt..
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Ist Gott alltagstauglich?
von marjo am 03.12.2014 07:48Lazarus - Jesus - Grabtücher und ein Stein: Eine Geschichte, viele Perspektiven.
Perspektive 1: Wozu Menschen taugen.
Da waren sie nun. Weinend, verzweifelt und die Hoffnung weit weit weg. Lazarus war nach kurzer schwerer Krankheit verstorben und Jesus war nicht aufgetaucht. Keinen Krankenbesuch, keine Kurznachricht, nichts und dabei war er doch ein enger Freund der Familie. Im Gegenteil lässt er sich sogar noch Zeit, bevor er sich aufmacht um Lazarus zu besuchen. Dem Leser wird klar, die folgenden Begebenheiten sollen lehrreich sein.
Dann passiert das was nicht passieren kann, wie so oft bei Gott. Er ruft einen Toten zurück ins Leben. Dies ist beim körperlichen Tod nicht weniger erstaunlich wie beim geistlichen.
"Wo habt ihr ihn hingelegt?", fragt Jesus und man fragt sich, ob damals ein aggressiver Ton in seiner Stimme lag. Dann: "Hebt den Stein weg!" Jesus lässt sich vom Leichengestank nicht abhalten. Allen Menschen haftet der Geruch des Todes an, Gott ist da nicht empfindlich. Dann ein kurzes Gebet und "Lazarus, komm heraus!" Das wars. Mehr war nicht nötig. "Macht ihn frei und lasst ihn gehen." Fertig.
Tja, was lernen wir nun daraus. Eine Menge. Ich stelle mal ein paar Fragen, deren Beantwortung jeder für sich vornehmen kann, bitte nicht in diesem Thread.
1. Wissen wir noch, wo die Toten sind die Jesus ins Leben rufen will, oder bleiben wir lieber bei den Lebenden?
2. "Hebt den Stein weg!", klingt so einfach. Wissen wir denn wo die Steine bei unseren Nächsten sind, die wir wegrollen sollen? Heben wir die Steine im Leben der Menschen weg, um diese für ein Leben mit Christus zu befreien? Ist uns bewusst, dass wir mehr nicht tun können? Wir sollen recht kleine Hindernisse ausräumen, mehr nicht, denn...
3. Jesus ruft ins Leben. Menschen können das nicht. Versuchen wir trotzdem noch Menschen zum Glauben zu überreden? Steine wegrollen? Ok. Grabtücher abnehmen? Sehr gut. Lazarus Leichnam aus dem Grab ins Licht zerren? Bringt nichts. Tot ist tot, wenn Jesus nicht ruft.
4. Lazarus kam nicht von allein. Er musste gerufen werden. Er war tot, vier Tage schon. Toter geht nicht. Lazarus kann sich nicht an Jesus wenden. Tote finden keine Worte, können sich nicht am eigenen Haarschopf aus dem Grab ziehen.
5. Waren das alle Fragen? Nein, wir fangen gerade erst an.

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