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Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Dihttp://www.glaube-community.de/e selbstische Ursünde
von Wintergruen am 02.12.2014 20:33Lieber Pal
nun habe iich ein wenig Zeit zu antworten..
Wenn ich das so lese , dann könnte ich meinen das zwar nach außen hin alles schön war.. aber Gott etwas falsch gemacht hat oder sie bewusst gelinkt hat.. Denn hätte Gott dieses Naturell ihnen nicht gegeben , so hätten sie auch nicht gesündigt.. Eigentlich waren sie selbst gar nicht Schuld denn sie waren leider gefangen in ihrem Selbst.. Gott hat also ungerecht gehandelt indem er sie zum einen so schuf da sie sich selbst nicht erschaffen konnten und zweitens auch ungerecht aus dem paradies vertrieben.. also lieber Pal,,es liest sich halt so für mich ..
Sie wußten bis dahin gar nicht das ihnen eine Schlange dieses Angebot unterbreiten würde... das ist nur reine Fantasie von dir, gelle ??
Gott hat ihnen eine Falle aufgestellt??? Wenn du das so meinst,, so wäre Gott in linker Gott und kein gerechter.. es sei denn du meinst es anders... es liest sich aber für mich etwas seltsam.. oder ich verstehe nicht, was auch möglich sein kann...
Dem stimme ich dir nicht zu lieber Pal,, denn es steht geschrieben .. Gott sagte ihnen , wenn sie davon essen, werden sie sterben.. Sie haben gewusst was es heißt zu sterben .. Das ist sonnenklar...
Ich höre viele Menschen sagen, nee weil es nicht dort steht, haben sie es auch nicht gewusst. Gott hat es einfach so gesagt nach dem motto ,nehmt es einfach so hin und fragt nicht weiter, ohne das sie verstanden hätten was dies hieße. Auch dem kann ich nicht zustimmen . Gott hat sie aufgeklärt, unterwiesen in Allem . Er hat sie nicht im Ungewissen gelassen. Sie wußten worum es ging.. Aber da Gott nicht wollte das sie aus Zwang bei ihm bleiben,, haben sie auch den freien Willen bekommen ..Sie konnten selbst enscheiden ob sie im Gehorsam bleiben oder nicht .. Wie man merkt,, waren sie gar nicht gefangen in ihrem Selbst.. sie waren FREI .... In dem Moment wo er ihnen das Gesetz gab.. wurde der freie Wille auch offenbart.. Hätten sie kein Gebot/Gesetz bekommen, hätten sie um nichts wählen brauchen .
das stimmt so auch nicht ganz ,, denn das waren nicht ihre Gedanken VOR der Sünde.. die Schlange überlistete sie ,indem sie sagte sie werden wie Götter.. DAS gefiel ihnen und nahmen an.. sie aßen. DA war die Sünde erst geboren ...
du hast einen Satz von mir nicht vestanden : Du schriebst:
ich schrieb hierauf.. Warum hätten die das tun sollen, wo doch eigentlich VOR der Sünde alles gut war ? Es bestand kein Grund...Diesen Drang hatten die nicht vor dem treffen mit der Schlange
Oder was meinst du lieber Pal ??
Ich denke oder bin mir sicher aus dem gesamten Kontext.. das es NICHT die Sünde war , weshalb sie aus sdem Paradies vertrieben wurden.. Gott hat sie nicht sofort danach bestraft und rausgeschmissen.. Er fragte sie zuerst...er führte erst den Dialog mit ihnen . Wenn das alles keinen Sinn für uns hätte, so hätte das dort auch nicht gestanden..und Gott hätte sie gar nicht fragen brauchen.
Sie wußten doch was sie getan haben und Gott wußte es auch.. Es wäre also überflüssig die Frage gewesen,wenn hier nicht ein tieferer Sinn dahinter stecken würde... Was taten sie ?? Einer klagten den anderen an ... .. Niemand von den beiden bat um Vergebung .. Und das ist m. E. der Grund warum sie aus dem Paradies vertrieben wurden.. Den Geist hatten sie damals genauso wie heute die an Gott glauben und wiedergeboren sind...Die Sünde ist damals wie auch heute da... Der Unterschied liegt darin das damals der Zorn Gottes von da an auf alle Menschen lastete und niemand gerettet werden konnte..Jesus Christus kam, nahm alle Sünden auf sich und nu hat der Mensch die Möglichet wenn er an ihn glaubt und das Wichtigste tut, nämlich zu bereuen und um Vergebung bitten gerettet zu werden ..... das dadurch auch die veränderte Lebensweise kommt,, das versteht sich von selbst...
soviel erstmal dazu...
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Mt. 25,31-46: Wer ist der Hungrige, der Durstige...wer ist Jesus Bruder?
von MichaR am 02.12.2014 20:22Hallo Tefila, hallo ihr Lieben,
ja, wir werden vllt. noch etwas von den schweren "Wehen" erleben befor es heim geht, ihr Lieben 
....also vllt. noch wie sich alles zusammenbraut, was ja im Prinzip in den Anfängen bereits zu passieren scheint...
Die große Trübsal ansich, das ist so geschrieben, ja, werden wir keinesfalls erleben.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Mt. 25,31-46: Wer ist der Hungrige, der Durstige...wer ist Jesus Bruder?
von Henoch am 02.12.2014 19:53Hallo Tefila,
Du schreibst: Ich habe die Bibel so verstanden, dass wir als Christen nur eine kleine Zeit der Trübsal hier auf der Erde verweilen werden.
Hier handelt es sich um die Gläubigen, die nach der Entrückung der Gemeinde in der Trübsal zum Glauben kommen.
Es widerspricht sich also nicht mit dem, was Du sagst.
Allerdings spricht in der Bibel alles dafür, dass wir VOR der eigentlichen Trübsal entrückt werden.
Dass wir aber vorher noch unangenehme Zeiten aushalten müssen, ist schon zu erwarten, das sehe ich wie Du.
Henoch
Edit: Zitat kenntlich gemacht
Re: Die selbstische Ursünde
von Pal am 02.12.2014 19:01Danke für den kostbaren Denkanstoß, liebe Salona! 
Röm 1:28 Und gleichwie sie Gott nicht der Anerkennung würdigten, hat Gott auch sie dahingegeben in unwürdigen Sinn...
Diese Auslieferung, dieses Dahingegeben werden, ist Gottes gerechte Strafe für einen jeden, der seine ureigene Sündhaftigkeit hätschelt und tätschelt. Er wird gleichsam der Macht seines eigenen Egos ausgeliefert. Du liebst dich selbst, also diene dir selbst und bleibe unter die Knute deines Egos!
Genau hier setzt auch der Sklavendienst ein:
Joh 8:34 Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht.
2Pe 2:19 dabei verheißen sie ihnen Freiheit, wo sie doch selbst Knechte des Verderbens sind; denn wovon jemand überwunden ist, dessen Sklave ist er geworden.
2Ti 2:26 und sie wieder nüchtern werden, aus der Schlinge des Teufels heraus, von welchem sie lebendig gefangen worden sind für seinen Willen.
Somit haben wir die Wahl zwischen den 2 Unterordnungen:
Röm 6:16 Überlegt doch einmal: Wenn ihr euch jemand unterstellt und als Sklaven zum Gehorsam verpflichtet, dann seid ihr damit seine Sklaven. Entweder seid ihr Sklaven der Sünde, dann wird euch das zum Tod führen, oder ihr gehorcht Gott und werdet zur Gerechtigkeit geführt.
Von daher vermute ich, das auch über A&E dieses "Damoklesschwert der Strafe" hing.
Denn sie achteten Gottes Weisungen einen Pfifferling wert. Aber ihre eigenen, tollen Pläne hielten sie für Top!
Diese Werte-einschätzung war mE bereits vor dem Sündenfall vorhanden.
Somit wurde beim Sündenfall nur das geerntet, was bereits innerlich schwehlte.
Und an dem Tag ihrer Sünde saßen die Beiden mE bereits in der Falle von: Röm 7:19 Denn nicht das Gute, das ich will, tue ich, sondern das Böse, das ich nicht will, übe ich aus.
In diesem Gefängnis muß ich meinem eigenen Ego-Geist folgen, weil meine Fleischlichkeit stärker ist, als jede womöglich geistliche Neigung.
Re: Die selbstische Ursünde
von solana am 02.12.2014 18:33Obwohl Luzifer überaus klug, reich und mächtig war, so war er dennoch kein Gott!
Auch A&E waren sicher fantastisch schön, herrlich, mächtig und klug. Gerade ihre Gottähnlichkeit enthielt sowohl die Möglichkeit des größten Segen als auch Möglichkeit des gefährlichsten Fluches in sich.
Hallo Pal
Ja, diese Gottähnlichkeit birgt eben die grosse Gefahr, sich "zu verselbständigen", los zu lösen vom Schöpfer und "das Geschöpf" an seiner Stelle zu "vergöttlichen", so wie es auch in Röm 1, 18-32 beschrieben ist.
Und die "Gottgleichheit", die sie mit dem Wissen über gut und böse zu erlangen suchten, indem sie den Apfel assen "weil er klug machte"( (1. Mose 3, 6) wird ohne Gott ins Gegenteil verkehrt - "22 Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden" (Röm 1, 22).
Und Gott hat sie der Begierde ("Lust") ausgeliefert, der sie gefolgt sind "24 Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, ...28 hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist ..."
Noch deutlicher wird das, wenn man diese Tat gegen das sieht, was Jesus tat:
Phil 2, 6 Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein,7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. 8 Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. 9 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, 10 dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Die selbstische Ursünde
von Pal am 02.12.2014 17:45Luzifers Sündenfall
Um sich Gedanken über die "selbstische Ursünde" zu machen, könnte es auch hilfreich sein sich den Sündenfall des Teufels vorzustellen.
Was wir an Informationen darüber haben, entnimmt man größtenteils aus Hes.28 , über den Fürst von Tyrus, was auch 1:1 auf Satan, als mächtigen Engelsfürsten, angewandt wird.
Hes 28:15 Du warst ohne Tadel in deinem Tun von dem Tage an, da du geschaffen wurdest, bis sich deine Missetat gefunden hat.
Hes 28:16 Denn du bist inwendig voll Frevels geworden vor deiner großen Hantierung und hast dich versündigt.
Wir konnte es dazu kommen, das ein Engel im Himmel in Sünde fiel? Wie war das möglich?
Das es geschah wird uns allen, denke ich, klar sein. Doch was war wohl die Ursache?
Dazu lese ich in Heskiels Beschreibung:
Hes 28:6 darum spricht der HERR HERR also: Weil sich denn dein Herz erhebt, als wäre es eines Gottes Herz...
Hes 28:2 Du Menschenkind, sage dem Fürsten zu Tyrus: So spricht der HERR HERR: Darum daß sich dein Herz erhebt und spricht: "Ich bin Gott, ich sitze auf dem Thron Gottes mitten im Meer", so du doch ein Mensch (Engel) und nicht Gott bist, doch erhebt sich dein Herz, als wäre es eines Gottes Herz:
Hes 28:5 und habest durch deine große Weisheit und Hantierung so große Macht überkommen; davon bist du so stolz geworden, daß du so mächtig bist;
Obwohl Luzifer überaus klug, reich und mächtig war, so war er dennoch kein Gott!
Auch A&E waren sicher fantastisch schön, herrlich, mächtig und klug. Gerade ihre Gottähnlichkeit enthielt sowohl die Möglichkeit des größten Segen als auch Möglichkeit des gefährlichsten Fluches in sich.
Fluch, als sie sich auf ihre eigenständige Hantierung verließen um selbst Gottgleichheit zu erlangen. Eine Gottgleichheit nicht in Harmonie, und allergrößter Demut, vor dem wahren Gott, sondern, ganz im Gegenteil, eine Pseudogöttlichkeit, wo sie sich stolz einbildeten etwas Großes und Machtvolles zu werden, wobei sie kurz vor Dornen, Anstrengung, Wehen, Unterdrückung, und unsagbaren Leiden standen.
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Mt. 25,31-46: Wer ist der Hungrige, der Durstige...wer ist Jesus Bruder?
von tefila am 02.12.2014 17:21Lieber RallePe, liebe Henoch,
so habe ich das ja noch nie gesehen, dass es hier um die Zeit während oder nach der Trübsal geht.
Ich habe die Bibel so verstanden, dass wir als Christen nur eine kleine Zeit der Trübsal hier auf der Erde verweilen werden.
Ich muss die Matthäusstelle nochmal unter eurem Aspekt nachlesen - ob mir dann das selbe Licht aufgeht.
Ich dachte bisher eher, dass es jeden nicht hilfsbereiten, lieblosen Menschen betrifft und das allezeit eben.
Liebe Wintergrün,
ich habe die Bibel nicht so verstanden, dass alle Menschen Brüder und Schwestern Jesu sind. Auch hat es Henoch ja mit zumindest einer treffenden Bibelstelle belegt, dass es nicht so ist.
Es sind ja auch nicht alle Menschen Kinder Gottes. Jesus sagt sogar, dass welche den Teufel zum Vater haben. Wenn Jesus Sohn Gottes ist, dann können die Teufelskinder schon gar nicht seine Brüder und Schwestern sein. Jetzt bin ich aber mal gespannt, ob du uns mit diesen Argumenten zustimmen wirst...dieses Mal wenigstens...
Re: Worte des Lebens
von alles.durch.ihn am 02.12.2014 17:13
<3
Allen liebe Segenswünsche,
adi/ alles.durch.ihn
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase 10) Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns
von MichaR am 02.12.2014 15:22Bei mir gibts Kerzen, Teelichter um genau zu sein. Die fallen nicht um und kleckern nicht und sind praktisch und machen Athmosphäre 
"Wer seine Übertretungen verbirgt, wird kein Gelingen haben; wer sie aber bekennt und lässt, wird Barmherzigkeit erlangen." Sprüche 28,13
"Der Herr ist nahe 2014" CSV Hückeswagen
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Ist Gott alltagstauglich?
von MichaR am 02.12.2014 14:07sehr gut Willy! Danke dafür!
ja, wie es geschrieben ist: Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. Johannes 14.23
Wir sind seine Wohnung, Sie werden kommen, nicht will, oder möchte,- sondern werden!! Wie schön ist das denn bitte?
und je mehr wir begreifen/erfahren, das SEINS nur das > Allerbeste < ist, werden wir ihm uns öffnen :o

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