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sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase 10) Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns
von sylvaki am 07.12.2014 10:43
Losung und Lehrtext für Sonntag, den 7. Dezember 2014
„Gedenke der vorigen Zeiten und hab Acht
auf die Jahre von Geschlecht zu Geschlecht.
Frage deinen Vater, der wird dir's verkünden,
deine Ältesten, die werden dir's sagen."
(5.Mose 32,7)
„Paulus schreibt an Timotheus:
Ich erinnere mich an den ungefärbten Glauben in dir,
der zuvor schon gewohnt hat in deiner Großmutter Lois
und in deiner Mutter Eunike;
ich bin aber gewiss, auch in dir."
(2.Timotheus 1,5)
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Gnade und Werke
von Wintergruen am 07.12.2014 10:42einen schönen guten morgen Pal
Ehre gebührt immer dem Vater.. die gelben Verse sind so geschrieben, das der Mensch sich nicht rühmt und weil Gott alles bewirkt. Selbst wenn wir den Mund aufmachen um etwas zu sagen, gebührt dem Vater Ehre, sonst könnten wir nicht einmal das tun ohne IHN ...Der Mensch ist ein allem das praxisbezogene und geistig ausführende Organ Und der Wille geht vom Menschen aus.. Auch das Wollen welches vom Vater kommt, das erbittet der Mensch vorher .´´´´ Vater gib mir auch das Wollen dir zu folgen..´´ Und der Vater hört und wirkt sofern der Mensch dies aus tiefstem Herzen bittet.. Wenn der Mensch einem Bedürftigem hilft dann weil er weiß, Gott will das (alleine so zu denken, kann der Mensch sich nie selbst die Ehre geben oder sich rühmen..) er kann sich aber freuen das er mit Hilfe des Herrn dem Bedürftigen helfen hat können...Denn ihm Wasser und Brot bringen,oder ihn beherbergen, das muss der Mensch schon selbst tun.. der Bedürftige kommt nicht von alleine und Gott bringt den auch nicht zum Gläubigen..
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Können Gläubige verloren gehen? Können Erlöste wieder verloren gehen?
von Henoch am 07.12.2014 09:24Hallo Ihr Lieben,
ich wollte mich mal auf diese Verse "stürzen":
MK 4: 14 Der Sämann sät das Wort.
16 Desgleichen auch die, bei denen auf felsigen Boden gesät ist: wenn sie das Wort gehört haben, nehmen sie es sogleich mit Freuden auf,
17 aber sie haben keine Wurzel in sich, sondern sind wetterwendisch; wenn sich Bedrängnis oder Verfolgung um des Wortes willen erhebt, so fallen sie sogleich ab.
Hier sehen wir, dass es Menschen gibt, die das Wort mit Freuden aufnehmen und glauben, aber bei Verfolgung abfallen. Das sei so, weil sie keine Wurzel haben.
Ebenso gibt es das Gleichnis mit den 10 Jungfrauen:
Mt 25:
2 Aber fünf von ihnen waren töricht und fünf waren klug.
3 Die törichten nahmen ihre Lampen, aber sie nahmen kein Öl mit.
8 Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsre Lampen verlöschen.
Dann gibt es als auch Menchen, die durchaus Licht haben, aber warum reicht es nicht lange genug?
Was ist das nun mit dem Öl und der Wurzel, was fehlt da und warum? Wie würdet ihr das erklären? Gibts da weitere Bibelstellen dazu, die das bestätigen?
Henoch
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Nennt mich "cipher" - denn mein Name ist nicht so wichtig. ;-)
von Henoch am 07.12.2014 09:10Hallo cipher,
Zitat: In diesem Sinne: Auf Wiedersehen?
Ich hoffe es sehr.
Henoch
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Nennt mich "cipher" - denn mein Name ist nicht so wichtig. ;-)
von cipher am 07.12.2014 09:07Hallo MichaR,
Insofern besteht nun einmal eine gewisse Inkompatibilität zu einem Forum - dieser sollte ich vorerst einmal Rechnung tragen. Vielleicht ändert sich das ja auch wieder.
In diesem Sinne: Auf Wiedersehen?
Re: Aktuell: ...
von Cleopatra am 07.12.2014 08:14... Es ist Sonntagmorgen... weiß schon jemand etwas aktuelles...?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gnade und Werke
von Pal am 07.12.2014 05:23Da unsere liebe Wigrü. nun aus dem Karusell aussteigen will, möchte ich uns allen doch noch einmal vorhalten, wo jeder von uns sich die folgenden Verse erklären muß, was er darunter versteht?
Phi 2:13 denn Gott ist es, der in euch wirkt sowohl das Wollen als auch das Wirken, nach seinem Wohlgefallen.
Verstehe ich dann faktisch:
#*#....denn ich bin es, der in sich wirkt sowohl das Wollen als auch das Wirken, nach seinem eigenen Wohlgefallen?
#*#....denn ich bin es es, der in sich wirkt das Wollen und das Wirken, macht dann Gott?
Oder:
Jes 26:12 Uns aber, HERR, wirst du Frieden schaffen; denn auch alle unsre Werke hast du für uns vollbracht.
#*# Uns aber, HERR, wirst du Frieden schaffen; denn auch alle unsre Werke haben wir für dich vollbracht.
Oder:
2Ko 3:5-6 denn wir sind nicht aus uns selber tüchtig, so daß wir uns etwas anrechnen dürften, als käme es aus uns selbst, sondern unsere Tüchtigkeit kommt von Gott, der uns auch tüchtig gemacht
#*# denn wir sind auch aus uns selber tüchtig, so daß wir uns etwas anrechnen dürften, als käme es aus uns selbst, denn unsere Tüchtigkeit kommt von uns, mit Gottes Beistand, der uns auch tüchtig gemacht hat
Oder:
Heb 13:21 der rüste euch mit allem Guten aus, seinen Willen zu tun, indem er selbst in euch schafft, was vor ihm wohlgefällig ist, durch Jesus Christus
#*# rüstet euch mit allem Guten aus, seinen Willen zu tun, indem ihr selbst in euch schafft, was vor ihm wohlgefällig ist, durch Jesus Christus
Eph 2:8-10 Denn durch die Gnade seid ihr gerettet, vermittels des Glaubens, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus (eigenen) Werken, damit niemand sich rühme.
Denn wir sind sein Werk, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, welche Gott zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen.
#*# Denn durch die Gnade seid ihr gerettet, vermittels des Glaubens, aber das auch aus euch, Gottes Gabe ist es; aber auch aus (eigenen) Werken, damit ihr euch sich rühmet.
Denn wir sind eine "Gemeinschaftsproduktion", erschaffen in Christus Jesus und durch uns selbst zu guten Werken, welche Gott zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen.
1Ko 15:10 Aber von Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe vielmehr gearbeitet denn sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.
#*# Aber von Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe vielmehr gearbeitet denn sie alle; aber das war auch ich aber gemeinsam mit Gottes Gnade, die mit mir ist.
Jer 10:23 Ich weiß, HERR, daß des Menschen Tun steht nicht in seiner Gewalt, und steht in niemands Macht, wie er wandle oder seinen Gang richte.
#*# Ich weiß, HERR, daß des Menschen Tun steht auch in seiner Gewalt, und steht in jedermanns Macht, wie er wandle oder seinen Gang richte.
Joh 3:27 Johannes antwortete und sprach: Ein Mensch kann nichts nehmen, es werde ihm denn gegeben vom Himmel.
#*# Johannes antwortete und sprach: Ein Mensch kann sich allerhand nehmen, und es wird ihm dann gegeben vom Himmel.
Apg 3:16 Und durch Glauben an seinen Namen hat sein Name diesen, den ihr sehet und kennet, stark gemacht; und der Glaube, der durch ihn (Jesus) ist, hat ihm diese vollkommene Gesundheit gegeben vor euch allen.
#*# Und durch Glauben an seinen Namen hat sein Name diesen, den ihr sehet und kennet, stark gemacht; und der Glaube, der durch ihn (selbst) ist, hat ihm diese vollkommene Gesundheit gegeben vor euch allen.
Ich kann diese Versliste noch überhaus größer anschwellen lassen.
Nun muß sich halt jeder von uns überlegen, warum Gott diese Aussagen so und nicht in der #*#-Form hat aufschreiben lassen? Das muß ich mir doch gefallen lassen, oder? Das muß doch einen tieferen Sinn haben, oder? Dabei hat sich Gott doch etwas gedacht, oder? Was mache ich mit solchen Eindeutigkeiten? Wie kann ich sie (in Richtung #*#) verbiegen, damit mein SELBST auch an die Reihe, bzw. zur Geltung, kommt? -
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Hier noch ein Marionetten-Gedichtlein:
Mich halten Gottes Fäden fest,
Jesus, in mir, ist auf dem Podest,
Ich bewege mich ganz frei,
Kein Mensch, nur Gott, hilft mir dabei!
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 06.12.2014 20:40
Der 2. Advent-Sonntag!
Es ist sonst kein Gott außer mir, ein gerechter Gott und Heiland....Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet!
LT, Jesaja 45, 21b+22a
In der Adventzeit bereiten wir uns auf Weihnachten vor, wir sind voller Erwartung! Jesus Christus, der Heiland und Retter kam
aus seiner Herrlichkeit und Macht, zu uns in die Niedrigkeit dieser Welt, um uns frei zu machen, von Sünde, Schuld und Verdammnis.
In diesem Vers aus dem Buch Jesaja, wird das zu uns gesagt, dass wir nicht verloren gehen müssen, wenn wir uns zu diesem
einmaligen, wunderbaren Gott und Heiland wenden.
Aber wohin wenden sich die Menschen um uns herum?
Wohin wenden wir uns?
Liebe Hauskreis-Teilnehmer, um mit euch darüber nachzudenken, laden wir euch ganz herzlich ein,
am Sonntag, den 7. Dezember 2014, um 20:30 Uhr in den Chatraum "Hauskreis-Miteinander".
Wir freuen uns auf den Austausch mit euch,
eure Chestnut und Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Da wurde ein Besessener zu ihm gebracht...
von jonas.sw am 06.12.2014 20:33Hallo,
Vielleicht können wir mal zusammen die Evangelien durchgehen? Möglicherweise war ich auch zu voreilig?
Stellen wo die Besessenen gebracht wurden.
Matthäus: 4,24 9,32 12,22
Markus: 9,17
Lukas: 4,40-41 9,38-39
Eine Stelle wo es eher in die Richtung kommt, das die Person zu Jesus gekommen ist, das ist
Matthäus 8,28... Markus 5,1... Lukas 8,26...
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Können Gläubige verloren gehen? Können Erlöste wieder verloren gehen?
von Wintergruen am 06.12.2014 19:54
δόξα (doxa), Ehre, oder Herrlichkeit
ehre sei dir vater ..betet man .. Δόξα σοι Κύριε(Kyrie(Herr) )

Antworten


