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Re: fundamental - evangelikal - liberal - ja was denn nun?
von solana am 10.11.2014 12:09Käme auf einen Versuch an, ob das dann besser funktionirte, wenn alle Gemeinden nur noch von Ältesten geleitet würden.
Allerdings ist es bisher ja auch schon so, dass Gemeinden mit einem Pfarrer trotzdem auch noch Älteste haben. Der Pfarrer ist nicht "Alleinherrscher", wenn auch "Alleinprediger", da er sich auf diesen Dienst in jahrelangem Studium vorbereitet hat.
Also geht die Frage an Menschen aus Gemeinden ohne Pfarrer:
Wie sind den eure Erfahrungen dazu? Sind eure Gemeinden "offener" im Umgang mit anderen Konfessionen? Werden sie eher als "vollwertige Geschwister" angesehen als in Gemeinden mit Pastor? Ist bspw gemeinsames Abendmahl usw möglich?
Während meiner Studentenzeit war ich oft in einer Baptistengemeinde und war überall herzlich willkommen, auch zum Gebetskreis und Bibelkreis, sogar Einladungen zum Mittagstisch in die Familien gab es, um uns "heimatlosen" Studenten einen schönen Sonntag im Familienkreis zu ermöglichen. Wir waren ganz selbstverständlich "Geschwister", egal, aus welchem Konfessionshintergrund wir kamen. Und keiner drängte uns zu einer Erwachsenentaufe, um "richtig" dazu gehören zu können.
So stelle ich mir den Umgang mit "angenommenen" Geschwistern vor.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: fundamental - evangelikal - liberal - ja was denn nun?
von marjo am 10.11.2014 12:09Menschen die eine Gemeinde leiten möchten, sollten dies nicht tun. Denn die Leitung einer Gemeinde ist, wie alle Christen übrigens, immer Vorbild und Diener. Vorbild und Diener zu sein ist dabei keine frommdeutscher Leerphrase , sondern recht anstrengende und (er)nüchterne Realität im Leben eines Gemeindeleiters. Verantwortung tragen für die Nachfolge vieler anderer Mernschen. Darum ging es Paulus in seinen Briefen, darum sollte und muss es allen Gemeindeleitungen gehen. Da kann sich auch niemand mit "jeder ist für seine Nachfolge allein verantwortlich" herausreden. Denn so sehr Gott die Eigenverantwortung betont, hebt er ebenso die Verantwortung für diejenigen hervor, die Einfluss auf das Leben anderer Menschen nehmen.
viele grüße, marjo
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: fundamental - evangelikal - liberal - ja was denn nun?
von Henoch am 10.11.2014 11:41Stimmt Micha,
deshalb sollen es mehrere, also mindestens zwei Älteste sein, so verstehe ich das Wort. Dadurch kann sich eine Gemeinde nicht auf eine Person fixieren...und die Last der geistlichen Gemeindeführung wird geteilt. Ebenso ist es einer einzelnen Person nicht so einfach möglich, eigene Lehren zu verbreiten, weil der andere mitreden und gegensteuern kann.
Hallo cipher,
damit wäre ja auch dieses Problem vermeidbarer, oder?
Henoch
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: fundamental - evangelikal - liberal - ja was denn nun?
von MichaR am 10.11.2014 11:10ja, das geht zu Recht schief, weil es eig. Älteste sein sollten, also biblisch erkannte Brüder, nach der Schrift, nicht nach gut-dünken, die die Gde gemeinsam leiten mit den Geschwistern und nicht einer vorn dran steht als "Aleinunterhalter" der zudem die bilischen Voraussetzungen vllt. gar nicht hat, ggf. (oder meist)
(auch wenn ich dafür wieder Kritik bekomme, da dies sicher bei vielen so ist und man das verständlicher Weise verteidigen wird.
sorry für mein Voting - denn vieles wäre eben anders, wenn man nicht eigensinnig irgendwelche "Gottesdienste" machen würde oder Gemeidestruckturen. Viele liese sich sicher vermeiden wenn wir uns mehr an das halten würden, was ER, der das Haupt ist, anordnete! - dies nur als ein typisches Beispiel für unseren Eigensinn und was dann dabei rauskommt wo wir einfach und schlicht nicht gehorchen wollen seiner Weisheit und Liebe.
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: wenn alles zusammenkommt...
von MichaR am 10.11.2014 11:01längst vergeben Schwesterherz, das weis du^^ -
aber wie gesagt, es war imho eine Verkettung von Miss-Verständnissen, wort-wörtlich. Was mir wie gesagt leid tut!.
Ebenso wó ich vermeintlich Gegenwind als Angriffe gewertet habe, was ja beteuert wurde, das dem nicht so sei - also glaube ich das.
Verzeihung also nochmal, wo ich das in den falschen Hals bekommen habe. (!)
marjo
Gelöschter Benutzer
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Mein Alltag...
von Rapp am 10.11.2014 10:50Meine allererste Bekanntschaft mit einem Forum machte ich vor etwa zwanzig Jahren. Was mir schon damals Mühe machte war, dass etliche User sich hinter der möglichen Annonymität versteckten und dann meinten sie dürften sich alles erlauben. Später wurde ich zu einem damals sehr lebendigen christlichen Forum eingeladen. Dorthin fanden auch immer wieder Gott-ferne Menschen den Weg. Wie haben wir gebetet und uns gefreut, wenn wieder jemand zu Jesus fand! Es war über etliche Jahre eine sehr schöne Arbeit.
Eines Tages schlich es sich ein. Menschen beschuldigten sich gegenseitig - bis wir gezwungen waren, das Forum zu schließen. Es ist nicht mehr...
Vielleicht versteht ihr, warum ich mich zeitweise dünn mache: ich möchte so etwas nicht noch einmal erleben. Zwei Foren, die wirklich gut waren, sind inzwischen verschwunden. Zuerst bezweifelte ich, dass ich mich je wieder irgendwo einbringen könnte...
Dass ich es dennoch tue liegt daran, dass Jesus wohl heute auch das Internet nutzen würde um an die Menschen ran zu kommen.
Jetzt aber brauche ich ein wenig Abstand. Vieles geht mir schlicht zu nahe. Zudem habe ich momentan Schwierigkeiten mit meiner Anlage... Es kann also schon ein wenig dauern bis ich wieder regelmäßiger schreibe.
Willy
Re: Grabstätten - welche Bedeutung haben sie für uns?
von solana am 10.11.2014 10:36Mir geht es ähnlich wie dir, Ande.
Mein Vater ist aus beruflichen Gründen in eine ganz andere Ecke Deutschlands gezogen, kurz nach meiner Geburt.
So bin ich nur ab und zu mit meiner Oma zum Grab meines Opas gegengen, wenn ich in den Ferien bei ihr war. Sie weinte dort viel und mich hat die Vorstellung erschüttert, dass der tote Opa hier vor uns liegt ...
Jetzt wohne ich im Ausland, noch weiter weg von allen.
Meine Eltern leben beide noch, aber sie haben sich auch schon Gedanken über Grabpflege usw gemacht, da auch mein Bruder nicht in Deutschland lebt.
Was ich dann einmal - emotional - mit ihren Gräbern verbinden werde, kann ich mir jetzt noch nicht so recht vorstellen. Ich hoffe und bete, dass sie mir noch eine Weile erhalten bleiben.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Andersdenkende
Gelöschter Benutzer
Re: Grabstätten - welche Bedeutung haben sie für uns?
von Andersdenkende am 10.11.2014 09:50Lieber Cipher!
Da meine Lieben, die bereits verstorben sind, nicht in dem Bundesland oder Land beerdigt sind, in dem ich lebe, besuche ich keine der Grabstätten.
Bin ich aber mal in der Nähe, schaue ich mal vorbei, stelle auch frische Blumen hin und schwelge auch einmal in Erinnerungen an sie dann - eine Verpflichtung ist das für mich nicht, ich tue das nur, wenn mir danach ist, sozusagen.
Gruß
Ande
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase 10) Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns
von sylvaki am 10.11.2014 08:24
Losung und Lehrtext für Montag, den 10. November 2014
„David sprach zu Nathan:
Ich habe gesündigt gegen den HERRN.
Nathan sprach:
So hat auch der HERR deine Sünde weggenommen;
du wirst nicht sterben."
(2.Samuel 12,13)
„Ihr wisst, dass der Sohn Gottes erschienen ist,
damit er die Sünden wegnehme."
(1.Johannes 3,5)
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de


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