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MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeindezucht?!
von MichaR am 23.11.2014 12:02
sorry, musste ich anmerken. Bitte wiederum nicht als persönliche Kritik vestehen, sondern als ein "Prüfen" am Wort, wie wir ja zu tun aufgefordert sind und um Missverständnisse auszuräumen.
Es soll auch keine Belehrung sein, wie unten angenommen, sondern ein liebevoller und gut gemeinter "Hinweis".
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Grabstätten - welche Bedeutung haben sie für uns?
von Wintergruen am 23.11.2014 11:58hallo MichaR
alles ist gut,, ich will nun nihct drauf eingehen.... Jedem das Seine...:))
LG
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Grabstätten - welche Bedeutung haben sie für uns?
von MichaR am 23.11.2014 11:53hallo Wintergrün:
den von dir zitierten Vers habe ich mir angeshen, danke dafür. In der Elberfelder Bibel lautet er so/ im Kontext:
Voraussetzung für den Aufseher- und den Diakonendienst
1 Das Wort ist gewiss1: Wenn jemand nach einem Aufseherdienst trachtet, so begehrt er ein schönes Werk.
2 Der Aufseher nun muss untadelig sein, Mann einer2 Frau, nüchtern, besonnen, anständig, gastfrei, lehrfähig,
3 kein Trinker, kein Schläger, sondern milde3, nicht streitsüchtig, nicht geldliebend,
4 der dem eigenen Haus gut vorsteht und die Kinder mit aller Ehrbarkeit in Unterordnung hält
5 - wenn aber jemand dem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie wird er für die Gemeinde4 Gottes sorgen? -,
6 nicht ein Neubekehrter, damit er nicht, aufgebläht, dem Gericht des Teufels verfalle5.
7 Er muss aber auch ein gutes Zeugnis haben von denen, die draußen sind, damit er nicht in übles Gerede6 und in den Fallstrick des Teufels gerät7. 8 Ebenso die Diener
8; ehrbar, nicht doppelzüngig, nicht vielem Wein ergeben, nicht schändlichem Gewinn nachgehend,
9 die das Geheimnis des Glaubens in reinem Gewissen bewahren.
10 Auch sie aber sollen zuerst erprobt werden, dann sollen sie dienen, wenn sie untadelig sind.
11 Ebenso sollen die Frauen ehrbar sein, nicht verleumderisch, nüchtern, treu in allem. 1
2 Die Diener seien jeweils Mann einer Frau und sollen den Kindern und den eigenen Häusern gut vorstehen;
13 denn die, welche gut gedient haben, erwerben sich eine schöne Stufe9 und viel Freimütigkeit im Glauben, der in Christus Jesus ist10.
14 Dies schreibe ich dir in der Hoffnung, bald11 zu dir zu kommen;
15 wenn ich aber zögere, damit du weißt, wie man sich verhalten muss im Hause Gottes, das die Gemeinde12 des lebendigen Gottes ist, die Säule und Grundfeste13 der Wahrheit.
16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit14: Der offenbart worden ist im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, gesehen von den Engeln15, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen in Herrlichkeit.
das hat zwar mit Grabstätten jetzt nichts mehr zu tun, aber es fehlt mir die Weisheit anders zu antwoten gerade, und die Antwort ist dringend nötig und wichtig wie ich meine.
hier geht es um Timotheus, der Älteste einsetzen soll in jeder Stadt. Paulus erklärt, das die Gemeinde das Haus Gottes ist, also die Kinder und Nachfolger Jesu - nicht um unglücklich übersetzt ein Kirchengebäude. Diese Gemeinde ist jedoch auf auf einen Grund gebaut, der heist Christus, denn einen anderen Grund kann niemand legen. - sorry 4 ot -
um den Bogen zu den Grabstätten wieder zu schließen: mir geht dabei das Wort im Kopf rum: "lass die Toten ihre Toten begraben". ich hab damit nix am Hut.
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: weihnachten
von MichaR am 23.11.2014 11:43Hallo Tefila, nun... du hast direkt gefragt, da bin ich dir schuldig das ich direkt antworte;)
also mutmaßlich kommt der Tannenbaum aus Babylonien*, was schon mal aufhorchen lassen sollte! Dort im Orient gab es mal einen "Gott" der Tammuz hies, der sich anbeten lies und als Symbol einen Tannenbaum wählte. - Damit gehört es für mich klar unter die Rubrik "Götzendienst". Das mag und kann man klar anders beurteilen und es gibt etwa noch 175 andere Geschichten die den Baum in der Wohnung rechtfertigen wollen, etwa der Hinduismus, ders ziemlich mit "Bäumen" hat usw. Ebenso mutmaßlich wurde er übers mittelmeer nach Rom eingeschlept um auch diese "Anbeter" mit "ins Boot" zu holen, wie viele andere "Religionen", die Rom miteinbauen wollte (etwa den Fischgott Dragon = Symbol -Pauls-Mütze) um "mehr Anhänger" zu bekommen und mehr zu verdienen und "möglichst alle einzufangen". (auch Baals- Kult und ISIS-Kult, wie die "Mutter mit dem Kinde" - die Himmelskönigin usw. kennen wir ja auch irgendwie, das kommt alles aus der Ecke dort.......)
Tatsache ist mE. das er so viel mit Weihnachten zu tun hat wie der Osterhase (Ostera= alt-germanische Fruchbarkeitsgöttin) mit Ostern.
Aber bitte nicht wieder zum Zankapfel machen, ich antworte ja nur meine Sicht. Jedenfall gibt es für mich so dermaßen keinen Grund so ein Teil in mein Wohnzimmer zu stellen, das ich es gar nicht sagen kann. - Aber wie gesagt, das muss jeder selbst entscheiden, ob er das braucht, oder warum er hier heidnische Praktiken verteidigt oder warum auch immer er sich dafür einsetzt, vllt. weils so schön ist oder weis ich was.
Möchte da auch gar kein endgültiges Urteil abgeben, jeder steht und fällt sich selbst vor dem Herrn um den es eig. geht. Wollte aber eben meine Gedanken einbringen auf deine Frage, die ja gestellt wurde.
Das wars von mir, und bitte - keine Diskusion oder Streit deshalb wieder enfachen, aus welchen Motiven auch immer! Danke!
*Edit: natürlich kommt der kühle Tannenbaum nicht aus Babylonien, wo solche Tannen eher weniger zu wachsen pflegen - gemeint war und ist, das der von dort eingeschleppt wurde, bzw. dieses Symbol das Symbol des Tamuz war.
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: weihnachten
von tefila am 23.11.2014 11:31Ich freue mich über Weihnachten und empfinde das als eine ganz besondere Zeit. Wenn das Datum vielleicht auch nicht dem tatsächlichen Geburtsdatum entsprechen s o l l t e, so steckt in diesem 24.12. doch immerhin die symbolische Zahl 12 drin, wie es häufiger nicht mehr geht.
Ich bin froh, dass Weihnachten gefeiert wird, weil so unser Glaube weiter bekannt bleibt, selbst wenn die meisten den Weihnachtsmann feiern, die wahre Geschichte existiert bis heute von Jesus,auch im Ausland bekannt, eben (auch) durch das ganze Brumborium, was gemacht wird.
Da Gott uns in Jesus ein Geschenk gemacht hat - schenke ich auch gerne etwas.
Ich habe auch nichts gegen den "heidnischen" Weihnachtsbaum...vor allem, wenn kleine Kinder oder Enkel da sind. Die Wohnung ist einfach festlicher, festlicher für Jesus gemacht. Und einem Kind zu erklären, dass ein Weihnachtsbauch mit u n s e r e m Glauben nichts zu tun hat, und daher rausgeschmissen gehört, finde ich eher nicht förderlich, um den Glauben zu ebnen. Ist doch schön, unter dem Weihnachtsbaum noch eine Krippe. Ich denke, Gott sieht das Herz an.
Vielleicht passt hier auch: Alles ist erlaubt, aber nichts soll euch gefangen nehmen.
Oder denkt hier jemand, das wäre sogar Sünde mit dem Tannenbaum?
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase 10) Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns
von sylvaki am 23.11.2014 11:26

(Fritzi leuchtet mit der Lampe um die Wette) 
Guten Morgen ihr Lieben,
ich hab mich irgendwie damit eingerichet, dass der Winter naht.
Diese Woche werde ich anfangen, ein bissle die Wohnung zu verschönern
für die Adventszeit - und da wird Licht in allen Formen und Ecken
und Winkeln eine ganz große Rolle spielen.
Jesus kam auch als Licht in die Dunkelheit und nie ist mir
das bewußter als in diesen Tagen an denen es noch dunkel ist
wenn man aufsteht und am Nachmittag schon wieder.
Wie dringend brauchen wir Licht und Erleuchtung -
danke Herr! dass Du beides bringst und gibst.
SonntagsGrüße
Sylvaki
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Warum für Tote beten?
von MichaR am 23.11.2014 11:23Hallo Wintergrün:
leider kommt man gar nicht hinterher deine Lehren biblsich zu prüfen, da es so viele Sonderlehren sind^^
Sie empfangen dann ihr persönlich "angepasstes und angemessenes" Maß an Strafe - hier kommt dann der Feuersee ins Spiel.- Das hat mit der 1. Auferstehung etwa so viel zu tun, wie Ostern mit dem Osterhasen!
sorry, klingt vllt. böse, ist aber nicht böse gemeint! -s'ist halt schlicht so! ;)
Paulus hat das deutlich gemacht, das wer ein anderes Evangelium predigt, als seines.... Aber das führt wohl zu weit!
Hier nur das Stichwort: "Die Wahrheit wird euch frei machen".
Wenn wir wie Speichen eines Fahr-Rades sind, würden wir - je näher wir Jesus /Seinem Wort kommen ähnlicher werden und die MEinungen schnell sehr ähnlich werden!
bis hier her mal und sei dir sicher, keiner will dir böses. ES geht hier aber im Forum um die Bibel, um den Glauben und dessen Fundamente. Wenn die nicht stehen wackelt das ganze Haus, wie du ja siehst bei mancher seltsamen und eigenwilligen "Lehre". Die hinten und vorn nicht zusammenpasst!
Also: bitte nicht persönlich sehen, das ist rein faktisch, rein Argument-bezogen ohne dich persönlich damit angreifen zu wollen, denn ich schätze dich sehr!
schönen Sonntag!
hier nochmal der Thread: klick
wir werden nur eins durch sein Wort. Und das möglichst aus einer sehr präzisen Übersetzung und der klaren und reinen Lehre, denn sonnst sind wir nicht anders als die 10.000 "Kirchen" Amerikas - die jede was anderes lehrt oder die - wieviele? - Religionen der Welt, die von allem ein wenig angehaucht sind und das wars dann aber schon. = religiös eben.
Persönliche Bitte: bitte nimms nicht persönlich, es ist sachlich gemeint. Und sorry für das "zerpflücken" hier, das ist eig. nicht meine Art, aber ich weis ehrlich gesagt nicht wie ich anders auf all das eingehen sollte, was du schriebst und meinst. Hab noch einen schönen Tag!

tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Warum für Tote beten?
von tefila am 23.11.2014 11:18Hallo Wintergrün,
ich würde gerne wissen, was man für Tote erbittet.
Ich habe die Bibel so verstanden, dass nach dem 1. Tod des Körpers, der vom Leben trennt, der 2. Tod, der auf ewig von Gott trennt für die ist, die nicht im Buch des Lebens stehen. Diese erleben auch eine Auferstehung, aber nicht zum Leben, sondern zum Gericht. Und wenn von Büchern, nach denen gerichtet wird, in der Offenbarung die Rede ist, so glaube ich persönlich, dass dort alles verzeichnet ist, was an Sünde da war und keine Vergebung durch Jesus erlangt hat. Vielleicht gibt es auch noch - nach den bösen Werken - eine unterschiedlich schlimme Strafe.
Also, der eine (Gläubige) wie der andere (Ungläubige) sind zwar körperlich tot, aber der Geist existiert ja noch. Und wartet entweder auf den Auferstehungs-/Herrlichkeitsleib oder auf die Hölle.
Ein Mensch hat zeitlebens hier genug Möglichkeiten, JA zu Jesus zu sagen. Die, die JA gesagt haben, denen geht es sehr gut - dafür hat Gott schon gesorgt, weil es ja heißt, dass wir uns am Ziel mit unaussprechlicher Freude freuen werden. Also, was könnte ich dem noch hinzubeten?
Und der Mensch, der NEIN zu Jesus gesagt hat, was kann ich für den noch hinzubeten?
Menschlich gesehen kann ich es gut nachvollziehen, dass wir trotz fehlender Bibelstelle für unsere Verstorbenen ein kleines Gebet an Jesus schicken...aber die Frage ist ja, ob wir das so "lehren" dürfen oder ob es der Bibel entspricht und was es überhaupt bewirkt, denn wir bitten ja im Namen Jesu.
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase 10) Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns
von sylvaki am 23.11.2014 11:15
Losung und Lehrtext für Sonntag, den 23. November 2014
„Du bist groß, Herr HERR!
Denn es ist keiner wie du,
und ist kein Gott außer dir
nach allem, was wir
mit unsern Ohren gehört haben."
(2.Samuel 7,22)
„Fürchte dich nicht!
Ich bin der Erste
und der Letzte
und der Lebendige.
Ich war tot, und siehe,
ich bin lebendig
von Ewigkeit zu Ewigkeit."
(Offenbarung 1,17-18)
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Grabstätten - welche Bedeutung haben sie für uns?
von Wintergruen am 23.11.2014 11:13Lieber MichaR
1. Tim . 3,15 Einheitsübersetzung :
Falls ich aber länger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich im Hauswesen Gottes verhalten muss, das heißt in der Kirche des lebendigen Gottes, die die Säule und das Fundament der Wahrheit ist.
LG

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