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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Mein Alltag...

von Rapp am 29.10.2014 22:54

Lügt nicht untereinander... Aber Christen werden sich doch nicht gegemseitig belügen. O, nein, aber sie geben sich manchmal als etwas aus, das sie gar nicht sind! Das soll wohl nicht gelogen sein? Urteile selbst.
Zugegeben, viele Christen machen mir da Mühe. Ich denke an eine Bemerkung die einer meiner Lehrer an der Bibelschule mal machte: "Hast du evangelistisch gesprochen oder soll ich das als bare Münze nehmen?"

Also seid ehrlich und echt, steht auch zu dem, was ihr nicht versteht und versucht nicht den Allverständigen zu spielen. Sagt es auch ehrlich, wenn ihr euch an mir ärgert. Das ist leichter zu ertragen als gespieltes Einverständnis...
 
Genug, nach einem kurzen Hundemarsch geht es für heute ins Bett, gute Nacht.

Willy  

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Michael-A

68, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 282

Die Lüge der Seelenheiler dieser Welt - es gibt nur einen wahren Heiland!

von Michael-A am 29.10.2014 22:43

Physiater und Physiologen sind keine Wundermenschen, also können sie auch keine Wunder vollbringen. Sie können nur deine Seele Stückweit begleiten und dir versuchen auf dem richtigen Weg zu helfen. Und welcher Weg ist der Richtige?

Antwort warum diese weltlichen Mediziner keine Wundermenschen sein können, seht euch einfach betend die unten stehenden Bibelverse an....

Bei Johannes 3 empfehle ich von Anfang des Kapitels zu lesen.

Jeder, der ihm vertraut, wird das ewige Leben haben.
Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben.
Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie zu retten.
Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt werden. Wer aber nicht an den einzigen Sohn Gottes glaubt, über den ist wegen seines Unglaubens das Urteil schon gesprochen
Hoffnung für alle / Joh. 3, 15 bis 18

Jesus antwortete: "Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen."
Hoffnung für alle / Joh. 14, 6

 

 

Friede sei  mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael   smilie_krank_153.gif
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Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!

"Nur wer sich geliebt weiß von Jesus, kann echt Liebe weitergeben."

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alles.durch...

62, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 967

Re: Nennt mich "cipher" - denn mein Name ist nicht so wichtig. ;-)

von alles.durch.ihn am 29.10.2014 21:00

Schön, dass du bleibst, cipher..

lsg, adi


 

..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3


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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: "Alles, was ihr tut..."

von Pal am 29.10.2014 19:09

Solana:
Wie wir damit umgehen - darin offenbart sich auch "in welchem Namen" gerade unterwegs sind. Empfinden wir die Kritik als "persönliche Beleidigung", dann wirken wir wahrscheinlich eher in unserem Namen....

Genau da liegt der "Hase im Pfeffer"!
Sogar A&E waren im Paradies in ihrem eigenen Namen unterwegs, weshalb sie auch ihre "Selbstverwirklichung" auslebten.
Im Grunde genommen gilt auch hierbei: Entweder oder! -
Wir können faktisch nicht zwei Herren gleichzeitig dienen. Nicht unserem Selbst und Gott gleichzeitig. Der eine "Herr" wird den anderen bekämpfen!

Genau da sehe ich auch, das es niemals meine eigene Kraft sein kann, die mich dazu verpflichtet immer "selbst-verkrampft" auf Christus fokusiert zu sein, ... so im Alltagsleben ... nein, ich bin ganz einfach auf Christus fokusiert, weil seine Liebe das vollautomatisch und "unverkrampft kindlich" wirkt.
Dann mache ich meine Alltagsarbeit, im Gemüt, faktisch immer und alles für IHN und nichts für mich.

Dann konnte man in früheren Zeiten sogar einem Haussklaven sagen: 1Ko 7:23  ...werdet nicht der Menschen Knechte! Obwohl er immer noch ein Sklave war, und nicht dagegen rebellieren sollte, wurde er als Christ doch ein Gottesdiener, in seinem Gemüt, weil er nun seinem irdischen Besitzer noch ganzherziger diente, Eph 6:6 nicht mit Dienst allein vor Augen, als den Menschen zu gefallen, sondern als die Knechte Christi, daß ihr solchen Willen Gottes tut von Herzen, mit gutem Willen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.10.2014 19:11.

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: "Alles, was ihr tut..."

von MichaR am 29.10.2014 19:04

wie gesagt, wenn wir Ihn in uns machen lassen, wird es gut und wir werden Freude dabei haben, auch wenn sich dagegen der alte Mensch wehren wird^^

Aber ich muss ungeheuchelt gestehen, das bei mir meist der alte Mensch siegt, bezüglich der Wohnun aufräumen,- derzeit... :(

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.10.2014 20:19.

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: "Alles, was ihr tut..."

von solana am 29.10.2014 18:35

Oh, ja, Henoch, das ist ein ganz wichtiger Punkt.
Kritik hat wohl niemand gern, weil er sich dadurch in Frage gestellt fühlt, ein Schwachpunkt "öffentlich" blossgestellt wird...

 

Wie wir damit umgehen - darin offenbart sich auch "in welchem Namen" gerade unterwegs sind. Empfinden wir die Kritik als "persönliche Beleidigung", dann wirken wir wahrscheinlich eher in unserem Namen....
Wenn wir uns "in seinem Namen" sehen - auf dem Weg dahin, immer mehr in sein Bild verwandelt zu werden, dann ist so eine Kritik eher ein Hinweis für uns, wo dieses Bild bei anderen nicht sichtbar wird, wo noch zuviel "unserer Persönlichkeit" im Vordergrund steht...


Schön, dass du auch mitschreibst, Pal!
Ja, darum geht es mir, dass wir auch in den kleinen Dingen des Alltags in dieser Verbindung bleiben, nicht nur, wenn wir an einem Projekt explizit für Gott arbeiten. Nicht unser Leben in einen "banalen"Teil und einen "heiligen" Teil" zerfallen lassen.


Micha, die Frage nach dem Motiv ist gut - gerade bei eher "lästigen Pflichten", die wir meistens einfach nur schnell hinter uns bringen wollen, weil sie uns keinen Spass machen. Wir möchten "eigentlich" lieber etwas anderes tun.
Gerade in diesem "eigentlich" offenbart sich auch schon, "in wessen Namen" wir gerade unterwegs sind. Nach unseren "eigenen" Vorstellungen haben wir eher Lust auf etwas "schöneres", angenehmeres.

Und die Frage ist nun: Wie komme ich zur "richtigen" Motivation für diese Tätigkeit, die halt nun mal getan werden muss - sei es mit Freude oder mit zusammengebissenen Zähnen? Wie sehe ich mich selbst bei dieser Tätigkeit? Wofür tue ich das, was habe ich dabei im Blick?
Wie drückt sich in meiner Einstellung zu dieser Tätigkeit der Umstand aus, dass ich dies nicht in meinem, sondern in SEINEM Namen tue?
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5470

Re: Nennt mich "cipher" - denn mein Name ist nicht so wichtig. ;-)

von Cleopatra am 29.10.2014 18:27

cipher schrieb: Also bleibe ich.

Oh, das sehe ich ja jetzt erst ;-D

Freut mich wirklich sehr
Und ich bin froh, dass wir alles in Ruhe und Frieden bereinigen und alle Missverständnisse loswerden können.

Ganz liebe Grüße und auf weitere gute Gespräche, Cleo

PS: Den "philosophischen Teilen" der Beiträge hier kann ich größtenteils zustimmen

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.10.2014 18:28.

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: "Alles, was ihr tut..."

von MichaR am 29.10.2014 17:30

naja  ich könnte die Wohnung aufräumen, weil ich ahne, das er das will - entgegen meinem Willen - "könnte", nicht müsste!
So sehe ich das.  
Oder anders formuliert: ich könnte IHN dies (in mir) machen lassen, und mich faulen Hund beiseite stellen  
oder noch besser: ich versuche IHN zu ehren, weil es MIR Freude macht und den alten Hund glücklich ?!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.10.2014 19:02.

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: "Alles, was ihr tut..."

von Pal am 29.10.2014 17:13

Cleo: Wie kannst du zB "In Jesu Namen" die Wohnung aufräumen...?

Ich denke mir die allermeisten Dinge meiner Erden-Lebzeit sind solche "alltäglichen" Dinge, die anundfürsich nichts mit "fromm" oder "Religion" zu tun haben.

Dennoch kann ich sie mit einer gewissen "Kopplung an Jesus" vollbringen. Das ist mit dem angeführten, wichtigen Vers von Solana gemeint.

Ich soll alles, ja wirklich alles (!) in dieser "Ankopplung" an meinen Lebensquell vollbringen. Dann arbeite ich meinen Alltagswerk in der Fokusierung auf meinen Schöpfer, dann stehe ich morgens früh aus dem Bett und ergreife Seine Hand, dann atme ich jeden Atemzug in einem Grundtenor von Dankbarkeit und Bewußtsein seiner Selbst.

Das wird dann zu meiner "zweiten Haut" -

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: (Oase 9) "Dein Königreich ist ein ewiges Reich, ...

von MichaR am 29.10.2014 16:52

....die ihr durch Gottes Macht durch Glauben bewahrt werdet zur Errettung, die bereit ist, in der letzten Zeit offenbart zu werden....

                                                                         1. Petrus 1,5


Andachtsbuch CSV Brüdergemeinde Hückeswagen  "Der HERR ist nahe"

                                                                 Nennt er sich nicht auch "Treue"?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.10.2014 16:54.
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