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alles.durch...

62, Weiblich

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Beiträge: 967

Re: Umgang im Forum

von alles.durch.ihn am 05.10.2014 12:29

Gerade sehe ich, dass "Sprüche8" sich abegeldet hat(?), kann mich erinnern, dass dem ein Streit vorausging...
Sehr schade - falls du noch mitliest, herzliche Segenswünsche an dich - ich weiß, wie sehr dir das Forum am Herzen lag.... :- (

Mir geht es derzeit so, dass selbst, wenn ich zwischendurch mal Zeit habe, was selten der Fall ist, ich betrübt feststelle, dass es mich immer weniger hierherzieht, bzw., dass ich noch mitlese, aber nicht mehr schreiben mag. Ich überleg(t)e, woran das liegt, denn auch mir liegt das Forum mit jedem einzelnen User hier seeehr am Herzen und mich macht es traurig, dzu sehen, wie immer mehr User "abbröckeln" und neue nicht lange bleiben mögen. Wenn ich mich in anderen Foren umschaue, ist dies zwar nicht anders, sollte aber kein Grund sein, deshalb auf der gleichen Welle zu schwimmen, finde ich, sondern vielmehr, es anders zu machen und Lesern von "drüben" Mut zu machen, dass es auch anders geht!

Heute kam mir der Gedanke, dass natürlich die heutige Zeit eine relativ "schwere" ist ( relativ, ok..) und ich, egal, wohin ich schaue, auf Menschen mit mehr oder weniger großen Sorgen unterschiedlichster Art treffe. Ich für meinen Teil nehme mich inzwischen in solchen Phasen zurück, weil ich nicht meinen "Frust" mit einbringen will - halt weniger geduldig bin, als sonst und schreibe weniger und möglichst "besonnener".. Wie marjo auch an anderer Stelle schon schrieb, muss man nicht auf alles antworten und kann sich durchaus einiges verkneifen. "Qualität statt Quantität" wäre mein Vorschlag, damit es hier vielleicht nicht ganz so oft kracht. Lieber weniger (mit)schreiben und dafür mehr Frieden/ Freude miteinander haben, oder?!..

Die "Jacke" muss sich nun nicht jeder anziehen - ich meine niemanden speziell, außer vllt. mich selbst...
Denke auch gerade an die MA hier, die jeden Beitrag lesen und darauf ggf. reagieren müssen...
Danke, dass ihr am Ball bleibt!!!

Allen einen geruhsamen friedlichen Sonntag
in der Gegenwart unseres Herrn! <3

lsg, adi/ alles.durch.ihn


 PS Auf freundliche und konstruktive Gedanken antworte ich gern!


..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3


Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.10.2014 12:31.

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Christ wird man nicht automatisch - auch nicht bei einer Taufe!

von MichaR am 05.10.2014 12:25

ich warf, wie sooft nur die Bibel in den Raum, etwa im Lichte des Evangeliums, das wir nicht gleichförmig dieser Welt sein sollten - und was ist nun daran schlimm??

Habe nur bemerkt, das ich den Taufschein in der Bibel vergebens suche, ist das nun verwerflich, übel, böse oder schlecht??
Was wird mir hier eigendlich ständig vorgerworfen?

Wen meine Posts inzwischen allgemein nur noch hervorrufen, das man mir unter allen Umständen wiedersprechen sollte, schon aus Prinzip, damit es ja nicht zu bilbisch wird, dann kann ich dieses Übel oder Ärgerniss ja entfernen, das geht ganz fix.

Darf man nicht `mehr anmerken, das es in der Schrift weder Dogmen, noch Sakramente noch Taufscheine oder so was gab/gibt? 
Und ja, doch Cipher, die sog. Sakramente wären genau so was im Übrigen...

Vielieicht geht es ja bald so weit, das man die Liebe zu seinem Wort und dessen Reinhaltung noch als gesetzlich bezeichnet, oder den für schwach hält, der sein Wort liebt und ausführen will - alles denkbar. 
Oder das man bald überhaupt nichts mehr anmerken darf, was nicht allegemein anerkannt ist in der großen Ökumene oder so!

Ja, genau,-  gesetzlich ist, wer sich an des Herrn Wort hält .... so weit kommts noch....

Bin raus erstmal!

Schönen Sonntag! 

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "

von marjo am 05.10.2014 12:25

Wodurch ich Christ wurde? Durch Gottes Gnade. Er tat mit mir nicht, wie ich es verdient hätte oder wie es gerecht gewesen wäre. Mein Gott war barmherzig mit mir, sah meinen Jammer und erlöste mich.

gruß, marjo

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Christ wird man nicht automatisch - auch nicht bei einer Taufe!

von solana am 05.10.2014 12:14

Lieber Micha, wir könnten eigentlich fast alles in unserem Leben weglassen - denn was ist schon wirklich wichtig?
Eigentlich ist doch alles nur ein "Schatten des Zukünftigen" und vergeht.
Dennoch gibt es auch sehr viel Schönes, an dem wir uns einfach erfreuen dürfen.
Und dazu kann auch ein Taufschein gehören, der uns daran erinnert, dass unsere Namen im Himmel aufgeschrieben sind:

Lk 10,20   Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.

Freilich knn man das auch ohne Taufschein tun.
Aber was findest du denn so furchtbar schlimm daran, wenn man es "mit dem Schein" tut?
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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tefila
Gelöschter Benutzer

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von tefila am 05.10.2014 12:13

Liebe Milli,
neee, leider nicht.

Ich bin  nicht mehr so oft im Forum - und nicht, dass euer Thread hier einmal stehen bleibt. Daher schreibe ich Henoch per PN die Antwort, sie wollte ja eh mal eine Ratepause machen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.10.2014 12:14.

milli
Gelöschter Benutzer

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von milli am 05.10.2014 12:12

Jischwi, oder Malkischua ?

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Christ wird man nicht automatisch - auch nicht bei einer Taufe!

von marjo am 05.10.2014 12:10

cipher schrieb: Christ einen "Taufschein" mit Taufspruch darauf und dem Datum dazu beispielsweise in seinerm Schreibtisch - oder noch besser, eingerahmt han der Wand hängen - hat


Interessanter Gedanke. Ich werde darüber nachdenken. Mal sehen, ob ich das Dokument noch finden kann.

gruß, marjo

p.s.: Habs gefunden. Im neuen Haus werde ich es eingerahmt aufhängen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.10.2014 12:21.

cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Christ wird man nicht automatisch - auch nicht bei einer Taufe!

von cipher am 05.10.2014 12:05

MichaR schrieb: n diesem Zusammenhang sehe ich halt so manches fragwürdig an, du nicht?
Nein, eigentlich nicht. Was spricht dagegen, wenn auch der erwachsen getaufte Christ einen "Taufschein" mit Taufspruch darauf und dem Datum dazu beispielsweise in seinerm Schreibtisch - oder noch besser, eingerahmt han der Wand hängen - hat? Als Christen sollen wir ja auch Rechenschaft und Zeugnis über unseren Glauben ablegen. Gehört so ein Schein, so man ihn hat, denn nicht auch dazu?

Und so lange die "Sakramente" nicht als eine Art "Freifahrtschein ins Paradies" missbraucht werden - warum denn nicht?

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "

von solana am 05.10.2014 12:04

Hallo Micha
Ja, durch das "Christwerden" ändert sich sehr viel, eigentlich sogar alles:

 

2Kor 5,17 Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

Dieses "Neue" ist Gottes Werk, seine Neuschöpfung in uns. Sie ist schon ganz vollendet, wir bekommen dieses neue Leben nicht erst dann, wenn wir uns dessen als würdig genug erwiesen haben.

Aber es ist noch "verborgen", noch nicht offenbar:

Kol 3, 2 Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. 3 Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.

Deshalb leben wir im "Glauben" und noch nicht im "Schauen":

2Kor 5,7 denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.

Dennoch ist dieses neue Leben die Grundlage unseres Selbstverständnisses und von daher leben und handeln wir, lassen aus der "verborgenen Neuschöpfung" heraus Gottes Liebe, die er in unser Herz ausgegossen hat, in die Welt hinaus fliessen.

Wer von diesem neuen Leben her lebt, kann nicht weiter in der Sünde verharren, den sie bedeutet "Tod" und ist unvereinbar mit dem neuen Leben:

Röm 6,2 Das sei ferne! Wie sollten wir in der Sünde leben wollen, der wir doch gestorben sind?

Sondern wir werden nach und nach verändert in das "Bild" unseres neuen Lebens, das Jesus Christus ist;
Das ist sein Werk in uns, wir können das nicht selbst vollbringen.
Wir können uns nur ihm als "Opfer" darbringen mit allem, was wir sind und haben, uns in seinen Dienst stellen:

Röm 12, 1 Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. 2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.

Diese Veränderung geschieht durch den Heiligen Geist, ja, das ist wichtig festzuhalten, Klaus.
Gruss

Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.10.2014 12:06.

milli
Gelöschter Benutzer

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von milli am 05.10.2014 12:00

liebe tefila, ja, über den "bruder" bin ich auch "gestolpert" und mir ist dann dieser text eingefallen:

david klagt: Es ist mir leid um dich, mein Bruder Jonatan... 2.sam.26

aber es stimmt natürlich, es passt nicht genau

so ich werde weiter nachdenken

liebe grüße
milli 

Antworten
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