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solana

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Re: Oase (8) ...Von ihm wird Leben spendendes Wasser ausgehen wie ein starker Strom."...Johannes 7, 38..Hfa

von solana am 30.09.2014 11:59

Oh, liebe Sylvie, das ist sehr schwer!
Ich bin in Gedanken bei dir und bete für dich, dass du ganz viel Kraft und Trost bekommst und di richtige Entscheidung treffen kannst.
Liebe Grüsse
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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solana

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Beiträge: 4164

Re: Götzenverehrung

von solana am 30.09.2014 11:56

Hallo Micha
Ich kann dich verstehen und will dir auch nichts aufschwatzen.
Ich sehe das nur ein bisschen anders und ich meine, wir sollten einander weder ein schlechtes Gwissen einreden noch einen falsch verstandenen Glauben vorwerfen.

 

Was das Datum des Weihnachtsfestes betrifft, vermute ich, dass dort ähnliches "gelaufen" ist wie bei Paulus, als den Altar des unbekannten Gottes als Ausgangspunkt für seine Rede benutzte:

Apg 17,23 Ich bin umhergegangen und habe eure Heiligtümer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verkündige ich euch, was ihr unwissend verehrt.

Ich stelle mir das so vor:
Die damaligen Missionare fanden die Verehrung des Lichtes vor, dass am tiefsten, dunkelsten Punkt des Jahres wieder aufzuleuchten beginnt.
Und knüpften daran an, um auf das wahre Licht hin zu weisen, das in die Dunkelheit der Welt kam - so wie im ersten Kapitel des Johannesevangeliums verkündigt.
So wie wir an den tiefsten und dunkelsten Punkten unseres Lebens Gottes Hilfe und Licht in ganz besonders überwältigender Weise erfahren, ist diese Feier in der dunkelsten Nacht des Jahres auch ein sehr guter Zeitpunkt, um sich der Kraft seines Lichtes bewusst zu werden, die unser Leben erhellt und alles Dunkel überstrahlt.

Dass die Germanen - wie viele andere Völker auch - die lebensspendende Kraft des Lichts erkannt und geschätzt haben, steht dem - meiner Ansicht nach - nicht im Weg. Sie haben nur den Zusammenhang nicht richtig verstanden, haben nur das "Geschöpf" verehrt, statt den Schöpfer dahinter zu erkennen und ihm die Ehre zu geben.
Das Licht an sich ist ja nichts schlechtes, sondern nur seine Verehrung unabhängig von seinem und unserem Schöpfer.

Und ich geniesse immer wieder gern die Lichter in der Advents- und Weihnachtszeit, die in der dunklen, trüben Jahreszeit eine besondere Ausstrahlung haben und an die Hoffnung erinnern.
Wenn andere dabei nur an Kommerz denken - Geschenke kaufen und verkaufen, "stilvoll" feiern und repräsentieren usw - dann lasse ich mich trotzdem nicht davon irritieren in meinem Verständnis.
Letztere Einstellung (Kommerzialisierung) ist meiner Ansicht nach der christlichen Verkündigung viel mehr im Weg als irgendwelche mögliche Anklänge an heidnische Feste. Ich kann mir kaum vorstellen, dass viele Menschen in der heutigen Zeit Weihnachten feiern als bewusste Verehrung eines Sonnengottes.
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Ulli
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (8) ...Von ihm wird Leben spendendes Wasser ausgehen wie ein starker Strom."...Johannes 7, 38..Hfa

von Ulli am 30.09.2014 11:40

Hallo liebe Sylvie,

ich bete jetzt und Knuddel dich in Gedanken.<3 <3

viel Segen

liebe Grüße Ulli 

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Götzenverehrung

von MichaR am 30.09.2014 11:37

hab ich ja nicht, ich habe nur Stellung bezogen.

Aber was auch immer nun kommt, oder etwas verbogen würde, oder wie auch sonst: dem HERRn befohlen, ist ja nicht mein Problem. Muss jeder selbst wissen. Was ich tat, tat ich aus Liebe für ihn. Amen 

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Ulli
Gelöschter Benutzer

Re: Götzenverehrung

von Ulli am 30.09.2014 11:32

Hallo,

sicher tun Menschen Dinge die falsch sind, wenn ein Mädchen ständig den Partner wechselt hat sie einen schlechten Ruf, wechselt ein Mann oft die Partnerin, wird er noch erhoben. Aber ob nun Joga oder andere Dinge, zuerst muss man Gott kennen lernen, und da sehe ich es als falsch an, wenn man Menschen die Gott nicht kennen, gleich vorhält was man nicht tun sollte. Als mein Sohn ca 4 Jahre war, hörte ich wie er zu meiner Mutter sagte, Oma du bist lieb, du erlaubst mir alles, und meine Mama verbietet mir so viel.

Es ist sehr wichtig schon den Kindern zu zeigen, das wir auch fröhlich feiern können, ob nun mit oder ohne Tannenbaum, wir dürfen dazu unsere Wohnung schmücken. Jesus selbst rettete eine Hochzeitsfeier, so das die Feier nicht ohne Wein war. Was wichtig ist, warum wir Weihnachten feiern.

Zum Glück sind wir verschieden, man könnte sonst nicht diskutieren oder überall ertönt das gleiche Lied, ne so hat Gott uns nicht geschaffen. Ich habe seit vielen Jahren keinen Tannenbaum mehr, wozu auch, aber es ist ein besonders Weihnachtsgeschenk wenn mein Sohn mit meinem Mann  O, Tannenbaum singt am Heiligen Abend. Und wenn mein Mann zur Weihnachtsbeleuchtung am Fenster schaut, freut auch mein Herz, wie lang er das noch kann!!! 

Viel Segen

Liebe Grüße Ulli

 

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Götzenverehrung

von cipher am 30.09.2014 11:29

MichaR schrieb: Also bin ich Hirsch ja ein Stückweit selber Schuld, das ich so geprügelt wurde, oder?
Erst, nachdem ich Dich hier ein wiklich "kleines Wenig" kennen gelernt habe, wage ich dazu ein hauchzartes "ja" zu sagen. Nicht, um Dich zu ärgern oder zu foppen. Ich sehe da nur ein Problem: An all den Stellen, an denen es eine Tennung gab, kannst Du das Evangelium nicht mehr vebrreiten, hast Du keine Einflussmöglichkeit mehr, hört man nicht mehr auf Dich. Da sind Dir sicher ein paar Chancen verlorengegangen, die Dir anderenfalls vielleicht noch zur Verfügung stünden. Wir sollen ja "klug wie dei Schlangen" sein und "ohne Falsch wie die Tauben".

Ein Mitglied meiner ehemaligen Gemeinde war frisch zum Glauben gekommen und eines Tages sah ich ihn, grün und blau im Gesucht, "Brillenhämatom" auf einer Seite. Er wirkte etwas geknickt. Als ich ihn fragte, was ihm denn widerfahren sei, gab er zur Antwort: Die Predigt am letzten Sonntag habe ihn so beeindruckt (es ging um unerschrockene Mission) dass er am Montag danach gleich in die Praxis umsetzen wollte, was ihn so beeindruckt hatte. So begrüßte er seine vier Kollegen in einer LKW-Montagehalle mit den Worten: "Und ihr seid auch alle beim Teufel, wenn ihr in eurem Dreck so weiter lebt!" Naja - Erfolg hatte er, das konnte man sehen. Bald darauf musste er kündigen, weil man ihn nicht mehr in Ruhe ließ.

Nicht immer muss es so drastisch abgehen. Selbst versuche ich immer, so zu leben, dass die Menschen in meiner Umgebung beginnen zu fragen. Und das funzt ganz gut. Freilich - nicht immer klappt das. Sicher sollen wir nicht mit Tricks und Kniffen "abeiten", wenn wir missionieren. Aber unsere Missionsobjekte zu "vergraulen"- das bringt's ja auch nicht.

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sylvaki
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (8) ...Von ihm wird Leben spendendes Wasser ausgehen wie ein starker Strom."...Johannes 7, 38..Hfa

von sylvaki am 30.09.2014 11:27


Meiner Tante geht es schlechter,
der Arzt hat mich heute morgen angerufen.
Da ich im Moment die Betreuungsvollmacht habe,
hat er nun mich gefragt, ob sie noch mal auf
die Intensivstation verlegt werden soll ....
Sie hat eine Patientenverfügung,
der Arzt hat mir abgeraten,
sollte das eine "Nach-Schlaganfall"
gewesen sein, sind die Chancen, dass
sie jemals wieder normal essen oder
normal sprechen kann gering.

Ich warte bis jetzt die Untersungen abgeschlossen sind
und fahr dann ins Krankenhaus -
ich bin dankbar für jedes Gebet.

Sylvaki

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Michael-A

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Geprüft wird....

von Michael-A am 30.09.2014 11:14

Lieber Ulli,

auch meine Mutti hat seit 2008 Dement. ich weiß, wovon du redest. Leider sind mir durch die weite Entfernung (Mutti im Berlin und ich in Isny Allgäu) die Hände gebunden ihr öfters zu besuchen. Aber wenn ich im Berlin bin, bete ich mit meiner Mutti. Denn seit ich mit Mutti das erste Mal nach ihrer Demenz und ihr ausgetrocknetsein betete und wir beide den Heiligen Geist spürten, geht es Mutti besser. Demenz ist nach wie vor vorhandehn, aber sie freut sich und kann einige Schritte am Gehwagem gehen. Das sind Punkte, die die Welt abstreiten möchte, dass Gott auch da wirken kann!

Gesegnet seist du!

Friede sei  mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael   smilie_krank_153.gif
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Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!

"Nur wer sich geliebt weiß von Jesus, kann echt Liebe weitergeben."

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.09.2014 11:16.

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Geprüft wird....

von marjo am 30.09.2014 11:04

Michael-A schrieb: Jesus kann uns ganz ändern, wenn wir Jesus wie in Offb. 3, 20 ganz in unsere Herzenswohnung rein lassen!

Da wir keinen anteiligen Jesus in unserer Herzenswohung haben können, meinst Du damit vermutlich die Zeit nach unserem irdischen Leben. Auf diese Zeit freue ich mich tatsächlich. Endlich erlöst von diesem Körper hier.

lg, marjo

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.09.2014 11:16.

Michael-A

68, Männlich

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Beiträge: 282

Christ wird man nicht automatisch - auch nicht bei einer Taufe!

von Michael-A am 30.09.2014 10:55

Im Berlin 1973 durch einen Pfarrer der in einem Neubaugebiet sich vorstellte und Hilfe anbot für jedem der Hilfe bedürfte. Ich war regelrecht ein Saulus, der Christen nieder machte, ohne recht zu wissen, Wer oder Was Christen genau sind! Und durch die wunderbare Ausstrahlung des evangelischen Pfarrers wurde ich auf Jesus Christus und seine Nachfolger sehr Neugierig und lernte durch eine Kinderbibel Gottes Wort und Jesus kennen.
Ich wurde zwar als Kleinkind notgetauft, aber bis 1973 hatte ich ein ganz verzerrtes Bild von Gott. Nun lebe ich seit 1974 als bekehrter, neu getaufter und bekennender Christ mit Jesus!
Ich kann mir ein Leben ohne Jesus nicht vorstellen. Nein, ich bin nicht Fromm, oder religiös gebunden, sondern lebe das Leben mit Jesus, so wie er mir durch die Bibel und den anderen unzähligen Möglichkeiten mir begegnet. Jesus lebt! Aber ohne tägliches Gebet im Stillen - nicht unbedingt in breiter Masse - geht es nicht!

Friede sei  mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
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Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!

"Nur wer sich geliebt weiß von Jesus, kann echt Liebe weitergeben."

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