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solana

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Beiträge: 4164

Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?

von solana am 23.09.2014 11:30

Hallo Pal
Nachdem wir - wie mir scheint -, doch noch auf eine Übereinstimmung gestossen sind, finde ich es wichtig, die "Begriffe" zu klären, damit kein falscher Eindruck entsteht, bzw der schon entstandene falsche Eindruck ausgeräumt wird.

Wenn es dir eigentlich um Demut geht - dh das Bewusstsein des eigenen Ungenügens auch in der Heilsgewissheit lebendig zu erhalten -, dann solltest du dafür lieber nicht den Ausdruck "Ungewissheit" verwenden. denn das ist höchst missverständlich. 

So wie geistliches Sterben und Leben untrennbar zusammengehören, wie 2 Seiten einer Münze.
Keine der beiden Seiten darf einseitig in den Vordergrund gestellt werden, sonst bekommt sie zu viel Gewicht und aus dem "dynamischen Prozess"  wird eine "verkrampfte Statik".
Genauso bleibt der Blick auf die eigene Unvollkommenheit nicht da stehen, sondern wird von dort "weggelenkt" auf den, der sie überwunden hat, von der Ungewissheit zur Gewissheit - wobei das Bewusstsein der eigenen Unwûrdigkeit erhalten bleibt in der Demut;
Die Gewissheit bleibt aber davon uneingeschränkte Gewissheit - denn sie gründet nicht in unserem "Verdienst", sondern in seiner Liebe, der wir uns gewiss sein sollen und sie nicht anzweifeln.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Hallo

von MichaR am 23.09.2014 11:06

Hallo Kayla, und lass dich net abschrecken, es wird hier und da mal Meinungsverschiedenheiten geben. Aber insgesamt wird dich das Forum sicherlich erbauen und erfreuen!

Sei herzlich willkommen!

Shalom! 

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?

von MichaR am 23.09.2014 11:01

Es ist mE. halt so, das man tatsächlich "gegen den Stachel ausschlägt" wenn man gegen sein Wort in der Schrift ausschlägt. (!)

DAS kann dann auf die Dauer nicht gut gehen.
Und wenn du unbiblisches predigst, sei dir gewiss, das wird folgen haben (!)

Warum willst du uns denn von deinem unbiblischen Zeugs überreden? Warum hälst du unbiblische Lehren oder philosophische Gedanken hoch, die zudem ja nur nach unten ziehen?
Was hättest du davon und davon zu überzeugen?`??

Warum kämpfst du "gegen" den Stachel?? 

Nicht das du bald "aufs Bett geworfen" wirst, lieber Pal!

Prüfe was wir sagen und tue das biblische, ganz schnell ! (und das ist keine Ver-Urteilung, sondern eine biblische BE-Urteilung, eine liebevolle, aber ernsthafte Ermahnung!)


Shalom Geschwister!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.09.2014 11:03.

Kayla
Gelöschter Benutzer

Re: Hallo

von Kayla am 23.09.2014 10:59

Danke, cipher. Das zeigt wohl, dass die Begeisterung für Internetforen inder Familie liegt.

Marjo, es stimmt schon, dass es sicher manchmal nicht schlecht ist, Dinge aus dem Forum mit in den Alltag zu nehmen, aber mich hat das manchmal zu sehr beansprucht. Im Alltag warten ja auch noch andere Aufgaben und da muss man manche Fragen oder Unstimmigkeiten auch beisiete legen können, um sich auf das zu konzentrieren, was gerade "dran" ist. Gerade bei Ärger und Frust finde ich das wichtig. Und hin und wieder ist es generell ja auch ganz nützlich, mal Pausen vom Internet zu nehmen.

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Hallo

von marjo am 23.09.2014 10:57

Na dann.... erneut willkommen Kayla bat cipher. (-:

gruß, marjo

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.09.2014 11:01.

solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von solana am 23.09.2014 10:41

Nein, ich bin eine ziemlich bekannte Person. Bin geflohen und kam in eine hilflose Lage, die mit einem Baum zu tun hat. Dort fand mich ein Mann, wollte mich aber nicht töten, nicht einmal für eine Belohnung. Also hat es sein Vorgesetzter gemacht

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Was bedeutet es, Gott zu lieben?

von solana am 23.09.2014 10:36

Ja, liebe Kayla, ich denke auch, dass Gott nicht auf unsere Werke angewiesen ist, sondern dass es ein Geschenk für uns ist, dass wir an seinem Reich mitbauen dürfen. Deshalb sollte auch die Freude darüber unser Tun motivieren und nicht "Leistungsdruck".
Das ist etwas, was wir erst nach und nach lernen, weil unsere ganze heutige Gesellschaft mit ihren Wertmasstäben völlig anders ausgerichtet ist.
Davon frei zu werden ist ein Prozess, der manchmal in leidvolle Erfahrungen und Erkenntnis des eigenen Unvermögens führt - aber am Ende steht Freiheit und Freude. 
Diese Freude hat natürlich auch etwas "egoistisches".
Aber dürfen wir uns nicht auch selbst lieben im Licht seiner Liebe? Weil er uns liebt, sind wir "liebenswert", mit all unserer Unvollkommenheit.
Und dürfen uns freuen an dem, was wir tun, so wie Kinder mit Feuereifer beim Weihnachtsplätzchen backen mitmachen - obwohl die Mutter das vermutlich viel schneller und besser allein hinkriegen würde .... .
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Hallo

von cipher am 23.09.2014 10:29

Nun soll das kein "verschworenes Duo" bleiben - es dürfen alle wissen, dass "Kayla" unsere älteste Tochter ist, die wir sehr lieben und schätzen. Ich freue mich, dass sie hier mit mir gemeinsam schreibt - was nicht bedeutet, dass wir in allem ein Herz und eine Seele sein müssen. Aber es ist ein unübertreffbares Geschenk, eine solche junge Frau zur Tochter haben zu dürfen - und zu ihr noch drei weitere, nicht minder bezaubernde Töchter.

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von Henoch am 23.09.2014 10:28

Der König von Ai?

 

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?

von Henoch am 23.09.2014 10:24

Hallo Pal,

ich würde gerne mit Dir darüber reden, aber ich verstehe Dich nicht, wenn die erwählten Bibelstellen und Deinen Ausführungen nichts gemeinsames und sinnbringendes ergeben.

Ferner reden hier zig Leute mit Dir und Du verstehst es nicht, soweit Deine Antworten überhaupt auf das Gesagte eingehen.

Und ehrlich gesagt würde ich mir an Deiner Stelle Sorgen machen über mein Seelenheil, denn der helige Geist führt uns in alle Wahrheit und nicht in Bibelverwirrung und Bibelverbiegung.

Cipher hat den richtigen Vers schon zitiert, er sei Dir ans Herz gelegt.

1. Kor. 2,

11 Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als allein der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiß auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes.

12 Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist.

13 Und davon reden wir auch nicht mit Worten, wie sie menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der Geist lehrt, und deuten geistliche Dinge für geistliche Menschen.

14 Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.09.2014 10:25.
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