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pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Götzenverehrung
von Kind_Gottes am 30.09.2014 14:10Wer nicht im Geist lebt, lieber cipher, der erweist sich als falscher Zeuge Christi. Er führt Menschen in die Irre und hindert wahrheitsliebende Menschen zumindest vorübergehend, zu Gott zu finden. Übrig bleibt dann ein unglaubwürdiges Gemisch aus Seele und Geist, kraftlos und des Herrn der Herrlichkeit unwürdig.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Johannes 17, berührende, innige Liebe und Gnade des Herrn, Vers 6-10
von Henoch am 30.09.2014 14:09Hallo Solana,
ja genau, bloß hier geht es ja nicht um "erkennen", sondern darum, dass Jesus Christus manche Menschen "noch nie gekannt hat".
Henoch
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Götzenverehrung
von cipher am 30.09.2014 14:08Und wenn wir wirklich darauf verzichten könnten, einander wegen solcher nadeliger und eieriger Angelegenheiten geistige Substanz und Gesundheit in Frage zu stellen, bräuchte man einen solchen Thread gar nicht erst.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Götzenverehrung
von Henoch am 30.09.2014 14:06Hallo Kind Gottes,
es ging hier ja um den Thread Gotzenverehrung und ich wollte aussagen, wie ich als Christ Dinge handhaben soll, die zu Götzenverehrung entarten können, handhaben bzw. eben nicht handhaben soll.
Du schreibst:
Denkst du wirklich, daß die Leute, die sich singend an Tannenbäume wenden, geistliche Substanz haben wie z.B. die Apostel?
Ich denke, das ist eine rhetorische Frage. Nur, werde ich einen Tannebaumverehrer und Gott-verächter dazu bringen, Gott zu ehren, in dem er Tannenbäume meiden soll?
Ich denke nicht.
Aber ich könnte ihn ansprechen, was er denn meint, was er an Weihnachten eigentlich feiert und ihm dann Christus nahebringen.
Ich finde, ich sollte mich nicht so sehr darum kümmern, wie sich der Unglaube beim Anderen ausdrückt, sondern ihn zu Christus bringen, damit er als wiedergeborener Christ selbst entscheidet, in Vollmacht des Geistes, wie er in Zukunft Weihnachten feiern will.
Henoch
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Götzenverehrung
von marjo am 30.09.2014 14:04Zu Weihnachten halte ich es wie bei allen Tagen mit Römer 14,15. Der Baum ist nur Schmuck und sieht nett aus. Im Zentrum steht der (bei uns) nicht. Im Gegenteil, steht er jedes Jahr erneut zur Disposition. Selbst wenn der Baum bei einigen Menschen ein Kult-Objekt ist, ähnelt er bei uns eher dem Altar, den Gideon erbaut hat (Ri 6,25-32).
gruß, marjo
MichaR
Gelöschter Benutzer
geben wir dem Feind kein Anrecht uns zu sichten...
von MichaR am 30.09.2014 14:03denke im Apostelkonzil ist deutlich beschrieben, das die Heiden nicht weiter "belastet" werden sollten mit jüdischen Riten oder Gesetzen vom Sinai oder der Tora, das wurde klar herausgestellt... (!)
Dennoch, und genau und explizit wird auf 4 Dinge hingewisen, dessen sich auch die Heiden-Christen enthalten sollten - DAS ist NT, das ist der neue Bund und das wurde explizit erwähnt und fand eingang in die ewigen Schriften.
Aber mE. genug davon, ich will keinen Krieg herausbrechen, schauen wir auf den Erlöser und sein Wort und tun wir was wir tun im guten und biblischen Glauben und gut ists.
Tun wir was wir tun in Liebe, das sind wir einander schuldig (!)
Ich jedenfalls kann auf diese heidnischen fragwürdigen Kulte verzichten und man möge mich deshalb ankreiden. Denn ich verteidige keine Bäume oder Eier oder Chinakracher usw. auch kein Fasching falls das noch kommt...
Aber jeder wie er das mit dem HERRn ausmacht und erkennt und jedem sei seine Motivation die Liebe zum HERRn und gut ists.
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Götzenverehrung
von cipher am 30.09.2014 13:59
Re: Götzenverehrung
von Kind_Gottes am 30.09.2014 13:58Hallo chiper,
mein Beitrag mag etwas unpraktisch erscheinen, ist aber so nicht gemeint. Ganz praktisch erlebe ich Christus im Alltag, in meinen Mitmenschen, usw. Deshalb denke ich, daß wir Menschen nicht ganz praktisch von Christus ablenken sollten.
Shalom
Re: Johannes 17, berührende, innige Liebe und Gnade des Herrn, Vers 6-10
von solana am 30.09.2014 13:57Hallo Henoch
Ich denke, "erkennen" hat schon etwas mit Gemeinschaft zu tun, die über das Äusserliche hinausgeht.
(interssant ist auch die Verwendung des Verbs in der Beziehung von Mann und Frau in der Bibel - das will ich jetzt aber nicht überstrapazieren
).
Wenn man etwas mit dem Verstand verstanden hat und es dann weiss, hat man sich fremdes Wissen "äusserlich" angeeignet.
Aber erst, wenn man dessen Wahrheit im eigenen Erleben (wieder)"erkennt", wird daraus eine Überzeugung, ein eigenes Wissen, Gewissheit.
Deshalb ist es auch wichtig, Worte der Bibel "im Herzen zu bewegen" und deren Wahrheit im Alltag wiederzuerkennen, damit die Aussagen kein fremdes Wissen bleiben, sondern in der eigenen Lebenswirklichkeit lebendig werden. Dazu leitet uns der Heilige Geist.
Auch die Jünger haben viele Dinge, die Jesus zu ihnen gesagt hatte, erst nach seinem Tod in der vollen Tragweite erkannt.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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