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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?

von Pal am 23.09.2014 17:18

Ich werde diejenigen, die es hier nur darauf abgesehen haben meine Person zu beleidigen, in der Zukunft ignorieren.
Soll ich mich dann selbst verteidigen?
Habe ich sonst nichts wichtigeres zu tun? -
Meine Zeit ist eh begrenzt...

Was kann ich denn dafür, das ich im missionarischen Dienst bin und eine Gemeinde betreue? Wenn ich andere belehre muß so doch nicht euch!
Bin ich deshalb der Böse, weil ich predigen muß? Euch gegenüber habe ich zum Glück keine solche Verpflichtung. - Uffz.

===============

In der Person von Jakob, einem Erzbetrüger, schildert sich mir sehr gut wie Gott eine solche Person zerbricht und verändert. Die (fleischliche) Saat in seinem Leben ging vielfältig auf. Doch am Ende siegte der Geist in dieser spannungsreichen Geschichte.

... aber die Mühe Gedanken aus der Bibel mitzuteilen sind eh kaum von Interess... Da will man doch lieber der Person an den Kragen....


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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?

von MichaR am 23.09.2014 16:20

1.  bin ich kein Lehrer, und ich nenne mich auch nicht so,- da fehlte noch sehr sehr viel, vor allem Hintergrundwissen usw. [ = daneben]
2. 
 zum anderen spricht dir hier keiner was ab, nur deuten wir darauf hin, was die Bibel zu diesem Zustand sagt... [= auch daneben] zum
3. ja, der Geist macht lebendig, drum gebe ich dir passende Worte, an die mein Geist mich erinnert. Das sind im Gegensatz zu deinen passende Bibelverse... *Kurzform  bin ich raus, vllt. gehts dir dann besser?
und wenn du Bibelverse, die tatsächlich passen als Beleidigungen siehst, dann siehst du sie eben so, gemeint sind sie wie sie da stehen! 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.09.2014 17:32.

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?

von Pal am 23.09.2014 16:12

Micha: Die Lebenserfahrung ist das Wort!
lese ich jetzt erst... disqualifiziert dich völlig! - setzen = sechs! (Thema verfehlt, nichts kapiert!)

Ja, danke du guter Lehrer!
Natürlich hast du recht, indem das nicht bedeutet, das das Wort immer gleich die Lebenserfahrung ist.
Das meinte ich auch nicht.
Sondern ich meinte damit, das solange die Bibel nur Buchstabe bleibt, und keine erfahrbares Leben wird, der "Tod im Topf" ist.
Das Wort muß Fleisch werden. Das Wort muß ausgelebtes Leben sein, sonst ist es nichts wert...
Jetzt verstehst du´s sicher besser, guter Lehrer!

...aber ich denke, ich laß es jetzt auch dabei bewenden... will ich euch doch nicht verletzen, so wie ihr mich...

...im mir den Hl.Geist absprechen seid ihr auf alle Fälle große Klasse ---

solche Volltreffer kommen immer als Eigentor zurück!

Warum müßt ihr eigentlich immer so persönlich agressiv werden. Habe ich euch dermaßen persönlich angemacht? Wo? Wann? Wie?
Wenn ich meine Gedanken über die Bibel schreibe, dann schießt ihr mit Kanonen auf Spatzen, so als ob ich mich als euer Vormund dargestellt hätte...

Ich habe euch nichts zu predigen, keine "Lehre" weiterzugeben, ich schreibe nur meine Meinung und werde von euch in Kleinholz zerhackt... nun gut, so seid ihr halt.

Kommt doch mal auf die biblischen Beispiele. Kümmert euch nicht um meine Person, sondern um die Bibel... das fände ich viel fruchtbarer für alle Beteiligten...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.09.2014 16:19.

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?

von MichaR am 23.09.2014 16:03

naja, also Hand aufs Herz, Pal, du nimmst nicht an was des Geistes ist, also ist das naheliegend, sorry.

Aber vllt. wollte das der HERR aufdecken, damit sich dieser Zustand ändert? Dann wäre es lieb von ihm, nicht? 

Vllt. solltest du in die Stille gehen, statt seitenweise uns zur Unsicherheit bekehren zu wollen und mal ne zeitlang nicht predigen?





autsch: (auf den Rest gehe ich lieber nicht ein) aber das hier:

Die Lebenserfahrung ist das Wort!
lese ich jetzt erst... disqualifiziert dich völlig! - setzen = sechs! (Thema verfehlt, nichts kapiert!)
wärst du ein Anfänger, würden wir wohl weiter erklären, obwohl auch hier langsam fragwürdig, da keinerlei Einsicht....aber da du dich Lehrer nennst oder Prediger - "du bist ein Hüter Israels und kennst das nicht?"

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.09.2014 16:09.

Michael-A

68, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 282

Psalm 139 mit eigenen Gedanken

von Michael-A am 23.09.2014 15:45

1 Dem Chorleiter. Von David. Ein Psalm. HERR, du hast mich erforscht und erkannt.
Herr, dafür danke ich dir!
2 Du kennst mein Sitzen und mein Aufstehen, du verstehst mein Trachten von fern.
Auch wenn ich mich oftmals schwach und einsam fühle und den anderen nicht immer Gutes gönne, du liebst mich!
3 Mein Wandeln und mein Liegen - du prüfst es. Mit allen meinen Wegen bist du vertraut.
Wie oft kenne ich nicht mal meinem Weg bevor ich aufstehe...
4 Denn das Wort ist noch nicht auf meiner Zunge - siehe, HERR, du weißt es genau.
Wie oft kann ich früh nicht reden, geschweige dann an dich denken? Ich brauch Zeit zum Aufwachen...
5 Von hinten und von vorn hast du mich umschlossen, du hast deine Hand auf mich gelegt.
Das tut gut, mich in deine Arme zu wissen. Denn nicht mal meine liebe Frau kann es nicht.
6 Zu wunderbar ist die Erkenntnis für mich, zu hoch: Ich vermag sie nicht zu erfassen.
Deine Gedanken sind ganz einfach und doch kann ich sie oft nicht verstehen.
7 Wohin sollte ich gehen vor deinem Geist, wohin fliehen vor deinem Angesicht?
Körperlich kann ich gar nicht fliehen, wenn ich fliehen möchte, dann versuchen es meine Träume, Gedanken und Gefühle...
8 Stiege ich zum Himmel hinauf, so bist du da. Bettete ich mich in dem Scheol, siehe, du bist da.
Warum soll ich fliehen? Wohin?
9 Erhöbe ich die Flügel der Morgenröte, ließe ich mich nieder am äußersten Ende des Meeres, 10 auch dort würde deine Hand mich leiten und deine Rechte mich fassen.
11 Und spräche ich: Nur Finsternis möge mich verbergen und Nacht sei das Licht um mich her:
12 Auch Finsternis würde vor dir nicht verfinstern, und die Nacht würde leuchten wie der Tag, die Finsternis wäre wie das Licht.
Wegrennen kann ich nicht, ich sitze ja im Rollstuhl. Gut, dass du überall bist und dass ich mich auf dich verlassen kann. Dein Licht ist überall!
13 Denn du bildetest meine Nieren. Du wobst mich in meiner Mutter Leib.
14 Ich preise dich darüber, dass ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl.
Dem kann ich nicht hinzufügen.
15 Nicht verborgen war mein Gebein vor dir, als ich gemacht wurde im Verborgenen, gewoben in den Tiefen der Erde.
Schön, dass du bei mir und bei jeden bist, der dich echt suchst.
16 Meine Urform sahen deine Augen. Und in dein Buch waren sie alle eingeschrieben, die Tage, die gebildet wurden, als noch keiner von ihnen da war.
Au ja, ich war auch mal eine Urform... Und was bin ich jetzt?
17 Für mich aber - wie schwer sind deine Gedanken, Gott! Wie gewaltig sind ihre Summen!
Ja das ist wahr.
18 Wollte ich sie zählen, so sind sie zahlreicher als der Sand. Ich erwache und bin noch bei dir.
Ich lass es lieber, ich bin eh kein guter Rechner.
19 Mögest du, Gott, den Gottlosen töten! Ihr Blutmenschen, weicht von mir!
20 Sie, die mit Hinterlist von dir reden, vergeblich die Hand gegen dich erheben!
21 Sollte ich nicht hassen, HERR, die dich hassen, und sollte mir nicht ekeln vor denen, die gegen dich aufstehen?
22 Mit äußerstem Hass hasse ich sie. Sie sind Feinde für mich.
Herr, Gewalt mag ich nicht, ich überlasse dir den Kampf
23 Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz. Prüfe mich und erkenne meine Gedanken!
Ja, Herr, du darfst bei mir aufräumen und alles durchschauen. Und dann schmeiß den ganzen Unrat weg!
24 Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf dem ewigen Weg!
Ja, Herr, hilf mir bei all den Anstrengungen und verlass mich nicht auf allen Wegen...
Revidierte Elberfelderbibel, Psalm 139

Friede sei  mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael   smilie_krank_153.gif
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Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!

"Nur wer sich geliebt weiß von Jesus, kann echt Liebe weitergeben."

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.09.2014 01:09.

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Was hört, lest, schaut, tut ihr gerade?

von marjo am 23.09.2014 15:38

Ulli schrieb: danke lieber Marjo für die Erklärung der Bibelübersetzung

Bitte! Gern geschehen! Wovon spricht die gute Ulli da??  
--------------------------------------

Im Regal habe ich mind. ein Dutzend lauthals brüllender Taschenbücher stehen, die alle gelesen werden wollen. Nerviges Pack! Altpapier werde ich aus euch machen! Jawohl!

Beschäftigen werde ich mich daheim mal mit der Ungerechtigkeit der Gnade.  

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?

von Pal am 23.09.2014 15:37

Also ich kann´s kaum glauben! @Cipher schreibt das erste mal eine länger Abhandlung, die ich fast ganz und gar befürworten kann! -

Außer ein paar "Kleinigkeiten" auf die ich nicht eingehe.

 

Henoch: ....langsam befürchte ich, du hast den Geist nicht.

Danke für die "Blumen" - wenn sie genauso lieblich und duftend sind wie die edle Geberin, dann ....!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.09.2014 15:38.

cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?

von cipher am 23.09.2014 14:16

Pal schreibt: Du schreibst also ganz einfach: Heiligung ist wohl angesagt, Sündlosigkeit jedoch nicht! - das verstehe ich nicht.
Ja, das merkt man und inzwischen nimmt es mich auch nicht mehr wunder. Hast Du noch nicht verstanden, dass Heiligung nicht gleichbedeutend mit Sündlosigkeit ist?

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?

von cipher am 23.09.2014 14:07

marjo schreib: Wie kommt Johannes auf so eine Aussage, wo er doch im selben Brief schreibt, dass die Behauptung ohne Sünde zu sein ein glatter Betrug ist
Im ersten  Johannesbrief wendet sich der Autor gegen Irrlehrer, welche behaupteten und lehrten, dass Jesu Werden und Tod keine Relevanz für Christen habe. Diese Irrlehrer glaubten sich im Besitz des Heils, welches Jesus in die Welt gebracht hat. Daraus folgerten sie, dass Gottes Heilszusage für das alltägliche Leben eines Christen keine Bedeutung habe. Der Autor des Schreibens unterstreicht, dass er und seine Adressaten in der Endzeit leben. Aus diesem Grund gelte es, im Glauben an Jesus standhaft zu bleiben, dessen Botschaft eben doch Folgen für das tägliche Handeln des Christen hat. So bildet die Nächstenliebe („Bruderliebe") das charakteristische Wesensmerkmal des christlichen Glaubens, die sich z.B. in der materiellen Unterstützung der Armen in der Gemeinde realisiert. Diese Worte richten sich also in erster Linie an Irrlehrer - und nicht in erster Linie an schlichte, wiedergeborene Christen. Auf diesem Hintergrund sind scheinbar widersprüchliche Aussagen in diesen Briefen im Gegensatz zu anderen Stellen des ANT vielleicht verständlicher. Und noch eines: Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen "Sünde" an sich und "gewohnheitsmäßiger Sünde" - Sünde als "Einzelstück" und Sünde als "Lebenszustand".

Was die "Verfechter" der "Nun brauchste ja auf nix mehr achten"-Theologie vergessen ist 1. Dass eben die Wiedergeburt eine neue Kreatur entstehen lässt, von Gott persönlich geschaffen und dass 2. diese neue Kreatur der Gesinnung "des Fleisches" entgegensteht. Der also Wiedergeborene wird bestrebt sein, ein wertvolles Mitglied der Familie Gottes zu sein. Er wird bestrebt sein, dass die Konflikte zwischen seinem Fleisch, in welchem seine neue Kreatur noch lebt, und seinem neuen Wesen immer seltener wirksam werden. Weil die nämlich quälend und lähmend sind, wie auch Paulus eingestand.

In 1. Joh. 2,1 heißt es: Meine Kindlein dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt! Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten; Damit ist uns gesagt, dass wir uns von gewohnheitsmäßiger Sünde abwenden sollen. Unser Leben soll keine "Sündenparty" mehr sein. Johannes sagt nicht, dass wir nicht mehr sündigen, wenn wir Jesu Gebote halten. Er sagt, dass wir unser Leben nicht mehr in gewohnheitsmässiger Sünde verbringen werden, wenn wir die Gebote Jesus beachten. Jeder kann fr sich selbst beurteilen, was "gewohnheitsmäßige Sünde" bedeutet.

Also: Zu sündigen (nicht gewohnheitsmäßig) ist kein "entsetzliches Argument"! Es ist ein Verhalten, dem auch Wiedergeborene noch immer wieder anheimfallen. Doch der angesprochene Konflikt mit ihrer wiedergeborenen, sündfreien und fleckenfreien Kreatur wird sie dahion führen, dass sie diese Konflikte mehr und mehr meiden. Weil sie Jesus lieben, werden sie Sünde mehr und mehr meiden. Weil wir jedoch noch immer auch unser Fleisch an uns haben, werden wir nicht sündlos werden können.

Das Jesus hier gar nicht bestrebt ist, eine "große Spannung" entstehen zu lassen, geht für mich aus zwei Bibelstellen hervor, die ich jetzt nur aus dem Gedächtnis niederschreibe: "Kommt her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken." Und "Meine Last ist leicht und mein Joch ist sanft". Es gibt also keinen Grund für "enorme Spannung", wir dürfen uns, im Gegenteil, entspannen.

Antworten

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?

von Henoch am 23.09.2014 13:48

Hallo Pal,

langsam befürchte ich, du hast den Geist nicht.

1Joh 1,8 Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.

1Joh 3,5 Und ihr wisst, dass er erschienen ist, damit er die Sünden wegnehme, und in ihm ist keine Sünde.

1Joh 3,9 Wer aus Gott geboren ist, der tut keine Sünde; denn Gottes Kinder bleiben in ihm und können nicht sündigen; denn sie sind von Gott geboren.

Micha kriegt das unter einen Hut, die meisten hier, Du nicht, denn das, was Du schreibst widerspricht genau diesem o.g. und noch so manch anderem.

Deshalb lege ich Dir das folgende zum Nachdenken ans Herz. Warum meinst Du folgen wir Deiner Lehre nicht nach?

Epheser 4, 11 Und er hat einige als Apostel eingesetzt, einige als Propheten, einige als Evangelisten, einige als Hirten und Lehrer,

12 damit die Heiligen zugerüstet werden zum Werk des Dienstes. Dadurch soll der Leib Christi erbaut werden,

13 bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Mann, zum vollen Maß der Fülle Christi,

14 damit wir nicht mehr unmündig seien und uns von jedem Wind einer Lehre bewegen und umhertreiben lassen durch trügerisches Spiel der Menschen, mit dem sie uns arglistig verführen.

 

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.09.2014 13:51.
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