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Sprueche8
Gelöschter Benutzer
Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?
von Sprueche8 am 23.09.2014 18:38Also für mich bleibt die Dreieinigkeit ein Konstrukt der christlich-abendländischen Kirche. GOTT Vater allein ist der Allerhöchste. In Psalm 82
ist nachzulesen, dass jeder, den der Vater gesalbt hat, sich GOTT nennen durfte. Aber dennoch waren sie dem Vater nicht gleich!
Auch Jesus ist ein Gesalbter. Und genau das wollten die damaligen jüdischen Oberen nicht wahrhaben und haben Ihn deshalb an die Römer ausgeliefert.
Der Hl. Geist ist für mich ebenfalls keine Person sondern eine göttliche Gabe. Denn der Vater hat sogar die Macht, den Hl. Geist wieder
zurück zu holen, Psalm 104.
Ursprünglich bedeutet ruach (Hl. Geist) Hauch, Atem und beschreibt das Lebensprinzip.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?
von Henoch am 23.09.2014 18:34Doch Rahel,
1Mo 31,32 (Jakob sprach zu Laben) Bei wem du aber deinen Gott findest, der sterbe!...
Rahel starb bei der Geburt Benjamins.
Du bist dran
Henoch
Re: Oase (8) ...Von ihm wird Leben spendendes Wasser ausgehen wie ein starker Strom."...Johannes 7, 38..Hfa
von solana am 23.09.2014 18:02Sieht ja super lecker aus, liebe Ulli, danke ... man riecht förmlich den frischen Duft.
Ich bete gerne für euch mit, Adi und Sylvie, dass ihr Ruhe und Kraft findet in diesen schwierigen Zeiten und dass sich Türen auftun und Möglichkeiten ergeben.
Von mir darf ich eine gute Nachricht melden. Heute war Kontrolltermin im Krankenhaus und der Arzt ist mit allem sehr zufrieden - sogar mit meiner "Humpelei". Für den Bruch und den Zeitpunkt nach der Op sei das gut, das "leichte" Humpeln käme auch mit daher, dass da noch nicht wieder ganz angewachsene Knochensplitter an der Innenseite des Knochens sind und an der Aussenseite steht auch noch ein abgespaltener Knochenteil vom Rest des Knochens ab. (Ich hab nun zum ersten Mal den Bruch genau gesehen im Röntgenbild und verstehe nun, was die Schwester damit meinte "wenn sie sich schon etwas brechen, dann aber gleich richtig". Der grösste Knochen im Körper an der dicksten Stelle gebrochen, auch noch diagonal, auf der einen Seite gesplittert, auf der anderen Seite gespalten.....).
Treppensteigen geht auch langsam immer besser.
Liebe Grüsse
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Was hört, lest, schaut, tut ihr gerade?
von MichaR am 23.09.2014 17:49versuchen mein EmpireEarthSuprimace zu gamen, meine tägliche Runde modernes Schach, wenn man so will, um runterzukommen - aber der Rechner will mal wieder nicht. Was hab ich im nur angetan....(Dem Rechner) ?<br />
jedz gehts wieder, hach... wie lieb ist der HERR!
Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?
von solana am 23.09.2014 17:43Du meinst aber nicht Rahel, oder doch?
Ich habe Jakobs Äusserung eigentlich nicht als Fluch verstanden ....
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?
von solana am 23.09.2014 17:40Und ich dachte schon, jetzt hätten wir vielleicht doch eine Möglichkeit der Annäherung gefunden .... war wohl nichts
.
Lieber Pal, meinen Beitrag von heute mittag hast du vielleicht übersehen, ich kopiere ihn nochmal:
Nachdem wir - wie mir scheint -, doch noch auf eine Übereinstimmung gestossen sind, finde ich es wichtig, die "Begriffe" zu klären, damit kein falscher Eindruck entsteht, bzw der schon entstandene falsche Eindruck ausgeräumt wird.
Wenn es dir eigentlich um Demut geht - dh das Bewusstsein des eigenen Ungenügens auch in der Heilsgewissheit lebendig zu erhalten -, dann solltest du dafür lieber nicht den Ausdruck "Ungewissheit" verwenden. denn das ist höchst missverständlich.
So wie geistliches Sterben und Leben untrennbar zusammengehören, wie 2 Seiten einer Münze. Keine der beiden Seiten darf einseitig in den Vordergrund gestellt werden, sonst bekommt sie zu viel Gewicht und aus dem "dynamischen Prozess" wird eine "verkrampfte Statik".
Genauso bleibt der Blick auf die eigene Unvollkommenheit nicht da stehen, sondern wird von dort "weggelenkt" auf den, der sie überwunden hat, von der Ungewissheit zur Gewissheit - wobei das Bewusstsein der eigenen Unwürdigkeit erhalten bleibt in der Demut.
Die Gewissheit bleibt aber davon uneingeschränkte Gewissheit - denn sie gründet nicht in unserem "Verdienst", sondern in seiner Liebe, der wir uns gewiss sein sollen und sie nicht anzweifeln.
Gruss
Solana
Was meinst du dazu?
Findest du nicht auch, dass "Unsicherheit"/"Ungewissheit" in diesem Zusammenhang ein missverständlicher Begriff ist, der Zweifel an einer Stelle säen könnte, wo unbedingtes Vertrauen angebracht ist?
Könntest du dir vorstellen, eine andere Wortwahl zu gebrauchen, um nicht andere unnötig zu verunsichern?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?
von cipher am 23.09.2014 17:19Hast Du schon ernsthaft erwogen herauszufinden, ob nicht nur an Deinen und evtl Solanas Gedanken, sondern auch an den Gedanken der anderen etwas "dran" sein könnte, welche Dir hier geschrieben haben? Oder tust Du Gedanken, welche nicht Dein Gedankengebäude stützen, als unwert, falsch oder irrelevant ab?
Und was, Pal, meinst Du mit "Eigentor"?
Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?
von Pal am 23.09.2014 17:18Ich werde diejenigen, die es hier nur darauf abgesehen haben meine Person zu beleidigen, in der Zukunft ignorieren.
Soll ich mich dann selbst verteidigen?
Habe ich sonst nichts wichtigeres zu tun? -
Meine Zeit ist eh begrenzt...
Was kann ich denn dafür, das ich im missionarischen Dienst bin und eine Gemeinde betreue? Wenn ich andere belehre muß so doch nicht euch!
Bin ich deshalb der Böse, weil ich predigen muß? Euch gegenüber habe ich zum Glück keine solche Verpflichtung. - Uffz.
===============
In der Person von Jakob, einem Erzbetrüger, schildert sich mir sehr gut wie Gott eine solche Person zerbricht und verändert. Die (fleischliche) Saat in seinem Leben ging vielfältig auf. Doch am Ende siegte der Geist in dieser spannungsreichen Geschichte.
... aber die Mühe Gedanken aus der Bibel mitzuteilen sind eh kaum von Interess... Da will man doch lieber der Person an den Kragen....
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?
von MichaR am 23.09.2014 16:201. bin ich kein Lehrer, und ich nenne mich auch nicht so,- da fehlte noch sehr sehr viel, vor allem Hintergrundwissen usw. [ = daneben]
2. zum anderen spricht dir hier keiner was ab, nur deuten wir darauf hin, was die Bibel zu diesem Zustand sagt... [= auch daneben] zum
3. ja, der Geist macht lebendig, drum gebe ich dir passende Worte, an die mein Geist mich erinnert. Das sind im Gegensatz zu deinen passende Bibelverse... *Kurzform bin ich raus, vllt. gehts dir dann besser?
und wenn du Bibelverse, die tatsächlich passen als Beleidigungen siehst, dann siehst du sie eben so, gemeint sind sie wie sie da stehen!
Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?
von Pal am 23.09.2014 16:12lese ich jetzt erst... disqualifiziert dich völlig! - setzen = sechs! (Thema verfehlt, nichts kapiert!)
Ja, danke du guter Lehrer!
Natürlich hast du recht, indem das nicht bedeutet, das das Wort immer gleich die Lebenserfahrung ist.
Das meinte ich auch nicht.
Sondern ich meinte damit, das solange die Bibel nur Buchstabe bleibt, und keine erfahrbares Leben wird, der "Tod im Topf" ist.
Das Wort muß Fleisch werden. Das Wort muß ausgelebtes Leben sein, sonst ist es nichts wert...
Jetzt verstehst du´s sicher besser, guter Lehrer!
...aber ich denke, ich laß es jetzt auch dabei bewenden... will ich euch doch nicht verletzen, so wie ihr mich...
...im mir den Hl.Geist absprechen seid ihr auf alle Fälle große Klasse ---
solche Volltreffer kommen immer als Eigentor zurück!
Warum müßt ihr eigentlich immer so persönlich agressiv werden. Habe ich euch dermaßen persönlich angemacht? Wo? Wann? Wie?
Wenn ich meine Gedanken über die Bibel schreibe, dann schießt ihr mit Kanonen auf Spatzen, so als ob ich mich als euer Vormund dargestellt hätte...
Ich habe euch nichts zu predigen, keine "Lehre" weiterzugeben, ich schreibe nur meine Meinung und werde von euch in Kleinholz zerhackt... nun gut, so seid ihr halt.
Kommt doch mal auf die biblischen Beispiele. Kümmert euch nicht um meine Person, sondern um die Bibel... das fände ich viel fruchtbarer für alle Beteiligten...

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