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Re: Götzenverehrung
von Kind_Gottes am 30.09.2014 12:37Lieber Micha,
bei deinem Zeugnis kam mir folgende Schriftstelle in den Sinn:
Meint nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;
Aus meiner Sicht brauchen die Menschen heute dringender denn je das lebendige und bleibende Wort Gottes. Dies ist aber der Bereich des Geistes, der Bereich des unsichtbaren Gottes. Der Bereich der Götzen dagegen ist der Bereich des Sichtbaren. Hier regt Satan die Seelenkräfte an, um sie von Gott abzuziehen. Geistliche Kraft erhalten wir jedenfalls nur, wenn wir uns vom Sichtbaren abwenden, so wie Paulus es auch bezeugt, wenn er sagt:
Denn das schnell vorübergehende Leichte unserer Bedrängnis bewirkt uns ein über die Maßen überreiches, ewiges Gewicht von Herrlichkeit, da wir nicht das Sichtbare anschauen, sondern das Unsichtbare; denn das Sichtbare ist zeitlich, das Unsichtbare aber ewig (2.Kor.4:17-18/Elberf.)
Ein Baum- oder Zweigkult ist ein Kult, auch wenn er im Namen Jesu ausgeübt wird. Ich denke aber, daß dies eher das Gebiet der Namenschristen ist und weniger das Gebiet der Kinder Gottes.
Shalom
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Johannes 17, berührende, innige Liebe und Gnade des Herrn, Vers 6-10
von Henoch am 30.09.2014 12:34Hallo Ihr Lieben,
dann fang ich mal an mit Vers 6
6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt
Hier spricht Jesus von Menschen, die Eigentum des Vaters sind, und dieser hat sie dem Sohn gegeben und von den Konsequenzen, die das hat, nämlich dass diese Menschen jetzt das Wort Gottes bewahren.
Wir können das Wort Gottes also nur deshalb bewahren, WEIL wir Gott gehören.
Man sieht wunderbar die Abhängigkeit des Menschen in allen Punkten, sogar darin, das Wort zu verstehen und zu bewahren. Ja, ohne IHN können wir nichts tun.
Spontan fällt mir dazu noch folgender Vers ein:
Mt.7: 22 Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan?
23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!
Interessant ist hier, dass Jesus Christus sagt, dass er manche Menschen noch nie gekannt hat. Im Rückschluss heißt das eventuell, dass Jesus die Menschen kennt, die ihm der Vater gibt, aber die anderen nicht???....oder hänge ich da grad weit aus dem Fenster?? Darf ich diesen Rückschluss machen? (kennen im Sinne von Beziehung/kennengelernt haben)
Wie seht Ihr das?
Henoch
NorderMole
Gelöschter Benutzer
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (8) ...Von ihm wird Leben spendendes Wasser ausgehen wie ein starker Strom."...Johannes 7, 38..Hfa
von solana am 30.09.2014 11:59Oh, liebe Sylvie, das ist sehr schwer!
Ich bin in Gedanken bei dir und bete für dich, dass du ganz viel Kraft und Trost bekommst und di richtige Entscheidung treffen kannst.
Liebe Grüsse
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Götzenverehrung
von solana am 30.09.2014 11:56Hallo Micha
Ich kann dich verstehen und will dir auch nichts aufschwatzen.
Ich sehe das nur ein bisschen anders und ich meine, wir sollten einander weder ein schlechtes Gwissen einreden noch einen falsch verstandenen Glauben vorwerfen.
Was das Datum des Weihnachtsfestes betrifft, vermute ich, dass dort ähnliches "gelaufen" ist wie bei Paulus, als den Altar des unbekannten Gottes als Ausgangspunkt für seine Rede benutzte:
Apg 17,23 Ich bin umhergegangen und habe eure Heiligtümer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verkündige ich euch, was ihr unwissend verehrt.
Ich stelle mir das so vor:
Die damaligen Missionare fanden die Verehrung des Lichtes vor, dass am tiefsten, dunkelsten Punkt des Jahres wieder aufzuleuchten beginnt.
Und knüpften daran an, um auf das wahre Licht hin zu weisen, das in die Dunkelheit der Welt kam - so wie im ersten Kapitel des Johannesevangeliums verkündigt.
So wie wir an den tiefsten und dunkelsten Punkten unseres Lebens Gottes Hilfe und Licht in ganz besonders überwältigender Weise erfahren, ist diese Feier in der dunkelsten Nacht des Jahres auch ein sehr guter Zeitpunkt, um sich der Kraft seines Lichtes bewusst zu werden, die unser Leben erhellt und alles Dunkel überstrahlt.
Dass die Germanen - wie viele andere Völker auch - die lebensspendende Kraft des Lichts erkannt und geschätzt haben, steht dem - meiner Ansicht nach - nicht im Weg. Sie haben nur den Zusammenhang nicht richtig verstanden, haben nur das "Geschöpf" verehrt, statt den Schöpfer dahinter zu erkennen und ihm die Ehre zu geben.
Das Licht an sich ist ja nichts schlechtes, sondern nur seine Verehrung unabhängig von seinem und unserem Schöpfer.
Und ich geniesse immer wieder gern die Lichter in der Advents- und Weihnachtszeit, die in der dunklen, trüben Jahreszeit eine besondere Ausstrahlung haben und an die Hoffnung erinnern.
Wenn andere dabei nur an Kommerz denken - Geschenke kaufen und verkaufen, "stilvoll" feiern und repräsentieren usw - dann lasse ich mich trotzdem nicht davon irritieren in meinem Verständnis.
Letztere Einstellung (Kommerzialisierung) ist meiner Ansicht nach der christlichen Verkündigung viel mehr im Weg als irgendwelche mögliche Anklänge an heidnische Feste. Ich kann mir kaum vorstellen, dass viele Menschen in der heutigen Zeit Weihnachten feiern als bewusste Verehrung eines Sonnengottes.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Ulli
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (8) ...Von ihm wird Leben spendendes Wasser ausgehen wie ein starker Strom."...Johannes 7, 38..Hfa
von Ulli am 30.09.2014 11:40Hallo liebe Sylvie,
ich bete jetzt und Knuddel dich in Gedanken.<3 <3
viel Segen
liebe Grüße Ulli
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Götzenverehrung
von MichaR am 30.09.2014 11:37hab ich ja nicht, ich habe nur Stellung bezogen.
Aber was auch immer nun kommt, oder etwas verbogen würde, oder wie auch sonst: dem HERRn befohlen, ist ja nicht mein Problem. Muss jeder selbst wissen. Was ich tat, tat ich aus Liebe für ihn. Amen
Ulli
Gelöschter Benutzer
Re: Götzenverehrung
von Ulli am 30.09.2014 11:32Hallo,
sicher tun Menschen Dinge die falsch sind, wenn ein Mädchen ständig den Partner wechselt hat sie einen schlechten Ruf, wechselt ein Mann oft die Partnerin, wird er noch erhoben. Aber ob nun Joga oder andere Dinge, zuerst muss man Gott kennen lernen, und da sehe ich es als falsch an, wenn man Menschen die Gott nicht kennen, gleich vorhält was man nicht tun sollte. Als mein Sohn ca 4 Jahre war, hörte ich wie er zu meiner Mutter sagte, Oma du bist lieb, du erlaubst mir alles, und meine Mama verbietet mir so viel.
Es ist sehr wichtig schon den Kindern zu zeigen, das wir auch fröhlich feiern können, ob nun mit oder ohne Tannenbaum, wir dürfen dazu unsere Wohnung schmücken. Jesus selbst rettete eine Hochzeitsfeier, so das die Feier nicht ohne Wein war. Was wichtig ist, warum wir Weihnachten feiern.
Zum Glück sind wir verschieden, man könnte sonst nicht diskutieren oder überall ertönt das gleiche Lied, ne so hat Gott uns nicht geschaffen. Ich habe seit vielen Jahren keinen Tannenbaum mehr, wozu auch, aber es ist ein besonders Weihnachtsgeschenk wenn mein Sohn mit meinem Mann O, Tannenbaum singt am Heiligen Abend. Und wenn mein Mann zur Weihnachtsbeleuchtung am Fenster schaut, freut auch mein Herz, wie lang er das noch kann!!!
Viel Segen
Liebe Grüße Ulli
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Götzenverehrung
von cipher am 30.09.2014 11:29Ein Mitglied meiner ehemaligen Gemeinde war frisch zum Glauben gekommen und eines Tages sah ich ihn, grün und blau im Gesucht, "Brillenhämatom" auf einer Seite. Er wirkte etwas geknickt. Als ich ihn fragte, was ihm denn widerfahren sei, gab er zur Antwort: Die Predigt am letzten Sonntag habe ihn so beeindruckt (es ging um unerschrockene Mission) dass er am Montag danach gleich in die Praxis umsetzen wollte, was ihn so beeindruckt hatte. So begrüßte er seine vier Kollegen in einer LKW-Montagehalle mit den Worten: "Und ihr seid auch alle beim Teufel, wenn ihr in eurem Dreck so weiter lebt!" Naja - Erfolg hatte er, das konnte man sehen. Bald darauf musste er kündigen, weil man ihn nicht mehr in Ruhe ließ.
Nicht immer muss es so drastisch abgehen. Selbst versuche ich immer, so zu leben, dass die Menschen in meiner Umgebung beginnen zu fragen. Und das funzt ganz gut. Freilich - nicht immer klappt das. Sicher sollen wir nicht mit Tricks und Kniffen "abeiten", wenn wir missionieren. Aber unsere Missionsobjekte zu "vergraulen"- das bringt's ja auch nicht.


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