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Re: Zwei Perspektiven der Liebe
von Pal am 17.09.2014 08:51Ich gebe euch Beiden selbstverständlich recht, liebe Cleo & Wigrü.!
Mein Teil der Liebe hier auf Erden ist immer voll und ganz die Auslebung von 1.Kor13 und nichts anderes.
Genauso war es auch für Jesus zur Zeit seines Erdendaseins als Mensch. Für IHN galt da nur die Feindesliebe, bis dahin das er sogar Judas noch als "Freund" ansprach und ihn zu retten versuchte.
Ja, bis dahin, das Jesus am Kreuz noch bittet: Luk 23:34 ...Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!
Was für ein Gebet für seine Henker und deren Helfershelfer!
Da galt für unseren Heiland voll gültigst:
1Ko 13:5... sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu,...1Ko 13:7 sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
Soweit stimmen wir wohl alle überein. Oder? -
============
Doch nun kommt Christus - sicher mit der gleichen Liebe und doch mit einer anderen Perspektive dieser Liebe, vom Himmel her:
2Th 1:6 nach dem es recht ist bei Gott, zu vergelten Trübsal denen, die euch Trübsal antun, 2Th 1:7... wenn nun der HERR Jesus wird offenbart werden vom Himmel samt den Engeln seiner Kraft 2Th 1:8 und mit Feuerflammen, Rache zu geben über die, so Gott nicht erkennen, und über die so nicht gehorsam sind dem Evangelium unsers HERRN Jesu Christi, 2Th 1:9 welche werden Pein leiden, das ewige Verderben von dem Angesichte des HERRN und von seiner herrlichen Macht, 2Th 1:10 wenn er (Jesus Christus) kommen wird, daß er herrlich erscheine mit seinen Heiligen und wunderbar mit allen Gläubigen...
Nun wird abgerechnet, nun ist es vorbei mit: "ich hoffe noch allles, ich habe Geduld, ich flehe beim Vater für eure Vergebung, ich bin euer Verteidiger/Fürsprecher... etc"
Versteht ihr, worauf ich hinaus will? -
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Matthäus 8,12
von marjo am 17.09.2014 08:39Für mich liest sich diese Stelle (und eine ganze Reihe weiterer) so, dass Juden mangels Glauben ihren Platz im Reich Gottes verlieren können und werden. Wir dürfen nicht vergessen, dass Jesus zunächst gekommen ist, um Israel zu Buße und Umkehr zu rufen. Genau darum geht es in Math 8,12. Jesus findet den Glauben, den er sucht, jedoch nicht bei denen, für die er gekommen ist und bei denen er diesen Glauben erwartet hätte. Dies ist und soll überraschen(d). Nicht überraschend für Gott, aber für die Juden, denen damit ein weiterer Grund samt Chance zu Buße und Umkehr gegeben wird. Besser man lässt solche Chancen nicht ungenutzt vorüberziehen.
gruß, marjo
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (8) ...Von ihm wird Leben spendendes Wasser ausgehen wie ein starker Strom."...Johannes 7, 38..Hfa
von sylvaki am 17.09.2014 08:32Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Matthäus 8,12
von Wintergruen am 17.09.2014 08:29Liebe Cleo
ja ein bischen schon das mit der Vorherbestimmung..
aber wenn ich in der Elberfelder lese..(schaue aber noch in der griechischen Ausgabe nach , was ich bislang noch nicht tat) ..so steht es da nicht viel anders:
Ich sage euch aber, dass viele von Osten und Westen kommen und mit Abraham und Isaak und Jakob zu Tisch liegen werden in dem Reich4 der Himmel, 12 aber die Söhne des Reiches5 werden hinausgeworfen werden in die äußere Finsternis;
also erstmal geht doch hervor das die 3 Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich sind ..und aus DIESEM Reich werden die Söhne hinausgeworfen werden in die Finsternis..
Also erst im Reich drin und dann der Rauswurf?? Das kann es gewiss nicht sein und bin mir sicher das ich bestimmt was missverstehe bisher.. Helft mir mal auf die Sprünge..
ps: in der Hoffnung für alle: steht es ja auch mit der Vorhersbestimmung....
dann noch mal die Frage, wie kann man vorherbestimmt sein,, aber dann doch rausgeworfen werden ?
LG
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (8) ...Von ihm wird Leben spendendes Wasser ausgehen wie ein starker Strom."...Johannes 7, 38..Hfa
von sylvaki am 17.09.2014 08:22
Losung und Lehrtext für Mittwoch, den 17. September 2014
„Der Engel Gottes rief Hagar vom Himmel her
und sprach zu ihr: Was ist dir, Hagar?
Fürchte dich nicht;
denn Gott hat gehört die Stimme des Knaben, der dort liegt.
Steh auf, nimm den Knaben und führe ihn an deiner Hand;
denn ich will ihn zum großen Volk machen."
(1.Mose 21,17-18)
„Stärkt die müden Hände und die wankenden Knie
und macht sichere Schritte mit euren Füßen."
(Hebräer 12,12-13)
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de
Re: Matthäus 8,12
von Cleopatra am 17.09.2014 08:21Hallo Wintergrün,
so, wie ich es verstehe werden sie nicht hinausgeworfen aus dem Himmel.
Sondern am Ende wird entschieden, wo sie nach der Erde landen- im Himmel oder in der Hölle
Ich denke, das, was dich irritiert ist dieses "vorherbestimmt" aus der Einheitsübersetzung, oder..?
Vielleicht hilft dir die Übersetzung Hoffnung für alle da mehr:
"10 b: Eins ist sicher: Unter allen Juden in Israel bin ich keinem Menschen mit einem so festen Glauben begegnet.
11 Und ich sage euch: Viele Menschen aus aller Welt werden kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmel das Freudenfest feiern.
12 Aber die ursprünglich für Gottes neue Welt bestimmt waren, werden in die tiefste Finsternis hinausgestoßen, wo es nur Heulen und ohnmächtiges Jammern geben wird."
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?
von Cleopatra am 17.09.2014 08:18Sehr gut milli
Richter 1,5 Und sie fanden den Adoni-Besek in Besek und kämpften gegen ihn. Und sie schlugen die Kanaaniter und die Perisiter.
6 Und Adoni-Besek floh. Sie aber jagten ihm nach, packten ihn und hieben ihm die Daumen seiner Hände und die großen Zehen seiner Füße ab.
7 Da sagte Adoni-Besek: Siebzig Könige, denen die Daumen ihrer Hände und die großen Zehen ihrer Füße abgehauen waren, lasen Reste auf unter meinem Tisch. So wie ich getan habe, so hat Gott mir vergolten. Und sie brachten ihn nach Jerusalem, dort starb er.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Matthäus 8,12
von Wintergruen am 17.09.2014 08:13Liebe Cleo
ah ok,,, und danke für die Antwort.. ich lese in der Einheitsübersetzung
du meinst also
sie werden ja steht dort..mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen.. Ich gehe nun von aus das die Söhne dann auch in dieses Reich sind,, denn von wo sollen diese hinausgeworfen werden in die Finsternis? Und kurz vorher steht . das sie dafür bestimmt waren ,, und genau die werden dann doch noch hinausgeworfen... ich blicke noch nicht durch .. Ungläubige kommen doch nicht ins Himmelreich .. Abraham und die anderen sitzen doch im Himmelreich zu Tisch steht da ...
LG
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Zwei Perspektiven der Liebe
von Wintergruen am 17.09.2014 08:06Hallo lieber Pal, (schön dich wieder zu lesen
)
ich sehe es so: Wir haben das Gebot ``liebe deinen Nächsten wie dich selbst`` und müssen/dürfen danach handeln. Es ist für uns Menschen ganz gleich, ob der Nächste, mein Feind ist.. mein Bruder, Nachbar usw.(ps Ergänzung: auch die gottfeindlichen).. Das Gebot unterscheidet nichts und macht keine Ausnahmen. Der Nächste ist jeder nach mir .
Mt. 5,44
Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, 45 damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46 Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? 47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? 48 Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.
Um den Teufel ..selbst..wird sich der liebe Gott kümmern. Wir müssen uns keine Gedanken dessen machen, außer wie wir uns vor ihm , vor seinen Werken, Machenschaften, Bösswilligkeiten schützen können, da er uns nichts gutes will...... Wir hassen das Böse, aber die Menschen dürfen wir nicht hassen
LG
Re: Matthäus 8,12
von Cleopatra am 17.09.2014 08:05Hallo WIntergrün,
ich habe es einfach verschoben in die Rubrik "Treffpunkt Bibel", weil es ja die Frage nach einem Bibelvers ist, ok?
Darf ich fragen, welche Bibelübersetzung du hast?
Ich habe mal nachgesehen, den Kontext durchgelesen.
Da ist also ein Hauptmann, ein Mensch, dem andere gehorchen und das tun, was er sagt.
Dieser Hauptmann hat nun einen Diener, dem es sehr schlecht geht. Mit diesem Anliegen geht er zu Jesus.
Als Jesus ihm anbietet, zu ihm zu kommen um den Diener zu heilen, wehrt sich der Hauptmann.
Er sei es nicht wert, er sei unwürdig. Jesus solle es lieber von Ferne machen.
Was sagt uns das?
- Der Hauptmann kennt die Größe Jesu
- Der Hauptmann glaubt sogar, dass Jesus es ohne Berührung machen kann- er kann Menschen aus der Ferne heilen (im Vorfeld noch nicht passiert, also keine Erfahrung)
- das Wichtigste: Der Hauptmann glaubt
Denn lesen wir die Verse drumherum, im Kontext:
10 Als aber Jesus es hörte, wunderte er sich und sprach zu denen, die nachfolgten: Wahrlich, ich sage euch, bei keinem in Israel habe ich so großen Glauben gefunden.
11 Ich sage euch aber, dass viele von Osten und Westen kommen und mit Abraham und Isaak und Jakob zu Tisch liegen werden in dem Reich der Himmel,
12 aber die Söhne des Reiches werden hinausgeworfen werden in die äußere Finsternis; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.
13 Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: Geh hin, dir geschehe, wie du geglaubt hast! Und der Diener wurde gesund in jener Stunde.
Jesus spricht kurz von der Zukunft.
- DIe Gläubigen werden bei Abraham und Co im Himmel sein
- die "Söhne des Reiches", also die Ungläubigen werden in Vers 12 sein.
Jesus spricht kurz von der Zukunft, im Kontext mit dem Thema Glaube und anschließend widmet er sich wieder dem Hauptmann.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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