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MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Wachsen im Wort Gottes, wie macht Ihr das?
von MichaR am 05.08.2014 19:06ja, wie wahr... besonders gute Tage sind, wenn ich mir bewusst werde, was er so alles an "Kleinigkeiten" für mich persönlich tut - das ist "zu Hause sein" bei ihm. In seinen Armen. Aber nicht jeder Tag ist gleich. Man kann dennoch danken, etwa wenn ich statt am Mittagstisch wegen schusseligkeit nicht den ganzen Teller runtergeworfen habe, sondern nur die Gabel und den Teller nur angestoßen habe. --> dann ärgere ich mich auch nicht über mich oder sonstwas.
Es heist ja auch nicht zwingend, das wir FÜR alles Danken sollen, sondern IN allen Dingen. Dazu kann ich ja sagen und das lässt auch wachsen, oder?
Anbetung: hilft zudem ungemein: ein paar Minuten vor ihm, ihn anschauend ist viel wert und "segnet" den ganzen Tag. Ein paar Minuten Herrlichkeit ist mehr als Leben.
Umsetzen: das Wort lebendig werden lassen, indem ichs zunehmend tue - das ist Wachstum oder?
jup. Sein Wort = Leben!
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Wachsen im Wort Gottes, wie macht Ihr das?
von Hannalotti am 05.08.2014 18:58Weil für mich das "praktische Erleben" und darin "die Wahrheit Erkennen" eine sehr grosse Rolle spielt - erst dann habe ich das Gefühl, etwas richtig verstanden zu haben, wenn es mehr als "blosse Theorie"ist.
Schließe mich euch beiden an diesem Punkt voll und ganz an. Wenn die Theorie nicht irgendwann praktisch wird, ist es nicht mehr als trockene Materie. Da sind wir uns bestimmt alle einig. 
"Lasst das Wort reich unter euch wohnen" bedeutet auch die praktische Hilfe und Nächstenliebe. Es geht vor allem um eine lebendige Beziehung zu einem liebenden Gott, der uns nebenbei auch sagt, dass er sich über uns freut. Zefanja 3, 17 (Elberfelder Übers. aus bibelserver):
Der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der rettet; er freut sich über dich in Fröhlichkeit, er schweigt in seiner Liebe, er jauchzt über dich mit Jubel.
...das sitzt!
Auch das erfährt man durchs Bibelstudium, durch das wir und andere (denen wir das Wort praktisch weitergeben) wachsen. Die Liebe zu Jesus wird u. a. dadurch lebendig, wenn ich lese, wie er mich sieht und wie Gott sich über mich freut.
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Mein Alltag...
von alles.durch.ihn am 05.08.2014 17:58Hallo, lieber Willy..
funktioniert deine Technik (Notruf und Tel.) inzwischen wieder?
Ach menno - ich bete für dich und bestimmt noch einige von uns.
Segensgrüße und Seinen Frieden wünscht dir,
adi
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Frage zu den Visionen von Daniel und der Traumdeutung zum selben Thema
von Henoch am 05.08.2014 17:58Hallo Jonas,
da musste ich erst nachschauen, also Medo-Persien herrschte über Israel von 539-331 v. Chr.
König Kyrus regierte Persien etwa v. 559 - 530, insofern ja.
Henoch
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: 19) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 15, 1 - 21
von Henoch am 05.08.2014 17:48Hallo Burgen,
das Wort Gottes ist rein. Und wir sollen uns reinigen im Wasserbad des Wortes, also eintauchen, darin schwimmen, uns umspülen lassen, bis es alles abgewaschen hat, was sich wider Gott und sein Wort stellt.
So reinigt Jesus Christus uns:
Eph. 5,26b Er hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort, damit er 27 sie vor sich stelle als eine Gemeinde, die herrlich sei und keinen Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern die heilig und untadelig sei.
Und so helfen wir mit:
2Kor 10,5 Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes, und nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus.
Die Folge ist, dass wir immer weniger unreine Gedanken weitergeben.
Henoch
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: 19) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 15, 1 - 21
von Henoch am 05.08.2014 17:43Hallo Solana,
danke für Deine Ausführliche Beleuchtung von Röm 15.
Es fällt mir zu Vers 1-7 noch einiges ein.
Hier schreibt Paulus, dass wir einander dienen sollen zum Guten und zur Erbauung und den Schwachen tragen sollen in seiner Schwachheit.
Wir sollen also Vorbild sein und auch am Wort dienen, denn so wird erbauen an anderer Stelle erklärt (Find ich grad nicht) und wir sollen Rücksicht auf einander nehmen.
Christus hatte nicht an sich selbst Gefallen, sondern daran, den Willen seines Vaters zu tun. Er wollte nicht Anerkennung dafür, dass er in allem vollkommen und vorbildlich war, sondern diente mit der Folge, dass er dafür geschmäht wurde.
Deshalb geht es mit einem "Denn" weiter
Daran sieht man auch, dass das Ermutigen sich auf die Schrift bezieht. DENN es ist uns zur Lehre geschrieben, UM uns zu ermutigen. So sollen wir auch einander im Wort ermutigen.
Ich denke, hier meint Paulus, dass wir uns, wie uns die Schrift ermahnt, um Eintracht im Alltag bemühen sollen (Für die Eintracht im Wort sorgt ja das Wort und der. hl. Geist), damit wir nicht zerstritten, sondern im Frieden gemeinsam Gott loben. Es soll ein aktives Annehmen des anderen sein.
Henoch

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