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Rapp
Gelöschter Benutzer
Sing mir ein Lied...
von Rapp am 26.07.2014 23:18Er singt die schönsten Weisen hoch oben im Geäst, der kleine Vogel. Das hört wohl auch der dicke Frosch, doch der hat Bodenhaftung - noch. So fängt er nun mal an zu quaken. Der Vogel, der singt weiter sein wunderschönes Lied. Der Frosch quakt um die Wette, da singen ihm nicht liegt. Doch ganz zu oberst auf die Spitze des Baumes stellt sich der Vogel hin und singt. Der Frosch nicht faul versucht es auch und klettert nun den Baum hinauf. Das kann ich auch, das kann ich auch... Der Vogel nun die Flügel hebt und singend in die Luft sich schwingt. Da meint der Frosch ich tu's ihm gleich. Er setzt zum Sprung an und versagt, platscht auf dem Boden auf und hat für immer ausgequakt!
Busch bemerkt dazu: Wenn einer, der mit Mühe kaum gekrochen ist auf einen Baum schon meint, dass er ein Vogel wär da irrt sich der!
Zwei Dinge möchte ich dazu bemerken: wenn einer in der Gemeinde redet sollte das, was er sagt mit dem Maß seines Glaubens übereinstimmen. Ich kann nicht in meines Bruders Haut schlüpfen... auch nicht seine Puschen tragen.
Und: einer achte den andern höher als sich selbst!
Das wird unser Forum zu einem Platz machen an den man gern denkt...
Willy
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (6) Gott gebe euch/uns erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung, ihr/wir von ihm berufen sind. Eph1,18
von Rapp am 26.07.2014 22:15Will mich doch auch wieder melden. Seit enigen Tage habe ich eine schlimme Entzündung in meinen Augen, die ist nun etwas besser geworden... Dazu bin ich mit neuen "Glasaugen" unterwegs und die sind noch recht gewöhnungsbedürftig. So kann ich nie sehr lange am PC bleiben und da bleiben mal Dinge liegen, was mir nicht gefallen will.
Aber ich komme wieder
Willy
Re: Was bedeutet es für uns, dass die Sünde nicht über uns herrschen kann?
von jonas.sw am 26.07.2014 22:14Hallo,
wenn Jesus angenommen wurde, dann ist der Weg immer frei zu ihn. Ich kann meine Sünden bei ihn bekennen und er macht mich immer wieder frei.
Aber ich möchte mehr von ihn erleben, also will auch lernen auf seinem Weg zu bleiben. Ich gehöre zu Jesus und wenn ich gesündigt habe, dann darf ich trotzdem zu Jesus kommen und es ihm offenbaren und er macht wieder rein.
Ich will lernen seinen Weg immer mehr zu gehen.
Grüße Jonas
Re: Esoterik und Christentum, warum scheidet das die Geister?
von Pal am 26.07.2014 21:171Ko 14:22 Darum sind die Zungen zum Zeichen nicht den Gläubigen, sondern den Ungläubigen; die Weissagung aber nicht den Ungläubigen, sondern den Gläubigen.
Ich meine hier geht es um 2 Sorten von "Zeichen" ein Zeichen den Verlorenen zum Verlorensein. (Ein "Geruch" des Todes zum Tode.)
1Ko 14:21 Im Gesetz steht geschrieben: «Ich will mit fremden Zungen und mit fremden Lippen zu diesem Volke reden, aber auch so werden sie mich nicht hören, spricht der Herr.
Also ein symbolisches "Wahr-Zeichen" des Verderbens! - Ihr könnt und werdet Gott nicht hören!
Prophetie hingegen ist ein Zeichen der Geretteten zu Rettung. (Ein Geruch des Lebens zum Leben.)
1Ko 14:3 Wer aber weissagt, der redet für Menschen zur Erbauung, zur Ermahnung und zum Trost.
Also ein symbolisches "Wahr-Zeichen" der Rettung! - Ihr könnt und werdet Gott hören!
So verstehe ich das...
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Esoterik und Christentum, warum scheidet das die Geister?
von tefila am 26.07.2014 20:45- siehe oben -
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Esoterik und Christentum, warum scheidet das die Geister?
von tefila am 26.07.2014 20:31Hallo Pal,
man könnte es tatsächlich so verstehen, dass die "Zungen- oder Sprachenrede" eben nicht eine echte war. Wie ich dem Kapitel entnehme, wurde Zungenrede von den Korinthern aber stark praktiziert.
Wie kann Paulus ihnen dann wünschen, dass sie es noch mehr tun sollen?
Wie gesagt, man könnte es auch so verstehen, das Paulus meinte, dass sie sich mit der unechten Sprachenrede ja nur selber erbauen.
Und sie im Gottesdienst gar keine echte Sprachenrede praktizierten mit diesem Durcheinander und dass Paulus deswegen wünschte, dass sie in
Sprachen reden könnten, so wie es echt und von Gott ist.
In 1. Kor. 14,2 steht zunächst mal, dass in Zungen geredet - und nicht gebetet wird.
Wie bringst du das denn zusammen mit Vers 22, dass Zungenrede ein Zeichen für die Ungläubigen ist?
Re: Esoterik und Christentum, warum scheidet das die Geister?
von Pal am 26.07.2014 20:24Ob es sein kann, dass Paulus Aussage nichts mit der Absicht auf deren eigenen Vorteil zu tun hatte, sondern sinngemäß bedeutete, dass er wünschte, dass die Korinther wirklich in echten Sprachen reden könnten?
Das verstehe ich jetzt nicht ganz? Haben die Korinther, deiner Meinung nach, denn nicht "richtig" gesprochen?
Oder meinst du, sie sollten so sprechen wie beim ersten Pfingsttag? Eben in den verschiedensten Sprachen... wie in Apg. aufgezählt?
Meinst du, wenn Paulus mehr in Zungen redet als alle (1Ko 14:18), das er tatsächliche Fremdsprachen sprach, so wie hier :
Apg 2:8 Wie hören wir denn ein jeglicher seine Sprache, darin wir geboren sind?
Apg 2:9 Parther und Meder und Elamiter, und die wir wohnen in Mesopotamien und in Judäa und Kappadozien, Pontus und Asien,
Apg 2:10 Phrygien und Pamphylien, Ägypten und an den Enden von Lybien bei Kyrene und Ausländer von Rom,
Apg 2:11 Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir hören sie mit unsern Zungen die großen Taten Gottes reden.
Genau das denke ich nicht!
Denn wenn es um die von Paulus erwähnten "Zungen/Sprachen" geht, darunter verstehe ich:
1Ko 14:2 Denn wer mit Zungen redet, redet nicht Menschen, sondern Gott; denn niemand versteht es, im Geiste aber redet er Geheimnisse.
1Ko 14:14 Denn so ich mit Zungen bete, so betet mein Geist; aber mein Sinn bringt niemand Frucht. Eben weil diese Art von Sprache, keine Fremdsprache sondern eine "Geistsprache" ist, wozu es keinen "Übersetzer/Linguistiker" braucht, sondern eine geistgetriebene Auslegung, die das ganze entweder durch Offenbarung oder durch Erkenntnis oder durch Weissagung oder durch Lehre rüber bringt.
Ich denke mir nämlich das waren 2 Paar Schuhe!
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Esoterik und Christentum, warum scheidet das die Geister?
von tefila am 26.07.2014 20:18Hallo Pal,
genau, nachdem, was Paulus kritisierte, war es wirklich nicht so gewesen. Denn sonst hätte er ja gerade deswegen nicht so viel zu beanstanden gehabt.
Ob es sein kann, dass Paulus" Aussage nichts mit der Absicht auf deren eigenen Vorteil zu tun hatte, sondern sinngemäß bedeutete, dass er wünschte, dass die Korinther wirklich in echten Sprachen reden könnten?, weil das, was er beanstandete, eben nicht echt war?
Re: Esoterik und Christentum, warum scheidet das die Geister?
von Pal am 26.07.2014 20:04Leider muß ich @Michas "Bußpredigt-Worten" in vielerlei Hinsicht recht geben!
Noch einmal für @Henoch: Wenn Paulus sagt: 1Ko 14:18 Ich danke meinem Gott, daß ich mehr mit Zungen rede denn ihr alle.
Dann denke ich mir, das er das weder in der Öffentlichkeit tat, noch das er es sich daraufhin selbst (im stillen Kämmerlein) auslegte. Denn dann wäre es tatsächlich ziemlich unsinnig, er könnte sich dann ja gleich selbst predigen oder weissagen...
Ich selbst bin auch nicht so der "Bananen-Typ" und hab sie auch noch nicht probiert, habe auch ein paar nicht so gute Erfahrungen in diesen Kreisen gemacht.
Liebe @Solana, angenommen du kämest in solche Kreise wo du ein absolutes Vertrauen aufbauen könntest, dann wäre es möglich, in aller Kindlichkeit und einfältigem Glauben auf den "Bananen-geschmack" zu kommen!

Wenn Paulus dann wiederum schreibt:
1Ko 14:5 Ich wollte, daß ihr alle mit Zungen reden könntet... werden mir 2 Dinge deutlich.
#1 ...es war keine Pflicht oder gar Heilsnotwendigkeit... er sagte nicht: "IHR müßt in Zungen reden!"
#2 Paulus hätte es (zu ihrem Vorteil ihnen) gewünscht, aber bislang ist dem scheinbar nicht so gewesen. Es gab wohl zu viele "Bananen-Aversionen"!

song-of-joy
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (6) Gott gebe euch/uns erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung, ihr/wir von ihm berufen sind. Eph1,18
von song-of-joy am 26.07.2014 19:10Aus Hesekiel 34: "Denn so spricht GOTT DER HERR:
Siehe,ich will mich meiner Herde selbst annehmen und sie suchen.
Wie ein Hirte seine Schafe sucht,wenn sie von seiner Herde verirrt sind,
so will ich meine Schafe suchen und will sie erretten von allen Orten,
wohin sie zerstreut waren zur Zeit,als es trüb und finster war."
JESUS CHRISTUS(Joh.10):"Meine Schafe hören meine Stimme,
und ich kenne sie,und sie folgen mir,
und ich gebe ihnen das ewige Leben,
und sie werden nimmermehr umkommen,
und niemand wird sie aus meiner Hand reißen." Seid alle gut behütet-Petrus.

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