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tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Fussball ....
von tefila am 14.07.2014 12:13Ich möchte euch etwas fragen, was mich sehr bedrückt und ich nicht weiß, ob ich es richtig sehe.
Ich kenne das auch so, dass es Gemeinden gibt, die ihr "Kirchenräume" zur Verfügung stellen und dort einen Großfernseher hinstellen, damit da gemeinsam Fußball geguckt wird.
Ich weiß auch, dass Gott nicht in "Tempeln wohnt, die Menschenhände gebaut haben" - aber irgendwie finde ich das sehr unpassend, in dem Räumen, wo man sonst Gottesdienst feiert, Fußball zu gucken. Ich muss dann an die Stelle denken, wo Jesus ja sagte: Mein Haus soll ein Bethaus sein...
Das würde in einer Moschee z.B. nie sein dürfen.
Ich lasse mich gern eines Besseren belehren, denn so ganz glücklich bin ich mit meinem "bedrückten Gefühl" ja auch nicht.
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Unerträgliche Lasten tragen?
von tefila am 14.07.2014 12:04Hallo zusammen,
so, nochmal zurück an den Anfang des Themas. Es ging darum, dass in der Bibel steht, dass Jesus sagte: "Alles was sie (die Pharisäer) euch sagen, das tut.
Und dazu brachte Pal dann 2 Beispiele, wo Jesus und Paulus - frei von der pharisäischen Lehre und dem Gesetz - darauf einging und wollte damit beweisen, dass wir die "Lasten" der Pharisäer ruhig tragen sollen, wenn sie uns aus dem Gesetz was zu tun aufgeben.
Dann kam aber die Geschichte, wo Paulus den Petrus aber sehr zurecht wies, weil der sich den Pharisäern anpasste und aus Angst vor ihnen nicht mehr mit den Heidenchristen gemeinsam aß, wodurch die anderen Judenchristen dazu verleitet wurden, die Heidenchristen auch so zu meiden.
DAS war die Frage, warum Petrus hier nicht quasi auch den "Juden ein Jude" wurde.
Mir fällt jetzt dazu nur ein, dass Gott selber ja Petrus mit der "Erscheinung des Zipfeltuches" ja sagte, er solle nicht unrein nennen, was Gott rein gemacht hat.
Gott selber hat den Heidenchristen ja durch Jesus die nötige Reinheit gegeben.
Und außerdem haben die Pharisäer ja dem Petrus gar nichts GESAGT. Es hieß aber: Alles, was sie euch sagen, das tut....
Ob das ein Argument ist, weiß ich aber nicht.
Ich für mich weiß aber, dass ich mich den Juden heute anpassen würde, nicht, weil ich sie für schwach halte, sondern weil sie als Juden ja unter Gesetz stehen (wollen). In meiner Freiheit in Christus habe ich mich, als ich ganz kurz gläubig war und Israel besuchte, einmal mit einem Hamburger (in Jerusalem gibt es Mc Donalds als Stehimbiss) draußen ahnungslos an den Tisch der Juden gesetzt und blankes Entsetzen geerntet. Klar, dass ich so niemanden hätte mit dem Evangelium erreichen können.
Der nächste faux pas war, als ich abends mal zu spät zur Halbpension ins Hotel kam und dachte: Och, da ist ja noch eine Essgruppe im Saal, das Buffet ist ja noch offen und mich auch mit den "fremden Leuten" am Buffet bediente. Als es auffiel, dass ich Deutsche war, flehte der Kellner mich förmlich an, den Raum zu verlassen...er wollte mir alles bringen, was ich vom Buffet haben wollte, nur sollte ich unbedingt im Nebenraum abgesondert von den Juden essen. Damals habe ich das alles noch nicht so richtig verstanden.
Aber ich hätte mich heute recht "elend" gefühlt, hätten mich messianische Juden verlassen, um der Juden willen. Da hätte ich mich dann doch gefragt, ob wir nicht "einer in Christus" sind.
Re: Hüftgelenk gebrochen
von solana am 14.07.2014 11:16Liebe Henoch, das mit dem 'Evangelium einfach erklären' geht wohl kaum, bisher hat niemand (weder die Schwestern noch ich) es geschafft, ihr zu erklären, wie man auf den Rufknopf drückt. Sie ist wirklich sehr durcheinander und erkannte gestern nicht einmal ihre Enkelin, die sie besuchte. Auch über sich selbst bringt sie Dinge durcheinander, zB sagte sie, sie habe viele Kinder verloren - dabei hat sie nur 2 Söhne gehabt und die leben beide noch
.
Aber immerhin konnte ich ihr gestern wohl begreiflich machen, dass Gott sie liebt ( bin mir aber nicht sicher, ob es wirklich zu ihr durchgedrungen ist) als sie sagte, ihr Leben sei nichts mehr wert.
So langsam gelingt es mir, Schritte zu machen mit einem Gehgestell, wenn es auch noch sehr anstrengend ist und ich den Bewegungsablauf noch nicht richtig auf die Reihe kriege. Aber ich hab ja massig Zeit zum Üben.....
Liebe Grüsse
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Unerträgliche Lasten tragen?
von cipher am 14.07.2014 11:11Pal bezog seine Frage zu Anfang des Threads allerdings, soweit ich es verstehe, auf die Lasten, welche die Pharisäer den Menschen zusätzlich zum Gesetz auferlegten. Woher der Bogen jetzt zu der Geschichte mit der Auseinandersetzung zwischen Petrus und Paulus kam und welchem Zweck dieser Bogen dient - und was die unerträglichen Lasten dort damit zu tun haben -
.Re: Unerträgliche Lasten tragen?
von solana am 14.07.2014 11:00Hallo
Irgendwie habe ich Probleme mit dem Verständnis dieses Threads.
lst es denn nicht so, dass - wenn wir auf andere Rücksicht nehmen, in welcher Weise auch immer - wir damir unserer Liebe (zu Gott und unseren Mitmenschen) Ausdruck verleihen können. Das sollten wir doch gerne tun und das nicht als unerträgliche Last empfinden - oder habe ich das Thema jetzt ganz falsch verstanden?
Ist es denn nicht so, dass wir niemandem etwas schuldig sind, ausser dass wir einander lieben?
Das ist doch keine unerträgliche Last?
Und wenn wir 'dem Kaiser geben, was des Kaisers ist' und uns unseren ungläubigen Mitmenschen gegenüber so verhalten, dass wir sie nicht vor den Kopf stossen, sondern viele gewinnen, Licht und Salz sind. Das ist doch auch ein Liebesdienst, unser Auftrag und eine Freude, an Gottes Heilswerk mitarbeiten zu dürfen, keine unerträgliche Last?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Fussball ....
von marjo am 14.07.2014 10:48Der Rapp... findet Fußball langweilig... dabei sind seine Querpässe immer so erfrischend. 
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Fussball ....
von Rapp am 14.07.2014 10:40Ich habe bis heute ein einziges spannendes Fußballspiel gesehen: irgend ein Spaßvogel - für die andern war er wohl ein Spielverderber!! - hatte einen zweiten Ball ins Feld geworfen... Es brach ein äußerst wohltuendes Chaos aus: echt spanndend - bis abgepfiffen wurde und das laaaaaaaaangweilige laufen weiter ging...
Nun wisst ihr, wie viel ich dem Fußball abgewinnen kann. Gut ist die WM vorbei. Nun werden wohl wieder normale Zeiten anbrechen.
Willy
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Unerträgliche Lasten tragen?
von cipher am 14.07.2014 10:02Sehn wir es doch mal pragmatisch. Es ist nicht verboten, alkoholische Getränke zu sich zu nehmen. Auch nicht bei Gemeindeveranstaltungen. Sollte aber jemand dabei sein, der entweder Alkoholiker ist oder der mit Alkohol nicht umgehen kann, ist es besser auf diese Freiheit zu verzichten. Und das gilt in diesen wie anderen Fragen für Christen und auch für Nichtchristen - denn auch die können schließlich mit der einen oder anderen Sache Probleme bekommen.
Wenn ich Science Fiction Filme mag, meine Frau davon jedoch schlechte Träume bekommt, dann sehe ich mir mit ihr eben einen Film an, den wir beide ohne Probleme ansehen können. Wenn es mir nichts ausmacht, auf freier Bahn mit über 200 Sachen über die Piste zu brettern, mein Beifahrer aber die Perlen des Angstschweißes auf sein wachsfarbenes Gesicht bekommt, lasse ich es eben bei 130 km/h. Und wenn da ein Mitglied im Hauskreis ist, welches sich bei "Gummibärchen" nicht beherrschan kann, sondern diese mit vollen Händen zu sich nimmt - dann lassen wir sie an diesem Abend eben weg.
Also hat unsere Freiheit ihre Grenze dort, wo es für andere Anwesende zur Versucheung, zur Sünde oder gar zu einem Auslöser für schädliches, sündiges Verhalten (Rückfall in Alkoholkonsum) geht. Setze ich mich daüber hinweg, so haben beide gesündigt - der, den ich in die Situation gebracht habe und ich selbst.
Ich darf sogar - wenn mir danach ist, rauchen. Pfeife, Zigarre, Zigarette. Wobei ich nicht vergessen sollte, dass auch gelegentlicher Konsum die Gesundheit nicht eben fördert. Da kommt dann aber irgendwann die Frage, ob ich mal eine Zigarre rauchen darf - oder ob ich irgendwann rauchen muss. Dann habe ich mir selbst ein dickes Ei auf die Schienen genagelt. Auch mich selbst soll nichts "gefangennehmen".
Re: Unerträgliche Lasten tragen?
von Pal am 14.07.2014 08:14Liebe Burgen, ja die Geschichte von Petrus seiner Heuchelei ist gut verständlich.
Doch die berechtigte Frage von Tefila ist ein andere.
Bitte lies es noch einmal!
Wie vereinbart es sich mit den am Anfang des Threads zitierten Stellen, um auf das schwache Gewissen rücksicht zu nehemen?
Wo ist die Grenze, was für "unerträgliche Lasten" von anderen ihrem zarten Gewissen habe ich zu berücksichtigen, und wo und wie habe ich mich nicht umbiegen zu lassen, zu einem "anderen Evangelium" (so eine Art Evangelium um es dann nur allen Menschen in allem recht machen zu wollen.) - was ja auch eine gewaltige Gefahr wäre.
lG Dir!
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (5) Wer mich sieht, der sieht den Vater! - Und was wird dann kommen?
von sylvaki am 14.07.2014 07:45
Guten Morgen ihr Lieben,
boah Gretel, war das nicht ein spannendes Spiel??
54 - 74 - 90 - 2014 :-D
Ja, liebe Burgen, ich denke ich bin an all meinen Grenzen
angekommen, weil ja vor dem Umzug noch die
Wohnungsauflösung bei miner Tante stand.
Danke euch allen für euer an mich denken.
Am Samstag haben wir in meinem neuen Zuhause noch
ein bissl gepinselt, Umzug mit Hänger ging nicht -
es war Dorffest im Ort in den ich ziehe
und ausgerechner "meine" Straße gesperrt.
Gott meinte scheint's ich sollte ein PausenWochenende machen :)
Hab ich jetzt auch, und es hat echt gut getan.
Am kommenden Samstag jetzt kommt dann der Hänger
mit meinen Möbeln.
Bis dahin räumen wir die letzten Sachen aus Tantchen's Keller,
denn die Wohnung ist verkauft - Danke Gott!!
Habt einen guten Start in die neue Woche.
Solana, weiter gute Heilung dir!
SegensGrüße
Sylvaki

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