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alles.durch...

62, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 967

Re: Ich verstehe die Bibel nicht

von alles.durch.ihn am 15.07.2014 20:37

Genau....

Rhabarber, Rhabarber..., ich würd das Teil hier dichtmachen...

Meine Meinung und Gruß,
adi/ alles.durch.ihn



..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3


Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.07.2014 20:39.

song-of-joy
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (5) Wer mich sieht, der sieht den Vater! - Und was wird dann kommen?

von song-of-joy am 15.07.2014 20:36

Aus Jer.31,33-34: "Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben,
und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein.

Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen:
"Erkenne den HERRN",sondern sie sollen mich alle erkennen,
beide,klein und groß,spricht der HERR;

denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben
und ihrer Sünde nimmermehr gedenken."

Mit der inständigen Bitte an unsern himmlischen Vater für Friede zwischen Israel und Palästina- Segen Euch allen,Petrus!!!

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Ich verstehe die Bibel nicht

von cipher am 15.07.2014 20:06

Adrian fragt: warum zeigt er sich nicht einfach täglich?!
Das macht er- Täglich - stündlich - jederzeit. Aber niemand ist so blind wie jener, der nicht sehen will.

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Ich verstehe die Bibel nicht

von marjo am 15.07.2014 18:45

Adrian schrieb: "Blöd, wenn es sich als unwahr herausstellt" ist Teil der Pascalschen Wette, diese wurde vor einigen hundert Jahren entrkäftet.


Ja, und die Entkräftung wurde auch schon mehrfach entkräftet und so weiter und so weiter. Es geht hierbei ja nicht um eine Theorie.... ob man in diesem Punkt richtig liegt oder nicht, hat mehr Konsequenzen als nur den Verlust einer Wette. So lange das für Dich nicht mehr als Gedankenspiele sind, wirst Du nicht weiterkommen. Der Mensch ist in der Lage, selbst die Wahrheit wissenschaftlich zu widerlegen. Eine Definition so zu definieren, dass sie Gott einfach ausschliesst mag wissenschaftlich sein, ein Merkmal für "gut" ist es jedoch nicht.


zum gruße, marjo

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Jesse
Gelöschter Benutzer

Re: Ich verstehe die Bibel nicht

von Jesse am 15.07.2014 18:41

Hallo an alle.

Ich wollte dem Fragesteller auch mal empfehlen das wenn er meint es sei Dummheit Gott zu Folgen und die Bibel als Messschnur zu benutzen,doch so zu leben und zu bleiben wie er es für richtig hält. Auch dieses ist ein Vorrecht das Gott uns gegeben hat,den freuen Willen. Aber Freiheit heist auch Verantwortung über unsere Entscheidungen die wir zur Lebzeiten auf dieser Erde hier treffen.

Aber lasst uns doch mal auf das was er glaubt eingehen. Das alles Märchen ist und nicht stimmt,nun was verliere ich dann? Was verlieren wir wenn wir uns an Gottes Wort halten und seiner Lehre folgen? Um das herauszubekommen müssen wir die Bibel lesen. Und da stehen sachen wie z.b.:

"Nicht stehlen,nicht töten,nicht Ehebrechen,andere Menschen zu lieben,selbst wenn wir im recht sind....usw.

Also was bitte verlierst du? Alles was ich hier erkenne ist Sünde (Rebellion gegen Gott) weil Menschen Dinge nicht verstehen. Schade sage ich dazu aber du darfst so bleiben. Es ist dir erlaubt.

In diesem Sinne.

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Adrian

35, Männlich

  Neuling

Beiträge: 9

Re: Ich verstehe die Bibel nicht

von Adrian am 15.07.2014 18:32

Du willst Atheist bleiben, dann bleib es doch einfach. Blöd, wenn es sich dann als unwahr heraustellt. Um die Wahrheit zu bitten halte ich immer für die bessere Lösung. Ich klink mich aus, dreh mich ungern im Kreis mit einem, der sich dreht und dreht und wissen will und doch nicht wissen will, und Fragen stellt und die Antworten nur zur Seite schiebt, und von vorne anfängt und sich wieder im Kreis dreht.
"Blöd, wenn es sich als unwahr herausstellt" ist Teil der Pascalschen Wette, diese wurde vor einigen hundert Jahren entrkäftet. Die Antworten schiebe ich nicht zur Seite, als einziger hier im Thread bin ich auf fast jede Antwort und Meinung genauer eingegangen.

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Ich verstehe die Bibel nicht

von Henoch am 15.07.2014 18:14


Wie stelle ich das an? Einfach vergessen dass ich nicht an Gott glaube, einen Blick nach oben werfen und Gott ansprechen?


Hallo Adrian,
, Du willst Atheist bleiben, dann bleib es doch einfach.
Blöd, wenn es sich dann als unwahr heraustellt.
Um die Wahrheit zu bitten halte ich immer für die bessere Lösung.
Ich klink mich aus, dreh mich ungern im Kreis mit einem, der sich dreht und dreht und wissen will und doch nicht wissen will, und Fragen stellt und die Antworten nur zur Seite schiebt, und von vorne anfängt und sich wieder im Kreis dreht.
Feiztanz, aber ohne mich.
Henoch

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Adrian

35, Männlich

  Neuling

Beiträge: 9

Re: Ich verstehe die Bibel nicht

von Adrian am 15.07.2014 18:08

Du willst Beweise. Beweisen kann und wird Dir das nur der Herr selbst, wenn Du ihn erst einmal ansprichst,
Wie stelle ich das an? Einfach vergessen dass ich nicht an Gott glaube, einen Blick nach oben werfen und Gott ansprechen?

Vielleicht ein etwas profanes Beispiel: Die Weisheit Gottes spielt sich in der Champions League ab, die Weisheit dieser Welt dagegen in der Bezirksliga. In den unteren Rängen der Bezirksliga findet sich dann der Atheismus.
Jajaja. Du findest Atheismus dämlich, ich habs verstanden.

also diese Sätze habe ich mir x mal reingezogen um zu verstehen was du damit meinst.. denn im ersten Moment klingen die sehr widersprüchig.. Atheist wie du schreibst , bedeutet nicht an Gott zu glauben ... Ok,,, aber glaubst du überhaupt an Irgendetwas ?? Vielleicht an einen anderen Schöpfer, oder an mehrere oder grüne Männchen hinterm Mond , oder , oder oder ?????? Du schreibst ja , das du einen Schöpfer dir wünscht ..... wie ist das zu verstehen ? Was wünscht du dir hier genauer? Ein ``ETWAS```` was die Welt sammt das Lebens erschaffen hat? Glaubst du überhaupt das irgendetwas Mächtiges die Welt und das Leben erschaffen haben ? Oder bist du eher der Meinung, reiner Zufall von Umständen ? Und sollte dieses ETWAS existieren ohne sich offenbart zu haben, wäre ja auch etwas komisch oder ? Fragt man sich , wozu das alles ? Zu welchem Sinn und Zweck,,,?? Oder wozu wäre dieses ``ETWAS ```überhaupt existent?? Welchen Sinn und Zweck sollte es haben , wenn beispielsweise nicht die Erschaffung aller Dinge.?
Viele, viele Fragen. Gut so. Atheist sein bedeutet tatsächlich nichts anderes, als nicht an Gott zu glauben. Selbst wenn ein Atheist an UFOs, den Osterhasen, Einhörner, Hexen und an eine flache Erde glaubt - er kann immer noch Atheist sein, der Begriff sagt also sehr wenig über seine Ansichten aus. Ich selbst bevorzuge den Begriff "rational denkende Person". Ich glaube daran, dass Logik und Beweis mehr wert sein soll als blindes Vertrauen - vor allem wenn es um wichtige Entscheidungen oder um die Politik geht. Wenn ich sage "ich wünsche mir einen Schöpfer" meine ich nur, dass dieser Schöpfer logischerweise ziemlich intelligent sein muss und wahrscheinlich positiv in unser Leben eingreifen kann. Religion hingegen ist Rechtfertigung für schlechte Taten oder Charakterschwächen, Religon lässt Hass zwischen verschiedenen Völkern entstehen, Religion lehrt uns damit zufrieden zu sein dass wir die Welt nicht verstehen.
Ich glaube nicht das irgendetwas Mächtiges die Welt und das Leben erschaffen haben.  Wie wir Menschen entstanden lässt sich hervorragend mithilfe der Evolutionstheorie erklären, welche seit Jahrzehnten als anerkanntes Fakt gilt. Wie Leben allgemein enstand scheint gar nicht mehr so unwahrscheinlich wenn man sich die Anzahl der Möglichkeiten für solch einen Zufall ansieht. Wie das Universum entstand - dazu gibt es Theorien. Gott hingegen ist keine Theorie, sondern eine Hypothese.

........hm...... klingt ja sehr nach Agnostizismus... oder ? Mit anderen Worten , es könnte auch tatsächlich EINEN GOTT geben?
Da man niemals 100% etwas ausschließen kann, bin ich genau genommen ein Agnostiker. Wenn ich aber von einem fliegenden Einhorn erzähle, welches ich gestern an die USA verkauft habe, dann wärst du auch nicht agnostisch in dieser Hinsicht - sondern aufgerundet 100% sicher dass ich lüge. Ähnlich geht es mir mit dem Christentum. Darum nenne ich mich lieber Atheist. Agnostizismus klingt nach 50/50-Chance und die gebe ich Gott nicht.

aber wenn du generell an NICHTS glaubst,, bist du eher ein Nihilist??? warum beschäftigst du dich dann mit Christen die glauben? Jedem das Seine , oder etwa nicht? Was nützt es dir zu verstehen, warum Christen glauben ? Wozu ? Wenn du innerlich sowieso mit dem Glaubensthema abgeschlossen hast ? Ich sehe keinen Sinn in deinem Bestreben . Es sei denn du hast doch noch einen Funken Zweifel und denkst , es könnte tatsächlich ,, ``ETWAS`` geben
Ich glaube zum Beispiel das blindes Vertrauen schädlich für die Gesellschaft sein kann. Warum ich mich mit Christen beschäftige? Da Religion noch immer unsere Gesellschaft beeinflusst. Solange die Kirche Privilegien genießt, staatlicher Religionsunterricht gehalten wird und Menschen ihr Fehlverhalten mit Religion rechtfertigen, betrifft Religion auch mich. Weiters finde ich interessant wie religiöse Menschen ticken.

in einem schönen Garten muss man nicht glauben das Feen darin wohnen, jedoch ist der Garten nicht von alleine schön geworden.. Irgendwer hat ihn bepflanzt und schön gemacht, sodass der Rest sich daran erfreuen kann.. nicht wahr??
Jap, Menschen oder die Natur haben ihn schön gemacht - beides beweisbare, testbare, sogar greifbare "Phänomene" ;)

Freilich glaubt Adrian an etwas. An die Wissenschaft. An seinen Verstand. Gleichzeitig jedoch begibt er sich, wie die meisten Atheisten, freiwillig in das enge Gefängnis seines (unser aller) kleinen Verstandes, anstatt sich den nahezu grenzenlosen Weiten des Glaubens anzuvertrauen. Da mag Angst vor dem Unbekannten eine Rolle spielen - Furcht davor, dass nicht er selbst es ist, der sein Leben in der Hand hält.
"Grenzenlose Weiten des Glaubens": Blindes Vertrauen in einen Gott, welcher will das wir an ihn glauben, gleichzeitig aber nichts anderes als ein altes Buch voller unglaubwürdiger Geschichten als Verbindung zu ihm hinterlässt (warum zeigt er sich nicht einfach täglich?!). Dieser Gott hat unter anderem eine Liste mit 10 Dingen, die er nicht will dass wir tun (auch wenn er diese Regeln in der Bibel selbst bricht). Bricht man eine dieser Regeln erwartet einem ein ewiges (ewig ist ganz schön lange!) Höllenfeuer und Leid. Trotzdem behauptet er, dass er uns liebt. Ein Glaube an Gott erscheint weltweit in etwa 6000 Versionen einer Religion, die alle für sich behaupten die einzig wahre zu sein. Jede dieser Religionen hat ein paar Märchen und Traditionen, an die man als Mitglied glauben soll. Beim Christentum fallen mir zum Beispiel diese ein: Wenn Brot und Wein von einem Priester (der Hoden haben muss!) gesegnet werden, "verwandeln" sie sich in Fleisch und Blut des biologisch vaterlosen Mannes Jesus.
Mein "Gefängnis" nennt sich Realität.

Nun, du scheinst noch sehr vieles aus der Bibel nicht verstanden zu haben, bzw so manches (allgemeine, oft genannte) Vorurteil zu haben gegen Christentum, Gott und die Bibel. Nur frage ich mich, ob du hier bei uns bist, um diese Vorurteile vielleicht auszuräumen, den Gott der Bibel so kennenzulernen, wie er ist, oder ob es mehr darum geht, "uns zu zeigen, wie dumm wir sind, wenn wir sowas glauben"...? Denn den Eindruck macht es auf mich, da ich nach jeder Argumentation und Antwort die nächste "Fangfrage" stellst...
Die "allgemeinen Vorurteile" halte ich für gute Gründe nicht mehr religiös zu zein, Staat und Kirche zu trennen und Religionsunterricht abzuschaffen. Gott kann ich nicht kennenlerne solange ich nicht glaube dass er existiert. "Fangfragen" stelle ich um weitere Ansichten zum Thema zu hören. Religion hat es geschafft, das selbst intelligente Menschen an eine junge Erde (6000-10000 Jahre alt) glauben. Und nocheinmal: Ich möchte niemanden beleidigen, nur gegen alle Hinweise und Beweise an alte Märchen zu glauben und wissenschaftlich anerkannte Fakten zu ignorieren halte ich für dumm.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.07.2014 18:16.

solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Lebensmüde

von solana am 15.07.2014 18:08

Lieber Jaco
Ich habe mich vielleicht ein wenig misverständlich ausgedrückt.
Mit 'Loslassen' meinte ich nicht, deine Aufgabe loslassen, auch nicht die Musik.
Sondern das 'Verantwortungsgefühl' und die Sorge darum, was mit jeder Kleinigkeit passiert.
Wenn Gott uns so eine Aufgabe gibt, will er nicht unsere 'Leistung' in Anspruch nehmen, sondern uns damit beschenken, dadurch dass wir an seinem grossen Werk teilhaben dürfen. Und er hält alles in der Hand, an seinem Segen liegt alles. Wir bringen uns ein, so gut es geht und dürfen dabei ruhig in kindlicher Freude mitmachen. Aber das Ergebnis und auch alle 'Eventualitäten', die etwas beeinträchtigen könnten, liegen nicht in unserer Hand.
Ich neige dazu, mir die Verantwortung für alles 'aufzuladen' und mich unter Anspannung zu fühlen, bis ich sicher bin, dass alles gut und richtig wird.Aber das frisst einen auf Dauer auf - und das musste ich lernen, abzugeben (durch Zeiten, in denen ich nichts mehr sicher in der Hand halten konnte).

Vielleicht sieht es bei dir ja doch anders aus.
lch wollte dir nur aus meiner Erfahrung diesen Denkanstoss weitergeben ... .
Liebe Grüsse
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Lebensmüde

von Henoch am 15.07.2014 18:06

Obwohl ich zugeben muss, dass dies "Still sein" mir nicht leicht fällt. Letztlich fühle ich mich vom HERRN unglaublich beschenkt (z.B. die Musik),
da bin ich halt geneigt, meine Dankbarkeit auch in Taten umzusetzen.

Hallo Jaco,
ja eben, Du bist geneigt, willst also....

Er schenkt uns das rechte Wollen und Vollbringen, darauf dürfen wir vertrauen. Wir müssen uns nicht den Ganzen Tag stressen...nein, es reicht, wenn wir ihm sagen: Mach mit mir, was Du willst. Er tut es und das führt auch dazu, dass wir aus dem Herzen tun, was ihm wohlgefällt.

Phil 2,13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

Henoch

Antworten
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