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Re: Was denn nun? Kinder oder Knechte?
von lowokol am 07.07.2014 00:24Wir sind Kinder des allmächigen Vaters und nicht mehr Kinder des Zorns und somit aus der Knechtschaft des Fürsten dieser Welt befreit und sind freie Erben der Nachkommen Abrahams bzw.Isaaks dem Kinder der freien...
Wir sind die Freien
..............knechtlosen.
MCG lowokol
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Geistliche Krieger
von cipher am 06.07.2014 22:23Welche tiefgreifenden "Kriegserfahrungen" wurden denn Dir zuteil, Ilonka? - wenn es nicht indiskret ist, diese Frage zu stellen.
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Frage zu Pferden
von tefila am 06.07.2014 22:20Ach du bist erst 18 und 2 Beiträge...hatte ich gar nicht gesehen. Daher schnell noch herzlich willkommen und gute Nacht!
Re: Frage zu Pferden
von Lily am 06.07.2014 22:06[quote]Als das Pferd Feierabend hatte, abends gegen 23 Uhr, da ist das mit der leeren Kutsche förmlich nach Hause geflogen. Das konnte man richtig sehen, wie das auf sein Zuhause zurannte .[/quote]
das nennt man dann stalldrang^^ ist kein scherz ^^
nach der schule krieg ich auch immer stalldrang *g*
also ich bin noch nie auf nem esel gerittten aber ich kann mir nich vorstellen das es da grosse unterschiede zu zB ponies gibt. ich meine die kleinste ponyrasse (die falabellas) sind nich grösser als hunde^^ ich wette da packt der esel mehr^^
lg & gute nacht
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Frage zu Pferden
von tefila am 06.07.2014 21:53Dankeschön, lily.
Als das Pferd Feierabend hatte, abends gegen 23 Uhr, da ist das mit der leeren Kutsche förmlich nach Hause geflogen. Das konnte man richtig sehen, wie das auf sein Zuhause zurannte
.
500 Kilo Gewicht, das wusste ich auch noch nicht.
Was denkt ihr ist schwerer zu beladen? En Pferd oder ein Esel? Damit wird es ja auch gleich wieder biblisch, denn Jesus ritt auch auf einem Esel.
Als ich Kind war, war ich mal auf dem soganannten "Drachenfels". Da ist es so, dass die Leute auf einem Esel den langen Berg hinaufgetragen werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es so einem relativ kleinen Eselchen gar nichts ausmacht z.B. einen 100 Kilo Mann zu tragen.
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Was denn nun? Kinder oder Knechte?
von tefila am 06.07.2014 21:42Aber der fleißige Knecht aus dem Gleichnis verdient mehr als ein normaler Knecht hierzulande: "ich will dich über viel setzen" - sagt Gott.
Also, ich finde das eigentlich gar nicht schlimm, Knecht Gottes genannt zu werden...für ihn was tun zu dürfen ist ja eine Ehre. Und ich bin lieber Knecht, als mein "eigener Herr".
Man ist ja mehr oder weniger auch ein Knecht seines Arbeitgebers...so ist das eben.
Re: Frage zu Pferden
von Lily am 06.07.2014 21:40hi tefila,
ich kann verstehn wenn dich manche sachen verunsichern aber ich kann eig auch nur wiederholen was die anderen schon gesagt haben. es gibt ja solche und solche pferde...und grade die kleinen eher robusten kaltblüter sind wie fürs kutschieren gemacht. aber generell...pferde wiegen ja mal locker um die 500 kilo (je nach rasse), und haben sehr viel mehr kraft und ausdauer als sich mancher vorstellen kann. eine kutsche zu ziehen...auch wenn etwas naja...weniger schlanke menschen drin sitzen ist kein problem für pferde.
wenn ein pferd auf den "zehenspitzen steht" (das machen sie mit den hinterhufen) dann nennt man das entlasten. ist einfach nur ein bequemes stehen fürs pferd. so wie menschen zb beim stehen mal ein bein weg drehen oder sie im sitzen übereinander schlagen so entlastet das pferd einfach indem es einen hinterhuf auf dem rand aufstellt. es war einfach grade gechillt^^
das schwitzen ist auch ganz normal, grade wenn es warm ist, da ist es normal das die auch mal unter den gurten schwitzen. auch das schäumen am maul kann vorkommen. das passiert manchmal wenn die auf dem gebiss an der trense rumkauen und sich quasi der speichel schäumt. das ist überhaupt nix schlimmes, sieht man zB bei turnierpferden auch öfter mal. ich bin früher auch viele turniere geritten und unser reitlehrer meinte mal es wäre sogar ein gutes zeichen weil die pferde dann entspannt sind (das gegenteil wäre der fall wenn das pferd aufs gebiss drauf beisst und nicht mehr los lässt).
und wenn das pferd "feierabend" hat (so haben wir es zumindest immer gemacht) dann wurde es schön vorsichtig von hinten nach vorne mit wasser abgespritzt, mit nem schweißmesser das fell abgetropft, es hat was getrunken und möhrchen bekommen und das coolste für pferde: dann durften sie sich mit noch nassem fell aufm reitplatz im sand wälzen und den rest des tages in der herde auf ner riesen wiese verbringen^^
also keine sorge.. das halten die locker aus :)
lg lily
Re: Geistliche Krieger
von Ilonka am 06.07.2014 21:33Hallo Klaus,
mit geistlicher Krieger meine ich, dass all das was durch die Verhältnisse aus uns herauskommt, wir durch sein Wort das er uns in diesen Verhältnissen gibt entgegenhalten und damit arbeiten. Z.B. Verzweiflung da heisst es, werfet euer Vertrauen nicht weg..... oder bei Geldliebe da kommt mir, sammelt euch Schätze im Himmel wo Motten und Rost sie nicht fressen. Das meine ich mit geistlicher Kriegsführung. Das Wort in mir zu proklamieren und dem Geist Gottes recht geben.
Liebe Grüße
Ilonka
Merciful
Gelöschter Benutzer
Re: Was denn nun? Kinder oder Knechte?
von Merciful am 06.07.2014 20:59Denn es ist wie mit einem Menschen, der außer Landes ging: Er rief seine Knechte und vertraute ihnen sein Vermögen an; dem einen gab er fünf Zentner Silber, dem andern zwei, dem dritten einen, jedem nach seiner Tüchtigkeit, und zog fort.
(Evangelium nach Matthäus 25, 14-15; Luther 1984)
Auch hier werden die Kinder Gottes als Knechte bezeichnet, die das, was ihr Herr ihnen übergab, verwalten und damit eine Arbeit tun. Wir können das, was Jesus uns gibt, Frucht bringend weitergeben und vermehren und so das Lob Gottes empfangen. Oder wir vernachlässigen unsere Arbeit, unsere uns aufgetragene Aufgabe und empfangen dann kein Lob von Gott. Das Wort Jesu spricht von Verurteilung und Verwerfung des bösen und faulen Knechts.
Merciful
Re: Was denn nun? Kinder oder Knechte?
von Pal am 06.07.2014 20:55...zu dem berührten Pardox sagt mir: Röm 7:25 Ich danke Gott durch Jesum Christum, unserm HERRN. So diene ich nun mit dem Gemüte dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleische dem Gesetz der Sünde.
Hier werden 2 an und für sich unvereinbare "Dienste" beschrieben. Und zwar gleichzeitig!
Das gibt mir zu denken!
Menschlich hätte ich erwartet, sollte der Vers eher heißen: So diene ich nun mit dem Gemüte dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleische habe ich mit dem Gesetz der Sünde nichts mehr zu tun.
Versteht ihr, worauf ich hinaus will?
Fleisch bleibt Fleisch. Fleisch wird nie heilig! Fleisch muß unter dem Gesetz-dienst "du darfst nicht, du mußt!" gehalten werden.
Das sieht dann wie folgt aus:
1Ko 9:27 ... sondern ich zerschlage meinen Leib und behandle ihn als Sklaven...
Aber im Geist bin ich:
Gal 5:13 Denn ihr, meine Brüder, seid zur Freiheit berufen!
Nur vergesse ich nicht die andere Komponente:
Gal 5:13 ...nur machet die Freiheit nicht zu einem Vorwand für das Fleisch!
Also: 2 an und für sich unvereinbare "Dienste" gleichzeitig!


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