Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 6367 | 6368 | 6369 | 6370 | 6371 ... 6879 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68788 Ergebnisse:
Re: Ämter - Berufungen in der Gemeinde
von Greg am 03.06.2014 10:45Ja, das passt gut zu mir.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Willst du, Mensch, auf dem Wasser wandeln?
von Henoch am 03.06.2014 10:40Cipher hat geschrieben: Verzeihung - Cipher hat in diesem Thread noch nicht ein Wort geschrieben - da liegt ein Irrtum vor.
-ich meinte Pal, sorry - rot werd...
Re: Willst du, Mensch, auf dem Wasser wandeln?
von solana am 03.06.2014 10:35Guten Morgen
Es ist natürlich die Frage, wie weit man bei der Übertragung des Bildes geht und welche Elemente man wörtlich nimmt.....
Es sind sicher nicht alle Christen dazu aufgerufen, wörtlich übers Wasser zu gehen und durch solche spektakulären Aktionen die Kraft ihres Glauben zu beweisen und so auf den zu verweisen, der ihn trägt. Sonst hätten das die ersten Jünger und Apostel sicher auch so gemacht - wären von Ort zu Ort gezogen und hätten so viele Wunder gewirkt, dass den Menschen gar nichts anderes übrig geblieben wäre, als staunend auf die Knie zu fallen ...sicher, sie haben auch einzelne Wunder gewirkt, aber das war nicht das "Eigentliche" ihres Auftrags und ihrer Botschaft.
Paulus rühmt sich vor den Korinthern sogar seiner Schwachheit, nicht seines starken Glaubens uns seiner Wundertaten.
1Kor 2,3 Und ich war bei euch in Schwachheit und in Furcht und mit großem Zittern;
4 und mein Wort und meine Predigt geschahen nicht mit überredenden Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft,
5 damit euer Glaube nicht stehe auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft.
Aber ich meine, gerade in dieser "Schwachheit mit Furcht und Zittern" begab er sich sogar noch mehr "aufs Wasser" als wenn er mit grosser Wunderbestätigung" und in unwiderstehlicher Vollmacht aufgetreten wäre.
Wenn man auch das Boot und das Wasser "im übertragenen Sinn" sieht, dann sind wir alle "herausgerufen", die "von Menschen gemachten Sicherheiten" hinter uns zu lassen und im Vertrauen Schritte zu gehen, die nicht durch "menschliches Netz und doppelten Boden" abgesichert sind. Jeder, der sich wirklich "herausrufen" lässt wird in seinem Leben an Punkte kommen, wo sein Vertrauen - gegen allen Augenschein und gegen all das, was "die anderen" denken, sagen und tun - auf die Probe gestellt wird. Und da erfordert es manchmal auch nicht weniger Mut als aus einem "wörtlichen " Boot zu steigen....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Willst du, Mensch, auf dem Wasser wandeln?
von cipher am 03.06.2014 10:32Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Willst du, Mensch, auf dem Wasser wandeln?
von Henoch am 03.06.2014 10:31Hallo Stefan,
ja, das "müssen" sollte den Bezug herstellen, dass wir zwar berufen sind, das Kreuz zu tragen, aber damit wir es tragen müssen wir es aufnehmen.
Andererseits kann es schon sein, das wir müssen, deshalb lässt der Herr Verfolgung und Spott, Benachteiligung und Unrecht in unserem Leben zu.
Henoch
Re: Willst du, Mensch, auf dem Wasser wandeln?
von StefanS am 03.06.2014 10:22Hallo Henoch,
mir stellt sich in dem Zusammenhang eine Frage, die mir auf der Seele brennt:
Das ist jetzt nicht ganz korrekt, ein Wort hervorzuheben.
Ich denke, wir stehen ständig vor Entscheidungen.
Jesus-Nachfolge ist nicht knallhartes "Auf-dem-Wasser-gehen".
Aber wir stehen immer wieder vor Weggabelungen, wo wir uns durchaus mal falsch entscheiden, weil wir dem Ruf eben nicht folgen.
Ist das schlimm oder verwerflich?
Für den Menschen sicher, für Jesus nicht!
Wir gehen oft krumme Wege, Umwege, falsche Wege - und trotzdem kommt ER mit uns zurecht!
Gruß StefanS
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Merciful
Gelöschter Benutzer
Jesus - Bücher
von Merciful am 03.06.2014 10:18Jesus Christus, Sohn Gottes und Herr, König in Gottes Reich, Erlöser und Heiland der Menschen.
An ihn glauben wir. In ihm sind wir versöhnt mit Gott.
Im Verlauf der 2000 Jahre Kirchengeschichte haben viele es unternommen, den Christus zu verkündigen.
Es gibt nicht wenige Bücher, die das Leben Jesu nacherzählen, das Wirken Jesu vor dem geschichtlichen Hintergrund erläutern, Glauben wecken durch die Botschaft von der Gnade Gottes in dem Leben, Wirken, Sterben und Auferstehen Jesu.
Mich würde interessieren, welche Jesus - Bücher ihr gelesen habt und welche euch zu einem besonderen Segen geworden sind.
Es sollte freilich klar sein, dass solche Jesus - Bücher das eigene Lesen der Bibel, der Evangelien nicht ersetzen sollen und auch nicht können.
Aber als Predigt des Wortes Gottes sollen und können sie Glauben wecken.
Merciful
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Willst du, Mensch, auf dem Wasser wandeln?
von Henoch am 03.06.2014 09:49Hallo Stephan,
das bestätigt auch die Predigt, Gott zerrt uns nicht hinter sich her, sondern wir sind berufen, aber dazu müssen wir dem leisen Ruf folgen.
Henoch
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (4), Joh 14,20 An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.
von sylvaki am 03.06.2014 09:48Losung und Lehrtext für Dienstag, den 3. Juni 2014
"Wo ist solch ein Gott, wie du bist,der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld denen,
die übrig geblieben sind von seinem Erbteil;
der an seinem Zorn nicht ewig festhält,
denn er ist barmherzig!"
(Micha 7,18)
"Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn,
sondern dazu, das Heil zu erlangen
durch unsern Herrn Jesus Christus."
(1.Thessalonicher 5,9"
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de
Re: Willst du, Mensch, auf dem Wasser wandeln?
von StefanS am 03.06.2014 09:36Hallo Henoch,
ich sehe die Petrus-Geschichte im Zusammenhang mit dem von mir zitierten Vers aus Jesaja 6,8.
Es gibt sehr unterschiedliche Menschen, die Jesus auf ganz unterschiedliche Weise ruft.
In der Tat hat Petrus (und Jesaja) als erstes den Mund aufgemacht.
Das war ja zu erwarten.
Aber steigt nur der aus dem Boot und wird von Jesus gerufen, der eine vorlaute Klappe hat?
Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass dem nicht so ist!
Jeder Christ hört irgendwann Jesus rufen. Mal mehr, mal weniger. Mal leiser, mal lauter.
Und dann geht es um unsere Bereitschaft, Schritte zu tun oder zu sagen:
"Bis hierhin und nicht weiter! Mehr kann und will ich nicht!"
Die Petrus-Geschichte gehört (für mich) dazu und ich sehe daran nichts Verwerfliches, im Boot zu bleiben.
Aber das ist meine Meinung.
Gruß StefanS
PS: ich bin übrigens kein Petrus-, eher ein Thomas-Typ
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.


Antworten
