Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  6374  |  6375  |  6376  |  6377  |  6378  ...  6879  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 68786 Ergebnisse:


Klaus
Gelöschter Benutzer

Re: Die letzten Worte

von Klaus am 02.06.2014 13:43

Henoch: Wir haben aber alle das Rüstzeug das Evangelium weiterzusagen

Bevor Paulus von Jesus gestoppt wurde, verwüstete er in seinem frommen Eifer die Gemeinde. So entstand eine große Verfolgung gegen die Gemeinde in Jerusalem. Saulus ging in jedes Haus, in dem der Name des Herrn Jesus angerufen wurde und überlieferte die Heiligen ins Gefängnis. So zerstreuten sich die Heilgen; - und was taten sie?

Die Zerstreuten nun gingen umher und verkündigten das Wort. (Apg.8:4/Elberf.)

Das Wort Gottes können wir alle verkündigen. Es ist das Leben und die Kraft des Wortes, das die Menschen zu Gott bringt. Allerdings sollten wir auch in diesem Wort gegründet sein. Wenn Gottes Wort z.B. von Jüngern spricht, dann sollten wir auch von Jüngern sprechen und nicht unsere christlich-babylonische Sprachverwirrung hereinbringen. Dies verwirrt die Menschen nur. Gottes Wort dagegen ist lebendig und kräftig. In der Tat ist es auch heute noch "brennend wie Feuer" und ein Hammer, der Felsen zerschmettert (Jer.23:29).

Klaus

Antworten

sylvaki
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (4), Joh 14,20 An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.

von sylvaki am 02.06.2014 12:49


Guten Tag ihr Lieben,

komme kurz rein und wünsche allen
einen schönen Wochenanfang.

Bin leider ziemlich am rumrödeln hier ....
war halt ne Weile weg und nu hat sichs angestaut.

"Wusel-Grüße"

Sylvaki

Antworten

sylvaki
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (4), Joh 14,20 An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.

von sylvaki am 02.06.2014 12:47


Losung und Lehrtext für Montag, den 2. Juni 2014

"Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR,
und nicht auch ein Gott, der ferne ist?
"

(Jeremia 23,23)

"O welch eine Tiefe des Reichtums, beides,
der Weisheit und der Erkenntnis Gottes!
Wie unbegreiflich sind seine Gerichte
und unerforschlich seine Wege!"

(Römer 11,33)


© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de

Antworten

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Ämter - Berufungen in der Gemeinde

von Henoch am 02.06.2014 12:11

Hallo Willy,

man kann es auch noch auf einer anderen Ebene sehen. Die Evangelisten streuen das Wort breitflächig und die Hirten, aber auch jeder einzelne von uns ist da gefragt, vertiefen es.
Es gibt dann zwangsläufig eine Übergangsphase, wo das Evengelium aus der verstandesmäßigen Zustimmung in Herz gelangen und den "Neuling" auf die Knie bringen muss.
In dieser Übergangsphase ist der "Neuling" sehr gefährdet wieder in alte Leben zurückzufallen und die Bekehrung zu vermeiden.

Wie würdest Du sagen, sollte man damit umgehen? Wie macht Ihr das in Eurer Gemeinde?

Henoch

Antworten

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Die letzten Worte

von Henoch am 02.06.2014 12:01


Ihr Eiferer für den Herrn, 
ich würde das unterscheiden wollen.

 Also ich denke, dass die Gabe des Evangelisten dann schon zu größeren Werken verhilft, siehe Willhelm Busch, Spurgeon, ...etc., dann Missionare, etc.
Wir haben aber alle das Rüstzeug das Evangelium weiterzusagen, dann eben im Kleinen, da wo wir leben und nicht als hauptberufliche Evangelisten.

Henoch

Antworten

Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: Die letzten Worte

von Merciful am 02.06.2014 11:32

Cleopatra schrieb: Hier geht es um die persönliche, eigene Aufgabe. Das Ziel: Das Erreichen der Menschen. Menschen von Gott zu erzählen, zu bezeugen und so weiter.

Ja, das ist mir bekannt. Ich wüsste aber nicht, dass ich irgendwo geschrieben hätte, wir hätten keine solche eigene Aufgabe.

Ich hatte lediglich begründet, weshalb Paulus von einigen spricht, die zu Evangelisten eingesetzt sind.

Tefila hatte dieses Wörtchen irritiert, weil sie sich fragte, ob denn nicht jeder aufgerufen sei, Jesus zu bezeugen.

Daher erläuterte ich, dass natürlich ein jeder Christ in seinem Bereich ein (kleiner) Missionar ist oder sein soll, indem er, wo möglich, Jesus bezeugt.

Aber nicht jeder ist dazu berufen und eingesetzt, von einer Kanzel herab das Wort Gottes zu lehren bzw. zu evangelisieren. Und vermutlich ist auch nicht ein jeder Christ dazu berufen und eingesetzt, Taufen vorzunehmen. Daher muss ich mich nicht unbedingt angesprochen fühlen, wenn Jesus seine Apostel damals aufforderte, ... 'zu Jüngern zu machen und zu taufen'.

Aber mit keinem Wort habe ich gesagt, ein Christ habe in seinem Bereich kein Zeuge für Jesus zu sein.

Merciful

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5475

Re: Die letzten Worte

von Cleopatra am 02.06.2014 10:52

Ok, dann will ich noch einmal versuchen, es zu erklären.

Im Eingangspost zitierte ich diese "letzten Worte", welche an die Jünger gerichtett waren.
Solana war es glaube ich, die sehr treffend beschrieben hat, dass auch mit diesen Worten an die Jünger wir gemeint sind.

In diesem Thread versuchte ich nun, gemeinsam mit euch nach Beispielen und kreativen Möglichkeiten zu suchen, eben diese letzten Worte in die Tat umzusetzen.

Natürlich gibt es in Gemeinden unterschiedliche Aufgaben, aber das ist nicht hier das Thema.
Es gibt sogar schon einen Thread, wo man sehr gut darüber schreiben kann.

Hier geht es um die persönliche, eigene Aufgabe. Das Ziel: Das Erreichen der Menschen. Menschen von Gott zu erzählen, zu bezeugen und so weiter.

Zwischenzeitlich kam die Frage auf, ob denn nun jeder evangelisieren sollte. Also habe ich als Beispiel die Worte "Salz der Erde" und "Licht der Welt" benutzt, um zu zeigen, dass jeder gefragt ist.

Und wir suchen eben nach Beispielen.
Die Frage, wie wir das praktisch umsetzen können.

Beispiele wurden gebracht, zum Thema "vorleben". Cipher (glaube ich) hatte uns ein Beispiel gebracht. Wir haben immer die Möglichkeit, durch unser Leben "schmackhaft" zu machen.

Wie also diese "Evangelisation" im praktischen aussieht, ist sehr vielfältig und individuell. Gott hat uns so unterschiedlich gemacht mit den Fähigkeiten, Interessen und so weiter.
Es gibt viele Menschen, vor allem auch junge Christen, die noch nicht lange mit Jesus gehen, die nicht wissen, wie genau sie es anstellen sollen.

Sie verstehen oft unter "Evangelisation" die Reise und unbekannte Länder und Kulturen. Mission. Oder sie fühlen sich überfordert, weil sie befürchten, in Familien und Bekanntenkreisen falsch verstanden zu werden, wenn sie nun ständig versuchen, ihr Gegenüber "überreden" zu wollen.

Hier könnten wir gemeinsam auf Ideen kommen und eben anhand von bereits Erlebtem und auch Vorschlägen überlegen, wie jeder einzelne eben diese letzten Worte praktisch werden lassen kann.

Ich hoffe, diese Zusammenfassung hilft, nochmal aufs Thema zurückzukommen.

Es macht auf mich den Eindruck, als wolltest du ein "das ist unbiblisch" hören.
Aber ich habe einfach nur das Gefühl, als würden wir über unterschiedliche Themen sprechen

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.06.2014 10:53.

cipher
Gelöschter Benutzer

Manchmal hasse ich Hunde

von cipher am 02.06.2014 10:03

Unser Michi ist - war - heute morgen ziemlich verpennt. Er trielte so vor sich hin, auf dem Rücken liegend, ein Bein stramm in die Höhe. So bekam er nicht gleich mit, dass ich zum Frühstück in die Küche hinunterstrebte. Als er es bemerkte, hatte ich bereits die kleine Kurve unserer Treppe nach unten passiert. Michi - höchster Sorge, etwas zu verpassen - drängte sich an mir vorbei. Dabei brachte er mich zu Fall. Weil der Zustand unserer Teppe beklagenswert ist - es hat sehr viele Stufen dort - tastete ich deren jede einzelne mit der linken Schulter und dito Kniescheibe ab. Nur eine hab' ich dabei, glaube ich, verpasst. Das Knacken, als ich mit dem Hinterkopf am Heizkörper gegenüber der untersten Treppenstufe anschlug, rührte vom Heizkörper her, stellte ich dann erleichtert fest. Mein Schädel brummt zwar, scheint jedoch äußerlich unverletzt. Meine linke Kniescheibe zeigt ein ähnliches Rot wie die Nase eines Mandrill und meine Schulter ein Violett wie ein Mandrillhinterteil nach erfolgreicher Rudelvrteidigung.

Unser Hund aber hat keine Manieren. Als ich mich aufzurappeln versuchte - mein BMI hat keine 1 und keine 2 und auch keine 3 in der ersten Stelle - steckte er mir die Schnauze ins Ohr, um mich wiederzubeleben. Mein zorniges "Scher' dich zum Donnerdrummel", quittierte er mit einem verdrossenen Schnaufen. Jetzt liegt er, mit mir, der Welt und sich selbst zerfallen, unterm Küchentisch und schmollt.

Soll er nur schmollen! Ich mag Hunde ... sauer eingelegt....!

Antworten

Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: Die letzten Worte

von Merciful am 02.06.2014 09:57

Cleopatra schrieb: ... mich stört doch nichts an deiner Meinung, ich teile sie nur nicht

Das ist Wortklauberei.

Dann frage ich eben: Warum teilst du meine 'Meinung' nicht?

Welche meiner Aussagen sagt denn etwas anderes als dieses, dass wir, wie es deiner Intention in diesem Thread entspricht, als Christen von Jesus zeugen?

Du willst doch mit der Bibel übereinstimmen. Wenn du nun meine 'Meinung' nicht teilst, so musst du doch der Meinung sein, eine meiner Aussagen sei quasi unbiblisch.

Daher wüsste ich ganz gern, welche meiner Aussagen in deinen Augen unbiblisch ist.

Es geht mir nun nicht darum, anderen meine 'Meinung' aufzudrängen. Ich möchte nur verstehen können, nachvollziehen können, inwiefern ein Unterschied bestehen soll zwischen meiner 'Meinung' und deiner 'Meinung'. Ich sehe da keinen wesentlichen Unterschied.

Im Grunde sind wir uns doch einig. Warum also künstlich eine Mauer aufrichten? Das stört mich.

Merciful

Antworten

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Fussball ....

von marjo am 02.06.2014 09:26

Fußball ist an sich ein guter Sport. Es braucht nicht viel um ihn zu betreiben. Bei meinem Sohn kann man noch kostenlos zusehen. Irgendwann spielen die aber so gut, dass viel mehr Leute zugucken wollen, als Platz da ist. Was tut man? Genau, man nimmt Eintritt um den Platz in Ordnung halten und die Toilettenfrau bezahlen zu können... schließlich möchte man keine dreckigen WCs in der Halbzeitpause. Dann beschweren sich die Leute, dass sie nichts zu Trinken und zu Essen haben. Also baut man den Kiosk aus.

Das geht immer so weiter, weil Fußball gerne angeguckt wird. Irgendwann kann man keine größeren Stadien mehr bauen. Die Dinger sind teuer. Vor der Tür stehen aber mehr Leute, als man ins Stadion lassen kann, ohne die Sicherheit zu sehr zu gefährden. Außerdem sind da einige Gruppen, die es mit dem "Fan" etwas falsch verstehen. Also stellt man Ordner ein, die ggf. die Polizei rufen. Die Polizei stellt dann eine Rechnung an den Verein... der Verein ist aber ein Verein und darf keine großen Gewinne oder Verluste machen, weil er ein Verein ist. Also gliedert man den Fußball in eine Gesellschaft aus.

Da steht er also, der Vorsitzende des Vereins und fragt sich, was er mit der riesigen Schlange Menschen machen soll, die alle einen 50 Euro Schein in der Hand haben, um Fußball sehen zu können. Er setzt sich also mit den Vorsitzenden aller Vereine zusammen und gründet die DFL und den DFB. Der Vorsitzende eines Vereins hat nämlich noch mehr zu tun, als nur das Geld der Zuschauer einzusammeln.

Tja.... und dann stehen wir da, wo wir jetzt stehen. Der Vorsitzende des DFB / DFL hat eine riesengroße Schlange an Menschen, die Fußball sehen wollen. Die Stadien sind aber voll. Irgendwer hatte dann die Idee, dass man so ein Spiel ja filmen könnte. Man fragt öffentlich in die Runde, ob denn Interesse besteht einen riesen Aufwand mit Kameras und Kommentatoren zu betreiben. Die Sender gucken sich die Menschenmenge mit den 50 Euro Scheinen an und fangen einfach mal an. Erst werden wenige Spiele übertragen, dann immer mehr. Erst die öffentlich-rechtlichen Sender. Es stehen aber immer noch ganz viele Leute da und wollen Fußball sehen. Ne simple Sportschau ist auf die Dauer halt kein Ersatz für ein Stadion. Die DFL / DFB fragen also immer mal wieder herum, ob es denn Sender gibt, die alle Spiele übertragen wollen. Inzwischen wird nurin Deutschland allein für Sendelizenzen der Bundesliga jährlich fast 490.000.000 Euro bezahlt, einfach, weil es soviele Leute gibt, die Fußball gucken wollen.

Ich stehe zum skeptisch gegenüber. Es ist ja was, was die Leute wollen. Vor einiger Zeit habe ich mir mal überlegt, ein Lied zu texten. Was, wenn dieses Lied ein sehr schönes wäre? Ohne viel Aufwand stelle ich dieses Lied bei einer Online-Plattform ein, sagen wir bei Loudr. Ich verlange mind. 1 Euro dafür. Was, wenn dieses 1.000 mal gekauft wird? Damit könnte ich umgehen. Was wenn es 100.000 mal gekauft wird. Puh! Viel Geld! Was, wenn es 1.000.000 mal gekauft wird? Oder, viel schlimmer, was wenn mein Lied weltweit Gefallen findet und es 60.000.000 mal gekauft wird? Eine Katastrophe! Für mich persönlich in jedem Fall nicht angenehm. Dem Fußball ergeht es wohl so ähnlich.

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  6374  |  6375  |  6376  |  6377  |  6378  ...  6879  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite