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sylvaki
Gelöschter Benutzer

Re: Freude des Tages (1)

von sylvaki am 17.05.2014 17:59





Darf ich vorstellen: Matz

Der kleine HansDampf ist heute aus dem Nest gefallen, Gott sei Dank wohl
auf dem Sonnensegel gelandet und von dort ins weiche Gras,
wo ihn dann Beppo fand.

Ich hab ihn hochgenommen, in meiner Hand etwa eine Stunde warm gehalten,
es geht ein kalter Wind heute.
Als mein Schwager von seiner Radtour zurückkam, versuchten wir die Ritze
im Natursteihaus zu finden aus der er wohl gefallen sein könnte -
und es gelang uns auch.
Mein Schwager setzte Matz zurück und kurz danach kam auch die PiepmatzMama
und brachte ein Wümchen mit :o)

Ich hoffe der Kleine hat seine Lektion gelernt.

Sylvaki

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Selbstüberprüfung der Selbstbetrüger!

von Pal am 17.05.2014 17:56

Leider wird die Gottesliebe von manchen christlichen Richtungen in eine reine "Schmuse-Liebe" verwandelt.

Und was ist der fortwährende Irrtum? -
Der (speziell humanistisch denkende) Mensch kann es nicht begreifen das Gerechtigkeit, Gericht, Strafe, Züchtigung, ja sogar Schläge (!) von Liebe getrieben werden könnten.
Für ihn sieht jede Art von Zurechtweisung als beengend, überherrschend, bedrängend, bedrohend, beängstigend, entwürdigend, böse und lieblos aus.
Aber genau das stimmt nicht!

Göttliche Liebe ist dermaßen höher als menschliche Liebesvorstellungen, das man es kaum jemals erfassen kann!

===========

@Henoch, danke für deine klaren, gesunden Beiträge, die ich sehr genieße! -

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regulus

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 35

Re: Ein heißes Eisen - "Inklusion"

von regulus am 17.05.2014 17:55

Solana : dass Liebe eben kein Bauchgefühl ist - aber dass sie in der Gefahr steht, dazu reduziert zu werden


Die Liebe, die ich meine ist eben nicht die menschliche Liebe,  die sicher auch in den Bauch abrutschen kann, sondern ich spreche von der Agapeliebe,  die kann nicht abrutschen,  die kann einem höchstens genommen werden sodass man wieder seiner Emotion erliegt. 

Solana : wenn man jegliches "rationales Überlegen" und Handeln mit Weisheit daraus verbannen will.


Eben nicht, denn die Agapeliebe braucht das rationale Überlegen des Menschen nicht,  auch nicht seine Weisheit,  denn Gott hat seine Liebe mit allem ausgerüstet,  es ist alles da was nötig ist um zu handeln.

Die Liebearten  darf man nicht vermischen.

 

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Selbstüberprüfung der Selbstbetrüger!

von Henoch am 17.05.2014 17:41

Hallo Hyperion,

nimm mal noch gerecht, Recht, richten, verdammen, Hölle, Feuer, Strafe.. dazu, alles Ausdrucksformen von Gerechtigkeit und Gericht...

Und wenn schon, dann vergleiche das mit Liebe, lieben

...denn Gott steht ja für beides 

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.05.2014 17:43.

Hyperion

51, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 228

Re: Selbstüberprüfung der Selbstbetrüger!

von Hyperion am 17.05.2014 17:37

Henoch schrieb: Wir sollen aber nicht den Kopf leermachen und nicht über Gerechtigkeit und Gericht nachdenken, den wollte Gott nicht, dass wir urteilen, dann hätte er nicht im überwiegenden Teil der Bibel von Gerechtigkeit, Gericht und Verdammnis gesprochen...

Bitte was? 

Also weil ich persönlich in meiner Bibel nicht überwiegend von Gerechtigkeit, Gericht und schon gar nicht von Verdammnis gelesen habe, habe ich das mal via Bibleserver getestet, und sehr interessant finde ich dabei die Unterschiede, je nachdem wer die Bibel übersetzt hat:

Gerechtigkeit:

Schlachter 2000 = 315Treffer
Elberfelder Bibel = 324 Treffer
Luther 1984 = 293 Treffer

Gericht:

Schlachter 2000 = 250 Treffer
Elberfelder Bibel = 247 Treffer
Luther 1984 = 191 Treffer

Verdammnis:

Schlachter 2000 = 2 Treffer 
Elberfelder Bibel =  4 Treffer
Luther 1984 = 15(!) Treffer (Luther halt...)

Und jetzt kommt's! Für "Gott" haben wir:

Schlachter 2000 = 4095 (!) Treffer
Elberfelder Bibel = 3856 (!) Treffer
Luther 1984 = 4189 (!) Treffer

Aha! In der Bibel geht es also nachweislich überwiegend um Gott und vor allem die Verdammnis, nimmt nur einen verschwindend kleinen Teil in der Bibel ein! Und Gott ist es auch, der Gericht halten wird, das ist nicht unser Job! 

LG
Hyperion 

Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige; immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenübersteht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe.

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Selbstüberprüfung der Selbstbetrüger!

von Henoch am 17.05.2014 17:23

Hallo Merciful,

Wie es der Vers sagt, den ich zitierte: Wer aber Gott liebt, der ist von ihm erkannt.

 
da sagst Du was ganz schönes, denn was ist die Liebe?
Ich würde mich gerne mal wie folgt herantasten: 


1Joh 4,9 Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen.


Und warum gefalle ich Gott?

2Petr 1,17 Denn er (Jesus) empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Preis durch eine Stimme, die zu ihm kam von der großen
Herrlichkeit: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.

Joh 15,4 Bleibt in mir und ich in euch.
Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.

Ich gefalle Gott also, weil ich in dem bin, an dem Gott der Vater wohlgefallen hat.

Und die Liebe ist die Frucht, die dadurch erst entstehen kann:

Gal 5,22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue,
 
Mehr kann ich leider nicht dazu beitragen, Gott zu lieben... oder überhaupt zu lieben, weil ich ja nur die Rebe bin, wenn auch die eines herrlichen Weinstockes und eines vollkommenen Weingärtners..


Und dann, ja, so ist das bei mir (mit Einschränkungen) auch, dann ist das eine Frucht, was Du schreibst:
Merciful: Ich bleibe in dem Bewusstsein, dass ich von Gott erkannt, geliebt bin. Dies erkenne ich daran, dass Jesus für mich starb.

Ich bleibe bewusst am Wort Jesu, am Gebot Gottes, lerne zu tun das, was Gott wohlgefällt und zu meiden das, was Gott missfällt.

 

Henoch



   
      
 
   

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.05.2014 17:32.

Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: Selbstüberprüfung der Selbstbetrüger!

von Merciful am 17.05.2014 16:57

Henoch schrieb: Woran machst Du fest, dass Du ihn liebst?

Hallo, Henoch,

danke der Rückfrage!

Wie es der Vers sagt, den ich zitierte: Wer aber Gott liebt, der ist von ihm erkannt.

Ich bleibe in dem Bewusstsein, dass ich von Gott erkannt, geliebt bin. Dies erkenne ich daran, dass Jesus für mich starb.

Ich bleibe bewusst am Wort Jesu, am Gebot Gottes, lerne zu tun das, was Gott wohlgefällt und zu meiden das, was Gott missfällt.

Merciful

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Selbstüberprüfung der Selbstbetrüger!

von Henoch am 17.05.2014 16:48

Regulus schrieb auf meine Frage:
henoch : Mich würde interessiern, wie Du die Liebe zu Gott umgesetzt hast, praktisch.


regulus: Ich habe für mich erkannt, dass die höchste Botschaft der Schrift das Gebot der Liebe ist. Ich schaue daher nur auf diesen Anspruch Gottes an uns Menschen. Ich erlaube mir nicht, Gedanken nach Gerechtigkeit oder sonstigen Kriterien nachzugeben, so einfach ist das.
Die Liebe lehrt mich in den Momenten, wo es drauf ankommt.

Hallo Regulus,

Gut, diese Meinung hatte einst ein reicher Jüngling, der zu Jesus kam und der fragte dann: "Was fehlt mir noch?"

Was antwortete Jesus?
Mk 10,21 Und Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb und sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Geh hin, verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir nach!


...und, hast Du schon alles verkauft?


Ich will Dich damit nicht verletzen, sondern Dir nur zeigen, wie hoch der Anspruch Gottes an unsere Liebe ist...dem ich übrigens in keiner Weise gewachsen bin.

Es gibt einen wichtigen Brief in der Bibel, den ich Dir ans Herz legen möchte, der erste Johannes Brief. In diesem geht es durchgängig um die Selbstprüfung.
An dem Brief habe ich auch zu kauen, aber das tut richtig gut.

Da steht:  
1Joh 1,8 Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.

und im selben Brief lesen wir aber:
1Joh 2,1 Meine Kinder, dies schreibe ich euch,damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater,
Jesus Christus, der gerecht ist.
1Joh 3,6 Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer sündigt, der hat ihn nicht gesehen und nicht erkannt.
   
Ja wie jetzt?


Wenn wir das verstehen können, dann haben wir verstanden, wie und wo wir vor Gott stehen.


Und dann wird auch klar, was die Liebe ist, die Gott meint.

Und nun zu Deiner Idee, Liebe wäre, nicht über Gerechtigkeit etc, nachzudenken.
Wir sollen aber nicht den Kopf leermachen und nicht über Gerechtigkeit und Gericht nachdenken, denn wollte Gott nicht, dass wir urteilen, dann hätte er nicht im überwiegenden Teil der Bibel von Gerechtigkeit, Gericht und Verdammnis gesprochen...


Und wir sollen also beurteilen , aber nicht richten oder verurteilen, denn wir werden einst sogar die Engel richten.
1. Korinther 6

1 Wie kann jemand von euch wagen, wenn er einen Streit hat mit einem andern, sein Recht zu
suchen vor den Ungerechten und nicht vor den Heiligen?

2 Wisst ihr nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? Wenn nun die Welt von euch
gerichtet werden soll, seid ihr dann nicht gut genug, geringe Sachen zu richten?

3 Wisst ihr nicht, dass wir über Engel richten werden? Wie viel mehr über Dinge des täglichen Lebens.

4 Ihr aber, wenn ihr über diese Dinge rechtet, nehmt solche, die in der Gemeinde nichts
gelten, und setzt sie zu Richtern.

5 Euch zur Schande muss ich das sagen. Ist denn gar kein Weiser unter euch, auch nicht
einer, der zwischen Bruder und Bruder richten könnte?

6 Vielmehr rechtet ein Bruder mit dem andern, und das vor Ungläubigen!

7 Es ist schon schlimm genug, dass ihr miteinander rechtet. Warum lasst ihr euch nicht lieber
Unrecht tun? Warum lasst ihr euch nicht lieber übervorteilen?

Hier sieht man sehr schön, wie Gott das meint.

Liebe ohne Gerechtigkeit ist keine Liebe und Liebe ist niemals gleichgültig...
Deshalb heißt es: Unser Gott ist ein verzehrendes Feuer, ich würde sagen, wider die Sünde...  

Henoch  

   

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.05.2014 17:35.

Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: 10 Christen - 12 Meinungen | Eine Christenheit - Hunderte Denominationen

von Merciful am 17.05.2014 16:43

Klaus schrieb: In der Offenbarung Jesu Christi wird die Gemeinde Christi nun als ein Geheimnis bezeichnet. Sicher sind die Großkirchen und Denominationen kein Geheimnis, sie sind der Welt wohlbekannt.

Die Gemeinde Gottes soll nun einmal einem Licht gleichen, das in die Welt hineinstrahlt. Eine nicht sichtbare, quasi verborgene Gemeinde, will Jesus sicher nicht. Das wäre, wie wenn man ein Licht unter den Scheffel stellt. Daher hat es Gottes Wohlgefallen, dass es Kirchen gibt, die einen Namen haben, ein Bekenntnis, eine Verfassung, Gottesdienstordnungen, Abendmahlsordnungen, ...

Gemeinde Jesu ist zwar von Gott her durch Gottes Geist, aber sie hat immer auch eine weltliche Seite, sie konstituiert sich in der Welt.

Eben deswegen, weil ein Mensch durch den Glauben dem Leib Jesu angehört, kann er einer Kirche beitreten. Er wird nicht dadurch ein Kind Gottes, dass er einer Kirche beitritt, sondern, weil er ein Kind Gottes ist, tritt er einer Kirche bei und bezeugt somit öffentlich, dass er Christus angehört.

Merciful

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Selbstüberprüfung der Selbstbetrüger!

von Pal am 17.05.2014 16:20

Regulus: Ich kann (sündigen), aber ich muß nicht und ich will auch nicht.

Na, da möchte ich dich doch um ein eindeutigeres Statement bitten!

Wenn du nicht sündigen mußt und nicht sündigen willst => was bedeutet das für dich?

Jetzt sage es doch bitte ohne Umschweife: "Sündigst du noch oder sündigst du nicht mehr?"

So ganz einfach, frisch und frei von der Leber weg! - Ja oder nein? -

Antworten
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