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geli
Gelöschter Benutzer
Re: Lebensmittel nach dem Mondkalender usw.
von geli am 25.05.2014 22:39Wie wir wissen, ist das AT in vielem ein Vorschatten auf Jesus Christus, wie Vers 11 aus 3 Mose 17 genauer erklärt. Denn das Blut ist die Entsühnung, weil das Leben in ihm ist. Hier geht es darum, dass der Mensch begreifen soll, was Jesus getan hat. Jesus gab sein Blut und damit sein Leben und die Entsühnung für unsere Sünden. Nun gibt es keine Entsühnung mehr durch Blut von Tieren und deshalb ist das Blut von Tieren auch nicht mehr abgesondert zu diesem Zweck.
Liebe Henoch, das ist wirklich eine sehr gute Erkärung dafür, dass es hier einen Unterschied zwischen dem AT und dem NT gibt!
Lg, geli
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Lebensmittel nach dem Mondkalender usw.
von Henoch am 25.05.2014 22:28Hallo Tefila,
es geht dabei um unsere innere Haltung. Wenn ich Götzenfleisch esse, weil es eine "Wirkung" haben soll, die über die bloße Ernährung hinausgeht, dann ist das Aberglaube...und okkultes Denken.
Wenn ich mir denke, was sollen mir deren Götzen, sie können doch gar nichts tun, denn es gibt nur einen Gott, dann esse ich das Fleisch als das, was es ist, als ganz normales iFleisch. Und ich danke dem Herrn für seine Güte.
Wenn ist aber eine Freundin habe, die an die Wirkung des Fleisches glaubte und erst kurz gläubig ist und daher alles meidet, was irgendwie mit Okkultismus oder Götzendienst zu tun hat, aus Angst etwas falsch zu machen, dann esse ich es nicht, um sie nicht zu verunsichern. Ich kann ihr das dann erklären, wenn sie fester im Glauben steht.
Übertragen auf Deine okkult gewonnenen Lebensmittel gilt das selbe. Du kannst sie mit Danksagung essen. Es sind einfach Lebensmittel.
Du kannst sicher sein, dass damit nichts ist, weil der Hokuspokus der Hersteller keine Bedeutung hat, denn einer ist es, der sie gedeihen ließ, Gott.
Wenn Du aber eine Freundin hast, die früher in Okkultismus verstrickt war, dann iss es nicht in ihrer Gegenwart, um sie nicht zu ängstigen, ob da nicht doch "was okkultes drin ist".
Henoch
geli
Gelöschter Benutzer
Re: "Entlassung" von Zippora
von geli am 25.05.2014 22:28Genau wie Merciful wundere ich mich auch, dass immer wieder behauptet wird, Zippora hätte sich gegen die Beschneidung gewehrt, und deshalb hätte Mose seine Jungs nicht beschnitten.
Aber ich finde nicht, wo das konkret steht - oder ist das nur eine Vermutung?
Vielleicht war ja auch Mose selbst nachlässig, und Zippora hat ihm mit der nachträglichen Beschneidung das Leben gerettet - denn es heißt:
"...kam ihm der Herr entgegen und wollte ihn töten."
Ich verstehe es so, dass Zippora kurz vor Moses Erscheinen vor dem Pharao zurück zum Vater geschickt wurde.
Wann sie genau zurückgeschickt wurde, finde ich nicht. Sie zog jedenfalls gleich mit, als Mose den Auftrag bekam, zum Pharao zu gehen:
2. Mose 4,20.
Aber ich glaube nicht, dass dieses "zurückgesandt" andeutet, dass Mose sich von Zippora geschieden hatte - denn warum sollte Jithro dann Zippora mit ihren Söhnen wieder zurückgebracht haben?
Nach dem (später gegebenen) Gesetz durfte eine geschieden Frau nicht mehr von ihrem Mann zurückgenommen werden - allerdings finde ich das jetzt nicht. Aber ich meine, das einmal gelesen zu haben.
In dem Kommentar von Mc Donald habe ich noch eine interessante Auslegung gefunden:
"Jetzt scheint es so, dass wir einen Ausblick auf die zukünftige Herrlichkeit Christi erhalten.
Mose ist ein Vorbild auf Christus, wie er über die Erde herrscht.
Wir sehen auch die Juden, die durch seine Söhne dargestellt werden, die Heiden, deren Bild Jithro ist, und die Gemeinde, die durch Moses heidnische Braut Zippora dargestellt wird.
Alle diese werden die Segnungen des Tausendjährigen Reiches geniessen...."
In der "Luther Bibel erklärt" fand ich noch - in Bezug auf die Beschneidung, die Zippora vorgenommen hat:
"Wenn Mose Gottes Auftrag durchführen will, muss er vor allem treu in seiner Familie sein. Gott eifert für seine ewigen Gnadenbund, der damals im Bundeszeichen der Beschneidung ausgedrückt wird. Dafür ist Mose verantwortlich. Der Unterlassung wurde der Tod angedroht. "
Ebenso wird hier das Zurückbringen Zipporas mit ihren Söhnen so erkärt:
"Jethro...bringt Mose seine Frau und seine Kinder wieder zurück. Mose hat dem Auftrag zuliebe auf das Familienleben verzichtet. Er hat seine Frau wohl zurückgesandt, damit er nicht mit Rücksicht auf seine Familie etwas von Gottes Auftrag unterläßt. Gott fordert bisweilen solche Opfer - hier wird das Leben des Paulus angeführt, Matth. 19,12.27-30)."
Wenn ich das alles zusammen nehme, dann denke ich nicht, dass hier von einer Scheidung die Rede ist.
Zwar nahm sich Mose später noch eine kuschitische Frau - aber es wird nicht erwähnt, ob Zippora zuvor gestorben ist, oder ob er noch eine zweite Frau dazu nahm. Oder ist mit der "kuschitischen Frau" Zippora gemeint?
Denn un der Luther Bibel heißt es: "Oder schmähte Mirjam die Zippora wegen ihrer dunklen Hautfarbe"?
Lg, geli
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Lebensmittel nach dem Mondkalender usw.
von tefila am 25.05.2014 22:15huhu lieber Lowo,
aber der Biobauer sagt ja nicht: "Das ist Opferfleisch!", sondern das Gemüse nach einem bestimmten Kalender angebaut wurde und dass die Kuh...äh, ja was? - also dass die Kuh auf einer Wiese sein durfte und vielleicht ihre Nahrung aus dem so angebauten Grünen bekommt. Vielleicht wird noch nach dem Mondkalender gemolken.
Ich verstehe es so, dass dieses Fleisch, was du meinst, wirklich z.B. einer Astarte oder Moloch geopfert wurde. Ganz bewusst!
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Lebensmittel nach dem Mondkalender usw.
von Henoch am 25.05.2014 22:15Hallo Lowokol,
ich kenne diese Bibelstellen, ich verstehe sie aber, zusammen mit weiteren Bibelstellen, anders. Deshalb nannte ich Dir 1 Kor 10
Zu deinen Bibelstellen:
1 Mose 8, geht es um Noah
9 Da aber die Taube nichts fand, wo ihr Fuß ruhen konnte, kam sie wieder zu ihm in die Arche; denn noch war Wasser auf dem ganzen Erdboden. Da tat er die Hand heraus und nahm sie zu sich in die Arche.
3 Mose 3,17
17 Das sei eine ewige Ordnung für eure Nachkommen, überall, wo ihr wohnt, dass ihr weder Fett noch Blut esst.
3 Mose 17, 10-11
Verbot des Genusses von Blut und verendeten Tieren
10 Und wer vom Haus Israel oder von den Fremdlingen unter euch irgendwelches Blut isst, gegen den will ich mein Antlitz kehren und will ihn aus seinem Volk ausrotten.11 Denn des Leibes Leben ist im Blut und ich habe es euch für den Altar gegeben, dass ihr damit entsühnt werdet. Denn das Blut ist die Entsühnung, weil das Leben in ihm ist.
5 Mose 12,1616 Nur das Blut sollst du nicht essen, sondern auf die Erde gießen wie Wasser.
Aaaaber:
Wie wir wissen, ist das AT in vielem ein Vorschatten auf Jesus Christus, wie Vers 11 aus 3 Mose 17 genauer erklärt.
Denn das Blut ist die Entsühnung, weil das Leben in ihm ist.
Hier geht es darum, dass der Mensch begreifen soll, was Jesus getan hat. Jesus gab sein Blut und damit sein Leben und die Entsühnung für unsere Sünden.
Nun gibt es keine Entsühnung mehr durch Blut von Tieren und deshalb ist das Blut von Tieren auch nicht mehr abgesondert zu diesem Zweck.
Deshalb glaube ich, dass ich Fleisch essen darf, das nicht koscher, also bei lebendigem Leib ausgeblutet ist.
Zu den Bibelstellen , die Du mir zum "Götzenfleisch essen" genannt hast, habe ich Dir eine genannt, die klarstellt, dass wir es essen dürfen.
Lediglich, wenn wir dadurch einen anderen Menschen dazu verführen, weiterhin Götzen etwas zu opfern, dann sollen wir es lassen, soweit wir erfahren, dass es Götzenfleisch ist.
Nur denke ich, brauchen wir das gar nicht ausklamüsern. Es gibt ja kein Götzenfleisch mehr.
Henoch
Re: Lebensmittel nach dem Mondkalender usw.
von lowokol am 25.05.2014 21:41Hallo Hennoch,
ich habe lediglich nocheinmal die Verse eingestellt die ich zuvor schon mit Kapitel und dergleichen angegeben habe.
Während deine Konzentration die Essensvorschriften im Algemeinen beschreiben.
Gehe ich auf die des Götzenfleisches ein,das man nicht Essen soll.,zu dem übrigens auch kein Bluttrinken gehört.
Alles beschrieben in 1.Mose 8/9
3 3 /17
3 17/ 10-14
5 12/ 16
Das Blut Christi wird zu sich genommen,weil sein Blut(vergabe) unsre Sünden reinigt.Das als Metapher oder Bild nicht sein Blut von uns beim Abendmahl (nicht Herrenmahl) getrunken wird,ist in Form von Wein oder Saft (ExAlkoliker sollten auch Christen werden
) und dennoch sagt Jesus :
Diese ist mein Blut usw.
Apsotel 15 bezieht sich auf die zu bekehrenden Heiden und das diese nicht im Alten Bund -die Passa feiern (Herrenmahl) und gleichzeitig das Ewige Gesetzt kein Blut zu trinken,zu halten.(Moseangaben).
Die Frage ist warum die Betonung im nachstehenden auf Heilige Geist dem gefallen des Heiligen Geist gestzt ist.
Paulus bezieht sich später nocheinmal auf den Sachverhalt wie folgtdas Herrenmahl, nicht mit dem Abendmahl zu verwechseln,was er mit ünwürdig bezeichnette,weil geferssen und gesoffen wurde,aber kein Gedächnismahl zu Ehren Christi geführt wurde.
1.Korinther 11
7 entehrt, dann esst und trinkt ihr euch zum Gericht Gottes.
34 Wenn ihr wirklich hungrig seid, dann esst vorher zu Hause, damit ihr nicht zum Gericht zusammenkommt, wenn ihr euch versammelt.
1.Korinther 10.
(Allgemeine Essensvorschrift)
25 Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das esst und forscht nicht nach, damit ihr das Gewissen nicht beschwert.
Götzenopfervorschrift
1.Korinther 10
und
28 Wenn aber jemand zu euch sagen würde: Das ist Opferfleisch, so esst nicht davon,
#
Deswegen ist auch in 1.Korinther 5 /7-8 ganz klar der Unterschied zwischen Herrenmahl / Alter Bund / Passalamm beschreiben ,der abgelöst wird von Neuen Bund d.h. Abendmahl:
Denn auch wir haben ein Passalamm,
das ist Christus, der geopfert ist.
Darum laßt uns das Fest feiern nicht im alten Sauerteig,
auch nicht im Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit,
sondern im ungesäuerten Teig der Lauterkeit und Wahrheit."
mcg lowokol
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Lebensmittel nach dem Mondkalender usw.
von tefila am 25.05.2014 21:28Vielen Dank für eure Meinungen. Ich finde die Bibelversangabe, dass wir alles essen dürfen, was auf dem "Fleischmarkt" angeboten wird - ohne dass wir nachforschen sollen - , sehr treffend.
Nun aber habe ich versehentlich ja schon nachgeforscht, bzw. es so ungebeten gesagt bekommen.
Meine Arbeitskollegen (Moslems) kaufen immer, wenn wir mal zu einem besonderen Anlass grillen, ihr eigenes Fleisch. Das sind diese Fleischstücke, die entsprechend ihrer Religion "helal" sind. Ich habe davon auch schon ein Würstchen mitgegessen.
Aber komischerweise bin ich bei den Firmen, die nach dem Mondkalender arbeiten, weniger mutig, als bei dem, was wegen "Allah" nur so gegessen werden darf.
Ich habe für mich beschlossen, dass ich lieber Biomilch von einem Discounter kaufe oder von einem Biobauern, wo ich nicht weiß, dass er mit dem Mondkalender arbeitet.
Aber mir hat es wohl getan, zu lesen, dass andere Christen sich davon nicht so leicht erschrecken lassen. Vielleicht ändere ich meine Meinung ja nochmal komplett, denn eigentlich kommt mir das auch lächerlich vor, dass uns mit Jesus inside so etwas in irgendeiner Weise schaden könnte.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Lebensmittel nach dem Mondkalender usw.
von Henoch am 25.05.2014 20:52Hallo Lowokol,
ich habe es gut verstanden, allerdings beharrst Du darauf, dass wir Götzenopfer nicht essen dürften und das stimmt einfach nicht.
Leider fehlt bei Dir immer die richtige Angabe, um den Vers zu finden, den Du zitierst. Dann könnte ich den Kontext leichter nachlesen und diffenernzierter auf das eingehen, weas Du bgeschrieben hast.
Zu der von Dir genannten Textstelle 1 Kor. Kap 10.
Bitte lies nochmal, hier geht es um die, die den Götzen opfern, und eben nicht um die, die Götzemnfleisch essen, aber an Chrisus glauben. Das den Götzen geopferte Fleisch wurde früher auf dem Markt verkauft und das durfte man essen. Aber man sollte nicht den Götzen opofern. Das entspricht im Sinn genau dem, was ich bisher erklärt habe.
So ist der Kontext:
1 Kor. 10, Rücksicht auf das Gewissen
23 Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf.
24 Niemand suche das Seine, sondern was dem andern dient.
25 Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das esst und forscht nicht nach, damit ihr das Gewissen nicht beschwert.
26 Denn »die Erde ist des Herrn und was darinnen ist« (Psalm 24,1).
27 Wenn euch einer von den Ungläubigen einlädt und ihr wollt hingehen, so esst alles, was euch vorgesetzt wird, und forscht nicht nach, damit ihr das Gewissen nicht beschwert.
28 Wenn aber jemand zu euch sagen würde: Das ist Opferfleisch, so esst nicht davon, um dessentwillen, der es euch gesagt hat, und damit ihr das Gewissen nicht beschwert.
Und Hilfe, wir trinken nicht das Blut Christi, WEIL es Sünden vergibt
.....
...sondern wir trinken Wein, um uns gemeinsam daran zu erinnern, dass Jesus sein Blut vergoss, damit uns vergeben werden kann.
Das Blut trinken wir nicht und das Bluttrinken oder Weintrinken führt auch nicht dazu, dass uns vegeben ist, sondern alleine Christi Opfer am Kreuz macht Sündenvergebung möglich.
Henoch
milli
Gelöschter Benutzer
Re: "Entlassung" von Zippora
von milli am 25.05.2014 20:32liebe cleo
gugg mal in 4.mose 12
da wird moses frau nochmal erwähnt.
so ich glaube sie war mit ihren söhnen bei mose.
lg milli
Merciful
Gelöschter Benutzer
Re: "Entlassung" von Zippora
von Merciful am 25.05.2014 20:13Hallo, Cleo,
sie hat Mose überredet, die Söhne zunächst nicht zu beschneiden? Kannst du mir den Vers angeben, in dem dies geschrieben steht?
Merciful

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