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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Ich muss mich kurz mal etwas rar machen

von Burgen am 09.05.2014 15:32

da wuensche ich dir unterwegs wundervolle Begegnungen.
Mit bzw. durch Hund an der Seite, gruessen mich Menschen, die ich ohne Hund
noch nie gesehen habe/haette.
Da komme ich immer wieder staunend in die Dankbarkeit.

Also, viele gute neue Erfahrungen wuensche ich dir
Gruesse
von Burgen  

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: 11) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 8, 1 - 17

von geli am 09.05.2014 15:25

Henoch schrieb:
Jesus bat dann nicht darum, dass er den Fehler nicht macht, sondern dass er glaubt (vertraut).
32 Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre.

Henoch, das ist mir noch nie aufgefallen - aber es ist eine total wichtige Aussage, finde ich.

Eigentlich hätte man erwartet, dass Jesus nun für Petrus betet: "Ach Vater, bitte gib doch dem Petrus mehr Kraft und mehr Mut..."

So jedenfalls hätte ich wahrscheinlich für mich selbst und auch für andere gebetet, die vor einer großen Herausforderung stehen.

Jesus hat das Wesentliche erkannt - und auch wir haben ja vorher festgestellt, dass der Sieg durch Glauben, nicht durch Kampf, errungen wird.
Aber wir lassen uns wohl oft von dem vordergründigen Problem blenden und übersehen dann die "Wurzel" , das, was wirklich von Nöten ist!

Nicht Kraft und Stärke ist nötig, sondern Glaube - der Glaube, dass Jesus alles, was nötig ist, schon längst (für uns) vollbracht hat...

Lg, geli

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Europa

von Burgen am 09.05.2014 15:19

ja, mir geht es mehr darum, dass ein oder mehrere Christen sozusagen vor Ort sind.
Christen, Namenschristen wird es in dieser Fuelle wohl nie mehr geben, dass sie die Politik im Sinne Gottes
und der Menschen fuehren koennen.
Doch einen Fuß sollte Christ wohl in die Tuer gestellt bekommen.

Doch muss ich natuerlich klar sehen, dass es so ist wie es ist.

Gruesse
von Burgen  

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Vom unfreien Willen

von cipher am 09.05.2014 15:18

Pal schrieb: Aber warum leben dann so viele Christen an dieser Liebe "ziemlich weit vorbei"? Von welchen "vielen Christen" schreibst Du denn da, Pal?

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (2)

von Poola am 09.05.2014 15:11

huhu burgi knudel,

stück-holz

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burgold

-, Weiblich

  Engagiert

Chatleitung

Beiträge: 379

Re: Wortkette (2)

von burgold am 09.05.2014 15:08

Flötenstück

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Vom unfreien Willen

von Pal am 09.05.2014 15:03

Maga:
Erst die Wahl zeigt, das er (der Wille) frei ist... Also nochmal, erst wenn es etwas zu entscheiden gibt, wird sichtbar, dass der Wille immer frei war.

Liebe Maga, du meinst also, die Entscheidung selbst ist der Beweis für die Freiheit. -  Verstehe ich dich so richtig? -

Henoch: Wir haben den freien Willen und erkennen, dass das richtig wäre, aber wir sind gebunden es zu tun.

Was uns "bindet" soll die Liebe Jesu sein. Sie sollte uns überherrschen.
Um von dieser Liebe die Fülle zu erlangen, ist doch die Sehnsucht aller Christen. Aber warum leben dann so viele Christen an dieser Liebe "ziemlich weit vorbei"?  -

Meine Antwort:
Weil sie es nicht durch Jesu Glauben (in ihnen) erlangen, sondern so, wie wenn sie es selbst zu produzieren hätten. Egal ob durch ihren eigene Willigkeit oder durch sonst etwas "eigenes". - Bei der Jesuliebe zählt aber nur noch "göttliches" und nichts "eigenes"!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.05.2014 15:54.

Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (2)

von Poola am 09.05.2014 14:58

schönen freitag allen

Block-flöte,

trörö trörö

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (2)

von Poola am 09.05.2014 14:57

schönen freitag allen

Block-flöte,

trörö trörö

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: 11) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 8, 1 - 17

von Henoch am 09.05.2014 14:53

Hallo Geli,
das ist so genial:

 

"Es ist ein großer Unterschied, ob ein Mensch Teilhaber des Lebens und der Natur Christi ist, oder ob er lediglich sein natürliches Leben mit der Hilfe Gottes verbessern möchte".

Ich habe eine Freundin, die genau das macht. Sie bittet Gott in jeder Kleinigkeit um Hilfe, durchaus auch in Dingen, die dem Streben nach Heiligkeit entsprechen, aber sie sagt klipp und klar, dass sie von Gott nicht abhängig sein möchte und nimmt auch die Erlösung durch Christi Blut für sich nicht in Anspruch.

Sie will eine geistige und ethische Reife haben, um für Gott gut genug zu sein. Wenn sie es nicht schafft in diesem Leben, dann wird sie reinkarnieren (sie besteht darauf, dass es das gibt) und es dann weiterhin probieren, gut genug für Gott zu sein.

Das Verblüfflende ist. Der Herr heiligt sie.

Da sieht man, dass die Tatsache, dass jemand geheiligt wird, nicht unbedingt auch bedeutet, dass derjenige erlöst ist. Aber ein Erlöster wird umgekehrt sicher auch geheiligt. 


Henoch    

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