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tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Vom verlorenen Schaf
von tefila am 05.05.2014 17:00Liebe synnie,
oh, was für eine schöne Geschichte.
Wir hatten das Thema Lamm, Schafe, Hirte, Jesus und Petrus vor kurzem im Bibelkreis und das zusammengefunden - du weißt vielleicht, dass ich eher der r trockene Bibeltalker bin, daher hänge ich das mal hier dran:
Jesus gibt Petrus das Hirtenamt. Er unterscheidet hier zwischen 2 Hirtenaufgaben:
Die Lämmer zu weiden.
Das griech. Wort für „weiden" (="bosko") bedeutet hier eher: Nahrung geben. (Lämmer sollen ja gedeihen)
Die Schafe zu hüten (und zu weiden).
Das griech. Wort für „hüten" (="poimaino") beinhaltet die ganze Hirtenaufgabe: Führen, bewachen, beschützen, Fürsorge, leiten zum Futter, verlorene Schafe wiederzuholen und ggf zu tragen (Lk. 15,4-6).
Da habe ich mir gedacht, ob wir in den beiden Petrusbriefen vielleicht sehen können, wie Petrus sein Hirtenamt ausführt?
Psalm 23 zeigt uns Jesus als guten Hirten.
So ist es schon bei Jesaja 40,11 prophetisch angekündigt. Wir sehen hier, dass Jesus Gott ist, denn es heißt, dass Gott seine Herde weiden wird.
Jes. 40,11: Gott wird seine Herde weiden wie ein Horte. Er wird Lämmer in seinem Arm sammeln und im Bauch seines Gewandes tragen
(Eine wunderschöne Zusage für die noch kleinen Schafe). Die Mutterschafe wird er führen.
Ps. 95,7: Er ist unser Gott und wir das Volk seiner Weide und Schafe seiner Hand
Joh. 10,11:Jesus sagt: ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
Menschen ohne Jesus sind wie Schafe, die keinen Hirten haben und ziellos in der Welt umherirren.
Re: Vom unfreien Willen
von Pal am 05.05.2014 16:45Zeitlosigkeit erlaubt Gott nun den Menschen zu beurteilen, lange bevor er noch seinen ersten Atem holt.
Somit ist Gott absolut uns gegenüber "im Vorteil"
und kann Dinge konstruieren, die kein andere jemals könnte. Die Karten sind, von Gottes Perspektive aus, eindeutig gelegt, lange bevor das "Spiel" beginnt.
ER kann, gemäß seinem allgerechten Beurteilungsmaßstab, dann im Leben von Hyperion auf eine Art und Weise eingreifen, die ich jedem Erdenbürger wünschen würde:
Das ist keine Ungerechtigkeit, sondern das ist Gottes Allgewalt, die er gerade dem Hyperion beschieden hat, weil ER dessen Herz besser kennt, als er selbst es jemals erkennen könnte! Das war ein: Röm 9:18 So denn, wen (Gott) will, begnadigt er!
Dabei spielt Hyperions Willensentschluß keinerlei Rolle, auch nicht seine Eifer oder sonst etwas....
Verstehst du mich? - Das war Gottes allgerechte, allwissende Gnade und nichts von Dir selbst!
================
Ich hoffe diese Frage ist dir mittlerweile selbst klar beantwortet.
ER ist GOTT! ER ist OMNI-Potent in jeder Hinsicht. Omni-gerecht, omni-klug, omni-wunderbar...
Wir haben es doch nicht mit einem Menschen zu tun, ER IST GOTT!
ER muß nicht erst abwarten, bis Du dein "Ja" für IHN findest. ER kennt dein "Ja" (oder "Nein") unabhängig von deiner jämmerlichen Perspektive oder Zeitschiene, auf der du, "Ameisenbaby", dich befindest.

Und vertraue diesem OMNI-GOTT, das er FEHLERLOS ist!
Ein bei Geburt eigenschaftsloses Herz gibt es nun wirklich nicht!

Aber es gibt wieder nur die 2 extrem unterschiedlichen Möglichkeiten:
#1# Psa 58:3 Abgewichen sind die Gesetzlosen von Mutterschoße an, es irren von Mutterleibe an die Lügenredner.
De facto schon vor Grundlegung der Welt!
#2# Jes 46:3-4 Höret mir zu,... ihr alle,... die ihr von mir getragen werdet von Mutterleibe an und von der Mutter her auf mir liegt. Ja, ich will euch tragen bis ins Alter und bis ihr grau werdet. Ich will es tun, ich will heben und tragen und erretten.
=============
Denke bitte auch einmal über den folgenden Vers nach:
Heb 4:4 Und doch waren die Werke seit Grundlegung der Welt beendigt /fertig!!!
Was könnte das für meine Menschenperspektive bedeuten? -
Das ich ein "Liebes-Roboter" bin? - Nein!
- Eine Marionette? - Oh, nee!
Ein von Gott begnadigtes Gefäß zu seiner Ehre? Der Liebe Gottes völlig "ausgeliefert"? - Oh ja, das hoffe/glaube ich!

tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Märchen von heute
von tefila am 05.05.2014 16:39Hallo zusammen,
ich weiß nicht, ob ihr das verantwortungslos findet, aber ich glaube es so - selbst bei Herzrhytmusstörungen, Aussetzern, Klopfern oder dgl.
Ein Herz steht still, wenn Gott es will.
....nicht vorher.
Allerdings bin ich generell kein Arztgänger, es gibt fast nichts Unangenehmeres für mich.
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Vom unfreien Willen
von cipher am 05.05.2014 16:25Ergänzend zu Joh. 8,56 56 Abraham, euer Vater, frohlockte, dass er meinen Tag sehen sollte; und er sah ihn und freute sich. würde passen: Hebr. 11,13 Diese alle sind im Glauben gestorben, ohne das Verheißene empfangen zu haben, sondern sie haben es nur von ferne gesehen und waren davon überzeugt, und haben es willkommen geheißen und bekannt, dass sie Gäste ohne Bürgerrecht und Fremdlinge1 sind auf Erden;
Re: Vom unfreien Willen
von Pal am 05.05.2014 16:04Zeitlosigkeit
Lieber Hyperion, du hast ein sehr großes Problem etwas zu verstehen was, zugegeben, auch sehr schwer verständlich ist, weil es so überaus weit über unserem menschlichen Verständnis liegt.
Jetzt laß es mich versuchen, um noch einmal zu verdeutlichen.
Ich nehme dazu den wichtigen Faktor der Zeitlosigkeit. Was bedeutet es, das Gott von unseren Zeitbegriffen völlig unabhängig ist?
Dann hat ER ein unbegreifliches PLUS in seinem Wissen. ER weiß voraus, wie ich in einer noch nicht existierenden Zukunft reagieren werde. Er kennt meine Werke, obwohl ich sie noch gar nicht vollbracht habe. Aus diesen meinen, noch nicht vollbrachten, aber IHM wohlbekannten Taten, Worten und Gedanken, weiß er, was sich tief in meinem Inneren abspielt.
ER kennt zB. meine Aufrichtigkeit bzw. Unaufrichtigkeit, meinen Hochmut oder meine Demut weitaus besser als ich selbst. Und zwar nicht erst seit heute, sondern seit Jahrtausenden. - Kannst du noch folgen?
Hier einmal ein biblische Beispiel:
Joh 8:58 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham ward, bin ich.
Die Zuhörer gerieten bei solchen Aussagen völlig außer sich: Joh 8:59 Da hoben sie Steine auf, damit sie auf ihn würfen.
Weil sie nur an ihrem irdischen "Ameisenhorizont" festklebten, mit dem sie logisch überlegten: Joh 8:57 Da sprachen die Juden zu ihm: Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen?
Nun machst du, Hyperion, mir oftmals den Vorwurf ich würde Bibelworte aus dem Zusammenhang rausreißen und somit zweckentfremdet, verbogen anwenden. Ich hingegen finde meine Anwendung sehr logisch passend. (Auch der Vergleich mit dem Feigen und den Jungfrauen obwohl sie, wie du richtig sagtest, nicht im direkten Geschichtszusammenhang stehen. Aber in ihrer Thematik entfalten beide das sehr gut vergleichbare, anwendbare Problem.)
Nun weiß ich nicht, was Dir, bei den von mir zitierten Versen, in deinen Vorstellungen hochkommt?
Ich, für meinen Teil, denke es mir so:
Noch bevor ein einziger Mensch auf der Erde herumlief, stand der "2. göttlichen Person der Dreinigkeit" (dem himmlischen Christus) bereits Golgatha völligt deutlich vor Augen. Das heißt, der göttliche Jesus, zeitunabhänig, konnte sich selbst, in seinem zukünftigen Erdenleben, voraus betrachten. ER hatte es noch nicht durchlebt, da wußte der allwissende Christus, im Himmel, bereits, was ihn erwarten würde. ER wußte das in seiner göttlichen Allwissenheit, was er auf Erden, in der Beschränktheit eines irdischen Menschenlebens, nicht wußte!
(Betrachte doch einmal in einer Elberfelderbibel den Begriff "vor Grundlegung der Welt"... und dann versuche dir vorzustellen, was das bedeuten könnte!)
Nun drehen sich diese Verse um die außergewöhliche, zweite Person der göttlichen Dreieinigkeit.
Aber dann erwähnt Jesus noch einen ganz normalen Menschen:
Joh 8:56 Abraham, euer Vater, ward froh, daß er meinen Tag sehen sollte; und er sah ihn und freute sich.
Abraham durfte "Jesu Tag" sehen. - Was das nun genau war, weiß ich nicht. Ich vermute, das es der Triumpf von Golgatha war.
Nun könnte man sich fragen, wann durfte Abraham das sehen?
Zu Erdenlebezeiten oder vom Totenreich aus?
Mich würde es nicht verwundern, wenn Gottvater Abraham sozusagen eine "Reise auf der Zeitschiene" erlaubte, sodaß er etwas miterleben durfte, was in der Realität, noch gar nicht abgelaufen war.
Kannst du mir noch folgen?
Selbstverständlich ist das jetzt alles sehr hypothetisch... ich kann mich in Details irren... aber die Tatsachen werden doch ganz klar beschrieben.
Nun ist das ein schönes Beispiel von göttlicher Zeitlosigkeit.
Und jetzt zu deinen Fragen....
song-of-joy
Gelöschter Benutzer
Merciful
Gelöschter Benutzer
Re: Vom unfreien Willen
von Merciful am 05.05.2014 15:49Hm, ich wüsste nicht, was du damit aussagen möchtest.
Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.
(Evangelium nach Johannes 8, 12; Luther 1984)
Also: Jesus ist das Licht, das Licht des Lebens. Und der, der ihm nachfolgt, der hat dieses Licht des Lebens.
Merciful
Re: Wortkette (2)
von burgold am 05.05.2014 15:06Landkarte wink in die runde mal
Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
milli
Gelöschter Benutzer
Re: Freude des Tages (1)
von milli am 05.05.2014 14:08((((sylvie)))) liebe
freu mich mit dir !!!
lg milli
sylvaki
Gelöschter Benutzer

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