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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5439

Re: Ließ Gott Adam fallen?

von Cleopatra am 07.03.2023 07:35

Guten Morgen, 


Jakobgutbewohner: Vielleicht könnte man die Frage aufwerfen: Wenn jemand behauptet sich nur auf die Bibel zu beziehen, tut derjenige das dann wirklich oder folgt er z.B. eher Menschen die ihm (eventuell unter Drohungen) vermittelten: "In der Bibel steht ..."?

Ich würde da nicht anfangen, jemanden eine Unehrlichkeit in dem Sinne zu unterstellen. Sei es bewusst oder unbewusst. Wem bringt es denn etwas, sowas zu tun?
Wenn mir jemand sagt, er würde sich auf die Bibel beziehen, dann würde ich es so annehmen- dass derjenige sich auf die Bibel bezieht. 
Dieses Hinterfragen und Zweifel sähen kenne ich da eher vom Teufel "hat Gott wirklich gesagt.....?"

Und das ist denke ich grundsätzlich eben auch wichtig. Auch hier in diesem Thema. Ein Fallenlassen lese ich nicht in der Bibel. Nicht bei Adam und auch nicht bei Judas.
Es ist wichtig, dass wir die Bibel so nehmen, wie sie ist. Natürlich können wir uns mehr und mehr in Bibelthemen und Geschichten vertiefen. Aber Fakt ist nur das, was da steht. 

Fakt ist: Adam war ungehorsam und hat später erst die Konsequenzen gespürt. Und in diesem Fall waren die Konsequenzen riesig.


Jakobgutbewohner: Soweit ich verstehe bedeutet "Vater" gewissermaßen daß das Geschöpf das Licht, die Kraft Gottes in sich aufnimmt und daraus in seinem Wesen entsprechend diesem Vater wird und dann in seinem Innersten entsprechend will. Das wird in der Bibel dann beschrieben als "Frucht des Geistes", aber nach meinem Eindruck dann häufig zu oberflächlich verstanden oder gar gesetzesartig.


Vater bedeutet Vater- Teil der Eltern, Kinderhabend. Das, was wir als Vater verstehen.
Das, was du bechreibst, ist das "Jesu ähnlicher werden". Gott selbst ähnlich werden können wir definitiv nicht.
Die Frucht des Geistes sind Eigenschaften, die innerlich sind, keine Handlungen.
Und der Unterschied zwischen Gehorsam und Gesetzlichkeit scheint dir nicht so bekannt zu sein- so kennt es mir vor, weil du das ja wieder schreibst.
Vielleicht- wenn du das Interesse hast- sollte man dann ja mal einen eigenen Thread eröffnen zu dem Thema. Vielleicht ist dieser Unterschied ja vielen nicht so klar.


Jakobgutbewohner: Ich würde sagen, lichte Liebe bringt ein Ernstnehmen (in älteren Übersetzungen oft auch "fürchten", meine ich) des anderen mit sich, aber so keine blinde Folgschaft und ich würde sagen soeine würde Gott auch nicht wollen, weil das kein Wollen aus dem Vater wäre.

Ich glaube, das "fürchten" bezieht sich immer auf Gott. Also, wenn es um die Furcht im Sinne von "ernst nehmen/respektieren" geht.
Lese ich im neuen Testament, wo eben auch der Umgang untereinander beschrieben wird, dann habe ich dieses Wort noch nicht gelesen- jedenfalls fällt mir dazu gerade kein Beispiel ein. Wenn ich mich irre, dann berichtigt mich bitte.

Ich kann dem zweiten Teil des Satzes nicht zustimmen, kenne aber diese Grundhaltung/ dieses Verständnis. Und interessanterweise kommt mir dieses Verständnis erst seit Corona bekannt vor, nämlich, als es dann inhaltlich um "Ungehorsam dem Staat gegenüber" ging. 
Wenn ich aber ganz nüchtern in die Bibel schaue, dann sehe ich was viel Krasseres: Da erwartete Gott, dass Abraham seinen Sohn opfert. Da erwartete Gott, dass Jona in ein weit entferntes Land zieht, um dort einen lebensgefährlichen Job zu machen (die Leute in Ninive waren bekannt). Ich sehe auch Juden, die sich strikt an feste Regeln halten mussten.

Auch im neuen Testament sehe ich kein "Larifari", ich sehe, dass Gott immernoch respektiert sein möchte. Ich denke, dass Gott auch möchte, dass wir ihm vertrauen und nicht bei jedem "Pups" diskutieren und neu abwägen sollen, ob sich dies oder das noch lohnt für einen.

Die Tatsache, dass Gott nicht sofort bei Ungehorsam reagiert, bedeutet nicht, dass Gottes Einstellug sich geändert hat.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2471

Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 06.03.2023 20:31

Wir lesen heute, am 06. März 2023, im Buch 1. Samuel 12,12 - 12,15.
 
Als ihr aber saht, daß Nahas, der König der Ammoniter,
gegen euch heranrückte, da sagtet ihr zu mir:
 
Nein, ein König soll über uns herrschen!,
während doch der HERR, euer Gott, euer König ist.
 
Nun denn – da ist der König, den ihr erwählt, den ihr verlangt habt.
Ja, der HERR hat nun einen König über euch eingesetzt.
 
Werdet ihr nun den HERRN fürchten und ihm dienen, seinen Weisungen
gehorchen und euch gegen die Befehle des HERRN nicht auflehnen,
sondern ihr beide, sowohl ihr selbst als auch der König, der
über euch herrscht, dem HERRN, eurem Gott, folgsam sein?
 
Wenn ihr aber den Weisungen des HERRN nicht gehorcht,
sondern euch gegen die Befehle des HERRN auflehnt,
so wird die Hand des HERRN gegen euch sein,
wie sie vormals gegen eure Väter gewesen ist.
 
(1. Samuel 12,12-15; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Myriel

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Beiträge: 11

Re: Ließ Gott Adam fallen?

von Myriel am 06.03.2023 16:20

Jakobgutbewohner: Vielleicht könnte man die Frage aufwerfen: Wenn jemand behauptet sich nur auf die Bibel zu beziehen, tut derjenige das dann wirklich oder folgt er z.B. eher Menschen die ihm (eventuell unter Drohungen) vermittelten: "In der Bibel steht ..."?

Was in der Bibel steht, ist das eine - was der Mensch daraus macht - das andere. Wir haben den freien Willen und könnten die Bibel beispielsweise lesen wie ein Rezeptbuch, indem wir lediglich den Rat anderer Menschen befolgen, anstatt dem Wort Gottes Gehör zu schenken, das im eigenen Inneren aufgenommen wird und demzufolge von innen nach aussen wirken kann. Rezepte gehören zur Welt, haben kaum Bestand und werden schnell wieder vergessen, weil die Welt unbeständig und vergänglich ist.

Wir selbst entscheiden immer wieder, ob wir der Welt oder Gott angehören wollen. Diese Entscheidung kann uns die Bibel nicht abnehmen - sowie dies auch kein anderer Mensch für uns tun kann. Die Bibel kann uns dabei unterstützen und uns immer wieder daran erinnern, in unserem Inneren nachzuforschen und ehrlich uns selbst gegenüber zu sein, ob das, was wir behaupten, auch wirklich stimmt. Gott sieht es, vor Ihm können wir nichts verbergen.

Ich würde sagen, lichte Liebe bringt ein Ernstnehmen (in älteren Übersetzungen oft auch "fürchten", meine ich) des anderen mit sich, aber so keine blinde Folgschaft und ich würde sagen soeine würde Gott auch nicht wollen, weil das kein Wollen aus dem Vater wäre.

"Blind" zu folgen könnte möglicherweise auch bedeuten, nicht entschieden genug anzustreben, wohin man gehen will. Es könnte unter diesen Umständen auch die Neigung bestehen, Täuschungen und Irrtümern (Versuchungen) zu unterliegen und daher nicht klar zu erkennen, dass man vom ursprünglich eingeschlagenen lichten Weg, für den man sich einst entschieden hatte, abgekommen ist. 

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Jakobgutbew...

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 61

Re: Die 10 Gebote als Christ befolgen

von Jakobgutbewohner am 06.03.2023 12:17

NennmichThomas on 11/04/2018 07:42 AM Aus einem anderen Threadthema (wo ein Paar lediglich auf ihre Vorstellung von Gemeinde aufmerksam machen wollte) ist mir die Idee gekommen, einmal zu schauen, inwiefern der Christ noch die 10 Gebote hält - oder vielleicht sogar verinnerlicht hat.
Noch? Ich sehe das dem antiken Israel gegebenen Gesetz einen speziellen Bund nur mit Israel, der auf die Menschwerdung Gottes zielte und darin seine Erfüllung fand.
Merciful on 11/07/2018 08:42 AM Vom Neuen Testament her möchte ich meinen, der Christ lebt in und nach dem neuen Gebot, das Jesus gab.
Eben.
Burgen on 11/04/2018 10:37 AM Mein Eindruck ist, würde man statt „du sollst" sagen ‚du wirst' , würde man das Wort Gottes seiner Kraft berauben.
geli on 11/04/2018 09:44 PM "Du sollst nicht" ... "du wirst nicht" - darüber hinaus könnte man ja auch sagen: "Du willst nicht"... Denn wenn wir wiedergeboren sind, lebt Gottes Geist in uns, dann wollen wir ja seinen Willen tun. Bzw. wir wollen nicht, was er nicht will.
Die Frage wäre aus meiner Sicht, wie man Gottes Wirken an den von Gott teils getrennten Menschen versteht. Gesetzlichkeit ist ja aus christlicher Sicht wohl schon sehr problematisch zu werten: "So besteht nun in der Freiheit, die Christus für euch gewonnen hat und lasset euch nicht wieder unter das Joch der Sklaverei spannen." Gal 5,1
 
Was wird denn ein Mensch wie aus sich selbst wollen und nicht wollen, der Gott nahe ist?
Burgen on 11/04/2018 10:37 AM Aber ist die Liebe erstmal im Herzen angekommen und breitet sich aus, der Same zur Frucht wird, dann verwandeln sich die Worte der zweiten Steintafel in eine lebendige Herzensbeschaffenheit und es wird gar nicht in den Sinn kommen, zu lügen, zu töten und zu morden, die Ehe zu brechen, ...
Ja. :)
 
Aber auch das wird manchmal nach meinem Eindruck von Christen noch teils in gesetzlicher Weise, nicht lebendiger aus Freiheit, gedacht. Regeln befolgen, mitzuschwimmen, das ist ja sehr menschlich, sehr irdisch. Daher fällt es vielen Menschen, die dies gewohnt sind wohl ersteinmal schwer die Freiheit aus Gott so recht aus der Tiefe zu verstehen, womit soweit ich sehe aber auch einiges an der Inanspruchnahme der christlichen Erlösung verbunden ist.
 
Nun frage ich mich allerdings, was mir das sagen soll:
Alle Mitarbeiter haben zwar unterschiedliche christliche Hintergründe und Ausrichtungen, jedoch auch viele gemeinsame Werte. Diese sind: [...] Zehn Gebote [...] die Notwendigkeit der Errettung durch den Glauben an die Sündenvergebung durch das Sterben am Kreuz und Auferstehung Jesu . Um nun eine Community in einem gewissen Rahmen zu halten, wurden diese gemeinsamen Werte als Fokus festgesetzt. Jeder User, der sich nun in dieser Community registriert, akzeptiert diese gemeinsamen Werte.
https://glaube-community.de/terms.html
 
Eigentlich ist beides ein Widerspruch?

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Jakobgutbew...

-, Männlich

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Beiträge: 61

Re: Ließ Gott Adam fallen?

von Jakobgutbewohner am 06.03.2023 09:08

Ja, es entsprach meiner bewussten Absicht, nur das Wesentliche hervorzuheben, um den Rahmen des Themas nicht zu sprengen.

Nicht die Bibel hat mich zu Jesus geführt, sondern Jesus zur Bibel. Das gibt es also auch und dies spricht letztlich keineswegs gegen, sondern für die Bibel. Aber ich hätte davon in jungen Jahren inhaltlich wohl nur wenig verstanden/nachempfinden können, wenn ich damals Jesus gesucht hätte.

Vielleicht könnte man die Frage aufwerfen: Wenn jemand behauptet sich nur auf die Bibel zu beziehen, tut derjenige das dann wirklich oder folgt er z.B. eher Menschen die ihm (eventuell unter Drohungen) vermittelten: "In der Bibel steht ..."?
Liess eher Adam Gott fallen? Ist es nicht der Mensch, der Gott fallen lässt, wenn er den irdischen Begierden/Bedürfnissen mehr Aufmerksamkeit schenkt als seiner Gottesbeziehung?

Ich sehe da nicht, daß Adam sich ganz von Gott distanzierte. Ich finde es daher passend zu formulieren, daß er sich da für anderen Geist öffnete, also aus einem Zustand trat, in dem er effektiv noch nur aus Gott heraus tat.
Wie kommt ein Mensch, dessen Herz aufrichtige Liebe zu Gott empfindet, dazu, etwas anderes zu wollen, als seiner Liebe gerecht zu werden?

Ich würde sagen, lichte Liebe bringt ein Ernstnehmen (in älteren Übersetzungen oft auch "fürchten", meine ich) des anderen mit sich, aber so keine blinde Folgschaft und ich würde sagen soeine würde Gott auch nicht wollen, weil das kein Wollen aus dem Vater wäre. Soweit ich verstehe bedeutet "Vater" gewissermaßen daß das Geschöpf das Licht, die Kraft Gottes in sich aufnimmt und daraus in seinem Wesen entsprechend diesem Vater wird und dann in seinem Innersten entsprechend will. Das wird in der Bibel dann beschrieben als "Frucht des Geistes", aber nach meinem Eindruck dann häufig zu oberflächlich verstanden oder gar gesetzesartig.

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Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2641

Re: Tageslosung (19) Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei. Joh 8,36

von Burgen am 06.03.2023 08:43


Montag 

Losung + Lehrtext 


So spricht der HERR Zebaoth: 
Wer euch antastet, der tastet seinen Augapfel an.   Sacharja 2,12 

Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.   Matthäus 25,40  


Abba Vater, danke für deinen Zuspruch für meinen heutigen Tag. 
Getrost und ohne Angst gehe ich unter deinen liebenden Augen in  
Gewissheit deiner Gegenwart durch meine Verpflichtungen der Todoo Liste. 
Ich schau auf dich, niemand kann mir schaden. Danke lieber HErr Jesus Christus. 

Galater 6,(11-13) 
Psalm 25             Römer 7,7-13   



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Ließ Gott Adam fallen?

von Leah am 05.03.2023 17:50

Hallo Myriel,
Vom Menschen war die Trennung von Gott vor der Rebellion, Gott beendete die Gemeinschaft auf Grund der Rebellion des Menschen/des Sündenfall, also danach.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.03.2023 17:51.

Myriel

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 11

Re: Ließ Gott Adam fallen?

von Myriel am 05.03.2023 17:44

Cleopatra: Liebe Myriel, alles habe ich nicht verstanden, was du geschrieben hast, da es ja nicht ganz detailiert ist.
Ja, es entsprach meiner bewussten Absicht, nur das Wesentliche hervorzuheben, um den Rahmen des Themas nicht zu sprengen.

Jakobgutbewohner: Ich würde sagen, ein freier Wille braucht auch eine Gelegenheit sich von Gott zu distanzieren?
Naja, sonst wäre es ja kein freier Wille. ;) 
Liess eher Adam Gott fallen? Ist es nicht der Mensch, der Gott fallen lässt, wenn er den irdischen Begierden/Bedürfnissen mehr Aufmerksamkeit schenkt als seiner Gottesbeziehung? Wie kommt ein Mensch, dessen Herz aufrichtige Liebe zu Gott empfindet, dazu, etwas anderes zu wollen, als seiner Liebe gerecht zu werden? 

Leah: So offenbarte sich die Rebellion im Herzen von Adam und Eva. Und das bedeutete dann Trennung von Gott, Sündenfall und Fluch.
War nicht bereits die Trennung von Gott ursächlich für die Rebellion? Inwiefern rebelliert ein Mensch, der sich mit Gott in Liebe verbunden fühlt, gegen IHN? Geht das überhaupt? 


 


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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2471

Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 05.03.2023 17:40

Wir lesen heute, am 05. März 2023, im Buch 1. Samuel 12,06 - 12,11.
 
Hierauf sagte Samuel weiter zum Volke:
 
Ja, Zeuge ist der HERR, der Mose und Aaron geschaffen
und der eure Väter aus dem Lande Ägypten hergeführt hat!
 
Jetzt aber tretet her, damit ich euch vor dem HERRN ins Gewissen rede
und euch alle Wohltaten vorhalte, die der HERR euch und euren Vätern erwiesen hat!
 
Als Jakob nach Ägypten gekommen war und eure Väter zum HERRN um Hilfe schrien,
da sandte der HERR Mose und Aaron, damit sie eure Väter aus Ägypten wegführten
und ihnen Wohnsitze in diesem Lande gäben.
 
Als sie aber den HERRN, ihren Gott, vergaßen, ließ er sie in die Gewalt Siseras,
des Heerführers von Hazor, fallen und in die Gewalt der Philister und in
die Gewalt des Königs der Moabiter. Die fingen Kriege mit ihnen an.
 
Als sie nun zum HERRN um Hilfe schrien und bekannten:
 
Wir haben gesündigt, daß wir den HERRN verlassen und den Baalen und Astarten gedient haben!
Jetzt aber errette uns aus der Gewalt unserer Feinde, so wollen wir dir dienen!
 
Da sandte der HERR Jerubbaal und Barak, Jephthah und Samuel
und errettete euch aus der Gewalt eurer Feinde ringsum,
so daß ihr in Sicherheit wohnen konntet.
 
(1. Samuel 12,6-11; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Ließ Gott Adam fallen?

von Leah am 05.03.2023 16:33

Hallo Jakobgutbewohner,
Ja, Gott wählte dieses kleine, ganz leicht einzuhaltende Gebot, um die Herzenshaltung Adams zu prüfen. So offenbarte sich die Rebellion im Herzen von Adam und Eva. Und das bedeutete dann Trennung von Gott, Sündenfall und Fluch. 
Gott ist ernst zu nehmen. Ob Rebellion groß oder klein ist, ist egal. Die Folge ist die selbe und das ist ernst.

Viel Diskussion um das, was in der Bibel steht hat seine Ursache in Rebellion gegen Gott: " Sollte Gott ( wirklich) gesagt haben...?
Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.03.2023 16:34.
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