Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  656  |  657  |  658  |  659  |  660  ...  6695  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 66949 Ergebnisse:


Merciful

54, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2358

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 01.09.2022 11:57

Wir lesen heute, am 01. September 2022, im Buch Hiob 18,01 - 18,04.
 
Da nahm Bildad von Suah das Wort und sagte:
 
Wie lange wollt ihr noch Jagd auf (bloße) Worte machen?
Nehmt Verstand an: dann wollen wir reden!
 
Warum werden wir den vernunftlosen Tieren gleichgeachtet,
von euch als vernagelt angesehen?
 
Du, der in seinem Zorn sich selbst zerfleischt –
soll um deinetwillen die Erde menschenleer werden
und der Fels von seiner Stelle wegrücken?
 
(Hiob 18,1-4; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

Antworten

blessings44
Gelöschter Benutzer

Re: Fröhliche Worte, die wohl tun !

von blessings44 am 01.09.2022 08:43

Hoffnung
u schöne Begegnungen mit dem freundlichen Gott

Antworten

Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Betrachtungen als Christ an Wochentagen

von Pneuma am 01.09.2022 08:10

Betrachtung am 1. September – Vom freien Wirken Gottes

 

Wie wirkest, Herr, du wunderbar.
Wer kann dir widerstehen.
Nach deinem Wink muss immerdar
Sogar der freien Geister Schar
In ihrer Freiheit gehen.

1. Gottes weise Vorsehung wacht über alle einzelnen Wesen der Schöpfung mit so großer Sorgfalt, als wäre jedes einzelne das einzige, und leitet in seligster Ruhe alle zu ihren verschiedenen Zielen. Ungeteilt umfasst sie alle Dinge, und sorgt mit gleicher Aufmerksamkeit für die Erhaltung einer Ameise, wie für die des größten Monarchen. Denn nichts ist groß oder klein vor Gott. Die Schöpfung einer Welt kostet seiner Allmacht nicht mehr, als die Schöpfung einer Mücke. Aber indem er die leb- und vernunftlosen Geschöpfe nach unausweichlichen Gesetzen leitet, regiert er die freien Willen der Vernunftwesen auf die wunderbarste Weise, ohne Zwang, nach der Richtschnur seines ewigen Willens.

2. Gleichwie die Sonne, die den Himmel erleuchtet und vielen Gestirnen ihr Licht mitteilt, auch den Straßenschmutz bestrahlt, ohne dass dadurch ihre reinen Strahlen im mindesten beschmutzt werden, so dringt auch das Auge Gottes, dessen Anschauung die Engel entzückt, in die kleinlichsten Verhältnisse ein, ohne sich zu erniedrigen. Es sieht und duldet die größten Laster und Verbrechen. Ohne die Freiheit des Menschen zu stören, leitet er diese Freiheit. Nie jedoch nötigt er sie, denn er behandelt den Menschen mit großer Schonung. Ja er richtet sich sogar nach seinen Neigungen, seine Liebe zu gewinnen, und wendet selbst unsere Verirrungen an, uns zu sich zurück zu führen.

3. Aber wehe der Seele, die dieser liebevollen Leitung sich widersetzt. Denn sanft, aber mächtig führt Gottes Weisheit ihre Absichten aus, und leitet selbst unseren Willen, wie frei er auch immer ist, ohne Zwang dahin, wohin es ihr gefällt. Ohne dem Menschen Gewalt anzutun, überwindet Gott alle Hindernisse, ja die Hindernisse selbst müssen ihm dienen, seine Absichten um so unfehlbarer auszuführen. Widersetzt sich daher unser Wille dem barmherzigen Willen Gottes, dann wird er gezwungen, dem gerechten Willen Gottes sich zu unterwerfen. Darum unterwerfen wir uns ihm aus ganzem Herzen, damit er seine Güte an uns zeige, und hüten wir uns vor Widersetzlichkeit, dass wir nicht die Strenge seiner Gerechtigkeit erfahren. Weisheit 8,1: „Machtvoll entfaltet die Weisheit ihre Kraft von einem Ende zum anderen und durchwaltet voll Güte das All."

Zitiert mit freundlicher Genehmigung, von Mathias Herget
https://www.marianisches.de/
(Thema wechselt Täglich und ist nicht gespeichert in der WebSeite.)

Liebe Grüße, Pneuma

Antworten

blessings44
Gelöschter Benutzer

Re: Fröhliche Worte, die wohl tun !

von blessings44 am 31.08.2022 19:54

GÜTE

Antworten

Merciful

54, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2358

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 31.08.2022 15:30

Wir lesen heute, am 31. August 2022, im Buch Hiob 17,10 - 17,16.
 
Ihr alle aber, kommt immerhin aufs neue heran:
ich werde doch keinen Weisen unter euch finden.
 
Meine Tage sind abgelaufen, meine Pläne vereitelt,
die Bestrebungen meines Herzens!
 
Die Nacht wollen sie zum Tage machen:
das Licht soll mir näher sein als die Finsternis!
 
Wenn ich schon das Totenreich als meine Behausung erwarte,
in der Finsternis mir mein Lager schon ausgebreitet habe,
wenn ich dem Grabe bereits zugerufen habe:
›Mein Vater bist du!‹ und dem Gewürm:
›Meine Mutter und meine Schwester!‹ –
wo ist da noch eine Hoffnung für mich?
Ja, eine Hoffnung für mich –
wer mag sie erschauen?
 
Zu den Pforten des Totenreichs fährt sie (die Hoffnung) hinab,
wenn zugleich (für den Leib) im Staube Ruhe sein wird.
 
(Hiob 17,10-16; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

Antworten

blessings44
Gelöschter Benutzer

Re: Fröhliche Worte, die wohl tun !

von blessings44 am 31.08.2022 12:38

Psalm 143 Vers 8
Lass mich früh hören deine Güte, denn auf dich vertraue ich; tu mir kund den Weg, den ich wandeln soll, denn zu dir erhebe ich meine Seele!


Römer 15 Vers 13
Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seid in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.08.2022 12:39.

blessings44
Gelöschter Benutzer

Re: Gedanken zum: Das Gleichnis vom anvertrauten Geld

von blessings44 am 31.08.2022 11:47

Geld ist schon ein Segen

Antworten

Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Betrachtungen als Christ an Wochentagen

von Pneuma am 31.08.2022 09:04

Betrachtung am 31. August – Über die Worte: „Er hat alles wohl gemacht"

 

Was, Herr, du tust, ist wohl getan.
Doch blind ist oft des Menschen Wahn.
Der deine Führung nicht erkennt,
Und, was ihn ordnet, böse nennt.

1. Alles hat der Herr sehr gut gemacht, alles hat er wohl geordnet, alles wohl getan. Diese Worte sind ein Quell unversiegbaren Trostes in allen Bitterkeiten und Drangsalen unseres Lebens. Denn wenn wir erwägen, dass Gott alles bis auf das kleinste Stäubchen in unendlicher Weisheit geordnet hat, dass ohne seinen Willen kein Haar von unserem Haupt fällt, dass wir durch kurzen Schmerz, durch vorübergehende Verachtung und leichten Verlust ewigen Leiden entkommen, und dass das Leichte und Augenblickliche unserer Trübsal ein unermessliches Gewicht der Glorie in den Höhen uns erwirkt: müssen wir dann nicht mit Danksagung ausrufen: Alles, was Gott tut, ist wohlgetan!

2. Gott hat das allerhöchste Recht über uns, denn wir sind sein Eigentum durch die Schöpfung. Er ist unser unumschränkter Herr und unser beständiger Wohltäter. Er hat das vollkommenste Recht, mit uns zu üben, uns zu prüfen, zu bestrafen, zu führen, und nach seinem Wohlgefallen mit uns zu schalten und zu walten. Was immer er tut, ist wohl getan, denn er ist die unendliche Güte. Rufen wir daher in allen unseren Prüfungen mit dem königlichen Seher in Psalm 62,6-7, aus: „Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe; denn von ihm kommt meine Hoffnung. Nur er ist mein Fels, meine Hilfe, meine Burg; darum werde ich nicht wanken."

3. Unsere Religion ist die Religion des Kreuzes. Leiden wir also im Geist dieser Religion mit Geduld und mit der festen Überzeugung, dass wir dabei nichts verlieren, wohl aber alles zu gewinnen haben. Gott konnte uns den Himmel schenken, allein seine unendlich gütige Weisheit wollte des Ehrgefühls edler Menschenherzen schonen, die ein Gut, das sie verdienten, weit höher achten, als wenn es ihnen bloß zum Geschenk gegeben würde. Und darum sendet er uns vielfältige Gelegenheiten zu, immer mehr himmlische Güter zu erwerben, und belohnt unsere Geduld und Liebe über alles Maß. Alles, was Gott tut, ist wohlgetan! Jakobus 5,8: „Ebenso geduldig sollt auch ihr sein. Macht euer Herz stark, denn die Ankunft des Herrn steht nahe bevor."

Zitiert mit freundlicher Genehmigung, von Mathias Herget
https://www.marianisches.de/
(Thema wechselt Täglich und ist nicht gespeichert in der WebSeite.)

Liebe Grüße, Pneuma

Antworten

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Gedanken zum: Das Gleichnis vom anvertrauten Geld

von Leah am 31.08.2022 08:31

Stimmt Cleo,
Und die untreuen Diener sagen uns auch nicht, warum sie denken, Gott wäre ein harter Mann, der erntet, wo er nicht sät.
Wir können es uns schon denken, weil wir als Errettete ein vorher und nachher kennen.
Wer Gott kennt, kennt seine Kraft und weiß aus Erfahrung, dass er erntet, was er auch gesät hat. 
Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.08.2022 08:31.

Cleopatra
Administrator

39, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5375

Re: Gedanken zum: Das Gleichnis vom anvertrauten Geld

von Cleopatra am 31.08.2022 07:22

Guten Morgen, 

was mir gerade beim Lesen der Gleichnisse einfällt ist, dass in beiden Fällen die treuen Diener gar nicht sagen, wie sie zum Ergebnis gekommen sind....

Ja, wenn wir ein Gleichnis lesen, müssen wir auch immer im Hinterkopf behalten, dass es ein Gleichnis ist.
Mit einem Gleichnis wollte Jesus ein Thema klarer erklären.
In einem Gleichnis geht es nicht um Dinge, die nicht beschrieben wurden (zum Beispiel steht hier nichts über die Tageszeit, das Alter der Diener und so weiter). Das, was dort nicht steht, würde ich demnach auch als unwichtig interpretieren.

Ich glaube im Übrigen auch, dass Jesus- wie die Lehrer eben zur damaligen Zeit- manche Dinge mehrmals gesagt haben.
In der Bibel befinden sich schließlich ca drei Jahre, zusammengequetscht in 4 Evangelien. 
Jedes Evangelium dann mit einem anderen Schwerpunkt (daher zB nicht alle chronologisch).

Zum Thema Stärke geben: Das ist eines der vielen täglichen Wunder, die wir erleben dürfen.
Bei Gott ist alles eben anders als in dieser Welt, in der die Stärke oder Kraft zählt.
Dass Gott den Spieß umdreht und sagt, dass bei ihm eben alles anders läuft, finde ich genial ;-D

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  656  |  657  |  658  |  659  |  660  ...  6695  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite