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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Frage zu Gal. 4,27 - die 2 Frauen (Hagar und Sara) als 2 Bundesschlüsse

von Pal am 21.04.2014 13:13


Tefila: In Gal 5,27 steht nun, dass die Einsame viel mehr Kinder hat, als die den Mann hat.

Natürlich war Sara die "Einsame"/ weil Kinderlose.
Ich würde die Aussage "die den Mann hat" eher auf die Heiden beziehen.
Denn die "Heiden" (das sind wir) hatten ja eigentlich nicht "den Mann" => das wäre dann Gott.
Den "Mann" (also Gott) hatten die Israeliten. Doch blieben sie im Gesetz etc. "hängen". Eben im "Hagar-Geist".
Wir jedoch, die Befreiten, sind die vom Hl.Geist in die Nachkommenschaft (neue Jerusalem Gal 4:26) gerufen worden.
Und da hat die Einsame/Unfruchtbare/Mannlose plötzlich viel mehr "Kinder" als die "von Haus aus" Erwählten alten Israeliten....

Liebe Tefila, ließ einmal dazu Jes 54 das ganze Kapitel. Vielleicht hilft es Dir?
...nur so als Denkanstoß.

===================


Tefila: Mit dem Begriff des "Himmlischen Jerusalems" kann ich auch nicht so viel anfangen. Ich weiß, dass diese himmlische Stadt aus dem Himmel kommt und wie kostbar sie beschrieben ist. Aber wieso dieser "Himmel" nicht einfach "im Himmel" heißen kann, sondern wieder "Jerusalem", habe ich auch noch nicht so umgesetzt. Wenn ich an mein Leben nach dem Tod denke, denke ich immer dran, dass ich "in den Himmel komme" - aber nicht, dass ich im "Himmlischen Jerusalem wohne, das vom Himmel kommt".

Das mit der himmlischen Stadt ist ein wunderbares Geheimnis.

Off 21:9-11... Komm, ich will dir das Weib zeigen, die Braut des Lammes. Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die große Stadt, das heilige Jerusalem, herniederfahren aus dem Himmel von Gott, die hatte die Herrlichkeit Gottes.

Was liest du hier? -

Wenn ich dir sagen würde: "Komm ich will dir Frau XY zeigen!" und dann führe ich dich auf eine Aussichtsplattform und zeige dir eine Stadt!

Was würdest du daraufhin zu mir sagen?

Wie verstehst du so etwas?

Vielleicht hilft dir mein Denkanstoß?

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Jaco
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette 1 (biblisch)

von Jaco am 21.04.2014 13:08

Ewigkeit

*"Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels, von jetzt an bis in alle Ewigkeit! Amen, amen!" (Psalm 41,14 HfA)*

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Jaco
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (2)

von Jaco am 21.04.2014 13:05

Presse_Freiheit

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tefila
Gelöschter Benutzer

Re: Was ist mit mir los nach Krankheit?

von tefila am 21.04.2014 12:57

"Wahrheitsschüler" schrieb: Sollte Dir jemand in salbungsvollen Worten mitteilen, dass sein Glaubensweg auch für Dich der richtige ist und darüberhinaus dieser Weg der einzig wahre und alleinseligmachende sei, solltest Du schleunigst weiterwandern.


Sind wir uns aber hier mit dem Forum einig, Wahrheitsschüler, wenn es denn Jesus sagt?

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

(Joh. 14,6)

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (2)

von Poola am 21.04.2014 12:56

Saft-presse

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tefila
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (2)

von tefila am 21.04.2014 12:47

Pflanzensaft   (gibts echt im Reformhaus, z.B Thymian usw)

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tefila
Gelöschter Benutzer

Frage zu Gal. 4,27 - die 2 Frauen (Hagar und Sara) als 2 Bundesschlüsse

von tefila am 21.04.2014 12:42

Im Prinzip habe ich die 2 Bundesschlüsse verstanden.

Hagar, die Sklavin, steht für den Gesetzesbund, der das jetzige irdische Jerusalem noch heute unter das Halten der Gesetze knechtet.

Und Sara steht für die Verheißung, den Gnadenbund, die Abraham für seinen Nachkommen ( der im Stammbaum = Jesus ist, vgl. Gal 3,16) gegeben ist, dass die Gerechtigkeit aus Glauben kommt und Abraham somit viele Nachkommen haben wird. Denn die aus Glauben (vor seiner Beschneidung) sind Abrahams Nachkommen (Hoffe, so stimmt es).

In Gal 5,27 steht nun, dass die Einsame viel mehr Kinder hat, als die den Mann hat.

Wer ist denn die Einsame, oder wer ist die, die den Mann hat? Letztere kann doch nicht Hagar sein, denn Sara hatte ja den Abraham als Mann eigentlich.

Mit dem Begriff des "Himmlischen Jerusalems" kann ich auch nicht so viel anfangen. Ich weiß, dass diese himmlische Stadt aus dem Himmel kommt und wie kostbar sie beschrieben ist. Aber wieso dieser "Himmel" nicht einfach "im Himmel" heißen kann, sondern wieder "Jerusalem", habe ich auch noch nicht so umgesetzt.

Wenn ich an mein Leben nach dem Tod denke, denke ich immer dran, dass ich "in den Himmel komme" - aber nicht, dass ich im "Himmlischen Jerusalem wohne, das vom Himmel kommt".

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burgold

-, Weiblich

  Engagiert

Chatleitung

Beiträge: 379

Re: Wortkette (2)

von burgold am 21.04.2014 12:23

Kübelpflanze nur bitte nicht mit Sekt statt Wasser begießen.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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tefila
Gelöschter Benutzer

Die 2 spottenden Schächer oder nur in Lukas einer: Noch heute wirst du mit mir im Paradiese sein

von tefila am 21.04.2014 12:22

Hallo zusammen,

gestern sagte mir jemand, der gerade gläubig wurde, dass ja nur in einem Evangelium und zwar bei Lukas steht, dass ein Mitgekreuzigter voller Einsicht und Glauben war, dass er von Jesus die Zusage erhielt, dass er mit Jesus im Paradies sein wird.

In allen anderen Evangelien, Matthäus und Markus (außer Johannes, da fehlt diese Stelle ganz) stehe, dass beide Mitgekreuzigte Jesus verspotteten.

Nun könnte er der Bibel nicht so richtig glauben....

Ich würde eine Antwort hierzu gern mit euch besprechen und habe heute morgen angefangen mich mit dem Thema auseinanderzusetzen:

Matthäus und Markus waren vermutlich Zeitzeugen Jesu - aber ob beide der Kreuzigung zugegegen waren, weiß ich nicht. Denn bei Jesu Verhaftung flohen ja erstmal alle Jünger. Von Petrus weiß man, dass er hinterher in den Hof schlich, wo er Jesus später verleugnete.

In den Evangelien steht nur drin, dass einige Frauen (von denen auch welche mit Namen benannt wurden) und alle Bekannten von Ferne zusahen und auch welche vorübergingen. Lukas schreibt noch, dass das Volk dastand und zusah.

Johannes berichtet aber von diesen Frauen und von sich selber, als in Hörweite am Kreuz stehend. Es klingt für mich so, dass sie sich erst zuletzt dem Kreuz näherten. Aber bei Johannes richtet der Geist Gottes den Blick eher die innige Beziehung zwischen Jesus und Johannes und das " Es ist vollbracht!".

Lukas war dagegen Christ zweiter Generation und beginnt sein Evangelium damit, dass er alles sorgfältig erkundet hat und es zusammengetragen hat durch Überlieferungen von Augenzeugen, die Diener des Wortes gewesen sind.

Daher würde ich sagen, dass das fast der zuverlässigste Bericht ist, wenn ich davon ausgehe, dass Lukas mehrere Zeitzeugenberichte genau prüfte. Auch der Soldat, der später gläubig  zugab, dass Jesus Gottes Sohn war, könnte dabei gewesen sein. Ganz interessant fand ich nämlich, dass er als einziger Evangelist die Soldaten, die ja gaaanz nah beim Kreuz standen, mit unter die Spötter zählte.

Ich verstehe es so, dass zunächst beide Mitgekreuzigten spotteten und ungläubig waren. Aber dass einer dann zum Glauben kam (wie im richtigen Leben) und sich noch rechtzeitig zu Jesus hinwandte. Eigentlich haben wir dadurch einen genauen Fingerzeig Gottes, dass es einer Buße bedarf und einer eigenen Entscheidung, die für oder gegen Jesus ausfallen kann..

Tja, soweit mal....

Hoffe, jemand hat vielleicht noch mehr Wissen zu der Frage, warum diese wichtige Zuwendung des Schächers nur bei Lukas zu lesen ist.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.04.2014 12:29.

Wahrheitssc...
Gelöschter Benutzer

Re: Was ist mit mir los nach Krankheit?

von Wahrheitsschueler am 21.04.2014 12:02

Lieber alex89,

ich möchte Dir gratulieren, denn Du stehst am Beginn einer abenteuerlichen, lehrreichen und wunderbaren Reise auf dem Weg zu Gott.

Offenbar fragst Du Dich, wohin und in welche Richtung Du Dich wenden sollst, was überhaupt Dein nächster Schritt sein soll.

Jeder von uns macht diese Reise und für jeden von uns kann der Weg ein anderer sein. Deshalb kann Dir niemand sagen, weder hier im Forum noch in der realen Welt, welcher Weg für Dich der richtige ist; welche Kirche, Gemeinde, Glaubenslehre oder Bibelauslegung Dich persönlich auf Deinem Weg weiterführt. (Sollte Dir jemand in salbungsvollen Worten mitteilen, dass sein Glaubensweg auch für Dich der richtige ist und darüberhinaus dieser Weg der einzig wahre und alleinseligmachende sei, solltest Du schleunigst weiterwandern. )

Ich möchte Dich ermutigen, mit diesem Gedanken im Hinterkopf den Kontakt zu unterschiedlichen Christen zu suchen, als Gast an verschiedensten Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen teilzunehmen, an einem Glaubenskurs teilzunehmen und so eine Fülle von Informationen zu sammeln, die Dir helfen können, klarer zu sehen.

Letztendlich wir Dich der Geist in Deinem Inneren bei Deiner Suche leiten, derselbe Geist, der Dich überhaupt erst dazu veranlasst hat, sich mit Gott zu beschäftigen. 

LG
wahrheitsschueler

Antworten
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