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Re: Gespräch mit Gott
von pray am 29.12.2022 18:00Liebe Leah, liebe alle,
So ein wunderbares Erlebtes!
Fast so ähnlich ist es jemand aus meinem Bibelkreis passiert der sich danach auch Gott zugewandt hat.
Er vor mit seinem Auto auf der Autobahn auf der linken Spur und hörte plötzlich hinter sich eine Stimme die sagte: "Fahr rechts rüber!" er hat sich total erschrocken und erstmal kurz hinter sich geguckt wer da sitzt. Aber es war keiner und die Aufforderung wiederholte sich noch mal eindringlich: "Fahr rechts rüber!!! Er hat das dann gemacht und kurz darauf kommt ihm ein Geisterfahrer auf seiner linken Spur entgegen.
Und da war auch erst nichts mit Bibelwissen oder Jesus als Weg zu Gott vorstellen, da war nur dieses Erlebnis! und danach hat er zu Gott gefunden....
Re: Das Buch Rut
von Merciful am 29.12.2022 15:30Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Gespräch mit Gott
von Leah am 29.12.2022 14:11Lieber Florian,
Ich zweifle nicht, dass Dir etwas außergewöhnliches passiert ist. Gott begegnet zumindest hier in den christlichen Ländern fast niemanden so ungewöhnlich. In den muslimischen Ländern hört man dagegen öfters davon. Das warum und wie oft und warum dem einen und dem anderen nicht, das dürfen wir getrost ihm überlassen.
Ich denke, es ist wichtig zu verstehen, dass dieses Ereignis nicht der Punkt ist, an dem wir stehen bleiben sollen.
Ich erzähle Dir ein Erlebnis mit Gott. Ich war alleine im Auto und fuhr auf der Autobahn und kam wegen Aquaplaning bei hoher Geschwindigkeit ins Schleudern. Ich hörte mich noch ein Stossgebet sprechen, als mich jemand solide festhielt und meinen Körper stabilisiert. Zugleich wurde ich ganz ruhig und sah zu, wir ich von der Autobahn herunterschleuderte und zwischen zwei soliden Bäumen zum Stehen kam. Mein Auto war Totalschaden. Als man mich befreit hatte, fehlte mir nichts. Ich wusste in dem Moment, es gibt Gott und ich war ihm begegnet.
Wäre ich da stehen geblieben, würde ich heute noch immer über dieses Wunder und einen mir ansonsten unbekannten Gott im Kreis herum nachdenken. Ich fing wie Du das Bibellesen an und heute kann ich sagen, dass ich ihn wirklich kenne.
Die Bibel ist wahr. Gott will ja kennengelernt werden. Ich erkannte, dass ich ihn brauche, um zu ihm zu finden. Er musste dazu erst einmal zu mir kommen, damit ich glaube, dass es Gott gibt, aber ich kannte ihn nicht, wie er ist. Ich bat ihn, dass er mir hilft, ihm mein Leben ganz anzuvertrauen. Du kannst ihn aber auch darum bitten, dass Du mit ihm eins werden darfst durch die Wahrheit, wie auch Jesus für alle gebeten hat. Siehe Johannes Kap 17.
Danach begann für mich eine neue Lebensphase. Ich war in der Schule Gottes. Die ist manchmal schmerzhaft, weil Gott mir zeigt, wie sehr ich sündige und weil ich lernen musste, ernstlich nachzufolgen. Es war gar nicht leicht, da zu vertrauen, dass er wirklich am Kreuz für alle meine Sünden bezahlt hat und mich liebt. Irgenwann kommt der Moment, da weißt Du, dass Du ein Kind Gottes bist, in Ewigkeit errettet. Heute kann ich sagen, ich bin sein und er ist mein, auf ewig verbunden in Liebe.
Leah
Re: danke , für die anteilnahme zu meinem armbruch
von Burgen am 29.12.2022 12:57
liebe pray, danke für deinen vorschlag, gut gemeint.
der haushalt ist nicht im vordergrund. abwasch usw. bleiben ein übungsfeld.
das kann ich auch ganz gut als übungsfeld betrachten und den schmerzpegel
feststellen.
entscheidend kam mir am morgen beim hundespaziergang in den sinn
die kleinen füchse sind es, die den weinberg verderben.
und da fielen mir die vielen ganz normalen, beinahe unbeachteten feinen
fingerfertigkeiten ein.
zb einen reissverschluss hochziehen, die druckknöpfe zudrücken, oder auch
den arm als trage- oder festhaltehilfe nutzen, die abfalltonne vor dem haus
öffnen und schließen, per münzen brötchen bezahlen usw
normalerweise ganz banale tätigkeiten ausführen. alles äusserst beschwerlich.
und dabei trotzdem gelassen und getrost zu bleiben ...
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 29.12.2022 12:38Re: Tages (18) Gnade sei mit dir, mit euch, und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sün
von Burgen am 29.12.2022 07:51
donnerstag
sollte gott etwas sagen und nicht tun?
sollte er etwas reden und nicht halten? 4.mose 23,19
jesus christus war nicht ja und nein,
sondern in ihm ist das ja wirklichkeit geworden. 2.korinther 1,19
er ist ein fels, ein sicherer hort, und wunder sollen schauen,
die sich auf sein wahrhaftig wort verlassen und ihm trauen.
er hat's gesagt, und darauf wagt mein herz es froh und unverzagt
und lässt sich gar nicht grauen.
--philipp spitta--
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 29.12.2022 06:28Plueschmors
Gelöschter Benutzer
Re: Gespräch mit Gott
von Plueschmors am 28.12.2022 20:09Hallo Weateyd,
ich entnehme der Schrift, daß der seit dem Sündenfall verborgene Gott sich aus dem Dunkel begeben und sich in Jesus Christus offenbart hat, denn "niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will" (Mt 11,27). Daß ein Gott ist, glauben alle Menschen. Aber nicht überall erkennen sie ihn recht. Wer also wissen will, wer und was der offenbare Gott sei, der schaue in diesen Tagen in die Krippe hinein für den Anfang und danach ans Kreuz.
Wo findest Du denn rechte Erkenntnis Gottes außerhalb seines Wortes?
Ja. Natürlich. Wer würde das bestreiten? Die Bibel ist ja voll davon. "Nicht die Starken bedürfen des Arztes, sondern die Kranken" (Mt 9,12). Ich nehme an, hier liegt ein Mißverständnis vor? Worauf beziehst Du Dich genau?
Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.
Das Buch Rut
von Merciful am 28.12.2022 18:50Re: Gespräch mit Gott
von pray am 28.12.2022 18:46Ach so,
noch ein Nachtrag dazu, dass Jesus möglicherweise ein besonders guter Mensch war, den Gott sozusagen nachträglich zu seinem "einzig geborenen Sohn" erhoben hat.
Diese Auffassung würde fast der ganzen Bibel widersprechen, was über Jesus geschrieben ist.
Nach Gottes Aussage sind alle Menschen Sünder, ausnahmslos alle! -, auch die nettesten haben irgendwann in ihrem Leben mal etwas gemacht was gegen Gottes Willen ist. Jesus war mehr als ein Mensch: Er kam vom Himmel in dem er die Stellung Gottes, des Sohnes, hatte. Er unterlag damit nicht dem Sündenfall zu Anfang der Schöpfung.
Vergiss nicht, dass nur ein Sündloser für die Sünden der anderen Menschen bezahlen kann.


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