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Merciful

55, Männlich

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Re: Adam - Noah - Abraham

von Merciful am 30.01.2026 09:44

Ich nutze gerade einfach mal diesen Thread, möchte jetzt keinen neuen eröffnen.
 
Mein Blutdruck ist heute viel zu hoch. Habe bereits 3 Tabletten dagegen eingenommen.
 
Zudem bin ich vor einer Woche auf Glatteis gestürzt und seitdem krankgeschrieben.
 
Vielleicht mögt ihr im Gebet zu Gott daran denken.
 
Merciful

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nusskeks

56, Männlich

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Re: Israel braucht unser Gebet. Terror , Gazarstreifen , Jerusalem

von nusskeks am 30.01.2026 09:15

Israel braucht unser Gebet, noch immer. Die Lage dort ist weiterhin fragil.

Juden brauchen unser Gebet, gerade auch hier in Deutschland. Die großen Mdeien mögen derzeit wieder andere Themen im Fokus haben, aber darauf sollte man nicht viel geben. Denn dieser Fokus ist oft kaum nachvollziehbar. Zumindest für mich nicht. Durch diesen Fokus bestimmen die großen Medien was, was gerade im Brennpunkt der Aufmerksamkeit stehen soll. Wonach da entschieden wird, erschließt sich mir längst nicht immer.

gruß
nk

Hoditai, Mensch des Weges 
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Burgen

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Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Burgen am 30.01.2026 08:17


Freitag   


Der HERR sprach zu seinem Volk:  Joel 2,19  
Siehe, ich will euch Getreide, Wein und Öl die Fülle schicken, dass ihr genug daran haben sollt.  

Markus 6,41-42  
Jesus nahm die fünf Brote und zwei Fische und sah auf zum Himmel, dankte und brach die Brote und gab sie den Jüngern, dass sie sie ihnen austeilten, und die zwei Fische teilte er unter sie alle. 
Und sie aßen alle und wurden satt. 


TagesL: Kolosser 1,(21-23) 24-29 : Das Amt unter den Heiden 
            V24  Nun freue ich mich in den Leiden, die ich für euch leide, und erstatte an meinem Fleisch, was an Leiden Christi noch fehlt, für seinen Leib, das ist die Gemeinde. 
            V26 nämlich das Geheimnis, das verborgen war sei ewigen Zeiten und Geschlechtern, nun aber ist es offenbart seinen Heiligen, 27 denen Gott kund tun wollte, was der herrliche Reichtum dieses Geheimnisses ist unter den Heiden, nämlich Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit. 
            V 28 Den verkündigen wir und ermahnen alle Menschen in aller Weisheit, damit wir einen jeden Mesnchen in Christus vollkommen machen.
V29 Dafür mühe ich mich auch ab und ringe in der Kraft dessen, der in mir kräftig wirkt. 

fortlL: 5.Mose 9,1-6 : Ermahnung zur Demut  
          V5 Denn du kommst nicht herein, ihr Land einzunehmen, um deiner Gerechtigkeit und deines aufrichtigen Herzens willen, sondern der HERR, dein Gott, vertreibt diese Völker um ihres gottlosen Treibens willen, damit er das Wort halte, das er geschworen hat deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob. 
          V6 So wisse nun, dass der HERR, dein Gott, dir nicht um deiner Gerechtigkeit willen dies gute Land zum Besitz gibt, da du doch ein halsstarriges Volk bist.
(denke da auch an 1948, der Gründung des heutigen Israels, 
und unmittebar das Land, welches nicht durch Häuser, Felder, Bäume 
durch Menschen erschlossen war urbar machten,  
sowie an den 6Tage Krieg und andere Kriege 
sowie Kolchosen gründeten und urbar machten)    





       


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Impulse

von Burgen am 30.01.2026 07:49



ein wunderbarer Beitrag!  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Burgen

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Re: Leben nach dem Tod

von Burgen am 30.01.2026 07:44


Guten Morgen, 

Argos: Ein Hauch Luft die aus dem Mund des Menschen der gerade stirbt herauskommt gibt uns zum nachdenken, dass der Verstorbene die Reise zum Himmel angetreten hat. Das ist der feste Beweis, dass die Seele weiter aktiv bleibt.


ist dies die Aussage, dass der gerade verstorbene Mensch gerade von Jesus in Empfang genommen worden ist? 

Ist es nicht eher so, dass es sich eingebürgert hat - vermutlich aus Trauer über den Verlust der zurückbleibenden Menschen? 

Aus meiner eigenen Vergangenheit von früher, der ersten Liebe damals, habe eine Erinnerung darüber, nach der Beerdigung am Straßenrand angehalten zu haben und unkontrolliert geweint zu haben, und mit großer Hoffnung gepaart, Gott möge diesen Menschen - einen Choleriker welcher schon mal zuschlagen konnte, doch bitte in den Himmel aufnehmen würde. 

Und heute ist die Trauer riesig groß, wenn das Haustier stirbt. Wir sagen dann, er ist über die Regenbrücke gegangen und nun mit seinen Freunden im Himmel auf der Wiese, ohne Schmerzen usw. 

Oder von ungeborenen Kindern, egal ob geschreddert, oder frühgeboren oder durch plötzlichen Kindtod verstorben - sie würden im Himmel aufwachsen, von Jesus behütet. 

Als König Saul die zu Tode erschreckte 'Wahrsagerin' aufsuchte, um unter Lebensgefahr den toten Samuel zurückholen sollte - seinen Geist um ihn zu befragen - erschien Samuel und war gar nicht erfreut aus seinem Schlaf gestört worden zu sein. 

Samuel selbst, sein Körper und sein Herz waren damals nicht wiedergeboren, jedoch durch seinen Gehorsam und seine damalige Gotteskraft- und -einsicht durch den vorgeburtlichen Jesus belebt. Aber nicht als er durch Saul nach seinem Tode an die Erdoberfläche geholt worden war. Genau wie nach Ausgießung des Heiligen Geistes und nach der Kreuzigung und Auferstehung (Reihenfolge gerade nicht nachgelesen) die Gräber aufgingen und allgemeinerschienen ... 

Und auch heutzutage, man versucht von vor über 2 tausenden Jahren Dinos und Mammute durch DNA wieder zurück ins Leben zu holen - genau wie die Samen, meist Getreidesamen, wieder zum Wachstum zu bringen. Genau wie die eingefrorenen Samen- und Eisamen befruchtet werden sollen. 

Das alles sind die Träume des ewig lebenden Menschen. 



 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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nusskeks

56, Männlich

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Re: Impulse

von nusskeks am 30.01.2026 07:36

Wasser und Wind

Wenn die Jünger im Boot schreien, ist das keine fromme Übertreibung. Der See wird zur Todesdrohung. Doch das eigentlich Erstaunliche beginnt nach der Rettung: Als Jesus den Sturm stillt, steht da (Mk 4,41), dass sie „mit großer Furcht" erschraken, griechisch ἐφοβήθησαν φόβον μέγαν (ephobēthēsan phobon megan). Die Angst wechselt ihren Gegenstand: erst Furcht vor dem Sterben, dann Ehrfurcht vor dem, der sie gerettet hat.

Warum? Weil die Bibel dieses Gebiet seit Jahrhunderten markiert: Wind und Wasser gehören in der Schrift zur Sphäre Gottes.

Der Psalmist kennt Menschen, die auf See in Sturmnot geraten; sie taumeln, schreien zu JHWH, und er macht aus dem Unwetter Stille und führt sie in den Hafen (Ps 107,23–30). Ein anderer Psalm bekennt: Gott herrscht über das Toben des Meeres; wenn seine Wogen sich erheben, stillt er sie (Ps 89,10). Wieder anders: Gott stillt das Brausen der Meere und das Tosen ihrer Wellen (Ps 65,8). Und Hiob hört aus Gottes Mund: Das Meer hat Grenzen, die nur Gott setzt: „Bis hierher sollst du kommen und nicht weiter" (Hi 38,8–11).

Sprüche 30,4 treibt diese Wahrheit als Frage auf die Spitze: „Wer ist hinaufgestiegen zum Himmel und herabgestiegen? Wer hat den Wind in seine Fäuste gesammelt?" – מִי אָסַף־רוּחַ בְּחָפְנָיו (mi 'asaf-ruach bechofnav). Das ist keine Naturpoesie, sondern ein Fingerzeig: Nur Gott beherrscht so die Schöpfung.

Und dann sitzt Jesus in einem Boot, steht auf, bedroht Wind und Wellen, und es wird große Stille. Die Jünger fragen nicht: „Wie hat er das gemacht?", sondern: „Wer ist denn dieser...?" (Mk 4,41). Genau das ist der Punkt. Jesu Tat ist nicht nur Hilfe in der Not, sondern Ausweis seiner Autorität: Der, dem Wind und See gehorchen, handelt im Bereich dessen, was das Alte Testament Gott zuschreibt.

Darum ist ihr Erschrecken verständlich: Nicht nur „wir leben noch", sondern: Gott ist uns näher, als wir dachten. Im Sturm wollten sie Jesus als Retter; nach dem Wunder stehen sie vor dem Geheimnis seiner Person. Ehrfurcht ist die richtige Antwort, wenn der Schöpfer in dein Boot tritt.

Hoditai, Mensch des Weges 
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Geist-Licht

77, Männlich

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Beiträge: 23

Re: Tageslese (30) Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ps 84,11

von Geist-Licht am 29.01.2026 17:14

Jesus Christus ist auch unser Freund.
Johannes 15,
14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. 
15 Ich nenne euch hinfort nicht Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich Freunde genannt; denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich euch kundgetan.
16 Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, auf dass, worum ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe. 
17 Das gebiete ich euch, dass ihr euch untereinander liebt.

Lebe die ethischen Tugenden und schaffe so die Harmonien der Liebe.

Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.01.2026 17:15.

Argo

85, Männlich

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Re: Leben nach dem Tod

von Argo am 29.01.2026 16:22

 
   Das Thema ist so spannend und fordert jeden diesbezüglich nachzudenken. Als Ergänzung erkläre ich was damit gemeint ist, wenn im NT über den ersten und den zweiten Tod steht. 

   Wenn man die Offenbarung zu Ende liest kommt man auf das Kapitel 21 Vers 8 dort steht: Für die Feiglinge und die Ungläubigen und die Ekelhaften und die Mörder und die Huren und die Zauberer und die Heiden und alle Lügner, gibt für sie der Ort im See, wo Feuer und Schwefel brennt, dies ist der zweite Tod.

   Der zweite Tod des Menschen ...
tritt nach dem Gericht Jesu Christi ein, wenn er in der neuen Erde wieder erscheinen wird und sich dieses Urteil endgültig als negativ für ihn erweisen wird. Hier benennt Gott zum Beispiel bestimmte Leute wie, die Feiglinge, die Ungläubigen, die Ekelhaften, die Mörder, die Prostituierten, die Zauberer, die Heiden und alle Lügner. Wenn sie Gott nicht um Vergebung für ihre bösen Taten bitten, werden diese Menschen den zweiten Tod erleben. Für sie bedeutet dies einen ewigen Zustand der Trauer. In ihrer Bleibe (die Bibel nennt es Hölle) wird ihre Blindheit, die vom Thron Gottes kommen wird der so hell leuchten wird, aber so weit von ihnen entfernt sein wird, sie für alle Ewigkeit begleiten.

   Der erste Tod des Menschen ... tritt ein, wenn sein Herz aufhört zu schlagen. Sein Körper wird begraben und zersetzt und seine Seele lebt - wartend auf die Wiederkunft Jesu Christi - an diesem Ort, der für Sie bestimmt ist. Alle Menschen müssen diesen ersten Tod durchmachen. Es gibt niemanden, der nicht sterben wird. Aber wo ist dieser Ort, an dem unsere Seele nach unserem biologischen Tod wartet?

   Nach der Heiligen Schrift und der Offenbarung des Johannes werden die Seelen der Gerechten oder Sieger, wie sie hier genannt werden, vor den Toren des Reiches Gottes im Himmel auf das Gericht Jesu Christi warten. Sie sind noch nicht im Reich Gottes, aber sie sind glücklich und Gott dankbar für die höchste Leistung, die sie auf Erden erreicht haben, die von Gott anerkannt wurde. Sie danken Gott für all die guten Dinge, die sie in ihrem Leben durch Gottes Wort und Hilfe erreicht haben.

   Die anderen, die den Hof des Reiches Gottes im Himmel nicht erreicht haben, weil sie auf Erden fern von Gott gelebt haben, werden mit ihrer Seele fern von Gott leben müssen. Wo kein Licht ist. Und wo kein Licht ist, ist keine Freude. 

   Gott schenkt uns immer seine Gnade mit der wir auf der Erde gut leben können. Wenn wir sie beanspruchen leben wir hier und im Himmel mit Gott zusammen. Wenn wir sie auf der Erde nicht beanspruchen, leben wir auf der Erde und im Himmel nicht mit Gott zusammen. Wir leben einfach schlecht.

   Wie alles im Leben  auch diese Gegebenheit vom Glauben des einzelnen Menschen abhängt. Wenn wir im Leben das Eine und das Andere dauern nicht glauben, dass es war ist und brauchen für jedes Beweise, dann kommt die Menschheit und zusammen die Erde aus dem Gleichgewicht. Und dann kommt das Ende. Nach so vielen Jahren ist aber nicht passiert, wird auch in der Zukunft nicht passieren, weil wir eben einen festen Glauben, dass es Gott gibt, entwickelt haben.

   Ein Hauch Luft die aus dem Mund des Menschen der gerade stirbt herauskommt gibt uns zum nachdenken, dass der Verstorbene die Reise zum Himmel angetreten hat. Das ist der feste Beweis, dass die Seele weiter aktiv bleibt. 

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pausenclown

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Re: Fragen über Fragen :-)

von pausenclown am 29.01.2026 14:33

Hallo. 

Die Tage hat mir YouTube ein Video vorgeschlagen. 
In diesem Video wurde ein Angebot von einem christlichen TV Sender gemacht.
Das Angebot ist nicht mehr aktuell und auch nicht aus Deutschland.

Das Angebot lautet:
7 Blessings of Passover
ACCORDING TO EXODUS 23
REPORTS
*Assign an Angel To You
*Be an Enemy to Your Enemies
*Give You Prosperity
*Take Sickness Away
*Give You Long Life
*Cause Increase For You
*A Special Year of Blessing

*Ein Schutzengel wird Ihnen zugeteilt
*Ich werde Ihren Feinden ein Feind sein
*Ich schenke Ihnen Wohlstand
*Ich heille Sie von Krankheit
*Ich schenke Ihnen ein langes Leben
*Ich lasse Ihren Reichtum wachsen
*Ein besonderes Jahr voller Segen

Ja, großartig, oder?
Keine Sorge, im Kleingedruckten steht keine Klausel oder was über versteckte Kosten.
Es steht im Großgedruckten:
Honor God WITH YOUR Passover/Easter Resurrection Offering OF $1000 OR MORE
Boah voll der Schnapper, vielleicht sollte ich noch 300 Dollar drauflegen für Punkt 8: Schönheit.
Dann werde ich Reich, Schön usw.

Hoffentlich wird das Angebot dieses Jahr wieder aufgelegt und es klingt so jüdisch Passower/Pessach.
Ihr würdet an meiner Stelle bestimmt auch auf das Angebot eingehen?

Ein vorfreudiges Shalom.

P.S. Das ist leider nicht von mir ausgedacht

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.01.2026 14:34.

Burgen

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Re: Leben nach dem Tod

von Burgen am 29.01.2026 10:25


Die Bibelaussagen zum Tod, also dem Sterben und dem, was danach kommt, sind recht spärlich.

Unsere heutige Frage ist wohl eher, wenn es einen Gott gibt - wo ist er denn? 

Eine der wichtigen Frage dürfte für alle sein: wo werde ich nachdem ich gestorben bin, das Leben ausgehaucht habe, wo bin ich dann? 

Die entscheidende Frage dürfte sein: Wo wache ich auf, nach dem letzten Atemzug auf Erden? 

Atheisten sagen, dass nach dem Tod alles aus ist. 
Zu Lebzeiten alles andere wichtiger war als sich mit dem Tod und danach zu beschäftigen. 

Christen, die Jesus im Leben geliebt haben, erwarten, dass sie nach dem Tod 'von Jesus abgeholt' werden. 
Diese Erwartung wird öfter bezeugt,  
von Menschen, die während der letzten Stunden bei ihren scheidenden Geliebten am Sterbebett diesen begleitet haben.  

Oft wird erzählt, dass der Sterbende sein Angsicht verklärt und ausspricht: Er ist da. Er ist da. Und dann kommt der letzte ausatmende Atemhauch. 
Und anschließend erlischt das angesicht, und es wird sein, was erjenige geglaubt hat. Nämlich, sein Geist: menschlicher Geist und Heiliger Geist kehren zusammen zurück in den Gottesgeist, woher sie ja kamen. 

Manche sagen in der Predigt, sie wären 'drüben' auf der anderen Seite lebendiger als auf dieser Seite ... 
Ein Problem könnte sein, dass wir, die wir leben in einer linealen Zeitlinie leben. 

Gott Jesus jedoch durch den Heiligen Geist, der nie mehr werden kann, überall ist und alles, die Erde und alles was wir nicht sehen können, zusammenhält solange diese Welt besteht, die irgenwann vergeht. 

Es ist also von Vorteil, dass Jesus gestorben und auferstanden ist. Denn nun ist er nicht mehr auf das Israel der Bibel beschränkt, sondern jetzt ist er in jedem Menschen, der an ihn glaubt. Er führt und leitet die Menschen durch den Heiigen Geist, der nicht vergeht, nicht kleiner wird, nicht zerbrechen kann. 

Und so denke ich, kehrt nicht nur der Heilige Geist im  Menschen zurück in Gott Jesus, sondern auch die Seele, die ebenfalls wie ein geistlicher 'Behälter' ist im Heiligen Geist und beide, zusammen kehren dahin, woher sie als Ei und Samen kamen als Got sprach: 'Es werde'. 
Das ist doch grandios. 
Man denke auch bewusst mal an all die handwerklichen und auch geistigen Genies, an all die Liebe, und auch all die Neuen Herzen der Menschen - nichts, aber auch nichts geht verloren. 
Von daher denke, werden wir über die Informationen des letzten Buches der Bibeol hinaus, einso reichhaltiges Leben nach dem Tod, nachdem tausendjährigen Reich und nach der Vernichtenden Strafe für den Tod  haben, was für das jeweilige heutige Denken und Wissen weit hinausgeht. 

Und die Entscheidung für den jeweiligen dann Aufenthalt fällt zu Lebzeiten, vor dem letzten Ausatmen. 
Manches können wir wissen, das meiste müssen wir glauben und ins Wissen werden wachsen lassen mit Gottes Hilfe. 
Auf diesem Weg dahin sind wir nicht allein. 

Das Hiobbuch ist für ganz viele Menschen zu Lebzeiten ein Trostbuch für Geist und Seele. Bis heute. 








Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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