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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Betrachtungen als Christ an Wochentagen

von Pneuma am 17.09.2022 12:39

Betrachtung am 17. September - Die sieben Zitate aus Hebräer 1 (01)


Bibelstellen: Hebräer 1,4-14

Ab Hebräer 1,4 kommt der Schreiber zu dem eigentlichen Thema des ersten Abschnitts dieses Briefes. Der Sohn Gottes ist vorzüglicher als die Engel. Den Gläubigen aus dem Judentum, die unter dem Druck schwerer Verfolgung in Gefahr standen, zu ihrer alten Religion zurückzukehren, wird nun ein Gegenstand ihrer Verehrung nach dem anderen weggenommen, um Christus an deren Stelle zu rücken. Auch wenn wir nicht in derselben Gefahr stehen, haben wir es doch auch nötig, dass uns alles weggenommen wird, was wir verehren, damit Christus (wieder) der einzige Gegenstand unserer Herzen wird.

Die Engel waren im Volk Israel etwas Besonderes. Wenn Gott damals in das Geschehen eingriff, tat Er das vornehmlich durch Engel. Wenn Gott mit Mose sprach, sei es aus dem Dornbusch, sei es am Sinai, dann tat Er das in Gestalt eines Engels (vg. Gal 3,19; Apg 7,30.38.53). Verwundert es da, dass die Kinder Israel in Gefahr waren, Engeln nahezu göttliche Verehrung zukommen zu lassen? Selbst der Apostel Johannes verfiel zweimal in diesen Fehler
(Off 19,10; 22,9).

Der Schreiber tritt seine Beweisführung über die Vorzüglichkeit des Sohnes Gottes vor den Engeln nun mit sieben Zitaten aus dem Alten Testament an. Wir finden an vielen Stellen des Neuen Testaments Zitate aus dem Alten Testament. Aber die scharfsinnige und treffende Auswahl dieser Zitate in Hebräer 1 ist einmalig. Sechs Zitate entnimmt der Schreiber dem Buch der Psalmen. Dieses Buch trägt die Überschrift „Lobgesänge". Und so ist das ganze Kapitel ein gewaltiger Lobgesang auf die Herrlichkeit des Sohnes Gottes. Und auf unserer Seite kann nur Lobgesang die passende Antwort auf eine solche Entfaltung der Herrlichkeit Gottes.

Marco Leßmann
-
Zitiert mit freundlicher Genehmigung aus:
https://www.bibelstudium.de/articles/3528/die-sieben-zitate-aus-hebraeer-1-01.html
-
Liebe Grüße, Pneuma

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.09.2022 15:08.

Merciful

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Re: Bibelübersetzungen und deren Grundlage

von Merciful am 17.09.2022 12:32

Dein Beitrag, Cleopatra, weicht nun leider deutlich vom eigentlichen Thema dieses Threads ab.
 
Hier in diesem Thread geht es um die verschiedenen Textgrundlagen der heutigen Übersetzungen.
 
Dies hatte ich im ersten Beitrag dieses Threads erläutert.
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.09.2022 12:37.

clementine65
Gelöschter Benutzer

Re: Kurze Vorstellung

von clementine65 am 17.09.2022 11:37

ja finde ich auch.

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Cleopatra
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Re: Gemütliches Café

von Cleopatra am 17.09.2022 09:36

Guten Morgen, ihr Lieben, 

waaaaaas für eine Woche!

Am Dienstag Morgen wurde ich wach und ich dachte nur "werd bloß nicht krank, werd bloß nicht krank....." Ich habe dann den Vormittag versucht, gaaaaaanz ruhig zu sein, am Nachmittag war ich in der Hundepension auf Arbeit.
Als ich dann Abends nach Hause kam, kam das Fieber leider gleich mit zur Türe rein.

Grrrrr.

Ich habe nu die ganze Zeit fast nur gelegen, zwei Tage mit Fieber. Das war sehr unangenehm, weil ja eben alles irgendwie weh tut und soooo kalt ist.
Mein Hund hat immer wieder nach mir geguckt und mir abends dann seine Kauartikel gegeben.

Der Arme konnte am Mittwoch nur zum Pieseln raus (Mittags kam kurz meine Schwester und hat versucht, ihn für eine halbe Stunde etwas zu beschäftigen).
Am Donnerstag habe ich versucht, ganz kleine Gassirunden mit Wanderstock zu gehen, aber das war was unangenehm.

Hui- gestern war ich dann noch arg matschig, aber wenigstens ohne Fieber. Ich habe es dann nicht mehr ausgehalten und musste Wäsche waschen (die Arbeit hat ja die Maschine) und laaaaange vorsichtig baden. Ich habe mich soooooo ekelig gefühlt

Ich bin so gerührt, wie viele Anteil nehmen und mir Genesungswünsche brachten, dabei ist es ja nichts dramatisches, einfach nur Fieber (kein Corona.- habe mehrere Tests gemacht an verschiedenen Zeiten).

Jetzt merke ich, dass ich eine dicke Erkältung bekomme, werde aber schön brav sein heute noch. Vielleicht schaffe ich aber einige Dinge im Sitzen heute und komme vom Sofa und Bett langsam weg.

Ist das nicht schlimm, dass man dann die ganze Zeit so daran denkt, was man noch tun muss, was liegen geblieben ist? Wäsche, Spül, Badezimmer, und so weiter. Jaja, aber ich mache langsam.

In der Suppenküche habe ich verbot bekommen, das Team organisiert sich die ganze Zeit so um, dass ich gar nicht erst auf die Idee komme, zu früh wiederzukommen, ich finde das total rührend ;-D

Natürlich konnte ich die Bilder daher auch noch nicht fertig machen, aber das hat natürlich gerade keinen Vorrang.

Liebe elisabeth, dieses Bild ist ja klasse- hast du das so gemacht mit dem Bibelvers?

Ich denke auch, dass jeder eine Art Evangelist ist. Wir sind "Salz der Erde", "Licht der Welt". Das sagt Jesus zu sienen Jüngern. Nicht "wenn ihr Lust habt, dann versucht, es zu sein."

Ich denke, dass so, wie wir leben, wir das größte Zeugnis sind. Wenn wir zum Beispiel immer nur meckern und mosern, dann aber jemanden erzählen, wie befreiend Gott ist- wieso sollte man uns das dann glauben?
Die Menschen schauen, wie wir leben. Ich erlebe das ganz oft, dass mir Menschen das Feedback geben, wie sie Christen erleben und was sie dann davon halten. Oft wird auf jeden Fall im negativ-bereich dann der Vergleich zu Gott und dem Glauben an sich gesetzt.

Aber wir haben ganz viele Möglichkeiten auch: Zum Beispiel unser Leben. Dann kenne ich Leute, die gerne Bibelverse in Whattsapp in den Status setzen. Dann gibt es Leute, die gerne andere ansprechen. Es gibt viele Möglichkeiten, ich glaube, dass Gott uns da viel Spielraum gibt. Nicht jeder muss es so machen, wie andere. Jeder darf seine Gaben einsetzen. 


Liebe blessing, bei uns werden die Waldwege auch langsam voller Blätter, seit einer Woche ist es nun kühl, windig und regnerisch geworden- der Herbst ist offiziell angekommen ;-D

Jetzt schon sind viele Gräser wieder grün, schnell kamen bei uns im Garten Chaminongs (oh- wie wird der denn geschrieben...?) und auch im Wald wachsen jetzt schon einige Pilze.
Die Natur verändert sich wieder

Wenn ich wieder richtig gesund bin, werde ich bestimmt wieder viele farbenfrohe Bilder knipsen ;-D

Ich wünsche allen einen guten Start ins Wochenende, holt die Teekannen raus, es wird wieder gemütlich drinne

Liebe Grüße, Cleo



PS: Ein kleines Ratespiel an alle, welches gleichzeitig Dankbarkeit hervorrufen kann, wenn man die Antwort kennt:

- was ich doofer als kranksein?
Antwort: Kranksein mit Stromausfall brrrrrrr



Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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Re: Kurze Vorstellung

von Cleopatra am 17.09.2022 09:21

Na, das ist ja wunderbar, schön, dass es jetzt klappt mit den Chat

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Bibelübersetzungen und deren Grundlage

von Cleopatra am 17.09.2022 09:20

Guten Morgen Merciful, 


ich habe nicht vor, eine Diskussion, die in einem anderen Thread begonnen wurde, hier weiterzuführen.

Die Antwort auf deine Fragen befinden sich bereits in diesem Ursprungsthread , geschrieben am 15.09.2022 07:29 Uhr.

Dieser Thread hier beinhaltet das Thema "Bibelübersetzungen und deren Grundlage", nicht "Weiterführung eines Gesprächs aus einem anderen Thread." Lies dir dort einfach die Entwicklung des Gesprächs, angefangen auf Seite 10 durch, so wie meine Antwort oben genannt.


Nun aber weiter zum Thema:


chestnut: Ich lese am liebsten Ubersetzungen wie Hoffnung für alle, Gute Nachricht usw. Da verstehe ich mindestens die Sprache. Ich gebe zu, selbst bei der revidierten Lutherbibel mit der Sprache Mühe zu haben, und Elberfelder ist mir zu kompliziert geschrieben.

Ich glaube, dass sehr viele Christen so denken. Es ist daher auch ein guter Gedanke gewesen, dass die Übersetzer sich die jahrelange Mühe gegeben haben, die Übersetzungen zu schreiben. Ich glaube, dass sie eben gute Absichten hatten.


Ich selbst bin ja in einem christlichen Elternhaus groß geworden. Daher macht mir die Gramatik und der Wortgebrauch der "älteren" Übersetzungen keine Mühe- und dafür bin ich auch sehr dankbar.

Liebe chestnut- was du sonst schreibst zu den verschiedenen Übersetzungen finde ich total wichtig.
Ich habe mich mal mit einer Missionarin unterhalten, die in Papua Newguinea gelebt hat und irgendwann eben auch die Bibel in deren Sprache (die die ja erst erforschen mussten) schreiben musste. Sie hat mir von den vielen Schwierigkeiten erzählt, wie sie zB Dinge übersetzen soll, die man im Urwald gar nicht kennt. Das ist uns manchmal gar nicht so klar.

Wenn man den heutzutage gerne schauen möchte, was da wirklich wortwörtlich geschrieben stand, dann kann man sich ja schlau machen heutzutage. 

Leah: Und auch wenn die Übersetzungen in Grammatik, Satzbau oder Wortwahl unterschiedlich sind, oder der eine oder andere Satzbausein fehlt oder dazukam, so sind diese Unterschiede so, dass sie an keiner Stelle den grundsätzlichen Wahrheiten widersprechen. Die Schrift bestätigt wesentliches an mehreren Stellen, weshalb man ungeistliche Fälschungen erkennen würde. Und das ist ja auch in keiner Übersetzung anzutreffen. Der Herr wacht auch über die Übersetzungen, davon bin ich überzeugt.


Das sehe ich auch so.
Wir dürfen den heiligen Geist nicht unterschätzen.


Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Bibelübersetzungen und deren Grundlage

von Leah am 17.09.2022 07:52

Hallo chestnut,
Ja, so sehe ich das auch. Darüber hinaus wird der rote Faden in allen 66 Büchern vermittelt. 
Selbst wenn ein Teil der Bibel fehlen würde, könnte der heilige Geist durch den Rest sein Ziel mit uns erreichen.
Und auch wenn die Übersetzungen in Grammatik, Satzbau oder Wortwahl unterschiedlich sind, oder der eine oder andere Satzbausein fehlt oder dazukam, so sind diese Unterschiede so, dass sie an keiner Stelle den grundsätzlichen Wahrheiten widersprechen. Die Schrift bestätigt wesentliches an mehreren Stellen, weshalb man ungeistliche Fälschungen erkennen würde. Und das ist ja auch in keiner Übersetzung anzutreffen. Der Herr wacht auch über die Übersetzungen, davon bin ich überzeugt.

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.09.2022 08:08.

Klecks

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Re: Raum der Stille und des Gebets

von Klecks am 16.09.2022 23:53

Ich bringe dir, Herr, ein neues Leben.
Du hältst deine Hände darüber.
Danke für deine Majestät.

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chestnut
Administrator

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Beiträge: 743

Re: Bibelübersetzungen und deren Grundlage

von chestnut am 16.09.2022 21:59

Ich lese am liebsten Ubersetzungen wie Hoffnung für alle, Gute Nachricht usw. Da verstehe ich mindestens die Sprache. Ich gebe zu, selbst bei der revidierten Lutherbibel mit der Sprache Mühe zu haben, und Elberfelder ist mir zu kompliziert geschrieben.

Natürlich macht es Sinn, Bibelübersetzungen zu vergleichen. Das mache ich manchmal auch
Aber zu sagen, "neuere" oder eben "modernere" Übersetzungen seien ungenau, entbehrt ebenso jeder Grundlage wie zu behaupten, z.B. nur die Elberfelder sei eine gute oder genaue Bibelübersetzung.

Es gibt - grundsätzlich - zwei Arten von Bibelübersetzungen:
- die die mehr wortwörtlich sind, z.B. die Elberfelder
- und die, die mehr sinngemäss übersetzen, das sind z.B Hoffnung für alle.

Ich mache mal einen Vergleich. Natürlich kann dies auch nur sehr bedingt für Bibelübersetzungen verwendet werden, aber es zeigt etwas von der Schwierigkeiten beim Textübersetzen in eine andere Sprache:

Im Deutsch kennen wir z.B. das Sprichwort: "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm".
Damit meinen wir ja, der Sohn und der Vater sind sich ähnich. Es bedeutet nicht, ein Apfel liegt immer unter dem Baum, wenn er vom Baum fällt.

Wer eine Fremdsprache kann, kennt das Problem beim Übersetzen. Manchmal sind mehrere Interpretationen möglich. Schwierig wird es z.B., wenn es um bildliche Reden oder Vergleiche geht wie das Beispiel oben.

Die "modernen" Bibelübersetzungen benutzen mehr die bildlichen Vergleiche und verwenden weniger wortwörtliche Textübersetzungen.
Deshalb gibt es teils auch Unterschiede einzelner Verse in unterschiedlichen Übersetzungen, die auf den ersten Blick nicht dasselbe auszusagen scheinen. Sie haben nur einen andern Blickpunkt. Aber deswegen sind die einen oder anderen Übersetzungen nicht falsch.

Ich persönlich bin überzeugt, dass es beim Bibellesen nicht in erster Linie auf die Ubersetzung ankommt. Gott kann zu uns durch jede Bibelübersetzung sprechen. Wichtig ist, dass wir IHN ernst nehmen und ihn lieben. Sein Geist ist es, der uns korrigiert, nicht die Wortwahl der einen oder anderen Bibelübersetzung.

Liebe Grüsse
Chestnut

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Pneuma
Gelöschter Benutzer

Re: Betrachtungen als Christ an Wochentagen

von Pneuma am 16.09.2022 20:47

von Leah am 14.09.2022 11:31
Hier ein Hinweis zur Glaubwürdigkeit der Schrift. Es gibt zahlreiche Bücher dazu.

 

Der springende Punkt ist aber: Wer die Schrift liest und das Wort tun will, erfährt übernatürlich, dass es Gottes Wort ist.

Leah

(Klick)ist die Bibel glaubwürdig

Glaubwürdigkeit der Bibel
-
https://www.christen.info/wer-sind-wir/
Impressum, Datenschutz und Nutzungsbedingungen

Was Gott uns allen an Erkenntnissen schenkt, schreiben dann verschiedene Brüder und Schwestern nieder.

Das ist der Grund dafür, dass die Artikel nicht mit konkreten Autorennamen versehen sind.

Nur zur Info, Lg. Pneuma

Antworten
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