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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 19.03.2022 14:3916 Sie aber machten sich Gedanken, weil sie keine Brote bei sich hatten.
Sorgen können dazu führen, dass wir nicht richtig zuhören.
Danke Herr, dass Du nicht verzweifelst, wenn wir Dich, vor lauter Sorgen, vergessen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: An den Früchten werdet ihr sie erkennen! - Was sind Früchte
von Leah am 19.03.2022 12:33
Der Herr sagt: " Wer zerbrochenen Herzens ist, dem bin ich gnädig!"
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: In Jesus bleiben - wie geht das?
von Leah am 19.03.2022 12:32Gilgal steht für die Buße und die Bekehrung, für die Beschneidubg des Herzens. Ohne das nützt das Kreuz nix.
Denn die, die mühselig und beladen sind dürfen kommen, die Sünder die unter der Sünde leiden. Christus kam, um Sünder zu retten, nicht die Gerechten.
Leah
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: An den Früchten werdet ihr sie erkennen! - Was sind Früchte
von Burgen am 19.03.2022 12:24
Auch das, Leah, sehe ich nicht so. Du magst es so erlebt haben.
Andere nicht.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: In Jesus bleiben - wie geht das?
von Burgen am 19.03.2022 12:22
Hallo Leah,
so hast du es jedoch nicht geschrieben.
wir gehen nicht nach Gilgal. Eir gehen zum Kreuz.
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: An den Früchten werdet ihr sie erkennen! - Was sind Früchte
von Leah am 19.03.2022 09:14Genau Burgen,
und das neue Herz bekommt man nach dem Zerbruch, der zu einer echten Bekehrung unbedingt dazugehört.
Nur ein gepflügtes Herz ist guter Ackerboden für das Evangelium.
Leah
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: In Jesus bleiben - wie geht das?
von Leah am 19.03.2022 09:09Hallo Burgen,
Ja, genau so meinte ich das.
Leah
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: In Jesus bleiben - wie geht das?
von Leah am 19.03.2022 09:05Hallo Cleo,
das ist sicher auch ein Aspekt, solange er nicht für sich alleine steht.
Ich kenne " Bekehrte", die lieben Jesus, haben ein warmes Gefühl im Herzen....schwärmen von ihm, ABER
sie mögen nicht in der Bibel lesen, finden die Gebote zu streng und haben keinerlei Bedürfnis Sünde zu meiden. Das gibt's auch. Ich denke nicht, dass diese in Christus sind.
Ich kam aus der Esoterik. Für mich war Jesus der größte, ja was, jedenfalls nicht Gott.
Ich hatte intensive Empfindungen seiner Gegenwart und dachte ständig an ihn, las sogar die Bibel.
Heute weiß ich, das waren Illusionen, evtl sogar dämonische Einflüsse. Sie hatten nichts mit dem wahren Christus zu tun.
Gefühle gehören unbedingt dazu, aber das alleine kann ganz arg daneben liegen.
Leah
Re: In Jesus bleiben - wie geht das?
von Cleopatra am 19.03.2022 08:19Guten Morgen,
ich denke gerade an das Umgangsspachliche "er bleibt immer in meinem Herzen".
Das sagen Menschen, wenn sie jemanden ganz besonders gern gehabt haben und nicht mehr sehen können (zB im Todesfall).
Es bedeutet ja, dass die Person oft an diese Person im Herzen denkt und mit dem Gednaken, dass diese Person immer dabei ist, lebt.
Das kann man doch auch hier so sehen- vielleicht kommt ja der Spruch auch daher...?
Wir haben Gott bei der Bekehrung das Ruder unseres Lebens überlassen.
Das Herz ist sinngemäß für das Leben, auch für die Emotionen verstanden.
Wenn Gott in mir bleibt, so habe ich ihm das Steuer überreicht, er darf entscheiden und er darf darüber bestimmen.
Gott ist Inhalt meines Lebens, er ist Mittelpunkt und (hoffentlich) immer dabei.
So verstehe ich es.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 19.03.2022 06:57
Du hast mein Leben aus dem verderben geführt, HERR, mein Gott! Jona 2,7
Der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen. 2.Timotheus 2,19
Galater 2,16-21
Johannes 13,31-35
Es kennt der Herr die Seinen und hat sie stets gekannt,
die Großen und die Kleinen in jedem Volk und Land;
er lässt sie nicht verderben, er führt sie aus und ein,
im Leben und im Sterben sind sie und bleiben sein.
(Philipp Spitta)


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