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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: "Babychristen" / "Alte Hasen -Christen"

von Burgen am 15.03.2022 20:32



Jetzt habe ich gerade deine Fragen gelesen zwischen meinen beiden Beiträgen. 

Feste Speise ist ganz sicher "unter dem Wort bleiben", das ist auch so ein frommer Ausdruck. 

Damit ist aber gemeint, nicht nur 'einfach' lesen und dann Tagesschau anschauen , so ähnlich. 

Sondern graben im Wort - wie wir hier ja auch tun. Schriftstellen herausschreiben, darüber meditieren, 

sinnieren und im Gespräch mit Jesus/Gott sein. Ihn bitten, das Gelesene, Geschriebene auf dem Zettel oder so 

mit Inhalt füllen. 

Leah wird das, wie auch geli, einfacher erkläen können.
Mir kommen da eher Bilder, die ich dann in Gedanken male. 

Für mich ist feste Speise den Plan Gottes von vorne bis hinten zu wissen und daran festhalten, 
auch wenn ich das Wort gerade nicht selber verstehe. 
Und diese feste Speise "hole" ich mir von für mich autorisierten Menschen. 

Andererseits geht mir, besonders morgens, sozusagen oft ein Licht im Innern auf, 
während ich meine Tagesrationen 'durcharbeite' ;) 
Mein Herz braucht diese Zeit und tut mir selbstverständlich gut. 

Da hat jede/r so seine gewissen Routine zu entwickeln. 
Eine frühere Bekannte forderte mich mal auf, die Bibelsprüche nach Stichworten aufzuschreiben. 
Damals verstand ich es nicht und so wie sie es mir beibrachte, mag ich es auch nicht. 

Den Römerbrief ZB habe ich erst hier im Forum lieben gelernt - durch Pal damals, aber erst viel später 
wurde mir es geöffnet von Jesus. Und der ist echt feste Speise. 

Und natürlich Jesaja, den liebe ich auch, Daniel, Hiob - alles durch die Verkündigung hören. 
Und eben den Schöpfungsbericht ;) , oh, ich liebe Gottes Wort ... wie ihr ja auch. 
Und das ist feste Speise - Liebesspeise. 




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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: "Babychristen" / "Alte Hasen -Christen"

von Burgen am 15.03.2022 20:08


Paulus zB spricht zu den Galatern und fragt sie, warum sie denn sich von seinem, 
des Paulus Evangeliumsverkündigung, abgewandt haben. 

Und dann entfaltet er nochmal ganz neu sein Evangelium: 

19 Nun bin ich aber durchs Gesetz dem gesetz gestorben, um Gott zu leben. 
20 Ich bin mit Christus gekreuzigt, und doch lebe ich; 
aber nicht mehr ich, sondern Christus in mir. 
Was ich aber jetzt im Fleisch [im natürlichen] lebe, das lebe ich im Glauben an den  
Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat. 
21 Ich verwerfe die Gnade Gottes nicht; ...  

Schlachter, Gal 2, 19-21a 

Gal 1,6 
Mich wundert, dass ihr euch so schnell abwenden lasst von dem, der euch durch 
die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium. 

:::::::: 
Ich glaube, das kann recht leicht in unserer heutigen Zeit geschehen. 
Auch durch die Online-Medien, die ganze Vielfalt. Das kann zur Belastung für einen 
jungen, neugeborenen Christen werden. 

Natürlich hat auch dies gute Seiten. Die Reife und das Leben im Geist ? 
Womit wird der junge Christ geistlich oder fleischlich essen. Wo holt er sich Brot und Wein? 

naja. das sind nur Gedankensplitter. Das sind ja alles auch lern- und erwachsen werdende 
und zu durchlebende Zeiten. 


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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: "Babychristen" / "Alte Hasen -Christen"

von pray am 15.03.2022 20:01

Liebe Burgen,

 

ohh, ich bin grad' am überlegen, ob ich das Wort Babychrist lieber nicht hätte nehmen sollen, es ist ja so der "Sprachjargon", aber doch abzuleiten von dem Bibelwort:
...und seid begierig nach der vernünftigen lauteren Milch wie die neugeborenen Kindlein, auf dass ihr durch sie wachset zum Heil (1. Pt. 2,2)

Vorher in Vers 1 steht aber was noch von den "neugeborenen Kindlein" gefordert ist, das ist ja schon ein Anspruch: So legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle üble Nachrede.


Was ist Milch für Neugeborene?

Ich würde sagen, das sind also die Anfangsdinge vom Glauben (über Jesus als Weg zu Gott, die Lehre vom Taufen usw):
Und ihr, die ihr längst Lehrer sein solltet, habt es wieder nötig, dass man euch die Anfangsgründe der göttlichen Worte lehre und dass man euch Milch gebe und nicht feste Speise. Denn wem man noch Milch geben muss, der ist unerfahren in dem Wort der Gerechtigkeit, denn er ist ein kleines Kind. Feste Speise aber ist für die Vollkommenen, die durch den Gebrauch geübte Sinne haben, Gutes und Böses zu unterscheiden. (Hebr. 5,12 ff)

Milch habe ich euch zu trinken gegeben und nicht feste Speise; denn ihr konntet sie noch nicht vertragen. Auch jetzt könnt ihr's noch nicht, denn ihr seid noch fleischlich. Denn wenn Eifersucht und Zank unter euch sind, seid ihr da nicht fleischlich und lebt nach Menschenweise? (1. Korr. 3,2)

 

Was ist feste Speise?

Weiß ich nicht zu erklären...

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: "Babychristen" / "Alte Hasen -Christen"

von Burgen am 15.03.2022 19:43



Soweit mir bekannt werden "Babychristen" genannt Menschen,
die gerade an Jesus zum Glauben gekommen sind und in ihr Herz eingeladen haben.  

Sie sind also sehr neu neugeboren, wie ein Baby. 
Haben zunächst die Fundamente des Glaubens zu lernen. Müssen erst in das neue Leben hineinwachsen. 

Und die verantwortlichen Gemeindeglieder sollten von einer neugeborenen Person nicht erwarten, 
dass sie gleich Verantwortung verschiedener Bereiche tragen können, auch wenn es den Eindruck 
machen sollte. 
Das würde langfristig zu einem "Verbrennen" führen. 

Denke, dass da besonders Menschen gefährdet sind, die erst im Erwachsenenalter zum Glauben mit Jesus 
kommen. Besonders solche, die im Alltag schon einen verantwortungsvollen Posten haben. 


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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2472

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 15.03.2022 19:43

Wir lesen heute, am 15. März 2022, im Buch des Propheten Jesaja 52,13 - 53,12.
 
Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen.
Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen.
Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.
 
(Jesaja 53,4-5; Lutherbibel 2017)
 
Merciful

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Das Friedensreich, welche Verheißungen verkündigt die Schrift.

von pray am 15.03.2022 19:41

Leah: In Off 19 ab Vers 11 bis 20 Vers 6 liest Du über die Wiederkunft Christi mit den Seinen. Die weisse Leinwand tragen nicht nur die Engel, sondern auch die Erlösten. Sie gehören seit der Hochzeit zu den Heeren des Himmels. Da bekamen sie auch die weiße Leinwand. Off 19, 7-8


Ja, das steht in Vers 8, dass das Leinen die Gerechtigkeit der Heiligen ist.

Aber dass diese Heiligen dann zum Heer des Himmels (Vers 14) gehören, muss ich erstmal sacken lassen.
Ich kann im Moment eh nur sammeln und vielleicht puzzelt sich das eines Tages mal zusammen

Leah: Sie werden mit Christus regieren ( Off20,11)


Ich lese nach *gg* steht in Off 20,4

Weißt du auch, was das für eine Stelle ist Sacharja 14,3-4 ? Ist das wie oben ?

Und der Herr wird ausziehen und kämpfen gegen diese Völker, wie er zu kämpfen pflegt am Tage der Schlacht. Und an jenem Tag werden seine Füße auf dem Ölberg stehen, der vor Jerusalem liegt nach Osten hin. Und der Ölberg wird sich in seiner Mitte spalten vom Osten bis zum Westen zu einem sehr weiten Tal, sodass die eine Hälfte des Berges nach Norden und die andere nach Süden weichen wird.

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5445

Re: "Babychristen" / "Alte Hasen -Christen"

von Cleopatra am 15.03.2022 19:21

Hallo pray, 

grundsätzlich denke ich zu diesem Thema:

- es ist wunderbar, wenn es unterschiedliche Wünsche und Interessen gibt, dass man diese miteinander teilen kann. 
Wie du schreibst- der eine ist ja eben so, der andere ist so.

Zum Beispiel hatten wir letztens hier das Thema "Frauen in der Gemeinde". Da habe ich mich sehr interessiert- ich meine auch mit dir gemeinsam- in dieses Thema eingelesen und wir haben gemeinsam dazugelernt.
Wen das Thema dann also nicht interessiert, der hat es vermutlich nicht verfolgt.

Dies gilt bei intensiven Recherchen, aber auch bei "lockereren Themen".


Ich sehe aber auch die Art und Weise, wie man mit "Jung-Gläubigen" umgeht ein wenig differenzierter, bzw "strenger".

In Römer 14 beschreibt Paulus den Umgang mit "Schwachen". Hier möchte ich auf keinen Fall "Frischbekehrte" oder "Zweifelnde" als "schwach" betiteln, sondern den Schwerpunkt auf den Umgang setzen.
Wie wurde geboten, mit ihnen umzugehen?
Was wurde erwartet?

Ich denke, dass Demut hier eine große Rolle spielt, auch Geduld und vor allem Freundlichkeit.

In unserer Gemeinde gibt es mehrere ältere Ehepaare. Wenn ich diese so beobachte, wie sie mit Situationen oder Themen umgehe, dann kann ich nur schweigend staunden: Diese Souveränität, Geduld, Freundlichkeit.

Zum Beispiel habe ich einmal mitbekommen, als Teenager über ein medizinisches Thema geschimpft haben. Diese Teenager waren sich sehr sicher, Recht mit dem Inhalt zu haben. 
Ein älterer Mann- er ist Arzt in Pension, macht heute noch Vorträge und überzeugt mit großem Wissen- lächelte diese Teenager an und sagte erstmal nichts.
Ja- er wusste es definitiv besser als die Teenager, da er ja studiert hatte und die Erfahrung hatte. Aber- er berichtigte nicht und sagte nichts.
Als er mal zur Meinung dieses besprochenen Themas gebeten wurde, gab er sein Wissen weiter, ohne auch nur eine Andeutung von "Berichtigung" zu machen. Schlicht, ruhig und ohne auf eine Argumentation, die genannt wurde, einzugehen. 
Wer dabei war, hat gemerkt, dass es hier darum ging, eine Frage zu beantworten, aber den Stolz der Teenager nicht zu verletzen.

Solche Situationen sind mir so große Beispiele. 
Ich selbst versuche, davon zu lernen, indem ich nun im Alltag meine Meinung zu vielen Dingen garnicht groß nenne, sondern zuhöre.
Wenn ich um meine Meinung gebeten werde, versuche ich sie mit der inneren Haltung wiederzugeben, dass jedem offen ist, diese Meinung zu übernehmen oder eben auch nicht. 

Natürlich ist diese Möglichkeit im Alltag anwendbar.
In einem Diskussionsforum- pray, du sprichst ja das Forum mit an- geht das natürlich schlecht, dass man dann nichts schreibt und nur lächelt, sich dann aber wundert, dass einen keiner nach der Meinung fragt ;-D

Hier denke ich, dass insgesammt überall, zu jederzeit und immer Freundlichkeit und Respekt an oberster Stelle stehen sollte.
Wenn "Babychristen", wie du sie beschreibst, sich trauen sollen, ihre Fragen oder Zweifel anzusprechen, dann benötigen sie auch das Gefühl der Annahme und Wertschätzung, ohne verurteilt oder belächelt zu werden.
Das finde ich total wichtig.

Und wenn ich nun zum zweiten Teil deiner Überschrift komme, so denke ich gerade: "Und wo ist der Unterschied da zu den "alte Hasen-Christen"?

Eigentlich fällt mir da gar kein großer Unterschied ein, wird mir gerade klar.

Denn auch, wenn man sich zB ganz intensiv um Wortbedeutung, Herkunft, ja, eben so ganz tiefgehende, "studierende" Antworten bemüht- dann sollte ja hier genauso die Annahme, die Wertschätzung und der Respekt mit Freundlichkeit da sein.
Denn auch da ist es ja gar nicht wichtig, ob man quasi "Recht hatte und alle haben es jetzt erkannt", um es simpel auszudrücken- ihr wisst schon, wie ich das meine, denke ich-, sondern genauso um das Dazulernen, studieren, gemeinsam Herausfinden.

Das sind so meine allgemeinen Gedanken zu diesem Thema.

Liebe Grüße, Cleo


PS: Schön, dass du diese Woche zeitlich mehr und öfter hier sein kannst!

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5445

Re: Bibel wörtlich nehmen, oder buchstäblich?- später: Adam und Eva

von Cleopatra am 15.03.2022 18:40

Hallo ihr Lieben,

 

ich zitiere mal aus den AGBs:

„Glaube-Community.de ist eine Community, aufgebaut und verwaltet von Christen, die ihren Auftrag darin sehen, Menschen zu Gott zu führen, Hilfestellung in Glaubensfragen zu geben und die Vertiefung der Beziehung zu Gott zu begleiten und zu fördern.
....
In dieser Community sollen User die Möglichkeiten bekommen, Fragen rund um Gott und die Bibel beantwortet zu bekommen, mithilfe anderer User und den Mitarbeitern.
Der Fokus liegt auf dem gemeinsamen Lernen, dem gemeinsamen Austausch über Gott und die Bibel, sowie der Hilfestellung bei Problemen.
Menschen, die sich im privaten Umfeld manche Fragen nicht zu stellen trauen, sollen hier einen Ort finden, in denen sie ihre Zweifel und Fragen loswerden können.
Dafür sind die Mitarbeiter bemüht.

...

Allgemeines:

1.- Der allgemeine Umgang:
Jesus sagte selbst in Johannes 13, dass man die Jünger anhand der Liebe erkennen würde. Darum sind wir bemüht. In 1. Korinther 13, 1-7 wird wunderbar beschrieben, wie diese Liebe aussehen sollte. Bedenkt bitte immer: Dies ist eine öffentliche Community. Im Forum kann jeder mitlesen. Jeder Schreiber hinterlässt einen Eindruck, auch auf das Christentum allgemein.
Wir erwarten von jedem User einen höflichen, freundlichen und respektvollen Umgang

...

Forenregeln:

A.-Die Threaderstellung und das Threadthema:
....
- Wähle den Titel bitte passend zum Thema. Anhand des Titels sollte man erkennen, worum es im gesamten Thread handelt.
...

C.- Der Inhalt:
- Dieses Forum ist ein Diskussionsforum. Jeder User hat die Möglichkeit, selbst dazuzulernen und anderen Usern Hilfestellung zu geben. Kein User weiß als Einziger alles. Sich anzumelden, um andere nur zu belehren wird nicht gerne gesehen.

D.- Anderweitige Störung:
...
- Dies ist ein Diskussionsforum. Wer einen Thread eröffnet, muss mit Reaktionen rechnen. Das alleinige Starten eines Threads ohne Reaktion auf die Antworten wird als unhöflich betrachtet.
- Ein sogenanntes "Offtopic" (Beitrag abweichend vom eigentlichen Thema) stört die Diskussion sehr und lenkt vom Threadthema ab. Sollten sich neue Themen entwickeln, besteht jederzeit die Möglichkeit, einen separaten Thread zu erstellen. Ein Moderator kann auch hier jederzeit eingreifen, um die Themen wieder zu aktualisieren
...

F.- Die Forenmoderatoren:
- Die Forenmoderatoren sind Mitarbeiter, die das Forum beaufsichtigen. Sie sind Ansprechpartner bei Fragen, Problemen und achten im Forum auf die Einhaltung der Regeln.
- Der Moderator hat das Recht, bei Verstößen gegen die Regeln in Beiträge einzugreifen, diese zu editieren, bei Bedarf auch zu löschen. Außerdem dürfen die Moderatoren Threads schließen, wenn sie es für nötig halten.
- Der Moderator versucht außerdem, anhand von Moderationen die Themen themenbezogen zu halten und bei Bedarf wieder zurückzuführen.
- Eine als Moderation gekennzeichnete Anweisung gilt es zu beachten. Bei konsequenter Missachtung oder Ignoranz der Bitte muss der User damit rechnen, verwarnt oder gelöscht zu werden.
....
- Die Moderatoren, die eingreifen, informieren sich intern untereinander über vorgenomme Schritte.
Alle Mitarbeiter stehen nach außen geschlossen hinter so einer Entscheidung, auch wenn sie sich nicht äußern"


Ich denke, dass diese Regeln selbstaussagend sind und keiner weiteren Erklärung bedürfen.

Grundsätzlich besteht immer die Möglichkeit, dass man, wenn man die Mimik oder den Tonfall des Gegenübers nicht sieht oder hört, einander missversteht.
Deshalb sollte grundsätzlich die Haltung positiv dem Gegenüber sein. Es hilft auch, lieber nochmal nachzufragen.
Ganz sicher wird niemandem hier der Glaube oder heilige Geist abgesprochen- hier werden wir sehr schnell aktiv.

Dieser Thread hat sich leider sehr negativ entwickelt- da sind wir uns sicher einig.
Ich selbst habe mehrmals versucht, auf das eigentliche Thema aufmerksam zu machen oder die neu entstandenen Themen wenigstens mit dem eigentlichen Thema zu verbinden (Ich habe gerade mal zur Veranschaulichung nachträglich diese Erinnerungen grün markiert).
Wenn ich aber als Admin nicht ernst genommen werde und die wiederholte Erinnerung keine Früchte trägt, dann werde ich mir auch Gedanken machen, wie ich in Zukunft weiter damit umgehe.
Ich denke, ein wenig Respekt sollte hier selbstverständlich sein.
Schade fände ich es, wenn ich nur noch trocken und sachlich moderieren dürfte in unserem eigenen Forum, nur, weil ich sonst befürchten müsste, selbst negativ dargestellt zu werden.

Jeder Leser hier kann sich selbst ein Bild davon machen, welche Wiedergabe aus einem „Aber ob nun am Ende der Name der Person in "unserer" Sprache oder in hebräisch Chawwa in der zu lesenden Bibelübersetzung benutzt wird, finde ich zB nicht so wichtig, um Streitfragen dadurch entstehen zu lassen."
und dem späteren
„Ob diese Situationen nun jeweils in einem Vers miteinander verbunden wurden und ob beide Namen mal in einem Vers zusammen vorkommen, oder im ersten Vers nur "Adam", im zweiten Vers aber nur "Eva" oder eben das hebräische "Chawwa", ist doch ganz egal. Man liest ja die ganze Geschichte im Kontext."(am 12.03.2022 09:28) geworden ist.

Den Verlauf des Gespräches kann jeder ja hier auch lesen, wie es zu welchen Worten gekommen ist.

Wenn ich nun zB auch schreibe, dass ich einen bestimmten Eindruck (mit entsprechendem Zitat, woher dies kommt) habe, so ist dies mein Recht, so wie dieses Recht jeder hat- im gegenseitigen Respekt und in Freundlichkeit selbstverständlich. Man kann hierzu nun ein „du hast Recht" oder ein „da liegst du falsch, ich meinte ja...." schreiben, oder- wenn es einem egal ist, dies auch sein lassen. Ein Feedback ist in Ordnung, wir wollen schließlich alle dazulernen und uns auch in Liebe berichtigen lassen.

Aber ich möchte nicht zusehen, wie eine Opfer-Täter-Sicht entsteht.

Wir sind doch Christen, wir sind keine Feinde! Und wir sind auch keine Opfer von Feinden, das will ich mal so ganz klar schreiben.

Grundsätzlich kommen viele verschiedene Charaktere zusammen. Da ist auch mal ein Missverständnis möglich, sollte aber nie in eine Respektlosigkeit oder eine Verurteilung ausarten.

Im Gegenteil- dies kann auch eine wunderbare Übung in Nächstenliebe und Akzeptanz anstelle von Verurteilung der Sichtweise anderer werden.

Da wir nicht das Gefühl haben, dass sich dieser Thread noch in das ursprüngliche Thema rück-entwickeln lässt, bleibt dieser Thread nun geschlossen.

Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.03.2022 18:43.

chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 706

Re: Bibel wörtlich nehmen, oder buchstäblich?- später: Adam und Eva

von chestnut am 15.03.2022 17:09

Da das Thema aus dem Ruder läuft
und kein richtiges Gespräch entstand
ist das Thema erstmals gesperrt

Antworten

Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 15.03.2022 17:05

12 Da seufzte er im Geist auf und sagte: Was fordert diese Generation ein Zeichen? Amen, ich sage euch: Dieser Generation wird niemals ein Zeichen gegeben werden.

Wer Gottes Wirken nicht erkennen will, für den wird es kein Zeichen und keinen Beweis geben. Sind wir in Gefahr Wunder süchtig zu sein oder zu werden?

Danke Herr, dass Du uns mit all unseren Schwächen und Zweifeln annimmst.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

Antworten
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