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Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt
von Cleopatra am 27.08.2026 18:12Och, also für mich hat sich das Thema nicht erledigt, es ist ja interessant, sich sachlich über das Thema auszutauschen.
Danke pausenclown, mir hat es wirklich sehr weitergeholfen.
Die Tauben waren ja auch die Alternative für arme Menschen. Wenn ich mir so vorstelle, dass Pilger schon so manche Strapazen auf sich nahmen, sie konnten in der Zeit keine Feldarbeit zB verrichten und mussten viel Geld für die Reise aufbringen.
Wenn die Tauben zB von Gott eine Hilfe war für arme Menschen, dies aber eben zu Wucherpreisen verkauft wurde, dann kann ich die Wut von Jesus auch gut nachvollziehen.
Hm- ich frage mich aber auch nach dieser Erkenntnis, inwieweit das Beispiel dann zu diesem Thema hier passt.
Im Moment würde ich für mich sagen, dass es nicht das gleiche Thema ist, denn auch wenn evangelikale Prediger durch ihre Arbeit sehr reich werden würden- nutzen sie die Not von den Zuhörern aus, indem sie quasi den Weg der Sündenvergebung (Sündopfer) verhindern, wenn die Zuhörer nicht entsprechend viel Geld vorher zahlen...?
Das kann ich nicht beurteilen, vom Gefühl her würde ich erstmal Nein sagen.
Wir können gelöschte Postings nicht einsehen, das ist auch ganz gut so, ich stelle mir gerade vor, wie eine Person vielleicht etwas zu viel Persönliches von sich preisgab und es dann bereute. Wenn sie es dann löscht, muss sie wissen, dass es tatsächlich weg ist und auch von keinem Admin eingesehen werden kann.
Wenn ich etwas editiere und entferne, dann habe ich es allerdings immer hinterlegt zur Absicherung, das dient auch der internen Besprechung, wir Mitarbeiter tauschen uns ggf darüber aus und so sind wir auch gewisser Anschuldigung von Willkür oder so abgesichert, weil man den editierten Text immernoch im Notfall nachlesen und besprechen kann, bei Falschentscheidungen sogar wieder neu einsetzen.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt.
von Cleopatra am 27.08.2026 11:34Zu diesem Thema wurde Markus 11 zitiert, ich zitiere mal den ganzen Kontext:
15: Und sie kamen nach Jerusalem. Und Jesus ging in den Tempel und fing an, hinauszutreiben die Verkäufer und Käufer im Tempel; und die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler stieß er um
16 und ließ nicht zu, dass jemand etwas durch den Tempel trüge.
17 Und er lehrte und sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben: »Mein Haus wird ein Bethaus heißen für alle Völker«? Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.
Nun ist die Frage: Was hatte Jesus damit gemeint?
Allgemein alles, was Geld kostet im Zusammenhang mit dem Tempel?
Vielleicht hast du Pausenclown dazu ja Hintergrundwissen?
Ich verstehe es grundsätzlich so:
Die Tauben und Co waren ja übliche Opfertiere. Wenn also jemand Opfer zum Priester bringen wollte und selbst zB keine Tauben hatte, konnte er diese hier kaufen. Es waren also Verkäufe gezielt für die Opfer im Tempel.
Natürlich kann ich jetzt nicht herauslesen, ob besonders viel Gewinn dabei gemacht wurde und so, ich denke, wenn das wichtig wäre, dann würde es dort stehen.
Welche Aufgabe hatte hier der Geldwäscher?
Tatsache ist, dass Jesus das ganz schlimm fand.
Verkauf am Tempel.
Zweiter Gedanke zum Thema: Wer predigte denn damals im Tempel? Mir bekannt sind die Schriftgelehrten, Priester, Leviten. Mir bekannt ist aber auch Jesus. Bekam dieser Prediger im Tempel damals etwas von dem Geld, welches im Tempel erwirtschaftet wurde?
Ich frage mich gerade diese Dinge, weil ja diese Bibelstelle als Argumentation genannt wurde.
Inwiefern also ist diese Bibelstelle eine Argumentation?
Katechon, kannst du das noch mehr ausführen und erklären?
Dieser Vers ist ja in einem Gespräch unter Geschwistern mehr als daneben, ich hoffe gerade, dass ich das falsch verstehe, denn Feinde kann ich gerade nirgends sehen und wenn Geschwister einander als Feinde betiteln oder mit Gottes Wort "schlagen" freut sich nur einer: Der Teufel.
Jetzt sehe ich gerade, du hast einiges gelöscht.
Woher kommt denn jetzt plötzlich diese Wandlung?
Ein entspanntes Gespräch zum Thema ist doch gut.
Vielleicht wäre etwas Sachlichkeit dabei auch ganz hilfreich.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt.
von Cleopatra am 27.08.2026 11:13Hallo nochmal,
Ja, genauso sehe ich das auch.
Aber ich schrieb von diesen Sendern und Gottesdiensten, dies war mein bescheidener Beitrag zum allgemeinen Thema
.Die amerkianischen kenne ich nicht.
Huch? Du gehst doch wohl hoffentlich nicht von Absicht aus...?
Das ist ja krass.
Soweit ich es mitbekommen habe, leben die mir bekannten Prediger in Familien und üben einen Beruf aus, einige sind Pensionäre oder Rentner. Hundertprozentig kann ich es natürlich nicht schreiben, aber ich meine mich daran zu erinnern, als die Personen jeweils kurz vorgestellt wurden.
Sind die oben zitierten Angaben denn objektiv so, oder mehr deine persönliche Wahrnehmung?
Die allgemeinen Gedanken zum Thema Geld bezogen sich allerdings bei mir nicht auf Villen und Co, sondern auf diesen Teil deines Beitrages:
Das sehe ich auch so.
Ich finde es immer sehr spannend und interessant, andere, neue Sichtweisen kennenzulernen, es erweitert den eigenen Horizont und lässt Menschen besser verstehen und kennen lernen.
Solange alles auf Augenhöhe ist, ohne Spitzen, Gepiexe oder "ich habe alleine Recht- Prinzip", wenn es zu sowas kommt, finde ich es schnell zu anstrengend und müßig und "Perlen vor die Hunde geschmissen", denn sowas funktioniert nur, solange alle Gesprächspartner diese Einstellung haben.
Und ganz wichtig- solange die Bibel der Maßstab ist und bleibt.
Eine andere Meinung ist auch nicht zwangsweise böse, nur eben anders. Dieses Prinzip lebe ich schon länger und vermisse es in der heutigen Zeit, meiner Beobachtung nach geht sowas nämlich auch immer mehr verloren- auf alle möglichen Themen hin bezogen.
Nun bleibt mir aber noch etwas offen: Katechon, wolltest du in diesem Thread ausschließlich über dien amerikanischen Fernsehevangelikalismus schreiben, oder ist es auch ok für dich, wenn sich eben im Laufe des Gespräches das Thema erweitert, bzw eben auch Beiträge zum allgemeinen Thema kommen, angelehnt eben an dem Threadtitel?
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt.
von Cleopatra am 27.08.2026 07:36Guten Morgen,
erstmal das Formelle: Pausenclown hat Recht, in den AGBs wird klar (sogar mehrmals) geschrieben, dass wir hier über Themen, nicht über Personen diskutieren.
Diese Tatsache ist nicht Diskussionspunkt, das muss ich so ganz klar schreiben, wir haben da ganz ganz doofe Erfahrungen mit gemacht und wenn User, die schon lange da sind und diese Regeln kennen, dies ansprechen, ist es nichts Negatives, ich finde das sogar angenehmer für alle, als wenn jemand aus der Forenleitung dann damit ankommt, das ist doch viel mehr auf Augenhöhe.
Lasst uns also weiter ganz entspannt über Themen sprechen, dieses Thema hier an sich ist ja ein ganz interessantes Thema.
Ich gebe auch mal meinen Senf dazu:
Katechon, deine Meinung ist mir persönlich neu, ich muss deine Argumentation mal noch etwas sacken lassen und etwas darüber nachdenken.
Insgesamt kenne ich als Fernsehevangelisation BibelTV als Sender und ich habe mal gesehen, dass sonntags auf einigen "weltlichen" Sendern auch Predigten oder Gottesdienste ausgestrahlt werden.
Und das finde ich soooo gut!
Denn die Welt und die Zeit verändert sich, meiner Meinung nach zum Schlechten. Jeder Lichtblick, jede Sendung oder jede halbe Stunde, in der mal in den Medien auf Jesus hingewiesen wird ist für mich viel besser als das Geschreie, Gestreite, agressive oder traurigmachende, was man sonst so sehen kann.
Ich erlebe die sozialen Medien allgemein auch als enorme Gefühlsmanipulation, meistens in Richtung Wut und Hass auf Andere, da erscheint mir dieses hier doch als so viel angenehmer und erbaulicher.
Zum Thema Spendenaufruf: Wir haben immer wieder mal externe Prediger bei uns in der Gemeinde. Mal sonntags, mal sogar an mehreren Abenden.
Wir überweisen als Gemeinde dieser Person auch Geld, denn diese Person hat oft einen weiten Weg auf sich genommen, der Sprit ist sehr teuer geworden.
Diese Person nächtigt meistens bei einem Ehepaar aus der Gemeinde und wird dort verwöhnt, aber wir sehen es keinenfalls als negativ, dieser Person dann Geld zu geben. Das war oft, wenn wir ganze Themenabende hatten, zu denen außerdem offiziell und algemein eingeladen wurde (auch als Evangelisation, oder andere Gemeinden-AUstausch, Gemeinschaft).
Die Technik und Co kostet ja auch enorm, deshalb finde ich es erstmal grundsätzlich nicht falsch, wenn um Spenden gebeten wird, denn das ist ja auch freiwillig.
Die genauen Inhalte der Predigten muss man natürlich wie in jeder Predigt anhand der Bibel prüfen, aber allgemein sehe ich das Thema nicht als negativ.
Wir müssen eben auch sehen, dass wir im 2026 leben. Und alles, was erstmal neu erscheint, ist nicht zwingend schlecht, sondern muss neu betrachtet werden- das meine ich jetzt allgemein.
Das sind meine 2-3 Strophen zu diesem Thema 
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 20.08.2026 12:17Lieber Geist-Licht,
bitte nutze die Zeit, dich mit dem Gott der Bibel zu beschäftigen.
Du musst uns nicht irgendwelche Aufträge erfüllen, du darfst dich voll und ganz auf Gott einlassen.
Bitte ihn, dass er sich dir offenbart, wie er wirklich ist und schützt vor falschen Einflüssen, die nett klingen, aber von Gott wegführen.
Es geht ja nicht um nette Gefühle und Emotionen, sondern um die Wahrheit.
Und niemand verneint dich als Person, wenn Lehren oder Methoden hinterfragt werden.
Es ist wichtig, klar zu unterscheiden zwischen Thema (Sachlage) und Person (emotionale Ebene).
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Begriffe aus der Bibel im tägl. Sprachgebrauch
von Cleopatra am 18.08.2026 09:40Guten Morgen,
ich habe den "Pharisäer" außerhalb von christlichen Kreisen einmal im Reiterurlaub kennengelernt, dort war der "Pharisäer" ein Getränk, ich glaube entweder etwas mit Kaffee oder ein Mixgetränk aus Cola und Bier. So sicher bin ich mir nicht mehr.
Ansonsten kenne ich diese Beschreibung nur in biblischen Gesprächen, wenn über biblische Inhalte gesprochen wird.
Was ich ganz schlimm finde ist, wenn dieses "Oh Gott" oder so gesagt wird, wenn man erstaunt ist oder so.
Das empfinde ich als geschmacklos, weil man den Namen Gottes nicht missbrauchen soll.
Auch "Gott sei Dank" wird eher selten gesagt, ich habe mir einen Autoaufkleber besorgt, um dem aufzugreifen.
Dort steht "Gott sei Dank- wem denn sonst?"
Eine ehemalige Cheffin hat auch einen Spruch oft gesagt, in dem der heilige Geist vorlkommt, diesen wiederhole ich hier nicht.
Das fand und finde ich auch sehr schlimm.
Diese Begriffe aus der Bibel fallen mir gerade ein, die in meinem Umfeld genannt werden.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Seid gegrüßt!
von Cleopatra am 17.08.2026 07:13Guten Morgen,
herzlich Willkommen Katechon, fühl dich wohl bei uns, ich freue mich auf angenehme, anregende Gespräche 
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 16.08.2026 14:58Hallo Geist-Licht,
Für neue Themen kannst du jederzeit neue Threads öffnen, wobei ich mich frage, ob dich die Antwort überhaupt interessiert, denn du wiederholst ja heute wieder die bereits berichtigten Sätze, da frage ich mich schon, ob du die Antworten überhaupt gelesen hast.
Wir geben uns ja auch Mühe, Dinge herauszusuchen und zu formulieren....
Und in welchem Zusammenhang wird das gesagt?
Wann werden wir es erhalten?
Gelten diese Worte nur uns reichen Europäern oder würdest du diese Aussage auch denen gegenüber tätigen, die trotz riesengroßer Fürsorge, Liebe und Barmherzigkeit verfolgt, gefoltert, sogar getötet werden?
Also sind die vielen, vielen Bibelverse über die Notwendigkeit der Sündenvergebung und so unwichtig und zu übersehen, wir müssen nur das Gefühl der Liebe in uns tragen und alles wird gut...?
Bitte zeige mir doch einen Bibelvers, der solch eine Aussage auch nur ansatzweise bestätigen sollte.
Diese mystischen Gedanken haben nichts mit der Kernbotschaft der Bibel zu tun.
Sie sollen vielleicht nett und süß und lieblich klingen, aber hier sind sie einfach fehl am Platz.
Wir haben doch nun schon so oft klargestellt, dass hier die Bibel unser Fundament und unser Maßstab ist.
Jeder kann und darf glauben, was er möchte. Jeder muss nur eben die Konsequenzen auch daraus ziehen.
Geist-Licht: Du hast hier die Möglichkeit, den Gott der Bibel kennenzulernen, auch zu erfahren, worauf es wirklich ankommt.
Das Wichtigste sind nicht irgendwelche wohligen Gefühle oder Worte.
Das Wichtigste ist, dass du dir im Klaren bist, wie der Begriff "Sünde" biblisch gedeutet wird, wie genau das nämlich von Gott trennt und dass eine Gemeinschaft mit Gott nur dann möglich ist, wenn diese trennende Sünde vergeben wird.
Keine schönen Gefühle, kein Überwinden von irgendwelchen mystischen Sachen. Ganz allein die Erkenntnis der Notwendigkeit der Sündenvergebung.
Alles, was Gott uns schenkt sind zusätliche Dinge, aber nicht der Weg dorthin.
Es bringt ja auch nichts, wenn mehrere Personen versuchen, dich darauf hinzuweisen und dich auf Fehler aufmerksam zu machen, wenn du einfach immer wieder nach gewissen Abständen deine Sachen wiederholst.
Ins Gespräch kommt man ja auch nicht, weil du auf unsere Argumente nicht eingehst, außer, du fühlst dich angegriffen.
Tut mir leid, ich muss da langsam auch mal klarere Worte finden, es geht hier ja auch um die Fehlleitung, wenn man da nichts sagt, dann besteht die Gefahr, dass andere in die Irre gehen.
Bitte überdenke mal deine Thesen, bitte überprüfe sie anhand der Bibel und befasse dich nicht auch solch einem bunten Mix an Esoterik (ja- da ist dieses unbeliebte Wort wieder, aber es ist ja nunmal so), Mystik und biblischen Begriffen.
Wenn etwas nett und angenehm klingt, ist es einfach kein Auschlagkriterium dafür, ob es richtig ist oder nicht.
Bitte nimm die Worte ernst, sie sind nicht böse gemeint, aber klar.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 15.08.2026 07:05Guten Morgen,
mit diesem Hintergrundwissen wird der Gehorsam nochmal sehr viel stärker klar, danke pausenclown.
Zu Beginn des Matthäusevangeliums gibt es ja einige Begebenheiten, in dene Träume eine wichtige Bedeutung haben.
Und sie zeigen- Gott hat zu den Menschen auch direkt gesprochen.
Und es hatte ganz feste Ziele, diese Ziele (wie mir so bewusst wird) hatten oft auch alte Prophezeiungen im Blick, die dadurch erfüllt wurden.
Und gleichzeitig die Rettung des Lebens.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 12.08.2026 17:56Zum allgemeinen Thema Träume fiehl mir heute Morgen etwas auf:
Am Anfang des Matthäusevangeliums sehen wir zwei Begebenheiten, in denen Josef jeweils einen Traum hatte:
- Maria war schwanger geworden und Josef überlegte, sie zu entlassen, bzw die Verlobung aufzulösen. Das ist mehr als verständlich, denn vor ihm lag ein sehr wahrscheinliches Leben in Schmach und Hohn, denn jeder würde glauben (vielleicht er sogar auch zu der Zeit?), dass Maria unverheiratet mit einem Mann geschlafen hatte.
- Jesus war geboren worden und Josef erhielt die Warnung, dass das Baby in Gefahr war, ihm wurde mitgeteilt, dass er fliehen musste.
Was mir auffiehl: Als Josef beide Infos bekam und Gott so zu ihm gesprochen hatte, akzeptierte er die Botschaft und die Konsequenz war sehr weitreichend:
- Sehr wahrscheinlich ein Leben lang Gerede über ihn und seine Familie, damit verbunden auch sehr wahrscheinlich weniger Arbeitsaufträge, vielleicht Existenzsorgen (meine Vermutung)
- Flucht von zuHause, in die Fremde ziehen, bzw an den Ort, der sicherlich allen Israeliten auch seeeeeehr bekannt war von früheren Zeiten (Mose).
Und was tat Josef? Er verhandelte nicht, er duskutierte nicht, er wartete nicht.
Er gehorchte.
Das finde ich wirklich enorm!
Liebe Grüße, Cleo
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