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Re: Lesepläne -
von Cleopatra am 19.03.2026 07:40Wow Maggi, das ist toll! 
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Mein Sternenhimmel
von Cleopatra am 19.03.2026 07:40Guten Morgen,
Ruvio, da kann ich mich wieder nur wiederholen: Wenn Menschen Quatsch gemacht haben, bedeutet das nicht, dass der Gott der Bibel nicht exestiert.
Wenn Menschen sich nicht an seine Maßstäbe halten, so ist doch der Meister dieser Maßstäbe nicht unwirklich.
Die Schulen exestieren auch weiter mit einem bestimmten Bildungsauftrag, selbst wenn Schüler oder sogar Lehrer Mist verzapfen.
Das ist deine Interpretation, vermutlich auch die von Vielen.
Wir verstehen unter "Christ" Menschen, die die Sündenvergebung für sich angenommen haben und die Entscheidung getroffen haben, sich Gott unterzustellen und ihm quasi das Ruder des Lebens in die Hand zu geben.
Wir haben uns entschieden, Gottes Maßstäbe anzuerkennen.
Der Lebenswandel ist ein Zeichen, woran man es erkennt, nicht der Weg dahin.
Beispiel: Ein König beschließt, ein Mädchen auf der Straße zu adoptieren.
Das Mädchen muss diese Adoption auch annehmen.
Anschließend lernt es, sich wie eine Prinzessin zu benehmen.
Wenn sie dann aber Mist macht oder auf die Straße geht wie früher, dann bedeutet das nicht, dass sie keine Prinzessin mehr ist, dann ist es aber auch trotzdem nicht richtig und eine Prinzessin sollte sich wie eine Prinzessin benehmen.
In Übrigen: Das Prinzip "Krankenhaus" oder "Waisenhaus" besteht erst, nachdem Christen sich vorgenommen haben, Jesus als Vorbild zu nehmen. Das las ich heute morgen noch.
Die 10 Gebote und Richtlinien wurden von Gott genannt und Mose hat sie aufgeschrieben.
Die zeigen Gottes Maßstäbe, hatten aber auch enorm viele Richtlinien über das Leben in der Wüste als großes Volk.
Da muss es eben Regeln geben.
Heute erkennt man auch sehr viele hygienische und medizinische Hintergründe dahinter, die die Menschen damals ja noch nicht kannten (Bakterien zB waren noch nicht bekannt).
Alleine an diesen vielen Regeln kann man Gottes Genialität erkennen und Fürsorge.
Das ist dein gutes Recht, und wir hoffen, dass du akzeptierst, wenn wir das Leben mit dem lebendigen Gott bevorzugen, weil wir ihn kennengelernt haben und verstanden haben, was das Evangelium besagt.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,
von Cleopatra am 19.03.2026 07:24Guten Morgen, Geist-Licht.
Weißt du, was "in meinem Namen" bedeutet?
Es bedeutet nicht einfach (wie ich es bei einigen beobachtet habe), dass man am Ende des Gebetes sagt "in Jesu Namen, Amen" und dann muss Gott das Gebet erhören.
Dein Beispiel von Lot lese ich in der Bibel anders:
Abraham war derjenige, der mit Gott gesprochen hatte. Lot war ein Verwandter Abrahams.
Als Abraham die Pläne Gottes erfuhr, "verhandelte" er hartnäckig und versuchte alles, um die Familie zu retten.
Gott ließ auch mit sich reden und rettete Lot vor dem großen Feuer.
Die Pläne selbst wurden trotzdem umgesetzt.
Und trotzdem musste die Familie sich an die Regeln halten (nicht nach hinten schauen).
Bei Jona und Niniveh sehe ich auch, dass Gott in seiner Liebe und Barmherzigkeit die Pläne änderte.
Seine Pläne sind schließlich nicht Vernichtung, sondern Sündentilgung. Und da das ganze Volk Buße tat, zeigte er seine Barmherzigkeit.
Bedeutet das, dass wir einfach hartnäckig bleiben müssen und dann muss Gott quasi irgendwann unsere Gebete erhören?
Ich denke, dass Gott so liebevoll ist und uns ganz oft Gefallen tut.
Er liebt uns schließlich.
Aber manchmal müssen wir auch ein "Nein" oder "Warte" ertragen, weil es einfach langfristig gesehen das Richtige ist, was wir manchmal rücklickend merken.
Ich bin vorsichtig mit Pauschaläußerungen.
Ein Glaube kann so viel bewirken, Gebete sind so mega wichtig.
Das Einzige, wo ich vorsichtig bin, sind Äußerungen, die implizieren, dass ich es selbst quasi in der Macht hätte, ob ein Gebet erhört wird oder nicht.
LG Cleo
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Re: Deutschland 'braucht' Gebet ... ,
von Cleopatra am 18.03.2026 07:29Guten Morgen,
Woher entnimmst du das?
Gott ist doch keine Wunschmaschine, die man soodersooft bedienen muss...?
Stell dir vor, jemand würde etwas Falsches einfach ganz oft beten und dann erfüllt es sich auf irgendeine Art und Weise...?
Ja, Deutschland braucht Gebet, da stimme ich auch mit überein.
Über diese vielen "es könnte sein" oder "da hat wieder jemand ne Idee, was uns kosten könnte" mache ich mir keine Gedanken, denn alle Ideen müssen ja erstmal eingereicht, dann diskutiert und anschließend beschlossen werden, alles auch nur, wenn es nicht irgendein Gesetz gibt, welches dieser Idee schon von vornherein widerspricht.
Es gab ja schon die haarsträubensten Ideen und Vorschläge, darum kümmere ich mich erst, wenn es redereif wird, nicht, wenn irgendeine Zeitung sich drauf stürtzt, um "Entsetzen" der Leser zu bekommen.
Aber man merkt schon lange die Unzufriedenheit und immer mehr Agression, Feindseligkeit, niedrigere Toleranzschwelle und so weiter.
Diese Tendenz gefällt mir überhaupt nicht.
Gott spielt immer weniger eine Rolle.
LG Cleo
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Re: Mein Sternenhimmel
von Cleopatra am 18.03.2026 07:19Lieber Ruvio,
ganz einfach- weil die Welt sich nicht um den Menschen dreht
.
Wir schreiben mal wieder aus verschiedenen Blickwinkeln:
Gott hat die Welt nicht geschaffen, um den Menschen zu bedienen und zu beglücken. Dieses "die Welt dreht sich um mich, alles muss mit mir abgestimmt sein, ich muss alles verstehen, mir muss alles passen" ist eine typische heutige Moderne in Europa.
Ursprünglich hat Gott die Welt so erschaffen für sich.
Stell dir vor, jemand nimmt sich vor, ein Kunstwerk zu erschaffen: Er tut es für sich, damit er sich daran erfreuen kann.
Den Menschen hat Gott erst gegen Ende dazugesetzt, damit der Mensch diese Erde verwaltet. Von den Planeten hat er dabei nicht gesprochen, von dem, was der Mensch letztendlich draus gemacht hat, auch nicht.
Gott hat diesen Menschen sehr lieb gehabt (klar- ist ja auch sein Geschöpf und diesmal ein Geschöpf, welches ihm gleich war).
Also wünschte sich Gott zu diesem Geschöpf eine Beziehung.
Aber es beginnt mit Gott.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Mein Sternenhimmel
von Cleopatra am 17.03.2026 07:24Guten Morgen,
meine Schwester kennt sich auch gut aus mit dem Thema Planeten, auch Wetter, Wolken, Galaxie und so weiter.
Wenn ich zum Sternenhimmel schaue, dann kann ich nur staunen über Gottes Genialität und Größe.
Wenn mancher Planet nur einen Milimeter anders fliegen würde oder eine Milisekunde langsamer wäre, dann wäre das Leben hier auf Erden garnicht so möglich.
Das ist so genial wie jede andere Schöpfung auch (ich interessiere mich zB auch mal für den menschlichen Körper oder die Natur- wie genial alles aufeinander abgestimmt ist!)
Ja, wir haben einen so großen Gott!
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......
von Cleopatra am 14.03.2026 08:04von pausenclown am 13.03.2026 10:43:
Großer Sicherheit kannte Jesus diesen Segensspruch: "Gepriesen bist Du, Ewiger, der Du die Toten belebst" (Mechaje HaMetim). Ein Teil des jüdischen Konzeptes der Auferstehung.
Aber auch die Metapher des Weizenkorns ist in der damaligen jüdischen Tradition fest verankert und wurde später im Talmud verschriftlicht: Beispiel des Weizens abgeleitet: So wie Weizen, der nackt begraben wird [...] und doch mit mehreren Schichten Gewand [...] aus dem Boden hervorkommt, so werden die Gerechten [...] erst recht ordentlich gekleidet hervorkommen."
Keiner der damaligen Zuhörer hat sich jetzt am Kopf gekratzt und war überfordert, sondern jedem war die Metapher bekannt.
Und die jüdische Schlussfolgerung ist: Wenn schon ein einfaches Weizenkorn, das nackt gesät wird, in prachtvollerer Form wieder aufersteht, um wie viel mehr gilt dies für die Gerechten, die bereits in ihren Kleidern bestattet wurden?
Das „Sterben" des Korns wurde nicht als Vernichtung gesehen, sondern als notwendige Verwandlung, um eine neue Existenzform zu erreichen. Dazu kommt, dass in unserer Tradition das Korn ein Bild für die Hoffnung des ganzes Volkes Israel ist. Jesus identifiziert sich selbst als das Korn. Keine Mystik, nur jüdische Theologie
Shalom Pausenclown
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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Cleopatra am 14.03.2026 08:02Guten Morgen,
pausenclown- ich kopiere deinen Text dann auch mal in den anderen Thread, wohin es passt, ja?
Lg Cleo
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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Cleopatra am 13.03.2026 07:24Guten Morgen,
es geht im Kontext um diesen Text:
20 Es waren aber einige Griechen unter denen, die hinaufkamen, um auf dem Fest anzubeten.
21 Diese nun kamen zu Philippus von Betsaida in Galiläa und baten ihn und sagten: Herr, wir möchten Jesus sehen.
22 Philippus kommt und sagt es Andreas, es kommt Andreas und Philippus, und sie sagen es Jesus.
23 Jesus aber antwortet ihnen und spricht: Die Stunde ist gekommen, dass der Sohn des Menschen verherrlicht wird.
24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.
25 Wer sein Leben liebt, verliert es; und wer sein Leben in dieser Welt hasst, wird es zum ewigen Leben bewahren.
26 Wenn mir jemand dient, so folge er mir nach! Und wo ich bin, da wird auch mein Diener sein. Wenn mir jemand dient, so wird der Vater ihn ehren.
27 Jetzt ist meine Seele bestürzt. Und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde? Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen.
28 Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme aus dem Himmel: Ich habe ⟨ihn⟩ verherrlicht und werde ⟨ihn⟩ auch wieder verherrlichen.
29 Die Volksmenge nun, die dastand und zuhörte, sagte, es habe gedonnert; andere sagten: Ein Engel hat mit ihm geredet.
30 Jesus antwortete und sprach: Nicht um meinetwillen ist diese Stimme geschehen, sondern um euretwillen.
31 Jetzt ist das Gericht dieser Welt; jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden.
32 Und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.
33 Dies aber sagte er, um anzudeuten, welches Todes er sterben sollte.
34 Die Volksmenge antwortete ihm nun: Wir haben aus dem Gesetz gehört, dass der Christus in Ewigkeit bleibt, und wie sagst du, dass der Sohn des Menschen erhöht werden müsse? Wer ist dieser, der Sohn des Menschen?
35 Da sprach Jesus zu ihnen: Noch eine kleine Zeit ist das Licht unter euch. Wandelt, während ihr das Licht habt, damit nicht Finsternis euch ergreift! Und wer in der Finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht.
36 Während ihr das Licht habt, glaubt an das Licht, damit ihr Söhne des Lichtes werdet! Dies redete Jesus und ging weg und verbarg sich vor ihnen.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: In Gedenken an Michle
von Cleopatra am 13.03.2026 07:15Guten Morgen,
ich war auch so erschrocken, als ich davon gehört habe.
Ich hoffe, dass Michle nicht lange leiden musste und dass alle trauernden Hinterbliebenden schnell einen ganz tiefen Trost bekommen werden.
Wenn Michle ein Kind Gottes war, dann hat er jetzt keine Probleme mehr mit den Allergien und sonstigen Schwierigkeiten im Leben.
Dann darf er jetzt bei Gott sein und sorgenfrei leben.
Das ist ein großer Trost, wenn man selbst noch "hier unten" ist und trauert.
Michle war wirklich ein ganz feiner, lieber Mensch.
Liebe Grüße, Cleo
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