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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 27.04.2026 07:35Guten Morgen, Geist-Licht,
genau das ist es ja: Wo in der Bibel findest du Hinweise, dass Schutzengel mit einem so oft reden?
Und ist das Gefühl und das, was du erlebst, biblisch begründet, nur weil das Wort "Engel" und "Gott" darin vorkommen?
Es gibt auch noch weitere Möglichkeiten, eigenes Erleben zu überprüfen:
Ist dieser Engel, wie du ihn beschreibst, für dein eigenes Wohlergehen da?
Oder führt er dich zur heilsnotwendigen Sündenvergebung, zur Buße?
Führt er dich zum Bibellesen?
Und ist er notwendig, um mit Gott zu sprechen?
Seit Jesu Auferstehung haben wir ja direkten Zugang zu Gott und benötigen eigentlich keinen Vermittler mehr...
Und hast du verstanden, wovor im neuen Testament so viel gewarnt wird?
Hast du dir die entsprechenden Bibelverse zum Bespiel mal durchgelesen?
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Cleopatra am 26.04.2026 15:47Hallo Argo,
Richtig, deshalb ist es auch wichtig, wenn über Lauwarmheit geschrieben wird, dies in dem Zusammenhang zu sehen, bzw auch jede Person einzeln.
Dann irrst du dich und hast irgendwas Falsches erfahren. Messianische Juden sind Juden (von Geburt an), die Jesus Christus als ihren Herrn und Erlöser angenommen haben. Wenn einzelne Gewohnheiten aus Überzeugung und Liebe zu Gott gemacht werden, bedeutet das erstmal nichts Sschlechtes.
Wir haben zB auch Gewohnheiten wie Gebete vor dem Essen, vor dem Schlafengehen und so weiter. Wenn sie mit Liebe und aüberzeugung im Herzen gemacht werden, weil man Gott liebt, was ist so schlimm daran? .
Wie du richtig erkannt hast, hat nusskeks Johannes 4,22 angesprochen: Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. (interessant hier auch: Jes 2,3). Selbstverständlich darf er schreiben, wie er diesen Vers versteht. Wieso denn nicht (rhetorische Frage)?
Vor allem im alten Testament können wir sehen, dass Gott Abraham auserwählt hat. Er hat ihm versprochen, seine Nachkomen zu segnen.
Das alte Testament hindurch sehen wir, wie Gott "sein" "Lieblingsvolk" begleitet, erzieht, rettet.
Die ganze Zeit geht es vor allem um dieses Volk.
Auch der Rettungsplan Jesu erzielte zuerst sein Volk.
Aber im alten Testament können wir auch schon Hinweise sehen, dass Gott nicht nur auf dieses Volk sah, sondern auch einzelne andere Menschen im Blick hatte.
So hat er auch nicht-israelitische Menschen gerettet, wenn diese sich zu Gott bekannten (Rahab, Ruth, die Flüchtlinge im Volk Israel waren auch geschützt in der Wüste...). Auch beim Gespräch mit der Samariterin kann man es sehen.
In einigen Gleichnissen und Erzählungen Jesu kann man auch erkennen, dass das Volk Israel immernoch einen besonderen Platz hat.
Ich denke, dass sich das nicht änder wird.
Heute dürfen wir, die wir nicht in dieses Volk gehören, erst Recht froh und dankbar sein, da wir auch dieses Geschenk der Sündenvergebung bekommen dürfen, obwohl wir nicht man zu "seinem auserwählten" Volk gehören. Gott hat sein Spektrum diesbezüglich erweitert, im neuen Bund.
Das ist jetzt ganz viel info in wenig Text, ich habe mal versucht, mich kurzzufassen, um den Beitrag nicht zu lang werden zu lassen.
Heute ist es anders. Übrigens kommt es nicht drauf an, ob man in diesem Buch steht mit guten Werken, sondern ob man überhaupt drin steht.
Das andere Buch, in dem die Werke bewertet werden, das wird in Offenbarung beschrieben, das ist ein Anderes. Sonst würden ja die, die Jesus nicht als Weg zu Gott angenommen und "nur" gute Werke gemacht haben, auch in den Himmel kommen, das ist entgegengesetzt des biblischen Heilplans nach dem Evangelium.
Natürlich versuche ich immer, gerecht und fair und komplett losgelöst vom Ansehen einer Person zu schreiben.
Ich bin aber auch nur ein Mensch, zur Zeit sogar mit mehreren privaten Herausforderungen (Gesundheit, Zeit...).
Du kannst mir jederzeit eine PN schreiben, wenn du dich aufgrund einer Bemerkung angegriffen fühlst oder so. Dann schaue ich es mir natürlich nochmal direkter an. Bewusst wird nichts übersehen, da darfst du mir vertrauen.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 26.04.2026 15:27Huch?
Na, was ist denn heute Nachmittag los...?
Bitte ließ nochmal meinen Text sorgfältig durch Geist-Licht, du hast da einiges falsch verstanden.
Wovor in der Bibel gewarnt wird, habe ich in meinem Beitrag geschrieben, weshalb ich hellhörig geworden bin, auch (übrigens waren das mehrere Beiträge).
Und da wir von einem "Bibel=Maßstab" sprechen: Wo in der Bibel gibt es Hinweise darauf, dass mehrere Schutzengel mit uns sprechen und uns eine Antwort darüber geben, wann wir etwas schreiben sollen?
Auch das ist vermischt.
In der Bibel gibt es unterschiedliche Engel mit unterschiedlichen Aufgaben.
Die, die mal ausnahmsweise mit Menschen kommuniziert haben, als einmal in deren Leben dies notwendig war, waren Boten.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Cleopatra am 26.04.2026 08:01Guten Morgen,
ja, so ist es leider immer, wenn über Personen oder Personengruppen geschrieben wird, deshalb gibt es auch den Hinweis in den AGBs...
Ein "lauwarm" ist kein "zwei Dinge gleich priorisieren", sondern ein "weder heiß noch kalt".
Eine ganze Personengruppe als lauwarm hinzustellen, dafür einzelne Bibelstellen zu zitieren, die im Kontext nicht diese Personengruppe bewusst anspricht, ist nicht gut Agro. Damit verletzt man ganze Personengruppen, übrigens Menschen, die du nicht kennst, deren Leben du nicht beurteilen kannst.
Und wenn man zuvor kurz im Internet eine Personengruppe erlesen hat, dann kann man sich erst Recht kein so hartes Urteil mit biblischer Unterstreichung fällen.
Und dann ist das auch kein Diskussionspunkt, wo man hätte Argumente bringen sollen.
Wir können gerne über einzelne Bereiche diksutieren, aber nicht über ganze Personengruppen, um diese zu verurteilen.
Wenn ich als Deutsche auswandern würde und meinetwegen Amerikanerin werden würde, dann würde man mich auch nicht negativ beurteilen, wenn ich immernoch Kartoffelsalat mit Würstchen mache oder mit anderen Deutschen deutsch spreche.
Wenn Juden als Juden geboren werden, dann ist es auch großartig, wenn sie nach dem Erlernen als Kind vieler jüdischer Gewohnheiten aus der Kultur heraus irgendwann Jesus Christus als ihren Herrn und Erlöser kennenlernen und anerkennen.
Dann ist dies ein ganz großer Gewinn.
Die Prägung aus der Kindheit ist trotzdem da und viele Gewohnheiten aus der Kindheit sind nicht automatisch schlecht. Ich selbst habe bis heute auch manche Gewohnheiten beibehalten, weil ich sie richtig finde.
Das Herz jedes Einzelnen ist entscheidend. Wieso macht man etwas? Und gerade da, wo man aus Liebe zu Gott Dinge tut, hat sonst kein Mensch reinzureden, finde ich, solange es nicht gegen die Bibel spricht.
Lasst uns also gemeinsam über biblische Themen sprechen, einander verstehen lernen und gemeinsam Gott immer näher kommen, indem die Bibel unser Fundament ist und wir uns anhand dessen prüfen, ohne einander zu verurteilen.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 25.04.2026 08:42Guten Morgen,
ja, ich bin auch mitlerweile mehr als hellhörig geowrden.
Wo ist die Grenze zu "das sieht halt jeder anders" zu "das ist ganz klar biblisch falsch oder schlecht"?
Dieses Vermischen von esoterischen Worten mit biblischen Worten finde ich schon gefährlich.
Einige Träume scheinen am Ende eine "Erkenntnis" zu haben, die einfach biblischen Maßstäben und so widersprechen.
Dann kann es doch nicht von Gott sein, nur, weil das Wort "Gott" oder "Engel" oder "Liebe" darin vorkommt.
Ich rate dir ganz ehrlich, dich mal nur mit dem Wort Gottes zu beschäftigen und nur mit dem Gott, der in der Bibel beschrieben wird.
Es bringt ja nichts, wenn man sich die Dinge heraussucht, die einem ganz angenehm sind und dann noch auf der hohen Gefühlsebene weitere DInge aus anderen Lehren und Glaubensrichtungen nimmt, dadurch wird ja nichts "richtiger".
Und gerade im esoterischen Bereich gibt es Offenheit zu dämonischen Zugängen, da kann ich nur von warnen oder den Hinweis zu Berichten von Aussteigern geben.
In unserer Gemeinde ist eine Frau, die sehr aktiv in der Esoterik war, in meiner Nachbarschaft leben zwei, die es noch sind.
Selbstverständlich wird sich ein Dämon nicht als ein solcher ausgeben und sicherlich zeigt sich der Teufel nicht so, wie in Zeichentrickfilmen, dass jeder es sofort erkennt.
Ich muss da auch mal so ganz klar und deutlich schreiben, es ist nicht böse gemeint, sondern als eine ganz ernst gemeinte Warnung.
In dieser Community hier ist jedenfalls auch kein Platz für "noch ein bisschen Esoterik reinlassen".
Hier ist die Bibel der Maßstab und Gott und Jesus Christus das Fundament.
Du hast hier die Möglichkeit, mehr über den Gott der Bibel und die wichtigen Themen der Bibel zu erfahren.
Es wäre schön, wenn du diese nutzt und auch die Warnungen ernst nimmst.
Anhand des Gespräches über die "Prophetie/Wahrsage?" von dem Untergang der Erde in einem ganz bestimmten Jahr hast du ja auch gemerkt, dass eigene Interpretationen nach dem Lesen von Artikeln oder so evtl kleine Rechenfehler oder falsche Erinnerung oder so passieren können, was ja nicht dramatisch ist. Schlimm ist es nur, wenn man sagt, es sei von Gott und dann kommen die Fehler raus...
Aber hier ist einfach kein Platz für sowas, die Texte gehen viel zu sehr in Richtung Esoterik und Esoterik ist kein Bereich, der hier abgedeckt wird.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Der schmale Weg
von Cleopatra am 22.04.2026 07:30Liebe Burgen,
dein letzter Satz ist ja so wahr!
Ich kenne auch viele Berichte aus Ländern, in denen die Bibel verboten ist, wie Gott sich ihnen zeigt.
Es ist so beeindruckend, zu sehen, wie individuell er uns zieht.
Wir hier in Europa haben das große Privileg, die Bibel lesen zu dürfen.
Deshalb denke ich, dass wir hier in Europa diese Visionen und Begegnungen nicht so häufig haben.
Wie kommt es, dass es aber so oft erwartet und/oder gewünscht ist?
Weil es "spektakulär", "besonders" ist?
Der Mensch hat ja diese Neigungen zu "Spektakulärem".
Gott möchte, dass wir aus Glauben leben- nicht aus "Gott muss sich ständig beweisen".
Schauen wir in die Natur, dann sehen wir ja auch schon sehr viele "Beweise" seiner Schöpfung.
Wir haben das große Geschenk der Bibel und wir dürfen diese nutzen.
Im Gegensatz zu den Menschen, die keine Bibel besitzen dürfen, dürfen wir unsere vorgeprägten Interpretationen und Vorstellungen anhand dieses Wortes Gottes überprüfen.
Das ist ein riesiges Geschenk, dessen sollten wir uns bewusst sein.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Der schmale Weg
von Cleopatra am 21.04.2026 07:28Guten Morgen,
Oh, das halte ich sogar für enorm wichtig, damit wir immer kontrollieren können, ob Dinge, die wir interpretieren, wirklich bibeltreu und nach Jesu Wunsch sind, oder ob es sich um eigene Wünsche/Interpretationen und im schlimmsten Falle sogar Irrlehren handelt.
Der Teufel schläft nicht.
In den Briefen des neuen Testamentes wird so viel vor Irrlehren gewarnt, die "in den Ohren kitzeln", vor dem "Wolf im Schafspelz" und so weiter.
Anhand der Bibel (und nicht anhand der eigenen Gefühle) können und sollten wir überprüfen, ob etwas richtig und wahr ist.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Der schmale Weg
von Cleopatra am 20.04.2026 07:22Guten Morgen,
Das ist wirklich interessant.
Hast du dazu eine Bibelstelle, die diese These belegt?
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Der schmale Weg
von Cleopatra am 18.04.2026 08:07Matthäus 7, 13-14: "Gehet ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch dieselbe eingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden."
So lautet der Bibelvers.Im Vorfeld gibt es Anweisungen über das allgemeine anständige Leben.
Interessanterweise gibt es direkt danach die Warnung vor den "falschen Propheten, die in Schafskleidern kommen". Auch der Hinweis, dass nicht jeder gerettet ist, der "Herr Herr" sagte, ist im direkten Anschluss.
Das sollte wirklich ernst gemeint werden, denke ich.
Jesus warnt und nimmt es ernst:
Nicht alles, was schön kling.
Nicht einfach "Herr" sagen, aber die Gobote Gottes missachten.
Ja, der Weg ist schmal, aber es ist der richtige Weg.
Und jedes kam extra auf die Erde zu uns, um uns diesen Weg zu zeigen.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Woher kommt wahrer Friede?
von Cleopatra am 09.04.2026 08:44Das hast du aber schön geschrieben, libertyinjoy!
Liebe Grüße, Cleo 
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