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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 20.08.2026 12:17Lieber Geist-Licht,
bitte nutze die Zeit, dich mit dem Gott der Bibel zu beschäftigen.
Du musst uns nicht irgendwelche Aufträge erfüllen, du darfst dich voll und ganz auf Gott einlassen.
Bitte ihn, dass er sich dir offenbart, wie er wirklich ist und schützt vor falschen Einflüssen, die nett klingen, aber von Gott wegführen.
Es geht ja nicht um nette Gefühle und Emotionen, sondern um die Wahrheit.
Und niemand verneint dich als Person, wenn Lehren oder Methoden hinterfragt werden.
Es ist wichtig, klar zu unterscheiden zwischen Thema (Sachlage) und Person (emotionale Ebene).
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Begriffe aus der Bibel im tägl. Sprachgebrauch
von Cleopatra am 18.08.2026 09:40Guten Morgen,
ich habe den "Pharisäer" außerhalb von christlichen Kreisen einmal im Reiterurlaub kennengelernt, dort war der "Pharisäer" ein Getränk, ich glaube entweder etwas mit Kaffee oder ein Mixgetränk aus Cola und Bier. So sicher bin ich mir nicht mehr.
Ansonsten kenne ich diese Beschreibung nur in biblischen Gesprächen, wenn über biblische Inhalte gesprochen wird.
Was ich ganz schlimm finde ist, wenn dieses "Oh Gott" oder so gesagt wird, wenn man erstaunt ist oder so.
Das empfinde ich als geschmacklos, weil man den Namen Gottes nicht missbrauchen soll.
Auch "Gott sei Dank" wird eher selten gesagt, ich habe mir einen Autoaufkleber besorgt, um dem aufzugreifen.
Dort steht "Gott sei Dank- wem denn sonst?"
Eine ehemalige Cheffin hat auch einen Spruch oft gesagt, in dem der heilige Geist vorlkommt, diesen wiederhole ich hier nicht.
Das fand und finde ich auch sehr schlimm.
Diese Begriffe aus der Bibel fallen mir gerade ein, die in meinem Umfeld genannt werden.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Seid gegrüßt!
von Cleopatra am 17.08.2026 07:13Guten Morgen,
herzlich Willkommen Katechon, fühl dich wohl bei uns, ich freue mich auf angenehme, anregende Gespräche 
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 16.08.2026 14:58Hallo Geist-Licht,
Für neue Themen kannst du jederzeit neue Threads öffnen, wobei ich mich frage, ob dich die Antwort überhaupt interessiert, denn du wiederholst ja heute wieder die bereits berichtigten Sätze, da frage ich mich schon, ob du die Antworten überhaupt gelesen hast.
Wir geben uns ja auch Mühe, Dinge herauszusuchen und zu formulieren....
Und in welchem Zusammenhang wird das gesagt?
Wann werden wir es erhalten?
Gelten diese Worte nur uns reichen Europäern oder würdest du diese Aussage auch denen gegenüber tätigen, die trotz riesengroßer Fürsorge, Liebe und Barmherzigkeit verfolgt, gefoltert, sogar getötet werden?
Also sind die vielen, vielen Bibelverse über die Notwendigkeit der Sündenvergebung und so unwichtig und zu übersehen, wir müssen nur das Gefühl der Liebe in uns tragen und alles wird gut...?
Bitte zeige mir doch einen Bibelvers, der solch eine Aussage auch nur ansatzweise bestätigen sollte.
Diese mystischen Gedanken haben nichts mit der Kernbotschaft der Bibel zu tun.
Sie sollen vielleicht nett und süß und lieblich klingen, aber hier sind sie einfach fehl am Platz.
Wir haben doch nun schon so oft klargestellt, dass hier die Bibel unser Fundament und unser Maßstab ist.
Jeder kann und darf glauben, was er möchte. Jeder muss nur eben die Konsequenzen auch daraus ziehen.
Geist-Licht: Du hast hier die Möglichkeit, den Gott der Bibel kennenzulernen, auch zu erfahren, worauf es wirklich ankommt.
Das Wichtigste sind nicht irgendwelche wohligen Gefühle oder Worte.
Das Wichtigste ist, dass du dir im Klaren bist, wie der Begriff "Sünde" biblisch gedeutet wird, wie genau das nämlich von Gott trennt und dass eine Gemeinschaft mit Gott nur dann möglich ist, wenn diese trennende Sünde vergeben wird.
Keine schönen Gefühle, kein Überwinden von irgendwelchen mystischen Sachen. Ganz allein die Erkenntnis der Notwendigkeit der Sündenvergebung.
Alles, was Gott uns schenkt sind zusätliche Dinge, aber nicht der Weg dorthin.
Es bringt ja auch nichts, wenn mehrere Personen versuchen, dich darauf hinzuweisen und dich auf Fehler aufmerksam zu machen, wenn du einfach immer wieder nach gewissen Abständen deine Sachen wiederholst.
Ins Gespräch kommt man ja auch nicht, weil du auf unsere Argumente nicht eingehst, außer, du fühlst dich angegriffen.
Tut mir leid, ich muss da langsam auch mal klarere Worte finden, es geht hier ja auch um die Fehlleitung, wenn man da nichts sagt, dann besteht die Gefahr, dass andere in die Irre gehen.
Bitte überdenke mal deine Thesen, bitte überprüfe sie anhand der Bibel und befasse dich nicht auch solch einem bunten Mix an Esoterik (ja- da ist dieses unbeliebte Wort wieder, aber es ist ja nunmal so), Mystik und biblischen Begriffen.
Wenn etwas nett und angenehm klingt, ist es einfach kein Auschlagkriterium dafür, ob es richtig ist oder nicht.
Bitte nimm die Worte ernst, sie sind nicht böse gemeint, aber klar.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 15.08.2026 07:05Guten Morgen,
mit diesem Hintergrundwissen wird der Gehorsam nochmal sehr viel stärker klar, danke pausenclown.
Zu Beginn des Matthäusevangeliums gibt es ja einige Begebenheiten, in dene Träume eine wichtige Bedeutung haben.
Und sie zeigen- Gott hat zu den Menschen auch direkt gesprochen.
Und es hatte ganz feste Ziele, diese Ziele (wie mir so bewusst wird) hatten oft auch alte Prophezeiungen im Blick, die dadurch erfüllt wurden.
Und gleichzeitig die Rettung des Lebens.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 12.08.2026 17:56Zum allgemeinen Thema Träume fiehl mir heute Morgen etwas auf:
Am Anfang des Matthäusevangeliums sehen wir zwei Begebenheiten, in denen Josef jeweils einen Traum hatte:
- Maria war schwanger geworden und Josef überlegte, sie zu entlassen, bzw die Verlobung aufzulösen. Das ist mehr als verständlich, denn vor ihm lag ein sehr wahrscheinliches Leben in Schmach und Hohn, denn jeder würde glauben (vielleicht er sogar auch zu der Zeit?), dass Maria unverheiratet mit einem Mann geschlafen hatte.
- Jesus war geboren worden und Josef erhielt die Warnung, dass das Baby in Gefahr war, ihm wurde mitgeteilt, dass er fliehen musste.
Was mir auffiehl: Als Josef beide Infos bekam und Gott so zu ihm gesprochen hatte, akzeptierte er die Botschaft und die Konsequenz war sehr weitreichend:
- Sehr wahrscheinlich ein Leben lang Gerede über ihn und seine Familie, damit verbunden auch sehr wahrscheinlich weniger Arbeitsaufträge, vielleicht Existenzsorgen (meine Vermutung)
- Flucht von zuHause, in die Fremde ziehen, bzw an den Ort, der sicherlich allen Israeliten auch seeeeeehr bekannt war von früheren Zeiten (Mose).
Und was tat Josef? Er verhandelte nicht, er duskutierte nicht, er wartete nicht.
Er gehorchte.
Das finde ich wirklich enorm!
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Prophezeiung der Endzeit?
von Cleopatra am 05.08.2026 07:27Guten Morgen,
ursprünglich war ja dies die Frage, bezogen auf das Buch:
Nun frage ich mich- was machst du aus den Antworten, die wir herausgearbeitet haben?
Da waren ja auch kritische Reaktionen, gehst du noch darauf ein?
Was ich persönlich gefährlich finde ist, wenn jemand sich als Prophet ausgibt, also die göttliche Autorität in Anspruch nimmt (Propheten waren ja Gesandte Gottes, die in Gottes Namen gesprochen haben) und dann darin Fehler sind.
Wir wissen, dass Gott keine Fehler macht. Und eine eigene Meinung hat nicht so viel Gewicht wie wenn man behauptet, es sei von Gott.
In 5.Mose 18 wird gewarnt und beschrieben, wie die Israeliten mit falschen Propheten umgehen sollten, diese Seite der Medailie wird oft "vergessen", wenn man den Titel für sich in Anspruch nimmt.
Hast du denn dieses Buch geschrieben und hast du dir ein allgemeines Feedback gewünscht?
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Prophezeiung der Endzeit?
von Cleopatra am 03.08.2026 07:27Guten Morgen,
ich kenne das Buch nicht, aber bei dem Titel bin ich schon sehr vorsichtig, denn wir benötigen seit Jesus keine Propheten mehr.
Mir fällt auf, dass einiges richtig und biblisch klingt, aber Anderes dann wiederum eigene Gedanken wohl sind und sich eben andere, nicht biblische Dinge darin vermischen.
Und dann ist es eben gefährlich, wenn daraus eine neue Lehre entsteht.
Die Frage ist: Ist in diesem Buch klar deutlich, dass Jesus der Weg raus aus der Sünde ist? Oder wird es eher so dargestellt, dass wir immer schön nett leben sollen und dann ist alles gut?
Was aus der Bibel kommt in deinem Ausschnitt:
Das ist fast wörtlich aus Lukas 21,20 übernommen:
„Wenn ihr aber Jerusalem von Heerscharen umzingelt seht, dann erkennt, dass seine Verwüstung nahe gekommen ist."
„Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch." (Matthäus 7,12)
Aber vorsicht bei solchen Aussagen:
Der erste Teil erinnert an Prediger 1,9: „Was geschehen ist, wird wieder geschehen ..."
Der Gedanke, dass Gott „das Vergangene zurückruft", findet sich ähnlich in Prediger 3,15. Biblisch gesehen spricht Prediger hier über wiederkehrende Muster im Leben. Wenn daraus eine spezielle Endzeitbotschaft konstruiert wird, geht das über den eigentlichen Bibeltext hinaus.
Hier wird es theologisch problematisch.
Die Bibel lehrt nicht, dass der Mensch durch gutes Verhalten seine Schuld sühnen kann. „Denn aus Gnade seid ihr errettet durch Glauben ... nicht aus Werken." (Epheser 2,8–9) „Das Blut Jesu ... reinigt uns von aller Sünde." (1. Johannes 1,7)
Nach biblischem Verständnis kann allein Christus Sünde sühnen. Wenn der Text nahelegt, dass gerechtes Handeln die Schuld des Menschen ausgleicht, widerspricht das dem Evangelium.
Das ist grundsätzlich ein biblischer Gedanke. Die Propheten sprechen oft von der Wiederherstellung Jerusalems.
Die entscheidende Frage lautet aber: Wie geschieht die Erlösung?
Die Bibel antwortet: durch den Messias Jesus Christus. Wenn diese Mitte fehlt, wird ein wichtiges Element ausgelassen.
Das klingt geistlich und moralisch gut. Dennoch sagt die Bibel etwas anderes über den Sabbat:
„Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst." (2. Mose 20,8)
Der Sabbat wird in der Schrift als Ruhetag beschrieben. Natürlich gehören Gerechtigkeit und Wahrheit zum Willen Gottes, aber die Formulierung „am siebten Tag tu die Werke Gottes" ist keine biblische Lehre.
Hier liegt der größte Konflikt mit der Bibel.
Über die Wiederkunft Jesu sagt die Schrift:
„Jedes Auge wird ihn sehen." (Offenbarung 1,7)
„Wie der Blitz ausgeht vom Osten und scheint bis zum Westen, so wird auch die Ankunft des Menschensohnes sein." (Matthäus 24,27)
„Der Herr selbst wird ... herabkommen vom Himmel." (1. Thessalonicher 4,16)
Die Wiederkunft Christi geschieht nach der Bibel nicht heimlich oder unsichtbar, sondern öffentlich, machtvoll und für alle erkennbar.
Die Formulierung „mit unsichtbaren Schritten" erinnert eher an mystische Visionen als an die biblische Beschreibung der Wiederkunft Jesu.
Insgesamt sehe ich, dass eben wieder biblische Inhalte genommen werden und man genau aufpassen muss. Wenn man den Inhalt der Bibel nicht genau kennt, kann es passieren, dass man alles so übernimmt und als wahr annimmt.
Und genau so passieren viele neue Lehren und Fehlinterpretationen, wir wollen ja die Bibel als Maßstab nehmen, an ihr orientieren wir uns.
Deshalb würde ich dieses Buch nicht empfehlen und eher davon abraten.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Cleopatra am 30.07.2026 06:54Hm, wenn man das Thema dieses Threads beachtet, so könnte man vielleicht das Bild der Ernte so neu erfinden (kein vorhandenes in der Bibel, denn da wird das Prinzip der Ernte anders beschrieben, zB so, wie Burgen wiedergegeben hat):
Wir sähen in unserem Leben das, was wir nach unserem Leben ernten.
Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Ein Leben in Gottes Nähe im Paradies, oder eine Ewigkeit in Finsternis und in ewiger Gottesferne.
Ein Dazwischen gibt es nicht und die Wahl dazu treffen wir nur in der Zeit, in der wir hier auf der Erde leben.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 28.07.2026 13:18Hm, wie sollte man da jetzt am Besten drauf reagieren...?
Schön ist es natürlich, Geist-Licht, wenn es dir immer besser gesundheitlich geht.
Der Text vor deiner Beschreibung aus deinem Leben ist für mich etwas verwirrend im Hinblick auf die Frage, ob hier wiedergeborene Christen gemeint sind, ob sich der Text auf alle Personen bezieht und vor allem, woher der Gedanke kommt, dass man Gottes Bewusstsein sein könne, bzw "ein Bewusstsein Gottes".
Gott ist eine eigenständige Person, siehst du das auch so...?
Liebe Grüße, Cleo
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