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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 27.05.2026 07:21Guten Morgen, Burgen,
ich verstehe, was du meinst.
Meiner Meinung nach ist es eben auch eine Ballance, richtig zu handeln und nicht aus Menschenfurcht oder falscher Toleranz zu schweigen:
Ich finde, es ist wichtig, Dinge richtigzustellen, wenn etwas in der Lehre falsch ist.
Da geht es ja nicht einfach nur um einzelne Worte, sondern um den Inhalt, der draus entsteht.
Und jemanden in falschem Verständnis oder falscher Lehre stehen zu lassen, sogar zu bestätigen, finde ich gefährlich.
Gleichzeitig wollen wir niemanden vor den Kopf stoßen und die Liebe ausstrahlen.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 26.05.2026 07:24Guten Morgen,
Meinst du in 7 Monaten...?
Liebe Burgen- in deiner Beschreibung dachte ich an eine Christin, die mir vorletzte Woche sagte, dass sie ein ganz dringendes Bedürfnis hatte, einen Mann im Krankenhaus zu besuchen.
Dieser Mann war einen Tag später verstorben.
Ja, Gott wirkt auch heute noch, durch den heiligen Geist.
Aber es gibt einen ganz deutlichen Unterschied, der eben sehr wichtig ist:
Nicht jeder Mensch hat diesen heiligen Geist und es geht diesem heiligen Geist nie um eigene Gefühle oder irgendeine Art "Beglückung/Selbst" und so weiter.
Der Mittelpunkt des heiligen Geistes ist Gott selbst.
Es dreht sich nicht um den Menschen und seine Glücksgefühle.
Der heilige Geist ist ein Siegel der Kinder Gottes.
Wie nusskeks gut beschrieben hat, muss man deshalb nicht irgendwas "aktivieren" oder so.
Gott selbst aktiviert.
Und es geht um Buße, Nachfolge und Jüngerschaft.
Das ist halt immer das Problem, wenn Worte der Bibel anders gedeutet und genutzt werden.
Dann sind die Dinge wieder nicht einfach pauschal richtig, wenn diese Worte nur genutzt werden.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 02.05.2026 07:35Guten Morgen, Geist-Licht,
Die Bibel ist nunmal Maßstab, das hast du akzeptiert, als du dich hier angemeldet hast.
"Weitergehende Erkenntnis" muss immer anhand der Bibel überprüft werden.
Sonst haben wir irgendwann einen riesigen Mischmasch aus verschiedenen Religionen und Glaubensrichtungen.
Dadurch wird nichts richtiger.
Und wenn die "weitergehende Erkenntnis" nunmal aus Esoterik, Buddismus oder Hinduismus kommen, muss erlaubt sein, dies anzusprechen.
Ich mag dieses "Opferdenken" nicht, denn es unterstellt anderen eine Täterschaft.
Du hast schon wieder nicht richtig gelesen oder verstanden, das wurde nie behauptet oder geschrieben.
Ließ doch bitte mal genauer und unterstelle dann nicht gleich Falsches.
Diese Folge kann ich nicht nachvollziehen, finde ich eben auch nicht biblisch begründet.
Alles ist durch Jesus erschaffen worden ja. Aber schau dir mal gerade im alten Testament die vielen Namen an, auch die der "Gegner". Wenn du dir die Bedeutungen durchliest, wirst du sicher eine andere Meinung dazu bilden.
Nochmal: Niemand will dir was, wir wollen dir auch helfen, unsere Erkenntnis mit dir zu teilen.
Versuche doch mal, offen zu sein, das, was du ja von uns auch erwartest.
Überprüfe anhand der Bibel, benutze dabei vielleicht auch meine Signatur als Hilfe.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 30.04.2026 14:09Lieber Geist-Licht,
ich habe das Gefühl, dass du dich verurteilt und zu Unrecht behandelt fühlst, deshalb erlaube mir nochmal einige Worte:
Vielleicht hilft dir ja die Erkenntnis, dass du seit über 3 Monaten über deine Träume und Erfahrungen schreiben konntest, ohne dass groß reagiert wurde.
Schon bei den ersten Träumen gab es Anhaltspunkte, die (ich schreibe mal ganz lieb von meiner persönlichen Seite aus) nicht biblisch klangen, bzw deren Kernaussage der der Bibel zumindest nicht unterstreicht.
Trotzdem wurdest du ganz lieb aufgenommen.
Bei deiner "Prophetie" der genauen Jahresanzahl, wann die Welt untergeht wurde dann zuerst mal nachgefragt und das muss ja erlaubt sein.
Schau mal, wie oft wir versuchen, wenn du Dinge aus der Bibel falsch wiedergibst, dich zu berichtigen und dir zu helfen.
Natürlich ist jedem selbst überlassen, was man jeweils annimmt und was nicht- so ist es ja bei jedem Menschen hier.
Das ist doch schön und das gönnt dir wirklich jeder.
Wovor gewarnt wurde, ist doch schon mehrmals wiederholt worden.
Aus einem "Vorsicht- das ist so nicht in der Bibel zu finden" oder "das ist esoterisch" ist kein "die finden ja alle den Geist-Licht doof und kritisieren ihn in allem Ganzen und Sein und in der kompletten Persönlichkeit und alles, was er erlebt ist bestimmt nicht so gewesen und außerdem sind die jetzt gegen Gott."
Ich glaube, die Sache mit der Interpretation ist manchmal einfach etwas schwierig, kann das sein?
Das merke ich ja manchmal bei den Argumemtationen aus der Bibel, auch die Interpretation einiger Beiträge von uns und vielleicht wurde auch mal ein Sprechen Gottes falsch interpretiert...? Damit will ich dir wirklich nichts, aber es ist ja wichtig, dass man sich selbst auch beobachtet. Du musst es mir auch nicht beantworten.
Genau das ist eben so wichtig, wenn wir von Gottes Wort sprechen, dann hat Gott uns ein Werkzeug mitgegeben, damit wir unterscheiden können zwischen eigenen Wünschen, Interpretationen, Prägungen, sogar von äußerlichen Einflüssen und dem Flüstern Satans oder den Dämonen, denn wir kennen auch die Bibelstelle, in der steht, das der Teufel nicht unbedingt auffällig wie in Karikaturen extrem böse auftritt.
Dieses Werkzeug ist die Bibel. Wir haben das Privileg, dieses Werkzeug auch zu benutzen im Gegensatz zu vielen anderen Menschen, die keine Bibel besitzen (dürfen). Dieses Werkzeug ist so wichtig und so wertvoll.
Ja, weil die Chakren, sowie Engel, die als Begleiter in jeder Lebenssituation als Ratgeber fungieren und so weiter nunmal aus der Esoterik kommen.
Das wird man doch aussprechen dürfen. Googel das mal, das findet sich so in der Bibel nicht, so, wie du es nunmal beschreibst.
Da hilft ja kein Opferdenken.
Niemand will dir persönlich etwas.
Du hast dich in einer Community angemeldet, in der ganz klar und deutlich kommuniziert ist, dass die Bibel Maßstab ist und wir uns nunmal über die biblischen Inhalte unterhalten.
Wenn ich mich in einem Hundeforum anmelde, dann denke ich ja auch nicht, dass ich ein Opfer bin und alle anderen sind so gemein oder doof, weil sie nicht aktzeptieren, dass ich fast nurnoch über meine Katzen schreibe.
Ich hoffe, du siehst die Bemühungen und die Geduld von uns, nicht nur Angriffe.
In einer Gemeinde würde man von Sauerteig sprechen und viel vehementer damit umgehen, wir aber dürfen die Wahrheit aussprechen und hoffen, dass bei dir auch wichtige Warnungen oder Korrigierungen auf offene Ohren trifft, wir wollen doch alle im Leben weiterlernen und immer mehr nach Gottes Willen verwandelt werden.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Bibelstellen zur Warnung vor Irrlehren
von Cleopatra am 30.04.2026 13:49Lieber Licht-Geist,
es geht hier um das Thema Irrlehren und woran man sie erkennt und welche Bibelstellen es dazu geht.
Niemnd will dir persönlich etwas, deshalb besteht auch kein Grund, nun "um sich zu schlagen", zumal nusskeks ganz normal und sachlich auf ein von mir geöffnetes Thema geantwortet hat.
Was sagst du denn zu dem Thema Irrlehren, was sagen dir die vielen Warnungen, die zitiert werden?
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Bibelstellen zur Warnung vor Irrlehren
von Cleopatra am 30.04.2026 07:22Lieber nusskeks,
das hast du wunderbar geschrieben!
Danke für die weiteren Aufzählungen, man sieht, wie ernst das Thema ist. Es geht schließlich am Ende um die menschliche Seele, die in die Irre geführt werden kann, deshalb ist es so wichtig, auch bei eigener Interpretation die Bibel als Maßstab zu haben und nicht eigene Erfahrungen oder Gefühle.
Ja, da müssen wir natürlich vorsichtig sein, danke für den Hinweis.
Ich erinner mich an eine Zeit, in der ganz schnell mit dem Begriff "Irrlehre" herumgeschleudert wurde verbal und damit Diskussionen ganz schnell emotional wurden, nur, weil eine Bibelstelle mal unterschiedlich verstanden wurde.
Da muss man wirklich unterscheiden, auch gerade in Gesprächen.
Man kann auch gut sehen und prüfen, ob die eigene Interpretation anhand der Bibel geprüft wird oder ob "egal ist, was andere sagen, ich bleibe dabei". Das ist eine eigene Beobachtung, die man bei sich machen kann.
Diese Kriterien finde ich sehr wichtig.
Ja, ganz genau.
Es gibt also auch einige Punkte, an denen man es erkennen kann.
Wichtig ist auch der Unterschied, wie man damit umgehen muss, nachdem man unterschieden hat:
Vor einem Irrtum sind wir alle nicht befreit. Wir alle sind in unterschiedlichen Prägungen und Zeiten großgeworden und haben unterschiedliche Schwerpunkte. Wir alle haben sicher auch ein unterschiedliches Hintergrundwissen.
Wir alle lernen nach und nach mehr, wenn wir uns mit Gottes Wort beschäftigen.
Hier wollen wir einander in Sanftmut und Geduld helfen, immer mehr zu lernen und uns eben auch miteinander zu korrigieren, wenn wir mal falsch liegen, immer im Hinblick auf das Erweitern des Wissens, das Herausfinden und Erkunden von Gottes Wort.
Bei Irrlehre, die eben vom lebendigen Evangelium wegführt, da sollten wir wachsam, aber auch energischer sein.
Da finde ich falsche Toleranz nämlich auch irgendwann gefährlich, wenn dann zugesehen wird, wie eine Menschenseele in Gefahr kommt, nicht gerettet zu werden, weil zB Alternativwege gezeigt werden, die eben nicht zum Heil führen.
Das ist enorm wichtig.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 29.04.2026 07:39Ich habe gerade diesen Thread eröffnet, ich hatte ja schonmal hier auf das Thema hingewiesen.
Liebe Grüße, Cleo
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Bibelstellen zur Warnung vor Irrlehren
von Cleopatra am 29.04.2026 07:37Hier sammel ich mal die Bibelstellen, in denen vor Irrlehren gewarnt wird:
Matthäus 7,15: „Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind."
2.Petrusbrief 2,1: 1 Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch sein werden falsche Lehrer, die verderbliche Irrlehren einführen und verleugnen den Herrn, der sie losgekauft hat; die werden über sich selbst herbeiführen ein schnelles Verderben.
1. Johannesbrief 4,1: „Glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind."
Galaterbrief 1,8: „Wenn aber auch wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes verkündigen als das Evangelium, das wir euch verkündigt haben, der sei verflucht."
Apostelgeschichte 20, 29 Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied reißende Wölfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden. 30 Auch aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die Verkehrtes reden, um die Jünger an sich zu ziehen. 31 Darum seid wachsam und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht abgelassen habe, einen jeden unter Tränen zu ermahnen.
2. Korintherbrief 11,14: „Denn der Satan selbst verkleidet sich als Engel des Lichts."
2. Timotheus 4, 3 Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihrem eigenen Begehren werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, 4 und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren.
Habt ihr auch noch welche?
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 29.04.2026 07:31Nusskeks hat Recht.
Mir persönlich ist es auch viel zu esoterisch geworden.
Wir haben hier die Bibel als Maßstab.
Geist-Licht, du bringst einige Dinge durcheinander, es wäre wirklich gut und wichtig, dich nochmal mehr mit der Bibel zu befassen.
Ließ die Geschichte nochmal. Gemeint ist vermutlich Jakob, nicht Joseph. In 1.Mose 32,23–33 ringt Jakob nachts mit einem „Mann", der später als Gott oder Engel Gottes gedeutet wird. Jakob „gewinnt" nicht im eigentlichen Sinne, sondern hält fest und erhält am Ende den Segen – und den neuen Namen Israel. Joseph hingegen (sein Sohn) hat eine ganz andere Lebensgeschichte und keinen solchen Kampf.
- In der Bibel werden Engel klar von Gott unterschieden. Sie sind Boten (hebräisch mal'ach).
Christus ist jedoch einzigartig:
Jesus Christus wird im Neuen Testament nicht als Engel beschrieben, sondern als Sohn Gottes.
In Hebräerbrief 1 wird ausdrücklich betont, dass der Sohn über den Engeln steht.
Daher ist die Gleichsetzung „Schutzengel = Christus = Gott" nicht biblisch haltbar.
- Engel haben Namen – aber nicht nach dem Muster „Christ"
Einige Engel haben Namen, z. B. Michael oder Gabriel
Diese Namen enthalten nicht „Christus". Die Idee, dass ein Engelname zwingend „Christ" enthält, kommt nicht aus der Bibel.
- „Wer mich sieht, sieht den Vater" – richtig, aber anders gemeint:
Dieses Wort von Jesus Christus (Johannes 14,9) bedeutet nicht, dass alles, was göttlich wirkt, automatisch Christus ist (z. B. ein Engel).
Es bedeutet: In Jesus wird Gottes Wesen vollkommen sichtbar.
Die "Chakren" kommen aus dem Hinduismus und dem Buddismus.
Sie haben in der Bibel keinen Ort und ich würde sie auch nicht in Verbindung bringen mit der Beschreibung in Offenbarung, wenn an eine Stirn gedacht wird.
Dieser "Ort der Erkenntnis und geistigem Sehen" ist eben in der Bibel nicht so genannt.
Ich empfehle dir auch, wenn dich das Thema Engel interessiert, dass du dich mal ganz losgelöst von deinen Interpretationen damit befasst. Das ist wirklich lieb gemeint.
Die Engel, die Gottes Diener sind, dienen nicht persönlich den Menschen. Sie sind Boten, sie treten extrem vereinzelt auf und zwar dann, als Gott einem Menschen etwas zu sagen hatte, als der Mensch noch keine direkten Zugang zu Gott hatte.
Sie begleiten einen Menschen nicht und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Sie dienen nicht den Menschen.
So, wie du Engel beschreibst, werden Engel in der Esoterik beschrieben und das hat nunmal nichts mit der Bibel zu tun, es ist nur das gleiche Wort.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 27.04.2026 07:35Guten Morgen, Geist-Licht,
genau das ist es ja: Wo in der Bibel findest du Hinweise, dass Schutzengel mit einem so oft reden?
Und ist das Gefühl und das, was du erlebst, biblisch begründet, nur weil das Wort "Engel" und "Gott" darin vorkommen?
Es gibt auch noch weitere Möglichkeiten, eigenes Erleben zu überprüfen:
Ist dieser Engel, wie du ihn beschreibst, für dein eigenes Wohlergehen da?
Oder führt er dich zur heilsnotwendigen Sündenvergebung, zur Buße?
Führt er dich zum Bibellesen?
Und ist er notwendig, um mit Gott zu sprechen?
Seit Jesu Auferstehung haben wir ja direkten Zugang zu Gott und benötigen eigentlich keinen Vermittler mehr...
Und hast du verstanden, wovor im neuen Testament so viel gewarnt wird?
Hast du dir die entsprechenden Bibelverse zum Bespiel mal durchgelesen?
Liebe Grüße, Cleo
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