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Re: Adam - Noah - Abraham
von nusskeks am 15.01.2026 18:46Die Schrift berichtet uns über die Menschen von denen sie überliefert nie einseitig. Auch über Esau nicht. Das über ihn viel negativ in der Schrift berichtet wird liegt daran, dass es über ihn so viel negatives zu berichten gibt. Besonders was die Sicht des Ewigen auf ihn angeht. Als Esau Buße suchte, war es zu spät, sonst hätte der Ewige sie ihm gewährt. Es ist nicht unbegründet, dass Esau nicht zu den Zeugen gezählt wird, an denen spätere Glaubende sich ein Vorbild nehmen sollen.
Sie sahen sich danach nur noch einmal wieder, als sie ihren Vater zu Grabe trugen.
Keine Theologie ist perfekt. Auch die jüdische nicht. Im Neuen Testament zeigt Jeshua dies an etlichen Stellen auf. Dies bedeutet nicht, dass man aus diesem Bereich nichts lernen kann und soll. Das Gegenteil ist der Fall. Auch das kann man in der Schrift lernen.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Adam - Noah - Abraham
von nusskeks am 15.01.2026 09:53Hallo Merciful,
Menschen wie Abraham brauche ich dringend. Denn ich erlebe Sünde in meinem Leben, wie es auch bei Abraham der Fall war. Trotzdem darf ich mir Hoffnung machen Teil des Volkes Gottes zu bleiben.
gruß
nk
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Re: Wie findet man d a s Wort d e n Gedanken aus der Fülle
von nusskeks am 15.01.2026 09:42Hallo Burgen,
die vielen Kriege derzeit erinnern mich an die Worte Jeshuas was die Zeit vor dem Ende angeht. Natürlich gab es schon etliche Zeiten, in denen es viele Kriege gab. In der Schrift wird das als "Wehen" (wie vor einer Geburt) bezeichnet. Ob wir also derzeit in den letzten Wehen liegen, kann ich nicht sagen. Aber manchmal wünschte ich mir, es wäre so und Jeshua käme bald zurück. Was den steigenden Antisemitismus angeht, so könnten zumindest die Anfänge erkennbar sein. Man schaue sich nur an, wie in den Medien über all die Konflikte oder von Menschen gegen Unterdrückung protestiert / berichtet wird. Da ist der Hang, etwas gegen Juden zu sagen und zu tun, schon ziemlich offensichtlich.
Geschützt vor dem Gericht des Ewigen, ja. Dieser Schutz begleitet uns jedoch nicht zwangsläufig durch ein friedliches und leidfreies Leben. Gerade für die Endzeit ist allen Menschen des Neuen Bundes sehr viel Leid angekündigt. In den letzten Tage wurde der Weltvervollgungsindex veröffentlich. Für Jesusnachfolger sieht es da weltweit offenbar sehr schlecht aus. Da können wir in Europa noch ein vergleichsweise ruhiges Leben führen.
Einfach durch persönliche Kontakte und intensive Gespräche. In den letzten Tage ergaben sich Gespräche mit Arbeitskollegen. Die Vertrauenswürdigkeit der Schrift stand zur Diskussion. Ich war sehr froh, meinen Teil dazu beitragen zu können. Anders kann es für mich nicht laufen. Meine Einschränkungen lassen alle öffentlicheren Aktivitäten nicht zu.
Er gehört zu der Wolke an guten Vorbildern die wir uns nehmen sollen. Auch wenn er buchstäblich nicht über den Jordan ging, macht das seine demütige und gottesfürchtige Haltung nicht zu nichte. Darüber bin ich sehr froh, gab und gibt es in meinem Leben doch so viel, das mich als sündigen Menschen ausweist. Unser Gott ist groß, gerecht, barmherzig und gnädig. Davon lebe ich.
gruß
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Re: Traum
von nusskeks am 14.01.2026 07:34Generell hat Gott Träume für Menschen des Neuen Bundes angekündigt (Joel 3,1). Da dieser Bund aktuell in Kraft ist, fände ich es nicht ungewöhnlich, meldeten sich Jesusnachfolger hier mit Träumen, die Gott ihnen gegeben hat. Ob der jeweilige Traum wirklich von Gott sein kann, müsste man dann im Einzelfall schauen. Da gibt es ja schon Kriterien.
Ich selber träume öfter mal, würde aber bisher keinen dieser Träume in den Rahmen von Joel 3,1 stellen. Dafür sind sie zu unspezifisch und zu offensichtlich eine Verarbeitung meiner Lebenssituation. Visionen hatte ich bislang ebenfalls noch nicht.
gruß
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Re: Impulse
von nusskeks am 12.01.2026 07:19Sein Wort genügt
„...und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort..." (Hebräer 1,3)
Hebräer 1,3 zeigt in einer einzigen, erstaunlichen Aussage die ganze Tiefe, Macht und liebevolle Fürsorge Jesu Christi: „Er trägt alle Dinge durch das Wort seiner Macht."
Was bedeutet das konkret?
Erstens offenbart dieser Satz Jesu unvergleichliche Göttlichkeit. Schon am Anfang schuf Gott alles durch sein Wort: „Er sprach, und es geschah" (Psalm 33,9). Jesus ist das Wort Gottes (Joh 1,1ff und Offb 19,13). Er ist also nicht nur ein Bote Gottes, sondern das lebendige Wort Gottes selbst, der Erhalter und Herr über alles Geschaffene. Jesus ist es, der von Moment zu Moment dafür sorgt, dass alles Leben existiert und besteht. Vom größten Stern bis zum kleinsten Molekül, nichts entzieht sich seiner souveränen Führung.
Zweitens spricht diese Wahrheit in unser persönliches Leben hinein. Wie oft fühlen wir uns erschöpft von der Last des Alltags, überwältigt von Ängsten oder ratlos angesichts von Schwierigkeiten. Hier sagt uns Gottes Wort: Du bist nicht allein! Christus trägt dich genauso kraftvoll und treu, wie er das ganze Universum trägt. Wenn er die Galaxien mit einem Wort lenkt, vermag er gewiss, dein Leben zu bewahren, dir beizustehen und dich ans Ziel zu bringen. Sein Wort genügt, um in deinem Herzen Frieden und Hoffnung zu bewirken.
Drittens erinnert uns der Vers daran, dass Gott seine Schöpfung nicht verlassen hat. In einer Welt, die oft chaotisch und aus den Fugen geraten scheint, dürfen wir wissen: Jesus Christus lenkt und leitet alles auf ein gutes Ziel hin. Nichts geschieht zufällig oder sinnlos. Er trägt die Geschichte, die Kirche, ja auch dein ganz persönliches Leben, nicht passiv oder gleichgültig, sondern aktiv, liebevoll und voller Weisheit.
Diese Einsicht ruft uns in die Anbetung. Derselbe Christus, der am Kreuz unsere Sünden trug und uns Erlösung schenkte, trägt nun als auferstandener Herr die ganze Schöpfung. Wie groß und herrlich ist unser Gott, der unser Erlöser und gleichzeitig der Weltenlenker ist!
Schließlich fordert uns Hebräer 1,3 auf, Gottes mächtigem Wort völlig zu vertrauen. So wie Christus alle Dinge mit seinem Wort erhält, will er auch dein Leben mit seinen Verheißungen bewahren. Seine Zusagen haben schöpferische Kraft: Wenn er dir zuspricht „Ich bin bei dir" (Mt 28,20), dann geschieht das tatsächlich. Auf dieses machtvolle Wort kannst du dein ganzes Leben bauen – es wird niemals leer zurückkehren.
Lass dich heute ganz neu von diesem herrlichen Herrn tragen. Vertraue seinem Wort – denn er trägt, er lenkt und er bringt dich sicher ans Ziel.
Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Adam - Noah - Abraham
von nusskeks am 10.01.2026 10:59Hallo Merciful,
Deinen Ausführungen vom 09.01.26 16:17 Uhr würde ich weitgehend zustimmen.
Zu Sarai merke ich kurz an:
Auch in der jüdischen (z.B. Ibn Ezra) und in der messianisch-jüdischen Theologie (z.B. A. Fruchtenbaum) gibt es Einwände gegen die Sicht, Sarai wäre nicht die Halbschwester Abrams. Ibn Ezra achtete als Rabbi natürlich die anderslautetende Überlieferung im Talmud wies jedoch darauf hin, dass die Sichtweise, Sarai wäre keine Halbschwester Abrams, sich aus der Schrift selbst nicht belegen ließe. Auch ich tendiere immer zu einem möglichst direkten Bibelverständnis, wenn es der Vers und der Zusammenhang zulassen. Daher würde ich aus Genesis 20,12 einfach das tatsächliche Verwandtschaftsverhältnis entnehmen.
Generell stimmt es, dass die Hebräer die Bezeichnungen der Verwandtschaftsverhältnisse anders füllen, als wir es in Europa gewohnt sind. Mit dieser Info im Hinterkopf lässt sich vieles in der Bibel besser einordnen.
gruß
nk
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Re: Impulse
von nusskeks am 06.01.2026 08:23"Siehe, ich mache alles neu."
Offenbarung 21,5 ist kein sanfter Renovierungssatz. Er ist Gottes eigene Ansage vom Thron: „Siehe, neu mache ich alles." Im Grundtext steht kainá „neu" nicht im Sinn von „frisch gereinigt", sondern „neu der Qualität nach". Eine neue Daseinsweise. Eine Wirklichkeit, die nicht mehr im Takt des Alten schlägt.
Denn was ist „das Alte"? Johannes erklärt es unmittelbar: „Der Tod wird nicht mehr sein" und mit ihm Trauer, Geschrei, Schmerz (Offb 21,4). Hier geht es nicht um eine hübschere Oberfläche. Es geht um das Ende eines Prinzips, das seit dem Sündenfall alles Leben durchdringt: Sterblichkeit.
Wir unterschätzen oft, wie tief der Tod in uns sitzt. Tod ist nicht nur „das Ereignis am Ende". Er ist eine Macht, die den ganzen Weg dahin prägt. Er steckt in der Vergänglichkeit unseres Körpers: Altern, Schwäche, Krankheit, Zerfall. Aber er sitzt auch in der inneren Struktur unseres Daseins: in der ständigen Erfahrung, dass alles zerbrechlich ist; dass Beziehungen abbrechen können; dass Freude einen Schatten trägt; dass wir planen und doch nicht in der Hand haben, ob wir morgen überhaupt noch da sind. Selbst das Beste in dieser Welt trägt einen leisen Riss: die Angst, es zu verlieren. So arbeitet der Tod in die Seele hinein. Er macht uns misstrauisch, klammernd oder abgestumpft. Er nährt die Versuchung, jetzt alles aus dem Leben herauszupressen, weil wir spüren: Es rinnt uns durch die Finger.
Der Tod ist dabei nicht etwas Neutrales. Er ist die Konsequenz der Sünde, die den Menschen von Gott getrennt hat. Schuld ist nicht nur ein moralisches Problem, sondern eine Realität, die Beziehung zerstört und Leben zerbrechen lässt, zu Gott, zu anderen und zu uns selbst. Darum reicht es nicht, dass Gott uns nur tröstet oder repariert. Wo Sünde und Schuld herrschen, dort greift der Tod um sich, sichtbar im Sterben, und oft schon vorher im inneren Zerfall. Gerade deshalb muss Gottes Rettung tiefer gehen: Er nimmt nicht nur den Schmerz weg, er nimmt der Ursache die Macht.
Und genau hier setzt Gottes „neu" an. Es ist nicht bloß „schmerzfrei", sondern todesfrei. Nicht nur „bessere Umstände", sondern eine neue Ordnung: kein Sterben mehr, kein Zerbrechen mehr, keine Vergänglichkeit mehr, die alles langsam frisst. Offb 22,3 formuliert es noch tiefer: „Und kein Fluch wird mehr sein." Also nicht nur die Symptome sind weg, sondern die Ursache, die ganze verkehrte Grundprägung der Welt.
Das bedeutet auch: Die Erlösung ist nicht nur innerlich. Wenn der Tod als Prinzip verschwindet, verändert sich das Leben bis in seine sichtbare Gestalt hinein. Paulus nennt es „Unvergänglichkeit" und „Herrlichkeit". Ein Leib, der nicht mehr dem Verfall unterworfen ist, ist nicht einfach derselbe alte Leib mit weniger Schmerzen, sondern ein Leib, der nicht mehr vom Ende her definiert wird. Und eine Seele, die nicht mehr unter dem Schatten des Verlustes lebt, wird frei: frei zu lieben ohne Angst, frei zu hoffen ohne Misstrauen, frei zu dienen ohne Selbstschutz.
Darum ist Offenbarung 21,5 keine Vertröstung, sondern eine Verheißung, die Gott selbst bekräftigt: „Schreibe, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr." Wenn du heute spürst, wie tief Vergänglichkeit in dir arbeitet, in deinem Körper, in deinem Denken, in deiner Müdigkeit, in deinem Ringen dann ist das nicht das letzte Wort über dich. Gottes letztes Wort lautet nicht „Ende", sondern „neu". Nicht, weil er die Schöpfung wegwirft, sondern weil er den Tod austilgt. Und wo der Tod verschwindet, beginnt Leben, das endlich ganz Leben ist.
Und diese neue Existenz bleibt keine abstrakte Hoffnung. Sie hat einen Zugang. Jesus selbst ist diese Tür. Denn dort, wo der Tod überwunden wird, geschieht das nicht durch ein Prinzip, sondern durch eine Person. Der Tod ist durch einen Menschen in die Welt gekommen, und durch einen Menschen wird er auch aus ihr hinausgetragen. Aber Jesus trägt nicht nur die Konsequenz, er nimmt die Ursache auf sich: Er nimmt Schuld weg, indem er sie stellvertretend trägt, und er bricht die Macht des Todes, indem er aufersteht. In seiner Auferstehung ist sichtbar geworden, was Gott mit der ganzen Schöpfung vorhat: Leben ohne Verfall, Leib ohne Sterblichkeit, Gemeinschaft ohne Trennung.
Wer ihm vertraut, steht schon jetzt auf der Seite dieser kommenden Welt. Noch leben wir im Alten, aber wir gehören nicht mehr dazu. Die Tür ist offen. Und hinter ihr liegt nicht bloß Trost, sondern Freiheit: Freiheit von Schuld, Freiheit von Sünde und am Ende Freiheit vom Tod selbst.
Hoditai, Mensch des Weges
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Re: Adam - Noah - Abraham
von nusskeks am 05.01.2026 16:55Jetzt kommen wir vermutlich tatsächlich vom Thema ab.
Puh. Wenn man die historischen Angaben der Bibel – Personen, Genealogien, Landverheißungen – im Wesentlichen als nicht wirklich historisch, sondern eher logisch-symbolisch versteht, könnte man sich allerdings fragen, warum bis heute ein solches Gewicht auf Land, Jerusalem und tatsächliche Abstammung gelegt wird. Für viele Juden – und nicht nur für sie – scheint das ja gerade keine rein geistige oder zeitlose Größe zu sein. Im Gegenteil, sie sind identitätsstiftend.
Was mir an solchen Sichtweisen ebenfalls fremd ist: Jesus selbst geht mit dem Alten Testament ganz anders um. Er setzt die dortigen Ereignisse als real geschehen voraus, leitet aus ihnen theologische Wahrheiten ab und zeigt damit, dass Geschichte und Theologie untrennbar zusammengehören. Zugleich zitiert er die Schrift als Wort Gottes – selbst an Stellen, an denen Gott im Text nicht direkt spricht. Eine Lesart, die historische Aussagen weitgehend relativiert und die Bibel primär als zeitlos-geistige Orientierung versteht, passt für mich nicht zu Jesu eigenem Schriftverständnis. Daher ist das auch nichts für mich.
gruß
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Re: Adam - Noah - Abraham
von nusskeks am 04.01.2026 21:54Hallo Merciful,
Danke für die Klarstellung. Ich denke, wir sind uns in vielem näher, als es vielleicht zunächst wirkte. Auch ich gehe davon aus, dass Gott in der Geschichte durch Menschen geredet hat und dass es mündliche wie auch schriftliche Überlieferung gab. Mein Einwand zielte weniger auf den Prozess der Weitergabe als auf bestimmte Formulierungen: Begriffe wie „möglich" oder „nachgerechnet" vermeide ich bewusst, weil sie implizieren können, dass historische Angaben erst auf Plausibilität geprüft werden müssten. Ich verstehe die Lebensdaten – etwa die 777 Jahre Lamechs – nicht als Ergebnis menschlicher Prüfung, sondern als reale Geschichte, die Gott zuverlässig überliefern ließ. Dass sich daraus zeitliche Überschneidungen ergeben, beobachte ich gerne mit, ohne daraus eine Unsicherheit der Quelle abzuleiten.
Ich glaube, da reden wir ein Stück aneinander vorbei. Für mich ist das Anliegen dieses Threads genauso: Beobachtungen am Text festhalten und zwar so, dass sie dem entsprechen, was Genesis tatsächlich sagt. Wenn du am Ende schreibst, du seist „vom eigentlichen Anliegen abgekommen", kann ich das nachvollziehen, weil du zwischendurch auf Fragen wie Entstehung/Autorschaft/Überlieferungsweg eingegangen bist. Das ist interessant, aber es ist eben eine andere Ebene als der reine Textbefund.
Erneut: Mein Einhaken bezog sich deshalb nicht darauf, dass du „beobachten" willst, das will ich ausdrücklich auch, sondern auf einzelne Formulierungen wie „möglich" oder „nachgerechnet". Bei mir klingt das schnell so, als müsste der Text erst auf Plausibilität geprüft werden oder als stünde die Zuverlässigkeit der Angaben im Raum. Ich gehe aber davon aus, dass Genesis als Wort Gottes zuverlässige, historisch gemeinte Angaben macht also z. B. dass Lamech tatsächlich 777 Jahre alt wurde, weil es so war, nicht „damit es passt".
Wenn wir uns darauf verständigen: Text beobachten, aber unter der Voraussetzung der Zuverlässigkeit der Schrift, dann bin ich sehr gerne dabei und sehe deine Beobachtungen (zeitliche Überschneidungen, Traditionsnähe usw.) als wirklich hilfreich an.
gruß
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Re: Adam - Noah - Abraham
von nusskeks am 04.01.2026 12:07Hallo Maerciful,
in Ordnung. Dann am Anfang ein Einstieg.
Hm. Dass Lamech 777 Jahre alt wurde, hat aus meiner Sicht nichts damit zu tun, ob sich der menschliche Autor der Genesis der zeitlichen Überschneidungen bewusst war. Die letztendliche Quelle der Information ist Gott selbst. Auch falls der Schreiber kein Zeitzeuge gewesen sein sollte, stammt die Angabe aus zuverlässiger göttlicher Offenbarung. Darum gehe ich davon aus, dass Lamechs Alter nicht „passend gewählt", sondern schlicht so überliefert ist, weil Lamech tatsächlich 777 Jahre alt wurde.
Also ja:
Und auch hier: Ja
Soweit, am Anfang, ganz kurz.
gruß
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