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Re: Clownis Welt
von pausenclown am 24.02.2026 06:46Hallo und willkommen in Clownis Welt.
Ich könnte noch so manches Schreiben, über jüdische Anwälte die, die Rechte der Palästinenser einsetzen.
Über die Landkäufe von den Araber und Osmanen. Vom Teilungsplan, bis hin zu, dass ca 20% der Staatsbürger in Israel Araber sind.
Zum Schluss ein Ja, aber?
Mein ja, aber…. am Ende vieler Diskussionen stelle ich die Frage:
Was ist denn die Alternative, sich nie zu verteidigen, das Recht auf einen jüdischen Staat aufzugeben?
Aber, am Ende sind wir alle gegen Antisemitismus.
Für ist das mittlerweile eine hohle Phrase geworden und ein Kampfbegriff gegen Rechts.
Gegen Antisemitismus und bist du auch für jüdisches Leben?
Mittlerweile gefällt mir dieser Ansatz, ich bin für….. für die, die für jüdisches Leben sind , ihr könnt euch bei zahlreichen Organisation für jüdisches Leben engagieren, beten, spenden, mitarbeiten. Sicherlich findet ihr im Netz die passende Organisation, viele davon sind auch christlich.
Das war's erstmal von mir und Clownis Welt.
Shalom Pausenclown
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 23.02.2026 19:34Hallo.
UN und das Völkerrecht vs. Israel und die Siedlungspolitik in der Westbank.
Dass die israelischen Siedlungen in der Westbank international als völkerrechtswidrig eingestuft werden, liegt primär an der Auslegung der Vierten Genfer Konvention.
Der wichtigste Punkt ist Artikel 49 der IV. Genfer Konvention. Dieser besagt:
Die Besetzungsmacht darf nicht Teile ihrer eigenen Zivilbevölkerung in das von ihr besetzte Gebiet deportieren oder umsiedeln.“
Die internationale Gemeinschaft (UN, EU, Rotes Kreuz) argumentiert, dass der Bau von Siedlungen und die staatliche Förderung des Zuzugs von Israelis in die Westbank genau gegen dieses Verbot verstoßen.
Aktuelle Urteile:
IGH-Gutachten (Juli 2024): Der Internationale Gerichtshof (IGH) stellte in einem historischen Gutachten fest, dass die israelische Besetzung und der Siedlungsbau gegen internationales Recht verstoßen
Israels Gegenposition;
Keine „Besatzung“: Israel argumentiert, das Gebiet sei nicht „besetzt“, sondern „umstritten“ (disputed), da es vor 1967 keinen anerkannten souveränen Staat dort gab (Jordanien hatte es nur annektiert).
Freiwilligkeit: Die Siedler ziehen freiwillig dorthin und werden nicht „deportiert“ oder „umgesiedelt“ im Sinne der Genfer Konvention, die ursprünglich auf gewaltsame Zwangsumsiedlungen (wie im Zweiten Weltkrieg) abzielte.
Historische Bindung: Es wird auf die jahrtausendealte jüdische Präsenz in Judäa und Samaria verwiesen, die Israel einen rechtmäßigen Anspruch verleihe.
Und in dem ganzen hin und her schreit die PDS Bewegung: Kauft nicht bei Juden ein.
Bis zum 7. Oktober gab es im großen Ganzen eine friedliche Koexistenz in der West Bank.
In der Zeit unmittelbar vor dem Konflikt waren rund 150.000 bis 180.000 Palästinenser in der israelischen Wirtschaft tätig. Davon arbeiteten etwa 100.000 bis 115.000 direkt innerhalb Israels und weitere 40.000 bis 48.000 in israelischen Siedlungen und Industriezonen in der Westbank.
Das Lohngefälle zwischen einem israelischen und arabischen Unternehmen ist immens.
Man rechnet im Schnitt damit, dass ein Arbeiter etwa 6 bis 10 Familienmitglieder (Kinder, Ehefrau, oft auch die eigenen Eltern oder arbeitslose Verwandte) mitversorgt.
Was das konkret bedeutet:
Wenn 170.000 Menschen nicht mehr zur Arbeit nach Israel oder in die Siedlungen gelassen werden, verlieren schlagartig etwa 1 bis 1,5 Millionen Menschen ihre Lebensgrundlage.
Die Forderung der BDS, israelische Produkte aus der Westbank zu boykottieren, hatte zur Folge, dass einige israelische Unternehmen die Festbank verlassen haben.
Und das ist der Knackpunkt:
Jobs und Wohlstand waren ein Garant für das meist friedliche Miteinander in der Westbank.
Stand nach dem 7. Oktober:
Israel setzte die Arbeitsgenehmigungen für die große Mehrheit der Palästinenser aus Sicherheitsgründen aus.
Arbeitslosenquote: Die Arbeitslosenquote in der Westbank liegt aktuell bei schätzungsweise 38,5 %. Zum Vergleich: Vor dem 7. Oktober 2023 lag dieser Wert bei nur etwa 13 %.
Shalom Pausenclown
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 23.02.2026 13:16Hallo und zurück in Clownis Welt.
Ja, aber Israel….
Der größte Zankapfel wird vermutlich die Westbank, bekannt auch unter Judäa und Samaria.
Eine Umfrage aus 2003 zeigt, dass 65 % der Deutschen Israel als den Hauptgrund als Hinderungsgrund für den Weltfrieden sieht.
Ich gehe mal davon aus, dass der Kontext dazu die Westbank ist in den Köpfen.
In unzähligen Diskussionen ging es um das Thema Westbank, um radikale Siedler, Land-Diebstahl, Apartheitd … das Nummer 1 Thema, wurde erst durch den 7. Oktober abgelöst.
Zugegeben, es ist ein ziemlich komplexes Thema und es zieht sich seit der Antike.
Ich starte im Jahr 1948.
Jordanische Kontrolle:
Nach dem britischen Mandat und dem israelischen Unabhängigkeitskrieg 1948 besetzte und annektierte das Königreich Jordanien das Gebiet. Der Name Westbank wurde von Jordanien geprägt, um die Lage westlich des Jordan-Flusses zu beschreiben.
Israelische Eroberung:
1967 im Sechstagekrieg eroberte Israel das Gebiet von Jordanien. Seitdem steht es unter israelischer Militärverwaltung.
Am 31. Juli 1988 verkündete König Hussein von Jordanien offiziell den Verzicht auf alle rechtlichen und administrativen Ansprüche auf die Westbank.
Oslo-Abkommen (1990er): Das Gebiet wurde in drei Verwaltungszonen unterteilt:
Zone A: Volle palästinensische Kontrolle.
Zone B: Palästinensische Zivilverwaltung, israelische Sicherheitskontrolle.
Zone C: Vollständige israelische Kontrolle ca. 60 % des Gebiets, Standort der Siedlungen.
Das ist die grobe Zeitachse.
Shalom Pausenclown
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 22.02.2026 17:39Hallo.
Es ist nicht einfach, über das Leid in Gaza zu schreiben und zu beschreiben.
Trotzdem möchte ich mich auf Fakten berufen.
Und deshalb:
Die Analyse von Abraham Wyner, einem Professor für Statistik und Data Science an der Wharton School der University of Pennsylvania.
Diese wurde im März 2024 veröffentlicht.
Zitat:
Kernergebnisse der Analyse:
Statistische „Unmöglichkeit“ der Geschwindigkeit: Wyner argumentiert, dass die täglichen Zunahmen der Todesfälle eine auffällig geringe Varianz aufweisen. Er stellte fest, dass die Zahlen fast jeden Tag um etwa 270 (plus/minus 15 %) stiegen. In einem echten Kriegsszenario müssten die Zahlen jedoch je nach Intensität der Kämpfe stark schwanken – mit Tagen, die das Doppelte oder nur die Hälfte des Durchschnitts erreichen.
Weiter:
Die schnelle Veröffentlichung trotz Krieg und Chaos:
Wyner bezweifelt, dass ein Gesundheitsministerium in einem aktiven Kriegsgebiet unter ständigem Beschuss technisch in der Lage ist, derart präzise und konsistente tägliche Updates zu liefern. Er vermutet, dass die Zahlen nach einem vordefinierten Muster „erfunden“ wurden, um eine stetige Eskalation zu suggerieren.
Im Gegensatz die israelische Seite, Lage:
Die Identifikation der Opfer nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 war aufgrund der extremen Zerstörung und Verbrennung der Körper so schwierig, dass sogar Archäologen der Israelischen Altertumsbehörde (IAA) hinzugezogen werden mussten.
Der Kontext sind die Opfer aus dem Kibbuzim.
Es gab zahlreiche freiwillige Helfer, diese spielten eine entscheidende Rolle bei der Bergung und Identifizierung der Opfer.
Ein weiterer Gegensatz zu den Zahlen der Hamas:
In mehreren Fällen mussten Gräber in Israel erneut geöffnet werden, weil es zu tragischen Verwechslungen oder der Vermischung von sterblichen Überresten
gekommen war.
gekommen war.
Shalom.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von pausenclown am 22.02.2026 15:50Hallo Geist-Licht.
Da ich nichts positives beitragen kann und will, belasse ich es von meiner Seite aus.
LG
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 22.02.2026 10:15Hallo.
Das Dilemma…..
Sicherlich hatte die IDF Gaza einfach einen Bombenteppich in 2-3 Tagen von der Landkarte ausradiert. Für das Tunnelsystem hätte man Bunker-Buster eingesetzt und gut.
Das hätte zum einen das Leben der Geiseln in Gefahr gebracht und der öffentliche Druck wäre noch weiter gestiegen.
So hat man sich dagegen entschieden.
Um nun die Geiseln zu finden und zu befreien, die Hamas und das dazugehörige Tunnelsystem zu zerstören, hat man sich für den Einsatz der Bodentruppen entschieden.
Am Ende hat es 471 IDF Soldaten das Leben gekostet und 3004 sind verwundet.
Ich kann es förmlich hören, ja, aber die Unschuldigen in Gaza.
Gehen wir gedanklich zurück zum 7. Oktober 2023.
Von den rund 6.000 Personen, die die Grenze an 119 Stellen überwanden, waren laut IDF-Bericht etwa 2.200 palästinensische Zivilisten und andere nicht zur Elite gehörende Kämpfer. Dazu kommen die ganzen Plünderungen in den Kibbuzim.
Es ist ja nicht, dass die Hamaskämpfer aus dem luftleeren Raum gekommen sind, oder einfach so entstanden.
Dezember 2023 Eine breite Mehrheit von insgesamt 72 % der Palästinenser hielt die Entscheidung für den Angriff für richtig (82 % im Westjordanland, 57 % im Gazastreifen
Über die Gründe gehe ich nicht weiter drauf ein.
Ja, aber Israel hat wahllos und ziellos bombardiert und fahrlässige,zivile Opfer in Kauf genommen….
Vielleicht kennt ihr die Bilder aus den Nachrichten und sozialen Medien. Ein Haus in Gaza fliegt in die Luft.
Habt ihr mal gefragt, woher die, die das gefilmt haben, dass es an dem Tag, ca. der Uhrzeit es knallt?
Die israelische Armee nutzt verschiedene Methoden, um die Zivilbevölkerung vor Angriffen zu warnen und zur Evakuierung aufzufordern. Damit kommt sie der völkerrechtlichen Pflicht nach, Vorsorgemaßnahmen zum Schutz von Zivilisten zu treffen.
Zu den Methoden gehörten:
Flugblätter, Anrufe und SMS, soziale Medien und Radio, Roof Knocking, den meisten wird der Begriff fremd sein, daher:
Israel setzt oft eine kleine, nicht-explosive Ladung auf das Dach eines Hauses, um die Bewohner zur Flucht zu bewegen, bevor die eigentliche Bombe einschlägt. Dieses Signal ist für jeden in der Umgebung der Startschuss, die Handys zu zücken.
Im Gegensatz die Hamas:
Es gibt Berichte, wonach die Hamas Fluchtrouten blockiert hat, um die Bevölkerung am Verlassen des Nordens zu hindern.
Die Hamas forderte Bewohner teils dazu auf, die Warnungen als "israelische psychologische Kriegsführung" zu ignorieren und in ihren Häusern zu bleiben.
Menschliche Schutzschilde: Ziel dieser Behinderung ist es laut IDF, die Zivilisten als Schutzschild für die eigene Infrastruktur zu missbrauchen und internationale Empörung über zivile Opfer zu schüren.
Zusammengefasst:
Es ist eine paradoxe Situation: Die Warnungen, die eigentlich Leben retten sollen, produzieren gleichzeitig das Bildmaterial, das Israel in der weltweiten Öffentlichkeit massiv unter Rechtfertigungsdruck setzt.
Shalom Pausenclown
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 20.02.2026 12:02Hallo und ihr wisst.
Ich möchte schon das eine oder andere, ja, aber durchspielen.
Bitte berücksichtigt, ich bin parteiisch, dazu habe ich weder Geschichte studiert noch Rechtswissenschaften, auch nicht Politikwissenschaften oder Völkerrecht.
Viele Themen rund um Israel, Westbank und Gaza braucht es da Experten und bestimmt bin keiner, noch erhebe ich den Anspruch darauf.
Ich habe mich im Laufe der Jahre in gewisse Themen einfach etwas reingefuchst.
In den Bereichen, jüdisches Leben zur Zeit Jesu und Holocaust, habe ich Halbwissen.
Ja, aber Israel macht auch nicht alles richtig.
Ja, aber Israel sollte barmherziger in Gaza sein.
Ja, aber die unschuldigen Frauen und Kinder.
Ich fasse die aber’s zusammen und der zeitliche Kontext ist ab dem 7. Oktober 2023.
Israel wurde ein asymmetrischer Krieg aufgezwungen. Dieser Krieg war kein Krieg zwischen zwei Armeen, sondern auf der einen Seite die IDF und auf der anderen Seite Hamas-Kämpfer. Diese Kämpfer kämpften auf Seiten des Hamas zum großen Teil im Zivil kämpften.
Militärische Infrastruktur in Wohngebieten platzieren und zivile Einrichtungen nutzen.
Das Zusatzprotokoll I zu den Genfer Abkommen sowie das Völkergewohnheitsrecht legen fest:
Schulen und Krankenhäuser: Diese genießen besonderen Schutz. Werden sie als Kaserne genutzt, wird dieser Schutzstatus untergraben, da sie dadurch zu einem legitimen militärischen Ziel für den Gegner werden können.
Menschliche Schutzschilde: Es ist ausdrücklich verboten, die Anwesenheit von Zivilpersonen auszunutzen, um bestimmte Gebiete vor militärischen Angriffen zu schützen (Verbot der Nutzung menschlicher Schutzschilde).
Das meine ich mit Asymmetrisch.
Dazu kommen noch die Geiseln, die im Gazastreifen zum Teil in zivilen Häusern und im Tunnelsystem versteckt wurden.
Das führte in Israel zu einem großen Problem.
Die militärische Doktrin lautet eigentlich: No boots on the ground.
Dagegen standen die zwei Hauptziele Israels.
Befreiung der Geiseln und die Zerstörung der Hamas.
Darauf werde ich im nächsten Posting weiter eingehen. Falls jemand Fragen hat, einfach stellen.
Ansonsten verabschiede ich mich in den Shabbes.
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 20.02.2026 07:30Hallo und willkommen in Clownis Welt.
Ja, aber Israel! Das ist doch ein guter Einwand, oder ?
Ja, aber Israel oder abgewandelt ihr Juden, diese Phrase gehört zu meinem Leben, wann immer ich mich oute.
So ergeht es nicht nur mit. Gefühlt werden wir, was auch immer in und rund Israel passiert, in Sippenhaft genommen.
Ehrlich gesagt, gehe nicht immer darauf ein.
Ein typischer Verlauf des, ja, aber …. und wie ich mich verweigere.
XY: Ja, aber Israel..
Ich: Was meinst du?
XY, Das weiß man doch!
Ich: Nein, was?
XY: Bist du dumm?
Ich: Ja…….
Shalom Pausenclown
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 19.02.2026 17:17Hallo Argo.
Keine Ahnung wie Du darauf kommst, im Gegenteil für mich ist es für Satan für großem Interesse.
Zum Rest, keine Ahnung was du meinst und es einzieht sich meinem Interesse.
Re: Clownis Welt
von pausenclown am 19.02.2026 11:25Hallo und einen schönen Gruß aus Clownis Welt.
Vielleicht sollte ich betonen, schreibe ich aus Clownis Welt, ist das keine empirische Studie, kein doppelter Fakten und Quellencheck, meine ungefilterte Perspektive, aber mit Augenzwinkern.
In meiner Arbeit höre Sätze ab und wie: Hilfe ich bin dick und dumm.
Meist wird diese Aussage getragen von: Ich wurde von Satan angegriffen, der redet mir das ein bzw versucht es.
Ganz ehrlich, ein prüfender Blick meinerseits und ich komme zum Schluss, mmmmmmh, ne.
Ich bin nicht überzeugt dass Satan es ist und glaube auch das Satan andere Interessen hat.
Und somit zurück zum Thema, meine Überzeugung ist das: Antijudaismus und Antisemitismus ein Gruß aus der Hölle ist und weiter mehr als Gruß.
Meine Überzeugung ist, die frühe Gemeinde im zweiten Jahrhundert wurde geistlich bombardiert.
Genau genommen, die Einheit zwischen Juden und Christen (Heiden).
Nach meiner Überzeugung und Bibelverständnis, sind und bleiben und sind wir sein Volk, sein Augapfel.
Gottes Fokus ist seine Stadt Jerusalem und Satan wird daraus einen Brennpunkt machen.
Vom Ende her gedacht, löscht man alle Juden aus und zerstört Jerusalem, welche Grundlage bleibt für die Wiederkehr des Messias?
Und diese Frage ist mich die Antwort auf, wozu Antijudaismus und Antisemitismus.
An alle die Israel, Juden zerstören wollt, bitte beachtet die Reihenfolge:
Jeremia 31 35-37
So spricht der HERR, der die Sonne dem Tage zum Licht gibt und den Mond und die Sterne der Nacht zum Licht bestellt; der das Meer bewegt, dass seine Wellen brausen – HERR Zebaoth ist sein Name –:
36
Wenn jemals diese Ordnungen vor mir ins Wanken kämen, spricht der HERR, so müssten auch die Nachkommen Israels aufhören, ein Volk zu sein vor mir ewiglich.
Baut irgendeine Rakete und zerstört die Sonne , Mond und die Sterne.
Alternativ :
Vers 37
So spricht der HERR: Wenn man den Himmel oben messen könnte und den Grund der Erde unten erforschen, dann würde ich auch verwerfen alle Nachkommen Israels für all das, was sie getan haben, spricht der HERR.
Das klingt doch mal nach einem Plan oder?
Shalom Pausenclown


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