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pausenclown

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Re: Clownis Welt

von pausenclown am 22.02.2026 17:39

Hallo.

Es ist nicht einfach, über das Leid in Gaza zu schreiben und zu beschreiben.
Trotzdem möchte ich mich auf Fakten berufen.
Und deshalb:

Die Analyse von Abraham Wyner, einem Professor für Statistik und Data Science an der Wharton School der University of Pennsylvania. 
Diese wurde im März 2024 veröffentlicht.
Zitat:

Kernergebnisse der Analyse:
Statistische „Unmöglichkeit“ der Geschwindigkeit: Wyner argumentiert, dass die täglichen Zunahmen der Todesfälle eine auffällig geringe Varianz aufweisen. Er stellte fest, dass die Zahlen fast jeden Tag um etwa 270 (plus/minus 15 %) stiegen. In einem echten Kriegsszenario müssten die Zahlen jedoch je nach Intensität der Kämpfe stark schwanken – mit Tagen, die das Doppelte oder nur die Hälfte des Durchschnitts erreichen.
Weiter:

Die schnelle Veröffentlichung trotz Krieg und Chaos:
Wyner bezweifelt, dass ein Gesundheitsministerium in einem aktiven Kriegsgebiet unter ständigem Beschuss technisch in der Lage ist, derart präzise und konsistente tägliche Updates zu liefern. Er vermutet, dass die Zahlen nach einem vordefinierten Muster „erfunden“ wurden, um eine stetige Eskalation zu suggerieren.

Im Gegensatz die israelische Seite, Lage:
Die Identifikation der Opfer nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 war aufgrund der extremen Zerstörung und Verbrennung der Körper so schwierig, dass sogar Archäologen der Israelischen Altertumsbehörde (IAA) hinzugezogen werden mussten.
Der Kontext sind die Opfer aus dem Kibbuzim.
Es gab zahlreiche freiwillige Helfer, diese spielten eine entscheidende Rolle bei der Bergung und Identifizierung der Opfer. 
Ein weiterer Gegensatz zu den Zahlen der Hamas:
In mehreren Fällen mussten Gräber in Israel erneut geöffnet werden, weil es zu tragischen Verwechslungen oder der Vermischung von sterblichen Überresten
gekommen war.

Shalom.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.02.2026 17:40.

pausenclown

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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von pausenclown am 22.02.2026 15:50

Hallo Geist-Licht.

Da ich nichts positives beitragen kann und will, belasse ich es von meiner Seite aus.

LG 

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pausenclown

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Re: Clownis Welt

von pausenclown am 22.02.2026 10:15

Hallo.

Das Dilemma…..
Sicherlich hatte die IDF Gaza einfach einen Bombenteppich in 2-3 Tagen von der Landkarte ausradiert. Für das Tunnelsystem hätte man Bunker-Buster eingesetzt und gut.
Das hätte zum einen das Leben der Geiseln in Gefahr gebracht und der öffentliche Druck wäre noch weiter gestiegen.
So hat man sich dagegen entschieden.
Um nun die Geiseln zu finden und zu befreien, die Hamas und das dazugehörige Tunnelsystem zu zerstören, hat man sich für den Einsatz der Bodentruppen entschieden.
Am Ende hat es 471 IDF Soldaten das Leben gekostet und 3004 sind verwundet.

Ich kann es förmlich hören, ja, aber die Unschuldigen in Gaza.
Gehen wir gedanklich zurück zum 7. Oktober 2023.
Von den rund 6.000 Personen, die die Grenze an 119 Stellen überwanden, waren laut IDF-Bericht etwa 2.200 palästinensische Zivilisten und andere nicht zur Elite gehörende Kämpfer. Dazu kommen die ganzen Plünderungen in den Kibbuzim.
Es ist ja nicht, dass die Hamaskämpfer aus dem luftleeren Raum gekommen sind, oder einfach so entstanden.
Dezember 2023 Eine breite Mehrheit von insgesamt 72 % der Palästinenser hielt die Entscheidung für den Angriff für richtig (82 % im Westjordanland, 57 % im Gazastreifen
Über die Gründe gehe ich nicht weiter drauf ein.

Ja, aber Israel hat wahllos und ziellos bombardiert und fahrlässige,zivile Opfer in Kauf genommen….
Vielleicht kennt ihr die Bilder aus den Nachrichten und sozialen Medien. Ein Haus in Gaza fliegt in die Luft.
Habt ihr mal gefragt, woher die, die das gefilmt haben, dass es an dem Tag, ca. der Uhrzeit es knallt?
Die israelische Armee nutzt verschiedene Methoden, um die Zivilbevölkerung vor Angriffen zu warnen und zur Evakuierung aufzufordern. Damit kommt sie der völkerrechtlichen Pflicht nach, Vorsorgemaßnahmen zum Schutz von Zivilisten zu treffen.
Zu den Methoden gehörten:
Flugblätter, Anrufe und SMS, soziale Medien und Radio, Roof Knocking, den meisten wird der Begriff fremd sein, daher:
Israel setzt oft eine kleine, nicht-explosive Ladung auf das Dach eines Hauses, um die Bewohner zur Flucht zu bewegen, bevor die eigentliche Bombe einschlägt. Dieses Signal ist für jeden in der Umgebung der Startschuss, die Handys zu zücken.

Im Gegensatz die Hamas:
Es gibt Berichte, wonach die Hamas Fluchtrouten blockiert hat, um die Bevölkerung am Verlassen des Nordens zu hindern.
 Die Hamas forderte Bewohner teils dazu auf, die Warnungen als "israelische psychologische Kriegsführung" zu ignorieren und in ihren Häusern zu bleiben.
Menschliche Schutzschilde: Ziel dieser Behinderung ist es laut IDF, die Zivilisten als Schutzschild für die eigene Infrastruktur zu missbrauchen und internationale Empörung über zivile Opfer zu schüren.

Zusammengefasst:
Es ist eine paradoxe Situation: Die Warnungen, die eigentlich Leben retten sollen, produzieren gleichzeitig das Bildmaterial, das Israel in der weltweiten Öffentlichkeit massiv unter Rechtfertigungsdruck setzt.

Shalom Pausenclown 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.02.2026 10:17.

pausenclown

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Re: Clownis Welt

von pausenclown am 20.02.2026 12:02

Hallo und ihr wisst.

Ich möchte schon das eine oder andere, ja, aber durchspielen.
Bitte berücksichtigt, ich bin parteiisch, dazu habe ich weder Geschichte studiert noch Rechtswissenschaften, auch nicht Politikwissenschaften oder Völkerrecht.
Viele Themen rund um Israel, Westbank und Gaza braucht es da Experten und bestimmt bin keiner, noch erhebe ich den Anspruch darauf. 
Ich habe mich im Laufe der Jahre in gewisse Themen einfach etwas reingefuchst. 
In den Bereichen, jüdisches Leben zur Zeit Jesu und Holocaust, habe ich Halbwissen.

Ja, aber Israel macht auch nicht alles richtig.
Ja, aber Israel sollte barmherziger in Gaza sein.
Ja, aber die unschuldigen Frauen und Kinder.

Ich fasse die aber’s zusammen und der zeitliche Kontext ist ab dem 7. Oktober 2023.
Israel wurde ein asymmetrischer Krieg aufgezwungen. Dieser Krieg war kein Krieg zwischen zwei Armeen, sondern auf der einen Seite die IDF und auf der anderen Seite Hamas-Kämpfer. Diese Kämpfer kämpften auf Seiten des Hamas zum großen Teil im Zivil kämpften.
Militärische Infrastruktur in Wohngebieten platzieren und zivile Einrichtungen nutzen.

Das Zusatzprotokoll I zu den Genfer Abkommen sowie das Völkergewohnheitsrecht legen fest: 
Schulen und Krankenhäuser: Diese genießen besonderen Schutz. Werden sie als Kaserne genutzt, wird dieser Schutzstatus untergraben, da sie dadurch zu einem legitimen militärischen Ziel für den Gegner werden können.
Menschliche Schutzschilde: Es ist ausdrücklich verboten, die Anwesenheit von Zivilpersonen auszunutzen, um bestimmte Gebiete vor militärischen Angriffen zu schützen (Verbot der Nutzung menschlicher Schutzschilde).

Das meine ich mit Asymmetrisch.
Dazu kommen noch die Geiseln, die im Gazastreifen zum Teil in zivilen Häusern und im Tunnelsystem versteckt wurden.
Das führte in Israel zu einem großen Problem.
Die militärische Doktrin lautet eigentlich: No boots on the ground.
Dagegen standen die zwei Hauptziele Israels.
Befreiung der Geiseln und die Zerstörung der Hamas.
Darauf werde ich im nächsten Posting weiter eingehen. Falls jemand Fragen hat, einfach stellen.

Ansonsten verabschiede ich mich in den Shabbes.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.02.2026 12:03.

pausenclown

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Re: Clownis Welt

von pausenclown am 20.02.2026 07:30

Hallo und willkommen in Clownis Welt.

Ja, aber Israel! Das ist doch ein guter Einwand, oder ?
Ja, aber Israel oder abgewandelt ihr Juden, diese Phrase gehört zu meinem Leben, wann immer ich mich oute.
So ergeht es nicht nur mit. Gefühlt werden wir, was auch immer in und rund Israel passiert, in Sippenhaft genommen.


Ehrlich gesagt, gehe nicht immer darauf ein.
Ein typischer Verlauf des, ja, aber …. und wie ich mich verweigere.
XY: Ja, aber Israel..
Ich: Was meinst du?
XY, Das weiß man doch!
Ich: Nein, was?
XY: Bist du dumm?
Ich: Ja…….

Shalom Pausenclown 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.02.2026 07:30.

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Re: Clownis Welt

von pausenclown am 19.02.2026 17:17

Hallo Argo.

Keine Ahnung wie Du darauf kommst, im Gegenteil für mich ist es für Satan für großem Interesse.

Zum Rest, keine Ahnung was du meinst und es einzieht sich meinem Interesse.

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Re: Clownis Welt

von pausenclown am 19.02.2026 11:25

Hallo und einen schönen Gruß aus Clownis Welt.


Vielleicht sollte ich betonen, schreibe ich aus Clownis Welt, ist das keine empirische Studie, kein doppelter Fakten und Quellencheck, meine ungefilterte Perspektive, aber mit Augenzwinkern.

In meiner Arbeit höre Sätze ab und wie: Hilfe ich bin dick und dumm.
Meist wird diese Aussage getragen von: Ich wurde von Satan angegriffen, der redet mir das ein bzw versucht es.
Ganz ehrlich, ein prüfender Blick meinerseits und ich komme zum Schluss, mmmmmmh, ne.

Ich bin nicht überzeugt dass Satan es ist und glaube auch das Satan andere Interessen hat.
Und somit zurück zum Thema, meine Überzeugung ist das: Antijudaismus und Antisemitismus ein Gruß aus der Hölle ist und weiter mehr als Gruß.
Meine Überzeugung ist, die frühe Gemeinde im zweiten Jahrhundert wurde geistlich bombardiert.
Genau genommen, die Einheit zwischen Juden und Christen (Heiden).
Nach meiner Überzeugung und Bibelverständnis, sind und bleiben und sind wir sein Volk, sein Augapfel.
Gottes Fokus ist seine Stadt Jerusalem und Satan wird daraus einen Brennpunkt machen.
Vom Ende her gedacht, löscht man alle Juden aus und zerstört Jerusalem, welche Grundlage bleibt für die Wiederkehr des Messias?
Und diese Frage ist mich die Antwort auf, wozu Antijudaismus und Antisemitismus.

An alle die Israel, Juden zerstören wollt, bitte beachtet die Reihenfolge:
Jeremia 31 35-37
So spricht der HERR, der die Sonne dem Tage zum Licht gibt und den Mond und die Sterne der Nacht zum Licht bestellt; der das Meer bewegt, dass seine Wellen brausen – HERR Zebaoth ist sein Name –:
36
Wenn jemals diese Ordnungen vor mir ins Wanken kämen, spricht der HERR, so müssten auch die Nachkommen Israels aufhören, ein Volk zu sein vor mir ewiglich.

Baut irgendeine Rakete und zerstört die Sonne , Mond und die Sterne.

Alternativ :
Vers 37
So spricht der HERR: Wenn man den Himmel oben messen könnte und den Grund der Erde unten erforschen, dann würde ich auch verwerfen alle Nachkommen Israels für all das, was sie getan haben, spricht der HERR.
Das klingt doch mal nach einem Plan oder?


Shalom Pausenclown 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.02.2026 11:26.

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Re: Clownis Welt

von pausenclown am 19.02.2026 08:17

Hallo aus Clownis Welt.

Oder einen schönen Gruß aus dem Fegefeuer….

Keine Ahnung wie viele Gespräche, Diskussionen ich rund um das oben genannte vs. Ich hatte.
Die Sicht auf uns Juden bzw. die damaligen Juden zur Zeit Jesu, sind wie in Stein gemeißelt. Selten geht es um Fragen wie z.B. Ich habe gehört , dass ihr Aussätzige so und so behandelt, oder Juden wollen sich das Heil verdienen…

Meist werden die Vorurteile als Fakt und Wahrheit betrachtet und ich sollte das bestätigen.
Ab da betrete ich dünnes Eis.
Auf Nachfrage oder die Tatsache oder Fakten stimmen, bzw meine Nachfrage, woher weißt du das, die Frage zur Quelle gestellt wird, ist die Antwort oft, das weiß man doch, oder aus der Bibel.
Gedanklich höre ich das Eis schon Knirschen…
Denn jetzt werde ich sein Bibelverständnis bzw. sein Wissen aus der Bibel crashen, was reflexartig seinen Glauben hinterfragt.
Ich bin nicht der Meinung und auch nicht aus meiner Erfahrung, dass die Bibel ein lektion des jüdischen Lebens zur Zeit Jesu ist.
Im Gegenteil, leider setzt die Bibel einiges voraus. 
Ich bin wirklich kein Held und ehrlich, ich tauge nicht wirklich zum christlichen, jüdischen Dialog. Vielleicht liegt es an mir, dass mein Gegenüber schnell beleidigt wird.

Ich kann halt wenig dafür, dass viele Vorurteile oder diesbezügliche Predigt Inhalte erfunden sind. 
Neulich erst und Zitat:
Jesus lehrte das Vater unser so, weil: Die damaligen Juden nicht Vater zu Gott sagten..
Abgrenzung ist Wohl Identitätsstiftend.

Shalom 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.02.2026 08:17.

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Re: Clownis Welt

von pausenclown am 19.02.2026 07:56

Hallo und ganz kurz.

Es geht nicht um die Bibel, es geht was Menschen daraus gemacht haben. Abgrenzung zum Judentum ist ein Teil der frühen Kirchengeschichte.
Deshalb taucht der Begriff Geburtsfehler auf. Es geht um die Kirchenväter usw.

Du kannst ja die anfängliche Zitate als Kontext dazu verstehen. In der Forschung wo rd es als identitätsstiftend gesehen, der Gedanke, wir sind nicht so.
Um noch einmal zu verdeutlichen, es geht um Antijudaismus, der theologisch begründet ist.

Auch wenn das nicht das Thema ist, aber, es ja nicht so,dass messianische Juden im Laufe der ersten und zweiten Jahrhunderts auf die Idee gekommen ist, ach nö, bei dem Thema Gemeinde spielen wir nicht mehr mit.

Shalom 

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Re: Clownis Welt

von pausenclown am 19.02.2026 07:00

Hallo.

Das war ein Blick in die Vergangenheit, ein kleiner Auszug der Geschichte des Antijudaismus und Antisemitismus. 
Wie tief das jetzt in einer Gesellschaft, Theologie verankert ist, vermag ich nicht zu beantworten. 
Meine Ansicht nach, ist die Frage was hilft gegen Antisemitismus, ist bestimmt eine gute Frage, meine Frage ist, welche Funktion hat sie, wozu Antijudaismus und Antisemitismus?
Das erste, was mir in den Sinn kommt, ist der Sündenbockmechanismus, wie reflexartig den Juden die Schuld gegeben wird.

Welche Funktion Antijudaismus hat:
Am besten lässt sich das mit einem einzigen Wort beschreiben: Versus (VS).
Altes Testament vs. Neues.
Gesetz vs. Gnade.
Jesus vs. Juden (Pharisäer)
Das vs. lässt sich beliebig fortführen.

Bestimmt kennt ihr aus Predigten oder hier aus dem Forum Sätze wie: Damals bei Juden war das so, aber bei Jesus war das ganz anders. Usw.
Wie ich schon aufgezeigt habe, war die Abgrenzung zum Judentum identitätsstiftend für das Christentum.
Dieser Mechanismus ist aus meiner Sicht tief verwurzelt und gleichwohl ein Geburtsfehler des Christentums.
Und dadurch lässt sich die Funktion oder die Frage nach dem Wozu beantworten:
Eine Theologische Aufwertung, das Judentum, wurde als veraltet oder überwunden dargestellt, was den eigenen Glauben als die höhere Stufe der religiösen Entwicklung legitimierte.
Selbstvergewisserung durch Abwertung war das Ergebnis oder Zieht.
Wir Juden bekommen die Negativrolle als Kontrast.

Dieser Mechanismus (vs) nicht bewusst genutzt wird.
Aber braucht Jesus das, Jesus seine Stellung hervorheben durch Abwertung seines Gegenübers… Ich weiß nicht….

Shalom Pausenclown 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.02.2026 07:02.
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