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Re: Nikodemus
von pausenclown am 25.03.2026 06:58Hallo.
Der Ausgangspunkt für das Fest war unsere lange Zeit in Ägypten. Über 400 Jahre dauerte der Aufenthalt und die letzten Jahre in Ägypten wurden wir versklavt.
Aber auch Götzendienst wurde zum Problem wie Josua schrieb:
So fürchtet nun den HERRN und dient ihm treulich und rechtschaffen und lasst fahren die Götter, denen eure Väter gedient haben jenseits des Stroms und in
Ägypten, und dient dem HERRN.
Ägypten, und dient dem HERRN.
Sicherlich ist den meisten die Geschichte von Mose bekannt und wie sich die Geschichte bis zu den 10 Plagen zugespitzt hat.
Was für eine Ausnahmesituation muss das gewesen sein.
Auf der einen Seite: Mose und Aaron und auf der anderen Seite: Der Pharao und seine Armee.
Der lebendige Gott Israels und auf der Seite: Die toten Götter Ägyptens.
Die 10 Plagen zielten auf die Götter Ägyptens ab und man stelle sich diese Verwirrung und Angst zu dieser Zeit vor….. was ein Chaos.
Einer dieser Gottheiten Chnum, dieser wurde als Mensch mit Widderkopf symbolisiert und ein Widder wiederum ein männliches Schaf ist:
Ihr sollt aber ein solches Lamm nehmen, an dem kein Fehler ist, ein männliches Tier, ein Jahr alt. Von den Schafen und Ziegen sollt ihr’s nehmen
und sollt es verwahren bis zum vierzehnten Tag des Monats. Da soll es die ganze Versammlung der Gemeinde Israel schlachten gegen Abend.
Bis bald Shalom.
Re: Nikodemus
von pausenclown am 24.03.2026 09:12Hallo.
Pessah steht vor der Tür und ich wollte euch mitnehmen in das Fest.
Ich trage viele Erinnerungen in mir, schöne und weniger schöne.
Ich erinnere mich noch sehr gut wie zu Pessah mein Vater ein Lamm ins beachte, wie wir Kinder mit Lamm in der kurzen Zeit gespielt haben und ihm einen Namen gegeben haben.
Auch an die Tränen zum Abschied, als das Lamm geschlachtet wurde.
Es hat sich tief in mein Bewusstsein gebrannt, für unsere Freiheit aus Ägypten ist Blut geflossen.
Ist das nicht tragisch?
So wie die Lämmer zu Pessah unter uns lebten, so lebte der Jesus der Messias unter uns…
Vielleicht sollte ich mit Ägypten anfangen.
Shalom.
Re: Ich erwecke Jesus in mein Leben.
von pausenclown am 24.03.2026 07:56Hallo Burgen.
Du hast es gut zusammengefasst und auf den Punkt gebracht.
Shalom Pausenclown
Re: Mein Sternenhimmel
von pausenclown am 17.03.2026 09:06Hallo.
Hier meine 2 Cent.
Es ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern aus meinem Unterricht.
Hiob 38, 31
Knüpfst du die Bänder des Siebengestirns, kannst du den Gürtel des Orion öffnen?
Die Schlüsselwörter sind: Binden und lösen.
Das Siebengestirn (Plejaden) ist ein Sternhaufen, der durch Schwerkraft aneinander gebunden ist.
Im biblischen Text, als Bande oder Ketten beschrieben.
Der Orion ist genau umgekehrt. Am Himmel zwar optisch nah beieinander, driften in verschiedene Richtungen auseinander. Die Wissenschaft hat erst vor relativ kurzer Zeit bestätigt, dass diese Formation instabil ist und sich löst.
Je nach Übersetzung im Text mit öffnen oder lösen kommentiert.
Die Wissenschaft bestätigt die biblischen Aussagen über Hiob 38.31.
Kurz gesagt, Hiob 38.31, kein grober Unfug und betrachtet man, wann dieser Text entstanden ist, ein Zeugnis der Glaubhaftigkeit der Bibel.
Shalom Pausenclown.
Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......
von pausenclown am 14.03.2026 08:36Hallo Burgen.
Die Blumen verdienen meine Lehrer und ihre Lehren.
Trotzdem Burgen, danke für dein Feedback.
Shabbat Shalom
Re: Ja, wenn es denn mal einen "Treffpunkt Gemeinde" noch gäbe......
von pausenclown am 14.03.2026 08:16Dankeschön Cleo.
Shabbat Shalom
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von pausenclown am 13.03.2026 10:43Hallo.
Großer Sicherheit kannte Jesus diesen Segensspruch: "Gepriesen bist Du, Ewiger, der Du die Toten belebst“ (Mechaje HaMetim).
Ein Teil des jüdischen Konzeptes der Auferstehung.
Aber auch die Metapher des Weizenkorns ist in der damaligen jüdischen Tradition fest verankert und wurde später im Talmud verschriftlicht:
Beispiel des Weizens abgeleitet: So wie Weizen, der nackt begraben wird [...] und doch mit mehreren Schichten Gewand [...] aus dem Boden hervorkommt, so werden die Gerechten [...] erst recht ordentlich gekleidet hervorkommen.“
Keiner der damaligen Zuhörer hat sich jetzt am Kopf gekratzt und war überfordert, sondern jedem war die Metapher bekannt.
Und die jüdische Schlussfolgerung ist:
Wenn schon ein einfaches Weizenkorn, das nackt gesät wird, in prachtvollerer Form wieder aufersteht, um wie viel mehr gilt dies für die Gerechten, die bereits in ihren Kleidern bestattet wurden?
Das „Sterben“ des Korns wurde nicht als Vernichtung gesehen, sondern als notwendige Verwandlung, um eine neue Existenzform zu erreichen.
Dazu kommt, dass in unserer Tradition das Korn ein Bild für die Hoffnung des ganzes Volkes Israel ist.
Jesus identifiziert sich selbst als das Korn.
Keine Mystik, nur jüdische Theologie
Shalom Pausenclown
Nachtrag, vielleicht habe ich jetzt an der falschen Stelle gepostet, oder hat Geist-Licht zweimal das mit dem Weizenkorn gepostet?
Nachtrag, vielleicht habe ich jetzt an der falschen Stelle gepostet, oder hat Geist-Licht zweimal das mit dem Weizenkorn gepostet?
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von pausenclown am 04.03.2026 11:53Hallo.
Als ich mein Posting heute früh geschrieben habe, dachte ich echt krass, wie unterschiedlich sich doch Lebenssituationen unterscheiden.
Ich glaube nicht, dass Geist-Licht irgendwelche bösen Absichten hat. Gut möglich, dass er nicht einmal mit negativen Kommentaren rechnet.
So blöd es klingelt, habe ich geschrieben um mich abzulenken und nicht ständig auf Antworten aus Israel zu warten…
LG
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von pausenclown am 04.03.2026 08:17Hallo.
Ich habe keine Ahnung von Astronomie, keine Ahnung von Asteroiden, nicht wirklich von Mathematik.
Aber ich musste an dem Pflichtseminar: Schlafen und Träume teilnehmen und daher würde ich eher Fragen: Was hast du vor dem Schlafen getrunken, nimmst du regelmäßig Tabletten und hast du diese genommen.
Hast du den Film Armageddon davor angeschaut usw.
Lustigerweise kann ich es genauso gut behaupten, letzte Nacht habe ich das Gegenteil davon geträumt.
LG
Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von pausenclown am 01.03.2026 11:58Hallo Frida.
Deine Worte sagen mehr über dich aus und wo du schreibst.
Deine Judenfeindlichkeit, verpackt mit deiner verzehrten Bibel-Sicht, ist uns seit über 2000 Jahren bekannt.
Wie groß ist eigentlich Zorn, dass du nicht merkst, in welchem Thread du schreibst?
Burgen postest seit Jahren hier die Losung.
Ob jetzt dein Quatsch stört oder nicht, ist dir egal.
Dass deine Worte stören, bedeutet nicht, dass du Recht hast, es sagt halt viel über dich aus. Tut mir leid, dass wir Juden dich ärgern.
Dennoch hat Antisemitismus hier keinen Platz.
Soll jetzt jeder Thread geschlossen werden,weil du wahllos dein Zeugs postest?
Schade, dass du die Bibel für deine Judenfeindlichkeit missbrauchst.


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