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Re: Warum Tiere bestattet werden können ...
von Cleopatra am 29.06.2024 09:37Guten Morgen, Burgen,
Hm- das verstehe ich nicht so genau. Der Text, um den es ja geht, steht im Jesaja-Buch, aber der Text hat ja nichts mit Jesus als Person zu tun, oder...?
Ich tue mich schwer, Texte, die sich auf eine bestimmte Sache beziehen, mit Sicherheit auf eine andere Sache zu beziehen.
Das wissen wir ja auch nicht. Definitiv hat Eva dieses Gebot gekannt, denn als die Schlange sie darauf ansprach (mit leichter manipulativer Änderung) war Eva nicht überascht. Gott wird ja auch schon oft, vielleicht sogar viele Jahre mit beiden durch den Garten gegangen sein. Eva selbst hatte bestimmt auch direkten Kontakt mit Gott.
Ja, das höre und lese ich auch oft. Und es ist definitiv gut gemeint und vielen ein Trost. Das spreche ich nicht ab.
Ich selbst für mich vesuche da, etwas "sachlicher" an das Thema ranzugehen, weil ich eben Gott zuliebe Dinge vermeiden möchte, die irgendwann in Richtung Götzendienst, mit Toten sprechen und so weiter abdriften.
Ja, das sehe ich auch so. Man muss sich eben selbst immer spiegeln, nicht krampfhaft verbohrt, sondern nüchtern.
Ich möchte zu Gottes Ehre leben.
Und ich habe Tiere mega lieb- ich habe ja auch alles getan, was man hätte tun können für Mogli, das hat mir auch die Tierärztin gesagt und alle, die es mitbekommen haben. Ich habe mit ihm auf dem Boden gelegen bei den Infusionen, ich habe versucht, ihm die Flüssignahrung per Spritze ins Maul zu geben, alles. Weil ich ihn so sehr lieb hatte.
Und weil ich Verantwortung sehr ernst nehme.
Ich danke dir. Ja, es war eine sehr schlimme Zeit und diese extremen Gefühle raubten mir schon viele Nächte und brachten mich sehr zum Weinen.
Oh, wie furchtbar, das tut mir so leid!
Das ist ein schönes Bild.
Ganz liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Warum Tiere bestattet werden können ...
von Cleopatra am 29.06.2024 07:28Guten Morgen,
ja, es ist ein schwieriges Thema, weil es emotional ist und die Gefahr besteht,, dass ich eine andere Meinung persönlich verletzt fühlen könnte.
Ich kann nur meine eigene Sicht nennen:
Im Januar diesen Jahres ging ich mit Mogli zum Tierarzt, weil er hinten aus dem Maul blutete (auch mal aus Nase und Lefze, aber ich dachte, ich hätte es falsch gesehen). Die Vermutung bestand darin, dass er hinten die Zähne gemacht bekommen müsste.
Was dann kam, war der Anfang von einem ganz furchtbaren Monat: Man sagte mir, mein Mogli befinde sich in aktuer Lebensgefahr, Verdacht auf Rattengift, welches sich später nicht bestätigte, sondern im Laufe des Monats als "immunbedingte Thrombozytropenie" oder so ähnlich herausstellte.
Kurz beschrieben: Der Körper zerstörte die eigenen Thrombozyten und konnte so keine Blutung mehr stillen- nicht außen, und nicht innen.
Mitten im Wald, als wir da standen fing es zB an, am Bein zu bluten.
Es folgte der Monat mit Tierarztbesuchen, auch Tieruniklinik Intensivstation.
Diese Zeit war ganz furchtbar für mich.
Um es kurz zu machen: Er konnte nach der Intensivstation nach Hause, ist dann das Wochenende etwas stärker gewesen, danach ging es aber rapide wieder abwärts und so musste ich am ersten Februar die furchtbare Entscheidung treffen, ihm die Leiden in Zukunft zu ersparen, weil die Prognose nurnoch Qual und langsamer Tod waren.
Ich habe ihm einen scönen letzten Tag gemacht mit Garten und bin zu seiner Liebingstierärztin gefahren, wo er groß geworden ist, die er liebte.
Wir haben uns gemeinsam auf dem Boden gelegt und er ist ganz friedlich und glücklich in meinen Armen eingeschlafen.
Ich habe ihn geküsst und gestreichelt, mein Bruder war da.
Als er dann in meinen Armen tod war, habe ich von da an nicht mehr auf ihn geschaut.
Ich bat meinen Bruder, ihm da Hundegeschirr und Co auszuziehen und habe mich entschieden, ihn nur lebendig in Erinnerung zu haben.
Da ich eine Zeitlang bei genau dieser Tierärztin gearbeitet habe, weiß ich ja, was mit den Tieren geschieht.
Ich habe mich bewusst gegen ein Begräbnis entschieden, weil ich ihn im leblosen Körper nicht ansehen wollte und weil ich mir gesagt habe, dass ich keine Art Götzendienst oder so betreiben möchte.
Viele haben, um mich zu trösten, gesagt, er lebe nun in mir weiter, er sei weitergezogen und so weiter.
Ich versuche aber, es biblisch zu sehen und mir nichts einzubilden, nur, weil es mir dann besser gehen würde.
Ich wohne außerdem zur Miete und ein Begräbnis eines mittelgroßen Hundes ist nicht so einfach.
Seitdem habe ich sehr sehr viel geweint und bin ganz oft getriggert worden- beim Ansehen einer Hundeleine, eines Hundenapfes, eines Hundekopfes, ganz plötzlich und intensiv kommt es dann.
Ich habe mich dann, um mich quasi "selbst zu therapieren" entschieden, für eine zeitlang einen Hund gesund zu pflegen hier zuHause, als Pflegestelle, denn so kann ich erstens weiter die Klinik abbezahlen und muss nichts selbst bezahlen und zweitens werden so alle Gegenstände im Gedächtnis "überschrieben".
Und jetzt nach einem Monat merke ich auch, wie gut und richtig das war.
Der Pflegehund lernt mega schnell und gut dazu, er nimmt zu (war seeehr dünn und abgemagert) und es gestern hat sich sogar ein Ehepaar gemeldet, die ihn adoptieren wollen, so dass für alle ein HappyEnd daraus wird.
Ich denke, dass Gott das so geführt hat, auch um mir zu helfen.
Was ich dabei nicht wusste: Vor ca 3 Wochen kam mein Kater Simba nach Hause- er war vermutlich von einem Auto angefahren worden.
Auch vermuten wir einen Schlaganfall, denn er kann schlecht laufen, sich koordinieren, fiel ganz viel von Bett, Sofa und Kratzbaum herunter.
Nun begleitet mich dieses Thema "sterben" schn wieder.
Das ist schlimm für mich, gestern ging es ihm sehr viel schlechter.
Er bekommt Schmerzmittel- also können Schmerzen wenigstens ausgeschlossen werden.
Dann habe ich alles ausgelegt mit Kissen, den kratzbaum entfernt, kleine Treppen gebaut und besorgt- und ich mache wie bei Menschen nach Schlaganfall mit ihm Übungen jeden Tag- mit einer Besserung (mit Ausnahme von gestern).
Ich tue alles für meine Tiere weil ich sie so sehr liebe und auch denke, dass wenn man Verantwortung übernimmt, man dies auch richtig tun sollte, aber nich egoistisch Leben langziehen, wenn das Tier nur leidet.
Aus dem Grund bin ich auch immer mit Tierarzt und einer Tierphysiotherapeutin im Gespräch und Termin.
Wie wird es, wenn Simbachen nun auch stirbt? Ich glaube sehr schlimm für mich, vor allem so kurz nach Mogli.
Ich weiß aber auch, dass Gott mich trägt. Er hat mir sooooo viele Menschen geschickt, die so sehr mitleiden, sich jetzt mit mir und dem Pflegehund freuen (alle wollen natürlich, dass er für immer hier bleibt, weil er so ein Goldschatz ist).
Was ich zu den Artikeln denke: Ich denke, dass wir vorsichtig sein müssen, wenn wir in der Bibel Verse suchen, die unsere eigenen Wünsche und Erwartungen abdecken sollen.
Wir müssen die BIbel immer in ihrem Kontext lesen, sonst nehmen wir sie nicht ernst.
Das Gott die Liebe ist, wissen wir alle.
Dass aber in der Ewigkeit keine Sünde einen Platz hat, wissen wir auch.
Mogli war schon oft ungehorsam, Simba hat schon oft (Mäuse) getötet zum Beispiel.
Die Tiere können keine Sündenvergebung annehmen in dem Sinne.
Die Bibelstelle aus Jesaja beschreibt das tausendjährige Reich, keine Zukunft im Paradies in der Ewigkeit.
Letztendlich hoffe ich sehr, meine Tiere im Himmel wiederzutreffen, ich hoffe sehr, dass Gott für die Tiere auch was Besonderes ausgesucht hat. Aber wissen kann ich es nicht, ich habe dazu keine passende (im Kontext befindende) Bibelstelle gefunden.
Deshalb wird es in meinen Augen noch offen sein und ich versuche, mich darauf zu konzentrieren, dass Gott mich nicht alleine lässt, dass er meine Tiere auch so gerne hat und alles einfach am Besten weiß.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Bedürfnisse
von Cleopatra am 28.06.2024 12:59Ja Merciful,
bei einigen Dingen gab es Änderungen, ich hatte jetzt bei meinem Beitrag an die Themen "Hunger, Durst" oder auch "Schmerz" gedacht- dies sind ja auch Prozesse, die heute für den Körper Warnsignale sind, quasi zum Überleben, wenn man diese nicht beachtet.
Diese Dinge haben sich durch den Sündenfall auch geändert, so wie auch das Beispiel, welches ich in dem kontext brachte: Der Kiefer von Raubtieren.
Da kann man noch ganz viele weitere Beispiele zu nennen.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Bedürfnisse
von Cleopatra am 28.06.2024 09:45Ich glaube, dass sich durch den Sündenfall sehr viel geändert hat.
Wenn ich mir zB manche Raubtiere anschaue- die Kiefer allein sind für das Reißen von Fleisch geeignet, das musste ja vor dem Sündenfall nicht nötig sein.
So wurden auch physikalische Gesetze durch den Sündenfall geändert.
Ja, und so stelle ich es mir auch vor zB bei den Bedürfnissen, die wir heute haben.
Mein Gedanke ist da:
Wenn wir uns den Körper mal anschauen, dann finden wir sehr viele Dinge, die Gott uns eingerichtet hat, die wir nicht einfach zur Existenz benötigen, sondern auch zum Genuss.
Allein die Zunge, die Augen (mit der Fähigkeit, verschiedene Farben zu erkennen, auch 3D ), der Genuss von Wärme, auch Berührungen, die angenehm empfunden werden.
So vieles ist einfach auf Genuss auch ausgerichtet, deshalb denke ich tatsächlich, dass es auch schon vor dem Sündenfall gelebt werden konnte.
Ob es nun ein Bedürfnis im Sinne von „es fehlt etwas, wenn es nicht da ist“ handelt- das würde ich nicht mehr behaupten.
Ich denke, dass Gott uns eher als Bedürfnis das ins Herz gelegt hat, was er von uns wünschte. Gott ehren, die Ewigkeit im Herzen, auch das Bewirten der Erde, sowas.
Gott wollte einfach gerne Zeit mit seinen Geschöpfen verbringen.
Durch den Sündenfall dann hat sich sehr viel geändert, auch Egoismus, Reichtum, Berühmtheit und Macht sind Dinge, die für viele ein sehr großes Bedürfnis geworden sind.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Bedürfnisse
von Cleopatra am 28.06.2024 07:19Guten Morgen,
Nö, das denke ich nicht.
Gott sagte "an dem Tag, an dem ihr davon essen werdet, werdet ihr sterben". Er sagte nicht "und wenn ihr von keiner Frucht etwas esst, dann auch."
Ich denke, dass im Paradies alles nicht zum Überleben, sondern zur Freude da war.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Bedürfnisse
von Cleopatra am 27.06.2024 07:20Guten Morgen,
Vielen Dank!
Was Adam und Eva angeht: Hier denke ich, dass alle Bedürfnisse auch wie Hunger, Durst und Co erst später entstanden.
Ein Appetit wird es schon voher gegeben haben, denn die Menschen durften ja essen von den Früchten.
Aber der "Notschalter" des Gehirns oder eines Organes, wenn es "Mangel leidet", wie zB das Durstgefühl, oder der knurrende Magen, sind ja kleine Alarmsignale des Körpers, wenn etwas "in Gefahr" ist.
Und Hunger, Durst und Co, die am Ende bei Nicht-Stillung sogar zum Tod führen können, wird es ja erst nach dem Sündenfall gegeben haben.
Das ist aber nur ein Gedanke, letztendlich können wir nur das, was in der Bibel wirklich so steht, als feste Annahme haben.
Sexuelle Dinge sehe ich eher als vorher schon gegeben an, schließlich gab es den Auftrag der Vermerung, so wie es Tiere ja schließlich auch schon tun und taten.
Bedürfnisse wie "Sicherheit" oder "Wertschätzung" wird es auch erst nach dem Sündenfall bewusst wahrgenommen worden sein, denn ohne Sünde gab es diese Fragen dnach sicher noch nicht.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag 2
von Cleopatra am 25.06.2024 07:21Ohhh wie schön!
LG Cleo
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Re: Bedürfnisse
von Cleopatra am 25.06.2024 07:21Guten Morgen,
Ja, das denke ich.
Ich denke da gerade an die Menschen in armen Ländern, auch an Christen, die verfolgt werden, oder sehr schlecht behandelt werden.
Sie sind mir oft ein so großes Vorbild im Glauben.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Alles Ablegen, was mit gelebter Liebe unvereinbar ist erlöst vom Bösen.
von Cleopatra am 23.06.2024 07:36Guten Morgen,
also sorry- ich kann da stella nicht verstehen, denn wer sich längere Zeit so abfällig gegenüber anderen Christen verhält und auch keinen Respekt vor den Themen anderer hat, indem man diese alle zu den eigenen zwei Lehrthemen verändert, nur um diese eigene Lehre (die nur auserwählte Teile der Bibel akzeptiert und die Teile der Bibel, die nicht ins eigene Weltbild passen, schlechtredet und verneint) zu verbreiten, dann auch kein Gespräch wahrnimmt sondern einfach immer wieder die gleichen Dinge aufschreibt, der muss damit rechnen, dass man irgendwann auch etwas vehementer wird, weil man sich einfach nur so fühlt, als wolle man einen nur ohne Rücksicht auf Verluste überzeugen, ohne selbst offen für Berichtigung zu sein.
Sowas gibt es seit Jahren, sowas ist nicht neu.
Wenn man es durchschaut hat, ist es eine zeitlang ruhig um diese Person, dann ist man wieder unbekannter und fängt irgendwann wieder an.
Dann gibt es User, die das nicht mitbekommen haben, oder die es vergessen haben oder mal nur diesen einen Thread lesen ohne Wissen um die Vergangenheit und dann meinen, man sei so hart oder gemein, wenn man vehement reagiert. Aber man kann hier jederzeit über das Profil der Personen auch auf "vergangene Beiträge" gehen und selbst nachlesen, wie die Person über andere Christen denkt und urteilt.
Sowas gibt es immerwieder. Und wenn jetzt sogar noch versucht wird, die Leser bewusst zu täuschen, indem ein "Neuer User" so begeistert ist von den Worten, die geschrieben werden und man sich gegenseitig bestätigt, dann frage ich mich ganz ehrlich, wie man noch auf die Idee kommen kann, man sei selbst sündlos. Das ist absichtliche Täuschung, das ist eine Lüge. Das ist nicht mehr witzig. Aber immer schön andere schlechtreden und verurteilen....
Wer hier schreibt, der schreibt hier seine Meinung, stellt Fragen, ist auf Augenhöhe. Wir helfen uns gegenseitig und lernen miteinander. Das haben wir ganz einfach in den AGBS so beschrieben. Demut ist dabei ganz wichtig.
Lieber Amadeus- hat dir die Beschreibung von Burgen geholfen? Du kannst zu jedem deiner Fragen oder Themen einen Thread eröffnen.
Wichtig ist, dass die Themen, die erstellt werden, eben beibehalten werden, um später das Suchen nicht unötig zu erschweren.
Auch kommen User vielleicht mal Monate später online, sehen den Titel eies Threads und möchten dann dazu gerne etwas schreiben. Wenn dann aber das Thema ein ganz Anderes geworden ist, dann ist das schwierig.
Ich selbst als Moderator habe schon ganz oft Threads im Nachhinein neu öffnen müssen, die falschen Beiträge dann hin und herkopieren müssen, was viel Zeit kostet und meistens mindestens eine Person dann doof findet und sich beschwert, weil man hätte noch diesen oder jenen mit kopieren (oder eben nicht kopieren) sollen. Außerdem fehlen diese Beiträge dann auch im eigenen Profil, weil ich sie dann ja woanders eingefügt habe.
Viel Durcheinander, welches man einfach auch verhindern kann.
Was du ansprichst im letzten Beitrag ist richtig- natürlich ist es wichtig, auch Kolosser zu lesen, besser, als nicht zu lesen. Und natürlich ist es wichtig, die Sünde zu lassen und nach Maßstäben zu leben- uuuuuunbedingt! Es zeigt ja auch die Liebe zu Gott, wenn wir uns darum ihm zuliebe bemühen.
Was sich aber in diesem Thread hier auch herausstellt ist ein großer Unterschied:
- machst du es, um dann dir den Himmel verdient zu haben, nach dem Motto "ich habe mein Soll erledigt, jetzt muss Gott mich reinlassen"?
oder
- machst du es, weil du das Geschenk vom Himmel durch die Annahme der Sündenvergebung bekommen hast?
Das ist ganz wichtig, zu unterscheiden.
Wenn du aber schreibst, dass du froh bist, eine Anleitung zu haben, dann kann ich dir auch wieder den Tip nur wiederholen, die Bibel zu lesen. Wenn du gerne Anleitungen liest dann lese die Briefe im neuen Testament. So ab 1. Korinther, da ist es relativ leicht verständlich. Dabei wirst du ja Gott und seine Maßstäbe auch besser kennenlernen.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Alles Ablegen, was mit gelebter Liebe unvereinbar ist erlöst vom Bösen.
von Cleopatra am 22.06.2024 07:35Hallo Amadeus,
es zählt das, was in der Bibel steht und zwar alles, was in der Bibel steht im richtigen Kontext.
Man kann ja hier wunderbar sehen, was passiert, wenn Teile der Bibel verneint werden und andere besonders betont werden.
Was wir hier diskutieren, dass sind eben Inhalte und Themen der Bibel so, wie sie eben geschrieben wurden, in diesem Kontext und vor allem in Kombination mit allen anderen Bibelstellen.
Ich sehe in diesem Thread auch, wie wichtig es ist, die Bibelstellen wirklich im richtigen Kontext zu lassen. Meine Signatur dazu ist auch meine allgemeine Einstellung.
Wo wurde das behauptet? Ich finde das gerade nicht.
Und können wir bitte weiter hier das Thema bewahren?
Es kann jederzeit ein eigener Thread erstellt werden, wenn neue Themen aufkommen.
Danke euch, liebe Grüße, Cleo
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