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Burgen

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 26.04.2026 07:21


3.Sonntag nach Ostern   
(Jauchzet Gott, alle Lande! Psalm 66,1)  

[ganz neu erlebe dies gerade im Hinblick auf manche Vögel, zB die Haustauben ausserhalb ihres ursprünglichen Zuhauses. Oft sind vier Tauben zusammen unterwegs, meist in einem gleichmäßigen Abstand zueinander. Stehe ich ganz ruhig und betrachte sie, werde ich ganz ruhig, entspannt und irgendwie sogar glücklich. Und dann stieben und fliegen sie weiter. Oft kommt mir ein Segen für sie aus dem Mund.
Und auch die Ruhe meines Stadtteiles, all die nachgeborenen Kinder derer Eltern vor Jahren selbst noch Kinder oder junge Menschen waren. Nichts ist selbstverständlich]  

Wochenlied: 110 oder 432   

Pr/Ev: Johannes 15,1-8   Ep: Apostelgeschichte 17,22-34  
AT: 1.Mose 1,1-4a (4b-25)  26-28  (29-30) 31a (31b) ; 2,1-4a  Aus dem Anfang, als Gott Himmel und Erde schuf  

Psalm 66,1-20  Ein Lied: Jauchzt Gott, alle Welt [Ps 98,4 Ps 100,1] 

:::   

Gott hat den Menschen aufrichtig gemacht; aber sie suchen viele Künste.  Prediger 7,29  

Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen und erzieht uns,  
dass wir absagen dem gottlosen Wesen und den weltlichen Begierden und 
besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben.   Titus 2,11-12  




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 25.04.2026 09:36



Schule des Gebets ...


Hier eine wunderbare Ausdrucksform des Gebets.  

PsalmenGebete von den Juden der Vergangenheit zusammengestellt -  bis in unsere Gegenwart und darüber hinaus.  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 25.04.2026 09:01


Samstag   Sabbat   


Das Erdreich erschrickt und wird still, 
wenn Gott sich aufmacht 
zu richten, 
dass er helfe allen Elenden auf Erden.   Psalm 76,9-10   


Das Evangelium muss zuvor gepredigt werden 
unter allen Völkern.  Markus 13,10 



TagesL: Johannes 14,1-6   
1 Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich! 
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. 
   Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. 

fortlL: Epheser 5,1-14  
1 Seid nun Nachahmer Gottes als geliebte Kinder! Und wandelt in Liebe,  
wie auch der Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat 
als Opfergabe und Schlachtopfer, Gott zu einem Wohlgeruch!   




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Der schmale Weg

von Burgen am 25.04.2026 08:45



Für mich ist die Bibel nicht "statisch".   

Habe die obige Antwort geschrieben um vor der Nacht einfach noch schnell eine Warnung vor Esotherik im Gegensatz zu Gottes Wort aufzuzeigen. Wir sehen ja am Morgen, wieviele Menschen hier nachts 'unterwegs' sind. 

Und wir wissen, dass Esotherik, nicht Gottes Wort, oder sogar fehlende Worte der Bibel auf eine Art durchzusetzen scheint, die in viele andere, nicht in den Himmel führende Welten verführt. 

Und das kann man halt nicht einfach so stehen lassen. 


 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Re: Der schmale Weg

von Burgen am 25.04.2026 02:09

Was ist nun mehr, ein geschriebenes Wort oder der Lebendige, welcher uns unentwegt augenblicklich die richtige Antwort oder den Gedanken gibt.

Hallo Geist-Licht, 

Die Bibel ist geschriebenes Wort Christi. 

Es sind viele Autoren, von Gott gebraucht, genutzt um sie für alle Sprachen der Nationen, ethnische Randgruppen usw. verständlich alle Menschen ein Leben mit Jesus Christus zu ermöglichen, damit sie nicht verloren gehen. 

Daneben gibt es das große Gebiet, der große Einfluss von Esotherik. 
Da wird auch von Geist. Licht, Engel und Christus usw. gesprochen. 
Viele Menschen haben einfach Fähigkeiten, die die Menschen toll finden, aber letztlich gefährliche Auswirkungen haben können. zB Wahrsagerei, Hellsehen, usw. 
Es gibt in der Esotherik unglaublich viel Verführung. 

Jedoch hat das alles nichts mit Christus Jesus der Bibel zu tun. 

All die Heilungen, die Jesus während des Erdenlebens und nach seiner Auferstehung durch an ihn und in ihm ruhende gläubige tut, hat nichts mit Geistlicht in der Esotherik zu tun.

Habe zB eine Bekannte gehabt, die Taxi fuhr und "ihre Engel" fuhren meist mit.  

Wir Christen hingegen beten zB um Schutz wie Psalm 91 oder andere Psalmen vor der Autofahrt um Bewahrung. 

Das liest sich vielleicht unspektakulär, nüchtern, jedoch Jesus ist das Wort, die Wahrheit und das Leben. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Re: Träume - gelebte Wirklichkeit

von Burgen am 25.04.2026 01:51


Ich denke, dass wir innerhalb der Bibel nicht aufgefordert werden, der Esotherik unser Leben auszurichten.  

Leider ist die Art Vermischung oft ein schleichender Prozess, oder auch Neugierde, weil es vielleicht faszinierend erscheint. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 24.04.2026 16:57



Argo: Ich glaube habe ich es euch deutlich gemacht um was es mit dem Begriff lauwarm in Zusammenhang mit den Messianischen Juden es geht. 

Hallo Argo,  und alle,  



ich bin nicht der Meinung, dass wir uns ein 'geistliches' Urteil, wie lauwarm im Zusammenhang mit Juden, welche ihr Herz Jesus Christus übereignet haben, ein Urteil machen dürfen. Oder sie als 'irgendwie' minderwertig betrachten. 

Die Offenbarungstexte haben ganz sicher nicht explizit Juden als Ziel dessen, was mit lauwarm bezeichnet werden kann. Nicht einmal, weil Jesus in Jerusalem eines Tages mit der Thronstadt 'herunterkommen' wird. 

Die Sendschreiben sind exemplarisch für die Gemeinden und deren Gemeindeleiter _ bezeichnet als Engel, oder auch Älteste. Da gibt es im NT unterschiedliche Namen, die in besonderer Weise vor Gott Verantwortung tragen. 

Offb 3,19 zB: 
19 Ich überführe und züchtige alle, die ich liebe. 
     Sei nun eifrig und tu Buße!  
20 Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; 
     wenn jemand meine Stimme hört und die Tür [sein Herz, seinen Mund,...] öffnet , 
     zu dem werde ich hineingehen und mit ihm essen und er mit mir. 
[
Wie zB die Emmausjünger, oder beim Abendmahl]

Und dann ein Höhepunkt: 
21 Wer überwindet [sich überwindet, vielleicht Gedanken, Wille, Ego ...]  
    dem werde ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, 
    wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater  
    auf seinen Thron gesetzt habe. 

Deshalb heißt es ja auch oft -in- Christus Jesus sein, denn Jesus ist in Gott  und Gott in Jesus. 

Und dies geschieht einmal  und dann jeden neuen Tag! Und betrifft jeden, der Jesus glaubt. Ihm jeden Tag folgt, jedoch zu anderen in unterschiedlicher Weise. 

:::  

Möchte sagen, die allerersten Menschen, die in Jesu Nachfolge traten, ihre Gottesdienste und Kultur dem damaligen Tempelglauben folgten, hatten es genauso schwer, sich zurecht zu finden, wie jemand, der schon ix Jahre Christ ist und immer wieder neuem Glaubensgehorsam Gott Jesus gegenüber ausgesetzt ist, wie die dann folgende Glaubensbewegung der allerersten Christen, nachdem der sogenannte Alltag ihren Tribut forderte.  

Petrus seine erste Predigt schlug ein wie eine Bombe, er konnte nichtmal zuende sprechen, schon wurden alle mit dem Heiligen Geist getauft. 
Und bei Paulus war es ähnlich, er wurde im wahrsten Sinne vom intellekten hohen Ross katapultiert und drei Tage seine Sicht geblendet. Sodass er nur zuhören konnte und Vertrauen sowie Umkehr des Denkens erfahren musste. Und auf harte Weise im Glauben wachsen.  







Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Re: Apostelgeschichte 21

von Burgen am 24.04.2026 05:20


Bin gerade dabei den Text von Apg 21 zu lesen ... und des Paulus lange Schiffs-Reisen. 
Die Namen der Städte sind selbst heute nicht unbekannt.  
Tyrus zB ist ebenfalls im Hesekiel. Hesekiel 27: Klagelied über den Untergang Tyrus - 

Kap 28: Drohrede und Klagelied über den Fürsten von Tyrus  
Hier wird derd vorgestellt: 

V14  Du warst ein mit ausgebreiteten <Flügeln> schirmender Chrerub, und ich hatte  
       dich dazu gemacht, du warst auf Gottes heiligem Berg,  
       mitten unter feurigen Steinen gingst du einher.  
V15  Vollkommen warst du in deinen Wegen von dem Tag an,  
       als du geschaffen wurdest, bis sich Unrecht an dir fand.  


Es liest sich bis später wie ein Trauerlied der Liebe Gottes  
So liebt Gott ...  



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Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.04.2026 05:22.

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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27

von Burgen am 24.04.2026 05:03


Freitag  

Pflügt ein Neues und säet nicht unter die Dornen!  Jeremia 4,3   

Jesus sprach: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück,  
der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.   Lukas 9,62  


Bonhoeffer: 

Die eigenen Wege führen immer zu uns selbst zurück.  
Aber wenn Gott >Jesus< unsere Wege leitet, dann  
führen sie zu ihm.   

(c) Dietrich Bonhoeffer   

TagesL: Hesekiel 34,23-31   Und ihr, meine Herde ... Ich werde einen Hirten über sie einsetzen, der wird sie weiden ...  (Elb) 

fortlL: Epheser 4, 25-32  Deshalb legt die Lüge ab und redet Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten!  
Seid (werdet) aber zueinander gütig, mitleidig, und vergebt einander, so wie auch Gott in Christus euch vergeben hat! 




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Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...

von Burgen am 24.04.2026 04:44


Nein, da bin ich nicht 'böse'. 

Letztlich macht es doch deutlich, wie vermutlich die meisten Menschen vielleicht denken, gestrickt sind. Und ausserdem sind solche 'Auseinandersetzungen' vielleicht auch, positiv betrachtet, wie ein Spiegel für manch einen mitdenkenden Leser. 

ZB habe gerade mich mit der Tageslese beschäftigt von heute. Hesekiel 34,23-31. 
Und währenddessen, in der ELB mit Erklärungen, auf das Joch gestoßen - hatten wie hier ja auch schon bedacht und festgestellt, dass 'die Christen' dieses wohl meist ganz anders im NT zumindest verstehen als die Juden. Kap 34,27. 
Und dieses dann zog mich so in den 'Bann', dass ich bis zurück ins Kap 29 geführt wurde. 

Und zum ersten mal versuchte anhand der Bibel von damals bis in die heutige Zeit die Geschichte zu verstehen. Die eingefügten blauen Erklärungen sind dabei wirklich hilfreich. Denn dort sogar wird von einem Cherub berichtet, der sogar ein Edelstein im Ephata des Brustschildes des Hohen Priesters verkörperte, der, der geschaffen worden war und zu denen gehörte, der den Garten Eden bewachte - und nun abgefallen war, sich verhielt genau wie - und führt in das Paradies zum gefallenen Luzifer als Schlange auftretend und in Hesekiel als König wirkte - und sein wollte wie Gott ... und gerichtet, getötet wurde. Im Gegensatz zu Nebukadnezar, der Gott gehorchte und sich von Gott in den Dienst hatte nehmen lassen. 

Will sagen, hier wird deutlich, mMn, dass die ganze derzeitige Völkerwelt ohne Gott, trotz scheinbaren Reichtum usw. von Gott auch heute orchestriert wird. Bedeutet, dass das NT genauso wie das AT in der Hand Gottes ist - und nicht alles was wir erleben von Gott nicht nicht gesehen wird. 

Aber ja, Gott liebt die Menschen. Das gilt für die Juden genauso wie für die Christen und auch für diejenigen, die sich noch nicht mit Glauben Gottes befasst haben. Und die jeweilige Geschichte, über die zwei oder drei Generationen hinweg irgendwie dann doch Bedeutung hat. Kommt nur darauf an, wie jeder seine eigene 'Geschichte' verarbeitet - bestenfalls mit Jesus aufarbeitet ...  






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Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.04.2026 04:48.
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