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Cleopatra
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Re: Ostern - "eigentlich" ein Fest der Heiden, Götzenanbetung - Osteria ...

von Cleopatra am 19.03.2024 18:41

Schon echt krass, wie heftig hier Menschen verurteilt werden, die nicht Neos Meinung sind.

Lieber Neo, vielleicht solltest du mal aufhören, dein Gegenüber so gering zu sehen.
Du unterstellst ständig böse, sündige, negative Gründe und Eigenschaften.
Glaubst du wirklich, dass du damit biblisch und im Sinne Gottes schreibst?

Kennst du Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Gnade, Geduld, und Demut?

Ich bin wirklich erschrocken über deine Art, über andere Menschen zu schreiben.

Das hat auch nichts mit einem "man möchte nur ein "ja du hast Recht" haben" zu tun, wie du Burgen meinst.
Siehst du nicht, welche Motivationen er hier anderen unterstellt?

Es hat nicht mal etwas zutun mit einem sachlichen Austausch von Menschen, die Sünde nicht tolerieren aus Liebe zu Gott und seinem Wort".
Alle, die hier schreiben, haben die Bibel als Maßstab.

Ein Gespräch, wenn nicht auf Gegenargumente eingegangen wird oder keine Fragen beantwortet werden, sondern ständig nur wieder andere Menschen Böses unterstellt wird, ist doch nicht möglich und hat auch wirklich keiner hier nötig. 



Neo: Ein rhetorischer Trick, um sich tiefergehenden Gedanken zur Thematik zu entledigen. Ebenso bei den völlig irrelevanten Einwänden wie 'Strom, Internet uä.', die ja nun mit Anbetung und Kultverhalten nichts zu tun haben.

Da ich ja den Einwand mit Strom genannt habe: Das ist einfach nur frech, dreist und böse von dir, mir diese falsche Motivation zu unterstellen!
(Und dabei widersprichst du dir auch noch selbst: Jetzt hat es nichts mit Anbetung zu tun, aber andere Dinge, die nicht bewusst anbeten, die sind dann Götzendienst und so? Also beurteilst du, wann etwas was mit Kultverhalten und Anbetung zu tun hat?)
Ich kann auch nur von mir sprechen: Ich habe die ganze Zeit versucht, auf Augenhöhe in ein Gespräch mit dir zu kommen. Auch sind im gleichen Zusammenhang die Bibellese zB genannt worden. Die nimmst du jetzt hier heraus in deinem Urteil und meinst, ich würde rhetorische Tricks benutzen, um nicht weiter darüber nachdenken zu müssen?
Sonst geht es dir gut, oder?

Ich stelle Gegenfragen, setze Gegenargumente ein und versuche, dich zu verstehen, um darüber nachzudenken!

Aber du gibst weder Antwort noch gehst du darauf ein.

Ernsthaft Neo- du siehst ja mächtig herunter auf die Götzendiener in deinen Augen, aber vielleicht solltest du mal deine Haltung vor dem Nächsten ansehen, den du uns so schön hier zur Schau stellst.

Ich wette: Selbst wenn ich für mich irgendwo mal falsch liegen würde, Gott aber mein Herz sieht und weiß, dass ich ihn so sehr liebe und alles nach seinem Wunsch tun möchte.
Würde ich mich aber besser fühlen als Andere und auch noch die Dreistigkeit haben, Gottes Kinder so heftig immer negativ zu sehen und darzustellen (hast du Kinder? Wie fühlst du dich, wenn eines deiner Kinder gerade beleidigt oder verletzt wird?), würde Gott mich arg tadeln, denn wir wissen ganz genau, wie schlimm Hochmut und Stolz für Gott ist. 


Neo: Wenn ich aus dem Urlaub zurück bin, gehe ich noch mal im Detail auf einige Gedanken dazu ein....

Ganz ehrlich? Du hast mir gezeigt, dass du nicht fähig bist, ein Gespräch auf Augenhöhe zu führen. Solange du dein Gegenüber nur mit abfälligen Urteilen begegnen kannst, bin ich fertig. Ich habe oft genug versucht, mit dir in ein Gespräch zu kommen. Aber hier hat es niemand nötig, so ekelhaft von oben herab behandelt zu werden, indem ständig negative Eigenschaften und Motivationen unterstellt werden.

Ich frage mich seit heute Nachmittag, ob du überhaupt an die Kreuzigung Jesu zur Sündenvergebung und an seine Auferstehung glaubst.

Plusmoers: Ich kann dich soooo gut verstehen! Es will mir nicht in den Kopf, wie man als Gottes Kind sooooo negativ sein kann!
Ich selbst bin auch gegen Verschwimmen und nehme Gottes Wort mega ernst, weil ich Gott so lieb habe.
Ich weiß auch, wie wichtig Gott Gehorsam ist- das ist ja heutzutage total altmodisch, sehe ich aber in der Bibel ganz viel.
Aber ich finde es auch mega traurig, wenn Christen einander niedermachen, ich kann es mit der Bibel null vereinbaren, wenn wir meinen, etwas Besseres zu sein oder ein Recht zu haben, abfällig zu denken über andere Menschen.

Wenn sich doch Menschen über Jesu Liebesdienst freuen, Gott ehren, die Zeit nutzen zur Evangelisation- wie kann ein Christ da glauben, er würde im Sinne Gottes handeln, wenn er das niedermacht und schlechtmacht? 
Selbst bei Sünde zeigt uns das neue Testament, dass "in Liebe ermahnt" werden soll. Selbst da ist Barmherzigkeit und Demut die treibende Kraft- wie kann man da glauben, man habe das Recht dazu und sei dann auch noch nach Gottes Willen, wenn man so krass negativ seine Mitmenschen sieht?

Ganz ehrlich- und ich ahne ja bereits, dass natürlich wieder ein abfälliger Kommentar als "Ich hab das letzte Wort" kommt, wie im letzten Thread, aber ich lasse mich da nicht mehr drauf ein.

Vielleicht wirst du ja auch mal offen für Korrektur.

Einfach nur unfassbar.

Liebe Grüße, Cleo


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.03.2024 18:53.

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Re: Ostern - "eigentlich" ein Fest der Heiden, Götzenanbetung - Osteria ...

von Cleopatra am 19.03.2024 12:14

Hallo Neo, 

ich glaube, dass ich mich wiederhole....


Neo: Cleopatra, deine Gefühle verschleiern leider den Kerngedanken, denn es geht nicht um das Gedenken an die Kreuzigung und Auferstehung, sondern um die Vermischung mit einem uraltem Auferstehungsritual aus der heidnischen Glaubenswelt, die eben anderen Göttern und Gottheiten gewidmet waren.

Ich glaube, nun haben dir scho mehrere geschrieben, dass wir zu dieser Zeit an die Kreuzigung Jesu und die anschließende Auferstehung gedenken. Alles nachzulesen in der Bibel. Ohne andere Religionen oder Rituale. Ohne andere Gottheiten. Wieso wiederholst du nun schon wieder solch eine Aussage? Und welche Gefühle von mir sollen hier was verschleiern? 
Dass an dieses wichtige Ereignis erinnert wird, finde ich sehr wichtig und dass Jesus derjenige war, der aus den Toten selbst auferstanden ist, ist hoffentlich allen hier ganz bewusst und klar. Wer oder was also sollen wir hier vermischen?

Zum Thema "Wort Ostern" auch da hatte Pausenclown einen Link gesetzt, der dem, was du gepostet hast, widerspricht.
Hier wäre eine Möglichkeit gewesen, darauf einzugehen, aber irgendwie widerholen sich nur die Urteile, auf Gegenargumente wurde auch nicht eingegangen, es ist schwer, so eine Diskussion zu führen irgendwie...


Neo: Sie tauchen im Laufe der Jahrhunderte in diversen Kulturen wieder auf und bedeuten Aberglauben und aus biblischer Sicht Götzendienerei. Der Auferstehungs-und Wiedergeburtsgedanke zieht sich durch diverse Religionen und wird jeweils kultisch und zeremoniell gefeiert. Die Übernahme solcher Kulte in eine Christenheit, nun nicht der Astarte, Ostara oder Ischthar gewidmet, sondern Jesus entspricht einer Weiterführung eines solchen Götzendienstes. Das Goldene Kalb blieb ein Götze, auch wenn die Israeliten es nun 'Jahwe' nannten und es Jahwe widmeten.

Ja nu- aber Jesus ist ja nunmal wieder auferstanden, da wird doch nix vermischt, da wird nur daran gedacht....?


Neo: Selbst wenn man persönlich auf die entsprechenden zeremoniellen Devotionalien wie Osterhase oder bemalte Ostereier verzichtet bleibt doch der Anlass, die Wurzel der Angelegenheit, nämlich die Ehrung und die Hoffnung einer Auferstehung der zugrundeliegenden Gottheiten bestehen

Das stimmt einfach nicht, Neo. Da gibt es keine Ehrung und Hoffnung auf eine Auferstehung irgendwelcher Gottheiten. Jesus ist auferstanden. Das ist keine Hoffnung, das ist keine Eventualität, das ist Fakt!
Stellst du das in Frage....?
Im übrigen wird niemand anderes geehrt als Gott höchstpersönlich und ihm geührt auch alle Ehre!

Neo: Ein neues Label, eine Umbenennung ändert doch nichts an dem Kerngedanken einer heidnischen Auffassung, bei der lediglich nun Jesus eingesetzt wird.


Jesus wird nicht ersetzt, Jesus ist der Ursprung und Grund der Feier. Die Eler und der Hase, irgendwelche Göttinnen, die irgendwann später erfunden wurden und deren Existenz des Mythos nicht mal bewiesen ist, die sind alle später dazugekommen.

Neo: Die Bibel gibt keinen Anlass noch fordert sie einen 'Auferstehungstag' zu feiern.

Hierzu habe ich dir ja schon zweimal ein Gegenargument gegeben. Vielleicht nimmst du dieses an oder gehst darauf ein, damit das Gespräch weitergeht und sich nicht einfach Aussagen wiederholen. Mein Gegenargument war der Teil mit Strom, Bibellesen, Internet und Co.


Neo: ....denn die Einheit unter einem religiösem Fest welches biblisch als Götzendienst erkannt werden kann, macht die Anbeter nicht zu Christen, sondern zu Götzendienern.

puh- wo hast du bitte für dieses Feiern von Jesu Kreuzigung und Auferstehung als Fest einen biblischen Beleg, dass es sich um Götzendienst handelt? Ein "das ist nicht explizit in der Bibel so gefordert" kann ja kein Argument sein für ein solch hartes Urteil, oder? Ich meine- du bezeichnest deine Geschwister als Götzendiener, sei dir dessen mal bewusst. 

Übrigens: Geburtstage sind von Gott auch nicht explizit aufgefordert worden. Und selbst Hiob feierte jährlich die Geburtstage seiner Söhne und wie hat Gott Noah beschrieben und gesehen....?


Neo: Überzeugen was biblisch ist und was nicht, muß sich jeder selber. Das kann niemand für einen anderen leisten.


Pauschal urteilen und dann aber nicht präzise werden kann auch jeder

Da du aber nicht auf mein Beispiel eingehst und nur pauschale Urteile kommen, muss ich davon ausgehen, dass du nichts unbiblisches daran siehst, wie wir diese Tage verbringen, oder einfach pauschal bleiben möchtest. 
Oder der Begriff "Ostern" ist für dich so schlimm und die Tatsache, dass wir auf die Kreuzigung und Auferstehung hinweisen ist so götzendienerisch, nun, dann werde ich damit leben müssen, dass jemand mich und meine Geschwister so sieht. 

Liebe Grüße; Cleo


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.03.2024 12:18.

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Re: Ostern - "eigentlich" ein Fest der Heiden, Götzenanbetung - Osteria ...

von Cleopatra am 19.03.2024 10:03

Pluesmors: Jesu Auferstehung und Geburt sind einfach Marksteine im Kirchenjahr. Ostern und Weihnachten sind eben die beiden Daten, an denen man dieser relevanten biblischen Ereignisse besonders gedenkt, so wie ja jeder Sonntag sein Thema hat, um den Reichtum der Bibel zu betrachten.

Das hast du schön geschrieben.
Das Wichtigste zusammengepackt!

Liebe Grüße, Cleo

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Re: Ostern - "eigentlich" ein Fest der Heiden, Götzenanbetung - Osteria ...

von Cleopatra am 19.03.2024 10:02

Hallo Burgen, 


Burgen: Vermutlich werden auch wir heutigen Christen immer wieder dorthingezogen. ZB die asiatischen Götter, die Ashrams und was es alles so gibt üben und übten eine große Anziehung auf die westlich geprägten Menschen aus. Gerade auch die griechische Mytologie hat einen großen Schatz von Helden, Götter und Göttinnen.

Oh ja, ich finde die Vorsicht auch sehr wichtig, ich selbst denke da immer an die Begebenheit mit Sichem.
Ich sehe in der heutigen Christenheit viel Esoterik in die Christenheit einfließen, neuerdings kam ich in Berührung mit Gedankengut aus dem Hinduismus und Christentum, das hat mich irritiert, das kannte ich in meinem Umfeld bisher noch nicht.
Wie wichtig ist es da immer wieder, die Bibel wirklich gut zu kennen, um leichtes Verschwimmen und so sofort zu erkennen.

Neo: Jetzt nach deinem letzten Beitrag lese ich dich also so, dass du etwas gegen das Eiersuchen und den Osterhasen und so hast? 
Bei den Schreibern bisher wurde das nicht als Tradition erwähnt.
Wir hatten ja mehr zum Thema, wie wir diese Feiertage erleben. Meine Frage bleibt bestehen, zu unserem Freitag und Sonntag. Siehst du daran auch etwas Verwerfliches? Oder galten alle pauschalen Urteile diesen weltlichen Feierlichkeiten?
Dazu kann ich nur sagen, dass mir jetzt gerade spontan nur eine einzige Familie einfällt, die das Eiersuchen mit den Kindern auch macht. Allle anderen Christen, die in meiner Umgebung sind, tun das nicht, soweit ich das weiß.

Ich habe den Artikel gelesen, den du verlinkt hast. Weitesgehend stimme ich damit auch überein.

Aber diesem Teil hier: "... Nun ist natürlich nichts gegen bunte Eier und Schokoladenhasen einzuwenden. Aber es ist doch seltsam, dass wir es wichtig finden, uns nach der Schrift von der Welt abzusondern, doch mitmachen bei diesen (nicht biblischen) Festen, die von den sogenannten Kirchen aus dem Heidentum ins Christentum übernommen wurden, um die Kirche auch für solche Menschen attraktiv zu gestalten. Was macht denn das Feiern von Ostern eigentlich aus?"  kann ich nicht zustimmen. 
Denn es lässt ja vermuten, als würde man etwas Heidnisches versuchen, attraktiv zu machen, indem man da was christliches antatscht.

Aber wir feiern von uns aus die Kreuzigung und Auferstehung ohne Trara drumrum. Was die Anderen machen, das ist ja deren Bier, das müssen die verantworten. Genauso wie Weihnachten. Ostern wird klar die Kreuzigung und Auferstehung gefeiert. Dies dann als unbiblisch zu sehen oder zu verurteilen, man würde ja etwas Anderes dadurch tolerieren, was die meisten ja eben gar nicht tun, weil dieser Teil, den wir ja tolerieren würden, gar nicht stattfindet, finde ich falsch und unfair beurteilt. Und das ist es eben, was ich so schade finde: Diese so schnelle Verurteilen anderer Geschwister. 

Ich glaube, dass Gott das Herz der Menschen beurteilt.
Ich denke da gerade an das Gleichnis mit dem Pharisäer und dem Zöllner. Der Pharisäer prahlte damit, wie toll er sei und blickte sehr auf den Zöllner herab. Nirgens hat Jesus gesagt, der Inhalt des Gebetes dieses Pharisäers sei falsch. Also hatte er sehr wohl so viel Gutes getan und die Gesetze und Regeln alle eingehalten. Aber er hatte da etwas, was ganz kacke war: Überheblichkeit und Stolz.
Und der Zöllner? Er hatte ein demütigendes Herz, er kannte seine Schwachheit. 

Wenn ich nun überlege: Da ist eine Person, die vielleicht niemals sündigt und alles perfekt tut, aber dann von oben herab auf die anderen Menschen schaut und sich besser findet als die, und ihm gegenüber steht eine Person, die vielleicht sogar wirklich (in diesem Fall selbst wenn unbewusste) Fehler macht, aber das Herz ganz demütig auf Gott gerichtet ist, dann glaube ich, dass Gott dieses ehrliche, auf ihn gerichtete Herz lieber anschaut als auf Stolz. 

Ich erinner mich an eine Zeit in einer Ferienbibelschule. Da waren wir hoch motiviert, wir Teenager. Wir kamen zu Besuch in eine Gemeinde, wo eine frisch Bekehrte da saß. Sie nahm am Abendmahl teil. Woher genau, das weiß ich nicht mehr, aber wir wussten, dass es noch "keine Gespräche mit den Ältesten" gegeben hatte vor dem Abendmahl. Diese frisch Bekehrte wusste nicht genau, was es mit dem Abendmahl auf sich hatte, und machte einfach mit, als das Brot gereicht wurde. Das verstanden wir zuerst nicht. Aber der Älteste war ganz entspannt und sagte uns, dass es uns egal sein kann. Wir müssen nicht beurteilen, ob diese Dame mitmachen darf oder nicht. Wenn, dann wird Gott es ihr zeigen. Wir sollten auf uns schauen, wo Gott uns vielleicht noch Dinge zeigt, wo wir mal etwas ändern sollten.
Das war eine sehr gute Lehrstunde für uns in Sachen Demut und Balken/Splitter.

Das ist jetzt keine Anspielung auf dich Neo- nicht, dass du das falsch verstehst.

Ich denke da gerade an Halloween, in diesem Jahr habe ich erschreckend viel Toleranz dazu erlebt. Es sei ja nur schön für die Kinder mit den Süßigkeiten und so. Da habe ich dann auch ganz klar gemacht, dass man, wenn man sowas toleriert und verharmlost, ganz sicher nicht im Sinne Gottes handelt.
Gott ist Gehorsam sehr wichtig. Ganz oft sehen wir in der Bibel, selbst wenn Gott die Regeln nicht genau verboten hat, aber wenn etwas übernommen wurde, dass es ganz schief lief. ZB die Sache mit mehreren Ehefrauen, die Hauptmagd als Mutter, die Hochzeitritualfeierlichkeiten und so weiter. In Sichem dann der Umgang mit den Frauen und so. Das ging immer schief und wir sind sehr wohl gut beraten, uns immer an Gottes Anweisungen zu halten.

Ich denke, das wir da Ähnlich denken. Was ich eben hier in diesem Thread nicht verstehe, das ist das Verurteilen von dem Gedenken an die Kreuzigung und Auferstehung. Ich bin froh, dass in diesem Land noch daran gedacht wird, auch mit Feiertag. So werden die Menschen wenigstens nochmal in dieser Zeit ein wenig mehr darauf aufmerksam gemacht. In der heutigen Zeit muss man ja jeden Strohhalm nehmen, den man bekommt. 
Vielleicht aber reden wir auch aneinander vorbei, weil ich die Kreuzigung und Auferstehung im Kopf habe, du Neo aber das Datum ud die Osterhasen und Ostereier?

Zu meinen Gegenargumenten hast du ja noch nichts geschrieben und meine Frage ist auch noch offen, vielleicht kommen wir uns ja etwas näher, wenn du darauf eingehst?

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Ostern - "eigentlich" ein Fest der Heiden, Götzenanbetung - Osteria ...

von Cleopatra am 19.03.2024 07:42

Guten Morgen, 

ach Plueshmors, deine Aufzählung ist klasse, sie hatte sich überschnitten mit meinem Beitrag, ich habe es erst im Nachhinein gelesen.
Ich musste so herzlich lachen, wetten, dass es dir einen großen Spaß gemacht hat, das so aufzuschreiben? 


Neo: Die Problematik ist doch die, dass man meint, mit einem heidnischen Fest und seinen Ritualen Gott ehren zu wollen. Die Anbetung sollte rein und heilig sein und nicht korrumpiert durch heidnisches Brauchtum. DAS ist der entscheidende Punkt!

An Karfreitag treffen wir uns um 15:00 Uhr, um gemeinsam Abendmahl zu feiern.
Wir gedenken ganz besonders den Leiden Jesu im Hinblick darauf, dass Jesus es getan hat, um uns von der Schuld der Sünde zu befreien.

Am Sonntag haben wir Ostersonntag. Wir feiern die Auferstehung. Wir jubeln darüber, dass der Tod nicht gesiegt hat dass Jesus den Tod überwunden hat.
Wir feiern, dass Jesus der Sieger ist!
Dazu werden wir beten, Loblieder singen und gemeinsam Bibelstellen lesen, vielleicht wird noch jemand ein Zeugnis sagen, was ihn/sie besonders berührt.

Das sind so die Pläne, die ich kenne.

In der Suppenküche haben wir gestern begonnen, gezielt über den Grund der Kreuzigung und Auferstehung zu sprechen in der Andacht. Hier werden wir in den nächsten Tagen natürlich vermehrt dieses Thema in der Andacht haben.

Nun frage ich dich: Wo oder was genau ist jetzt in deinen Augen "heidnische Rituale, heidnisches Brauchtum, ein festhalten an Liebgewonnenen, obwohl es unbiblisch ist, Götzendienerei, agressives Festhalten von Falschem, Blümchenchristentum" und so weiter, die ganzen Urteile, die du da fällst?

Du machst immer nur allgemeine und harte Urteile, mit denen du andere sehr schlecht darstellst. Ohne aber mal präzise zu werden. Ohne Beispiele. So geht das nicht. 


Neo: als Christin solltest du längst darüber Bescheid wissen, wann und wo heidnisches Gedankengut in die Christenheit eingedrungen ist.

Dies ist ein Forum, in dem auch Menschen lesen und evtl schreiben, die deine Gedanken nicht kennen. Um hier mituzschreiben, muss man nicht eine gewisse Grenze an Vorwissen oder so erreicht haben. Und wenn man hier schreibt, dann darf man gerne auch erklären, was man mit pauschalen Urteilen meint. 
Du merkst ja, dass ich nichts mit deinen pauschalen Urteilen anfangen kann, wieso wirst du dann nicht genauer und erklärst, was genau du meinst?
Ist es etwas von dem, was ich oben beschrieben habe? Ist es das Datum, welches dich stört? 
Werde doch bitte mal präzise, bis jetzt sehe ich immer nur allgemeines Geschimpfe und Urteile, die deine Geschwister echt hart angehen und angreifen können. 


Neo: Ostern, wie auch Weihnachten sind von Menschen ausgedachte Feste und haben keine biblische Relevanz. Auf der sicheren Seite ist man immer dann, wenn biblische Vorgaben beachtet werden und keine von Menschen erdachten Zusätze und Ausschmückungen die glückselige Empfindungen im Menschen ansprechen, um diese dann an heidnische Rituale zu binden.

Also geht es dir darum, dass regelmäßig zu einem festen Zeitpunkt besonders daran gedacht wird und das nicht in er Bibel so befohlen wurde, wie die jüdischen Feste? Und das findest du so schlimm?
Da du dich ja ausgibst wie der perfekte Christ, eine Gegenfrage: Wo steht in der Bibel die Aufforderung, täglich Bibellese zu machen? Wo steht die Aufforderung, ein internet zu benutzen? Wo steht die Forderung, vor dem Essen und vor dem Schlafengehen zu beten? Wo steht die Aufforderung, Medikamente zur Linderung von Symptomen oder Krankheiten zu nehmen? Ganz zu schweigen von Strom und solchen Zeugs, der eben zu biblischen Zeiten noch nicht bekannt war.
Nutzt du diese DInge auch nicht, oder stehst du so über all dem, dass du entscheiden darfst, was du also doch machst und was nicht, und das, was nicht ist ganz ganz schlimm und böse und deine Geschwister sind ganz schlimm?


chestnut: also so krass sehe ich das nun auch wieder nicht. Ostern ist das Fest der Auferstehung: Es kommt doch draufan, was man daraus macht.

Absolut, so sehe ich das auch.
Irgendwie so schade- hier ist das Thema, wieso Ostern geschieht, so elementar wichtig, wertvoll und großartig. Und es gibt immernoch Menschen, die da so negativ sind.
Ich glaube, dass bisher keiner der hier Geschriebenen etwas von Osterhasen und Eiersuchen geschrieben hat. 

Liebe Grüße; Cleo


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Re: Ostern - "eigentlich" ein Fest der Heiden, Götzenanbetung - Osteria ...

von Cleopatra am 18.03.2024 16:47

Hallöchen, 

Neo: Es ist allgemein bekannt, dass der Begriff als auch die Symbolik paganistischen Ursprungs sind. Das ein Synkretismus stattgefunden hat ist ebenfalls nicht zu bestreiten. Die Kreuzigung und Auferstehung dient lediglich als Deckmäntelchen, um ein heidnisches Fest umzuwidmen und es als christliches auszugeben.

Das sind mir zu pauschale Urteile.
Beschreib doch mal genau: Was genau ist denn nun daran paganistisch und synketisch? Was war denn an dem, was und wie wir an Ostern feiern, so unbiblisch?


Neo: Die Ursprungschristen kannten sicher kein Osterfest.

Die Ursprungschristen kannten auch keinen Kühlschrank. Sie kannten kein Pfingsten, sie kannten keinen Strom. Das verurteilen wir ja auch nicht 


Neo: Ja, jeder sollte sich prüfen, ob er sich auf traditionelle Gefühle zurückzieht oder Wahrheit und Klarheit anstrebt. Der Rückzug in ein seelisches Gefühlschristentum führt lediglich zu einem Ich-Bezug und nicht zu Gott.

Kraaaass- also irgendwie liest sich dein Post mega verurteilend denen gegenüber, dernicht dem entspricht, was du denkst. Ui da bin ich aber froh, dass Gott weitaus gnädiger ist mit den Menschen, weil er nämlich das Herz sieht und beurteilt. 
Also wenn ich dich nun richtig verstehe, dann meinst du dass die, die Ostern feiern, sich in Wirklichkeit einfach nur auf traditionelle Gefühle zurückziehen und die Wahrheit und Klarheit eben unwichtig sind (als Umkehrspruch zu deinem Satz) und dass eben einfach Gefühle in der höheren Priorität sind? 


Neo: Wo du ein schnelles Verurteilen und 'schlecht reden' siehst, weiß ich nicht.

Das kannst du auch gar nicht, weil du vermutlich andere Kontakte hast als ich. 


Neo: Und wo du Hochmut und fehlende Demut sehen willst, ist auch nicht klar.

Das schrieb ich in dem gleichen Satz.


Neo: Das sind ad-hominem Aussagen, weil an etwas Liebgewonnenes festgehalten werden soll, auch wenn es unbiblisch ist. Gerade die Götzendienerei verträgt Wahrheiten nur schlecht und es folgt meist eine aggressive Verteidigung des Falschen.

Und das sind auch schon wieder so harte Urteile. Alter Schwede Neo, ich bin richtig erschrocken über so harte Urteile über die eigenen Geschwister.
Schau mal, was du deinen eigene Geschwistern hier unterstellst! Glaubst du, dass Gott sich wirklich darüber freut....? Oder wer freut sich darüber, wenn Geschwister sich gegenseitig zerfleischen?

Burgen: Es geht eher darum, denke ich, dass die Passionswoche damals zwei Passahfeste enthielt.
...
Burgen: Und nur so, auf diesem Wege war Jesus in der Tat 3 Tage und 3 Nächte - also nicht 1,5 Tage und Nächte - tot.


Also das ist mir auch neu. 2 Passahfeste...? Wie und weshalb Passah gefeiert wurde, ist ja im alten Testament beschrieben.
Die Zählung der Tage (das schrieb ich glaube ich weiter oben) war anders als die unserige Zählung.

Lies mal in diesem Thread , hier finde ich es sehr gut erklärt.

Burgen: Die Nennung "Christen" hat Gott später selbst angeordnet in Antiochia.


In Apostelgeschichte 11,26 kommt der Begriff "Christen" zuerst vor: "...und als er ihn gefunden hatte, brachte er ihn nach Antiochia. Es geschah ihnen aber, dass sie ein ganzes Jahr in der Gemeinde zusammenkamen und eine zahlreiche Menge lehrten und dass die Jünger zuerst in Antiochia Christen genannt wurden."

Hm- dass es von Gott angeordnet war, finde ich nicht. Oder gibt es woanders einen Hinweis dazu?


Liebe Grüße, Cleo




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Re: Ostern - "eigentlich" ein Fest der Heiden, Götzenanbetung - Osteria ...

von Cleopatra am 18.03.2024 07:23

Hm- an Ostern wird doch nichts vermischt, es wird an die Kreuzigung und Auferstehung gedacht.
Das wissen sogar noch die Heiden mehr als zB Weihnachten oder Pfingsten.

Ich denke, dass natürlich immer jeder sich zu allererst selbst prüfen sollte- in jeder Lebenslage, in jeder Situation.

Aber dieses schnelle andere verurteilen und andere schlecht reden, die etwas nur eben anders machen- das finde ich sehr schade und das ist auch eine Art Hochmut und fehlende Demut.

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Ostern - "eigentlich" ein Fest der Heiden, Götzenanbetung - Osteria ...

von Cleopatra am 15.03.2024 07:38

Guten Morgen, 


Bugen: Es sind Christen von denen der obige Beitrag geschrieben und studiert wurde, sie feiern halt jeden Sabbat nach wie vor.

Wir hatten eine Frau in der Gemeinde, die sich sehr mit dem Judentum beschäftigt.
Ich selbst finde sehr viele Infos über Hintergrundwissen auch mega wichtig und interessant.

Und wenn man für sich zu dem Schluss kommt, auch jüdische Feiern zu feiern, dann ist dem so, dann möchte ich das selbst nicht beurteilen.
Mir fällt auch gerade ein- ein Bruder feiert auch kein Weihnachten, sondern Channuka.

Wichtig finde ich in all diesen persönlichen Entscheidungen, dass dann nicht die Entscheidungen Anderer, die eben davon abweichen, negativ, im schlimmsten Sinne sogar sündig gesprochen werden.
Solche Urteile sind nämlich meiner Meinung nach völlig unnötig und passen nicht in das Bild, welches ich in der Bibel finde, in der wir einander in Liebe ertragen und Nächstenliebe ausüben, in Demut (nicht in Hochmut: "Ich mach es besser").

Ostern ist das größte, das wichtigste christliche Fest, weil es eben der Zeit gedenkt, weshalb Jesus überhaupt auf diese Erde gekommen ist.
Worauf wir zB in der Suppenküche sehr drauf achten ist, dass keine niedlichen Häschen oder Ostereier als Dekoration verwendet werden, weil die eben den Sinn und den Blick darauf. verfälscht.

Liebe Grüße, Cleo





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Re: Ostern - "eigentlich" ein Fest der Heiden, Götzenanbetung - Osteria ...

von Cleopatra am 14.03.2024 07:34

Ich habe noch etwas zur zeitlichen Abfolge dieser letzten Woche gefunden.

Schaut mal hier , das klingt doch sehr interessant und plausibel, oder?

Liebe Grüße, Cleo


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Re: Ostern - "eigentlich" ein Fest der Heiden, Götzenanbetung - Osteria ...

von Cleopatra am 14.03.2024 07:28

Guten Morgen, 

oha- dass Ostern heidnisch sein soll, höre ich so jetzt das erste Mal.
Ausrechnen lässt sich der Zeitpunkt hier ja viel einfacher als den Zeitpunkt "Weihnachten".
Denn am letzten Passahtag hat Jesus ja eben noch das Abendmahl gefeiert.
Auch am Tag der Kreuzigung haben dann die Soldaten eben den Sterbeprozess beschleunigen wollen, wegen dem Feiertag am nächsten Tag.

Hm- aber der Ursprung von Ostern ist klar die Kreuzigung mit Auferstehung, da sehe ich nichts heidnisches dran.
Im Gegenteil- hier kann man noch viel besser über den Grund der Feiertage sprechen als zu Weihnachten, denn da hat sich ja nun so viel geändert mit "das Christkind schenkt" und "Weihnachtsmann, Tannenbaum" und so weiter- gruuuselig.

Das, was ich an Ostern "heidnisch" sehen könnte sind eben auch diese Dinge wie Osterhase, Eiersuchen und so weiter. Das hat natürlich nichts mit dem Ursprung zu tun.


Ja- die Zeitrechnung hattte mich auch lange verwirrt, hierzu muss man eben wissen, dass die Zählung der Tage anders ist als bei uns.
Bei uns sind drei Tage eben von Mitternacht bis drei Tage später Mitternacht.
Aber damals waren die Tagesrechnungen anders.
Ich war auch immer verwirrt, wieso von 3 Tagen gesprochen wird, wenn wir doch freitags der Kreuzigung gedenken und sonntags schon wieder der Auferstehung.

Burgen: So wie ich die Texte darin verstehe, werden wir in der Ewigkeit die Feste des ersten Bundes feiern.

Da bin ich mir nicht mal sicher. Ich weiß aus der Offenbarung, dass wir ein großes Fest feiern ja. Aber Feste aus dem Bund? Das glaube ich nicht mal, denn wir müssen ja nicht mehr an geschichtliche Ereignisse erinnert werden im Himmel. Und wir zB haben diese Vergangenheit einer Befreiung aus Ägypten ja nicht, das hatte das Volk Israel. Ob wir das dann mitfeiern? Der Gedanke ist mir neu.


Burgen: Wie ergeht es euch mit dem Wissen darum, ein heidnisches Fest zu feiern mit christlichem Anstrich? Wie damit umgehen im eigenen Leben.

Also in der Suppenküche wird es groß beschrieben, wir fangen schon am Montag an in den Andachten.
In der Gemeinde haben wir an dem Freitag Abendmahl und am Ostersonntag feiern wir die Auferstehung. Wenn dieses Ereignis der Geschichte kein Grund zum Jubeln und zur Ehre Gottes ist, dann weiß ich auch nicht.
Lass dich nicht verunsichern, liebe Burgen.

Ich kann verstehen, dass man nichts Heidnisches unterstützen möchte. Aber hier an Ostern, so, wie wir es gedenken, sehe ich jetzt überhaupt kein Problem. Und so, wie ich dich kenne, wird deine Osternzeit sicher nicht gefüllt sein mit Eiersuchen und Schokohasen dekorieren.

So, wie ich dich kenne, wird die Zeit bei dir gefüllt sein mit Abendmahl und Lob und Dank.
Und darüber wird sich Gott ganz sicherlich freuen.

Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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