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Die Suche lieferte 5345 Ergebnisse:
Re: Ein Gedicht: Gottes Frieden
von Cleopatra am 21.12.2024 08:18Lieber nusskeks,
als Schreiberin ein kleines Feedback:
Dein Gedicht ist mega!
Es liest sich flüssig, die Gefühle sind toll ausgedrückt, die Worte passend gewählt.
Und es drückt total gut die Sehnsucht aus, ganz toll.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: DAS GOLDENE VERPACKUNGSPAPIER
von Cleopatra am 15.12.2024 08:05Guten Morgen Argo,
genauso ist es eben nicht im Leben:
Man kann nicht einfach Texte, die einem nicht gehören, verbreiten und sagen "wenn einer sagt, der ist nicht von mir, dann muss man mir das beweisen."
Nein, jeder, der etwas veröffentlicht, ist von Anfang an in der Beweispflicht.
Das sind Telemediengesetze, Urheberschutzgesetze, auch Erbrechte und so weiter, die da einfließen.
Unwissenheit schützt hier auch nicht vor Strafe.
Und man kann es total doof finden oder drüber diskutieren, aber das ändert nunmal nichts, deshalb sind in allen AGBs und Co immer die Hinweise darauf zu finden.
Und da muss man sich eben dran halten.
Wenn du in deinem privaten Umfeld Dinge verbreitest, so ist das dein Ding, aber in einer öffentlichen Community sieht es eben ganz anders aus.
Deshalb beachte dies bitte in Zukunft.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: DAS GOLDENE VERPACKUNGSPAPIER
von Cleopatra am 13.12.2024 16:43Hallo Argo,
Ich habe gestern den Hinweis erhalten, dass diese Geschichte auch nicht von dir kommt?
Hast du dich mal mit dem Urheberschutzgesetz und dem Telemediengesetz auseinandergesetzt?
Ich möchte dir da die Laune nicht verderben, aber auch nicht unseren Geldbeutel….
Hast du diesen Text irgendwo her? Dann muss er entfernt werden und in Zukunft bitte immer vor jeder Veröffentlichung die Genehmigung eingeholt und bei mir abgegeben werden.
Genaueres dazu steht in den AGBs.
Ich Ute darum, dies auch in Zukunft zu beachten.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Der heiliger Berg Athos
von Cleopatra am 07.12.2024 08:32Guten Morgen,
hach- ich konnte die ganze Zeit nicht sitzen und mich deshalb nicht einbringen.
Nun lasst uns mal die Gemüter wieder abkühlen.
In einer Diskussion ist man nicht immer gleicher Meinung. Dies müssen wir auszuhalten lernen.
Wie hier schon geschrieben wurde, ist eben die Bibel Maßstab und wir orientieren uns daran.
Irrlehren, Lehren die von der biblischen Wahrheit wegführen (vor allem vom Evangelium, in dem es um die Seele der Menschen geht) darf man benennen, sofern es jetzt nicht einfach ne andere Interpretation ist oder so.
Paulus hat da ganz anders drüber gesprochen.
Wenn wir kritisiert werden, müssen wir lernen, auseinanderzuhalten, wann etwas ein Angriff auf eine Person ist und wann derInhalt kritisiert wird.
Das ist ganz wichtig, im Internet besteht schnell die Gefahr, sich angegriffen zu fühlen, wenn eigentlich das Thema kritisiert wurde.
Auf der anderen Seite ist eben auch darauf zu achten, die Texte so zu formulieren, dass sie nicht als Angriff gewertet werden müssen.
Soviel zu dem Thema.
Die Geschichte dieses Themas hier selbst ist ja denke ich ein Witz gewesen, oder?
Da musste ich schon schmunzeln.
Ich denke, dass wir wissen, dass ein Anzünden einer Kerze oder ein Weg zu einem bestimmten Berg nichts bewirkt.
Es soll eben zeigen, dass es seeeeeehr erfolgreich war.
Im Übrigen: Den Satz mit dem "Pfarrer, der sie geheiratet hat" habe ich zuerst auch nicht richtig verstanden, aber später dann. Das kann ja mal vorkommen, da kann man dann ja mal ganz easy nachfragen.
Gestern unterhielt ich mich mit einem Mann, der von seiner Zeit erzählte, als er frisch bekehrt war.
Er meinte auch so scherzhaft: "Wenn du Gott um etwas bittest, dann musst du dir aber sicher sein, denn wenn Gott was macht, dann so richtig." Und das meinte er im Spaß, weil er in der Zeit so sehr viele enorme Gebetserhöhungen erlebt hatte und dann zum Teil sogar so schnell, dass er kaum mehr mitkam (er brauchte in 2 Monaten eine Wohnung, am nächsten Tag bekam er eine angeboten, in der er am nächsten Tag umzog, nicht erst in 2 Monaten zum Beispiel).
Das ist doch auch schön, wenn wir einander von Gottes Größe erzählen, auch gerne mal mit einem Schmunzeln.
Im Moment sehe ich irgendwie sehr viele Herzen. Als Blatt, als Pfütze, gestern dann als Loch in der Straße... das ist auch schön zum Schmunzeln
Liebe Grüße und uns allen ein schönes, besinnliches Wochenende.
Cleo
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Re: Gemütliches Café
von Cleopatra am 03.12.2024 07:38Guten Morgen,
schaut mal, was ich gestern beim Spaziergang durch den Regen gesehen habe, ich habe es euch mal fotografiert:
Augen auf im Leben mit Gott, er hält ganz viele kleine Freuden für uns bereit
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Der Zorn Gottes, ein Zeichen in unserem heutigen Leben?
von Cleopatra am 03.12.2024 07:32Ja,
und mir wird auch immer mehr klar, wie anders Gottes Zorn ist im Gegensatz zu dem menschlichen Zorn, weil der menschliche Zorn einfach eine Art Wutausbruch ist, in der man sich weniger unter Kontrolle hat, negativ denkt, zum Teil negativ urteilt und wünscht.
Gottes Zorn ist etwas ganz anderes. Und Gottes Zorn ist berechtigt, seine Liebe, seine Langmut, seine Güte sind aber viel intensiver benannt.
Denn in diesem Zorn (auf die Sünde) zeigt er immer wieder die Wege der Buße und warnt vor den Folgen der Sünde.
Aber mir zeigt es eben auch, dass der Maßstab Gottes sich nicht geändert hat, nur weil wir meinen, heute nicht sofort die Strafe tragen zu müssen.
Denn die Strafe muss ja trotzdem getragen werden, stellvertretend tat es Jesus und wer sich mal damit auseinandergesetzt hat, wie schwer und elendig es war, der hat eine Idee davon, wie schlimm Sünde ist.
Und Gott hat sich auch nicht verändert in den Themen, was Gut und was Böse ist.
Deshalb möchte ich das nämlich immer alles weiter ernst nehmen.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Der Zorn Gottes, ein Zeichen in unserem heutigen Leben?
von Cleopatra am 02.12.2024 07:22Guten Morgen,
ich kann noch nicht auf die Antworten eingehen, aber ich möchte euch kurz schreiben, dass ich gestern viel an dieses Thema hier denken musste.
Wir sind in der Gemeinde die Senschreiben intensiv durchgegangen in Offenbarung.
Das letzte Sendschreiben hatten wir dann gestern in der Predigt näher angeschaut.
Nach dem Gespräch hier wurde mir dort auch immer mehr klar, wie auch in Offenbarung Gott ständig zur Buße aufruft.
Er tut alles, um die Menschen aufzurütteln. Er redet Klartext und ist ehrlich- ja, unbedingt.
Aber er motiviert immer wieder zur Buße, sogar mit Belohnungen und Lob.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Der Zorn Gottes, ein Zeichen in unserem heutigen Leben?
von Cleopatra am 01.12.2024 07:26Guten Morgen nusskeks,
ja, diese zwei Beispiele waren nur zwei Beispiele.
Als David Ehebruch begangen hat, als Saul ungehorsam war, als Mose quasi eigene Schritte gemacht hat, auch da hat Gott gestraft.
Was du nennst- dass er gerade bei israel sehr oft vorher wieder gewarnt hat, finde ich dabei aber auch sehr wichtig.
Aber es zeigt eben auch, wie doof Sünde ist und dass Sünde nicht ungesehen ist.
Und wenn wir da weiter über das Thema Zorn nachdenken und ich so nusskeks Beiträge lese, dann fällt mir auch nochmal neu auf, wie soverän Gott doch handelt, dass er immer vorwarnt. Er möchte ja nicht strafen. Er gibt immer und immer wieder Möglichkeiten zur Buße.
Wenn wir manche Geschichten der Bibel lesen, dann überlesen wir es manchmal, weil manches eben auch schon Jahrhunderte vorher vorausgesagt wurde als Strafe.
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Der Zorn Gottes, ein Zeichen in unserem heutigen Leben?
von Cleopatra am 30.11.2024 14:08Hallo nusskeks,
ja richtig, ich meine damit die biblischen Zeiten.
Dabei dachte ich zB an Ananias und Saphira aus Apostelgeschichte 5 oder an einige Strafen, die im alten Testament genannt wurden (ein Mensch berührte unerlaubt die Bundeslade, dann insgesamt die Strafen für Ungehorsam).
Nicht immer kamen die Strafen im direkt nächsten Augenblick, doch meistens relativ schnell, bzw die Ankündigung der Strafe.
Es gibt auch Flüche zB, die sich erst viele Jahre später erfüllten.
Das sind Dinge, die, wie ich meine, heute nicht mehr so sind.
Ja, die Sache mit Anaias und Saphira war auch im neuen Bund, aber auch eher als Einzelfall zu betrachten und es zeigt mir eben auch, dass Gottes Maßstäbe in Sachen Lügen und Co immernoch die Selben sind.
Ich denke, wir müssen auch unterscheiden zwischen dem Begriff "Strafe" und "Konsequenz".
Das Prinzip "Saat und Ernte" (was wir säen, das ernten wir) besteht sowieso, da ist dann kein Zorn dahinter.
Wenn ich gewarnt werde vor der heißen Herdplatte und ich packe trotzdem drauf, dann brauche ich Gott nicht für den Schmerz verantwortlich machen.
Wenn wir lügen und irgendwan glaubt uns keiner mehr, dann ist das ganz normale Konsequenz, die wir tragen müssen. Dann ist kein Anderer schuld.
Gleiches gilt für jede Art von Dingen. Das ganze Leben besteht aus Konsequenzen. Da müssen wir denke ich auch offen und fair sein, wenn wir Dinge beurteilen, vor allem, wenn es in die Richtung dieses Themas geht.
Ist es soweit besser verständlich, wie ich es meine?
Liebe Grüße, Cleo
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Re: Erleben mit unserem Herrn
von Cleopatra am 30.11.2024 08:57Lieber Elnar,
hoffentlich liest du dies noch: Danke für dein Zeugnis, ich freue mich mega, dass ihr nach der schlimmen Zeit Gottes Nähe und Macht erleben durftet und dass es deiner Frau wieder gut geht!
Danke, dass du dies mit uns geteilt hast.
Liebe Grüße, Cleo
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