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Weateyd

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Re: Ist sich als Christ "ausschließlich" an die Bibel zu halten?

from Weateyd on 05/03/2020 04:15 PM

Hallo Glaubenkreativer,

 

an die Bibel musst du dich nicht ausschließlich halten. Du kannst dir auch Predigten deines Lieblingspredigers anhören. Und es gibt noch sehr viel andere interessante Literatur an die man sich halten kann. Wichtig ist, dass du die Inhalte verstehst und gut damit zurecht kommst. Es muss auch kein dickes Buch sein, ein kleines in einfacher Sprache genügt.

Bei der Bibel ist es so, dass viele Inhalte Jahrtausende alt sind. Die Inhalte der Bibel sind weltweit bekannt und haben sich bewährt. Daher ist die Bibel immer ein guter Maßstab. Wenn die Bibel zu Schwierig ist, dann genügt es auch erstmal eines der Evangelien z.B. das Matthäusevangelium als alleinigen Maßstab zu nehmen. Wenn du nur diesen hernimmst und umsetzt dann hast du schon viel geschafft. Kinderbibeln sind oft auf das wichtigste reduziert und verständlich geschrieben. Auch ich verwende solche.

Möchtest du Christ sein, musst du durchaus etwas leisten. Zum Beispiel Nett sein zu anderen Menschen. Oder auch die eigene Einstellung ändern z.B. die Gier ablegen. Auch mag es Gott nicht, wenn du dich mit Esoterik, Zauberei beschäftigst. Oder andere beklaust. Gott mag es gerne, wenn du dich um deine Eltern kümmerst. Oder um deine Kinder. Gott mag es auch gerne, wenn du einen armen mal was schenkst. Und noch einiges mehr. Wenn du das leistet, ist Gott mit dir zufrieden.
Wenn du z.B. doch mal gestohlen hast oder "daneben getreten" bist, dann kündigt dir Gott nicht gleich die Freundschaft. Aber er will, dass das dann nicht mehr vorkommt. Um Gott zu zeigen das es dir leid tut, könntest du dann das gestohlene wieder zurück bringen.

Liebe Grüße

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Weateyd

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Re: Mein Buch -"Schritte im Glauben"

from Weateyd on 02/20/2020 12:39 AM

Hallo Bernd,

 

wer bist du? Was hat dich veranlasst das Buch zu schreiben?

Hat das Buch irgendetwas Besonderes? Weil ich finde es etwas schade, wenn du diese Community nur als Werbeplattform nutzt. Das ist mein Eindruck.

Ich habe die Vorschau gelesen. Mich hat es nicht überzeugt. Dein Text hört man gefühlt von jedem neuen Christ, in jeder Gemeinde wird das erzählt. Standartsätze. Insgesamt wirkt der Text Oberflächig. Ich habe nicht die Lust verspürt weiter zu lesen (und ich nutze Kindle unlimited...). Habe aber trotzdem mal das Buch grob überflogen. Wirklich flüssig liest sich der Text auch nicht. Irgendwas fehlt. Ist das Buch für Erwachsene geschrieben? Habe ständig das Gefühl, als würdest du mich als Kind ansprechen ("Jetzt nehmen wir uns mal Zeit" usw.). Geschrieben wie gesprochen.

Ich würde Neu-Christen eher ein Buch von Ulrich Parzany empfehlen. Den kennt man und er schreibt einfach, verständliche und angenehm zu lesende Bücher. Mich interessiert wer das Buch schreibt und warum. Warum sollte ich deinem Buch trauen? Über dich hast du mehr schlecht als recht geschrieben. Deinen Hintergrund kenne ich immer noch nicht. Bewegt sich das Buch im evangelisch, katholischen, Mormonen,...?
In der Einleitung schreibst du, "verschiedenste Menschen" fragen dich etwas über Gott. Wer den? Deine Kinder? Deine Grundschulklasse? Deine Bergsteigerfreunde?
Dein Klapptext könnte auf jedem esoterischen und fühl-dich-wohl-Buch stehen.

Das hier ist keine Werbeplattform für dein Buch.

Liebe Grüße
Weateyd

P.s. Wie sieht es mit einem Impressum aus?!
Warum wird das Kindle mit einem anderen Cover als die Printauflage ausgeliefert?

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Weateyd

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Re: Wer wird Biblionär?

from Weateyd on 01/06/2020 05:28 PM

Herzlichen Glückwunsch zur Million, habe dich in den Highscore gesehen pray

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Weateyd

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Re: Bitte betet für uns!

from Weateyd on 11/17/2019 10:39 PM

Hallo Anni,
ich habe diesen Beitrag und deinen anderen Beitrag gelesen.
Ich nehme dich und ihn in meine Gebete auf. Bitte gib nicht auf, egal was geschieht. Behalte deine Hoffnung und vertraue unseren Gebeten.
Liebe Grüße
Weateyd 

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Weateyd

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Re: Was genau soll die angestrebte Ökomene auch der Freikirchen werden?

from Weateyd on 11/11/2019 05:57 PM

Der Duden sagt:

 

Toleranz: Duldsamkeit

Ökumene: Gesamtheit der Christen und der christlichen Kirchen; Bewegung der christlichen Kirchen und Konfessionen zur Einigung in Fragen des Glaubens und zum gemeinsamen Handeln

Bei der Ökumene verstehe ich, dass unterschiedliche Konfessionen zusammenarbeiten für ein Ziel. Die unterschiedlichen Glaubensfelder untereinander aber dulden. Tolerant heißt nicht, etwas gut heißen zu müssen. Man kann ja auch zusammenarbeiten ohne die Meinung/Glauben des anderen zu Teilen für ein gemeinsames Ziel. Wenn Kirchen sich zusammenschließen und Essen für Obdachlose ausfahren, dann spielt es keine Rolle ob "Ehe für alle oder nicht".

Was genau die Bibel (und Thora) will und was nicht, darüber wurde schon in jeder Zeitepoche diskutiert. Die Rabbi haben sich schon damit beschäftigt, zu Jesus Zeiten hat man diskutiert und auch bei der Entstehung des Christentums. So ist ja auch erst das Neue Testament entstanden.

Toleranz heißt nicht, dass des anderen gut zu heißen. Aber eine zu große Abneigung und Ablehnung des anderen ist auch nicht gut, wenn dadurch Hass und Krieg entsteht.

Vieles ist eindeutig. Und dass was noch Unklar ist, kann man sich ja erarbeitet. Solange man sich Überlegungen macht und sich Mühe gibt den Willen Gottes zu verstehen. Was in einer Situation gut ist, ist in einer anderen schlecht. Die Bibel kann man nicht eins zu eins übertragen. Zeiten und Kulturen ändern sich.

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Weateyd

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Re: Die "liebe Obrigkeit" - Römer 13,1-7 : Thema Unterordnung unter die Obrigkeit ...

from Weateyd on 11/08/2019 12:36 PM

Man müsste Wissen, an wen Paulus diese Worte gerichtet hat, um es besser beurteilen zu können. Die Geschichte spricht da oft eine andere Sprache.

 

Wurde Jesus nicht sogar gestraft wegen Gotteslästerung gegenüber der Hohenpriester?
Hat Daniel sich nicht auch der Obrigkeit verweigert und wurde deshalb in den Ofen geworfen usw.?
Und hat nicht sogar Mose schon den Pharao widersprochen (auf Gottes Anweisung)?
...

Und auch auf heute gemünzt:
Ist der zweite Weltkrieg erst nicht dadurch entstanden, dass sich zuviele Menschen der Obrigkeit gefügt haben?
Und selbst das Landesgesetz, dass von Menschen ist, muss nicht dem des Gesetz Gottes entsprechen. Vor ein paar Tagen wurde erst das Hartz 4 Gesetz mit Sanktionen geändert, weil es der "Würde des Menschen" nicht entsprachen.

Die wenigsten von uns sind selbst Obrigkeit, es wird immer jemand geben der "Befehl" auf uns hat.
Trotzdem müssen wir als Mensch und Gottes Nachfolger immer selbst denken, beurteilen und entscheiden wie wir handeln. Wir sind keine Marionetten. Und ich würde sogar sagen, die blinde Unterordnung ist auch nicht im Sinne Gottes.

Die oben beschriebenen Beispiele sind große Ereignisse. Doch fängt es schon bei kleinen Sachen an. Und ja, manche Handlungen führen zu ärger und unfrieden. Das ist der Preis.

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Weateyd

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Re: Wen sollen wir wählen?

from Weateyd on 05/13/2019 11:34 AM

Ich finde es nicht gut, dass in einem christlichen Forum über politische Themen gesprochen wird. Da es hier aber gemacht wird, will ich mich dazu auch äußern. Ich habe die Sorge, dass eine Partei aus falschen Motiven gewählt wird.

 

Warum wählen?
Das Wahlrecht musste sich erkämpft werden. Wenn wir die Chance haben mitzureden, dann sollten wir sie nutzen. Es wird noch genügend Situationen geben, in denen wir nicht mitreden dürfen.

Wie man nicht wählt
Ausschlaggebend für die Parteiwahl sollten nicht die Worte Sozial, Christlich oder Demokratie im Namen der Partei sein. Auch die Wahlversprechen und die Plakate am Straßenrand kurz vor der Wahl sollten weniger ins Gewicht fallen.

So wählt man richtig
Frage dich zuerst: Was will ich, in dem Land in dem ich lebe? Mit was bin ich zufrieden? Was wünsche ich mir? Wer bin ich? Welche Rolle spielt mein Land Global?

  • Informiere dich welche Parteien zur Wahl stehen
  • Lies das Programm der Parteien durch und mach dir Gedanken dazu
  • Verfolge regelmäßig die öffentlich-rechtlichen Medien (z.B. Regionalzeitungen, Ard, ZDF)
  • Schaue ab und zu in den Bundestag
  • Beobachte u.a. Gesetzesentwicklungen. Bilde dir eine Meinung dazu
  • Danach kannst du sagen: Welche Partei setzt sich für welche Themen ein? Welche Ziele haben sie verfolgt oder verwirklicht?
  • Und dann suche die Partei heraus, die die meisten Übereinstimmungen mit deinen Vorstellungen hat

Jeder Mensch hat bestimmte Bedürfnisse und Wünsche. Allein das reicht schon aus um der richtigen Partei näher zu kommen. Niemand kann dir sagen, welche Partei "Richtig" oder "Falsch" ist. Das ist die Entscheidung von einem jeden. Und jeder kann ein bisschen entscheiden was in der Zukunft erreichen möchte. Und die Richtung bestimmen.

Sonstiges
Noch ein paar letzte, nicht ganz ernst gemeinte, Worte.
Soll die Partei "Christlich" sein, dann wähle die Partei, die regelmäßig in die Kirche geht, betet, Fastet und spendet. Okay - ich weiß auch nicht ob es solch eine Partei gibt. Öffentlich gesehen habe ich das auch noch nicht. Aber du siehst, es ist gar nicht so einfach. Und falls es doch so eine Partei gibt, ist es vielleicht trotzdem nicht die richtige... denn auch die Auffassung von "Christlich" ist unterschiedlich. Todesurteile, Steinigung, Verfolgung, Ausgrenzung und Zorn gehört(e) zum Christentum. Auf welche Seite möchtest du stehen? Natürlich steht das nicht immer direkt so wortwörtlich im Programm. Aber vieles im Programm kann genau zu solchen führen.

Deshalb:
Sei einfach Mensch, höre auf dein Herz und gehe Wählen!

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Weateyd

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Re: praktische Liebe

from Weateyd on 02/15/2019 10:04 PM

Cleo ich stimme dir bei deinen Beitrag und mit den Beispielen vollkommen überein. Genauso sehe ich es auch. Und auch so wie es Bayernpracht schreibt.
Nicht ehebrechen ist etwas schwierig formuliert. Nicht ehebrechen im Sinne von dem Partner ehren ist gemeint. Wobei praktische Liebe auch sein kann, etwas nicht zu tun (z.B. Verführung verweigern).
Ich selbst erlebe das andere sehr dankbar sind und auch ich bin oft sehr dankbar. Hilfe anbieten ohne Gegenleistung. Den anderen einfach akzeptieren und erlauben wie er ist, ihn unterstützen wo er Hilfe braucht.
Oft denke ich, dass sind Selbstverständlichkeit, jeder kennt das schon seit der ersten Klasse. Und trotzdem ist es leider nicht Selbstverständlich. Freundlichkeit und Höflichkeit zähle ich bereits zur praktischen Liebe. Jemanden begrüßen, einen Smalltalk halten, sagen, ich habe dich gesehen. Das kann man mit dem Nachbarn machen, oder mit einem einsamen Senior...
Praktische Liebe kann auch bedeuten seinen Abfall in den Mülleimer zu werfen und nicht einfach auf die Straße. Oder wenn etwas mitten auf dem Weg ist, dass man es zur Seite stellt und der nächste nicht darüber stolpert. Das sind einfache Basics die jeder Umsetzen kann. Und trotzdem denke ich, dass viele an soetwas einfach nicht denken.

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Re: praktische Liebe

from Weateyd on 02/12/2019 11:13 AM

Es gibt unendlich viel dazu.
Um mal bei der Bibel zu bleiben.
Zum Beispiel so
Mt 5,23-24 oder auch
Mt 5,25
Mt 5,27
Mt 5,42
Mt 5,47
...
Almosen geben
...

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Weateyd

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Re: Gott zeigt durch Jesaja 66,18-24 was kommen wird/gerade geschieht ?

from Weateyd on 01/29/2019 03:34 PM

Schön klingt das ja nicht.
Burgen deine Zitate aus Jesaja finde ich ja ziemlich furchteinflössend. Wenn das noch kommt; Dann freue ich mich aber nicht darauf. Auf welcher Seite der Liebe willst du denn stehen?
Besser wir kehren noch heute um. Eher der Herr uns mit seinen Schwert richten wird. Und unsere brennende Leichname von nie sterbenden Würmen durchsetzt, begutachtet werden den lebenden zu Warnung...
In Vers 22: Spricht der Herr jemanden an mit "Euch". Damit meint er wohl die zu Jesaja Zeit lebenden in Juda und Israel.
Jesaja 66,19 sollte nachprüfbar sein, wie weit wir schon sind: A) Kennen die Orte Tarsis, Pul, Lud und auch Tubal, Jawan (Griechenland) und deren Inseln denn Herrn schon?  B) Sind dort die geretten hingegangen?
Und einige in den genannten Orten wählt er dann als Leviten und Priester aus. Und Opfergaben aus den Orten werden dann nach Jerusalem gebracht.  (C) Ist das schon geschehen?)
Ich habe mal grob die genannten Orte nachzuvollziehen: Zumindest einige durften weiträumig an einen Gott Abrahams glauben oder kennen. Ich gehe davon aus das alle genannten Regionen den einen Gott Abrahams kennen (Christentum, Islam). Wie es dann weitergeht wissen wir ja...

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