Eigenverantwortung versus Gottes Verantwortung
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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Eigenverantwortung versus Gottes Verantwortung
von Burgen am 25.04.2014 21:41Ich moechte mal fragen:
Suende bedeutet doch Zielverfehlung.
Und im Laufe des Lebens bilden sich schlechte Angewohnheiten usw.
Liegt nicht Gottes Verantwortung darin, dass er die Menschen aufforderte,
sich zu vermehren?
Und stuetzt sich Gottes Verantwortung darauf, dass er will,
dass die Menschen zu seinem Ebenbild werden sollen?
Somit traegt Gott aufgrund seiner Liebe zu jedem Lebendigen Verantwortung um das Ziel zu erreichen.
Der Mensch hingegen traegt die Verantwortung,
das Ziel Gottes zu erreichen, indem er zu der Entscheidung kommt,
mit Jesus Christus eine lebenslange Beziehung zu wollen.
Und das beinhaltet dann, die Bedingungen Gottes kennenzulernen und das Leben danach auszurichten.
Damit werden wir nicht allein gelassen, da wir die Schrift zur Orientierung haben.
D
Naja, soweit meine Gedanken zur Suende.
Gruesse Burgen
Re: Eigenverantwortung versus Gottes Verantwortung
von Pal am 25.04.2014 20:34Nun zurück zum Thema!
Wenn jeder Hölleninsasse seine Ewigkeit mit göttlicher Gerechtigkeit verdient - Nach dem Prinzip: Off 16:6 ...denn sie sind's wert.
Dann ist es, auf der anderen Seite, unverständlich, das die Himmelsbewohner keinerlei Anteil daran hätten, das sie solch eine Herrlichkeit ihre ewige Heimat nennen dürfen.
Selbstverständlich kann sich kein Christ den Himmel verdienen! Auch ist es mir glasklar, das nicht ein Christ ohne den Beistand Gottes das Himmelshaus erreichen wird. Eigene Kraft, eigenes Potential etc. scheiden als notwendiger "Anteil" ebenfalls aus, denn genau die müssen ja "schwach" werden, damit Christus stark wirken kann!
Dennoch ist da irgendetwas ganz besonderes an den Christen dran, das Gottvater sie dermaßen unterschiedlich behandelt wie diejenigen, von denen ER im übertragenen sagt: Psa 95:10 Vierzig Jahre hatte ich Ekel an dem Geschlecht...
Re: Eigenverantwortung versus Gottes Verantwortung
von Pal am 25.04.2014 20:12Ja, leider muß Ciper immer so persönlich werden!
Aber über ihm schwebt, zum Glück, ein großartiges Motto:
Ich habe dir, Cipher, schon vorhergesagt, wenn du mit deiner persönlichen Anmache fortfährst, dann kommst du bei mir auf die "Ignorierschiene" -
Möchtest du das? Dann kannst du dich allein attakieren ...
Weil um mir immer eine von dir auswischen zu lassen, dafür kann ich mir unchristlichere Forums aussuchen.
Und jetzt schreib mir nur nicht wieder etwas von deiner "Liebeserklärung"

Ändere doch mal deine Einstellung mir gegenüber!
Ich bin weder dein Feind, noch dein Konkurrent, noch dein Gegner, noch will ich dir persönlich ans Fell.
Also höre endlich damit auf! -
Ok? -
Re: Eigenverantwortung versus Gottes Verantwortung
von Hyperion am 25.04.2014 19:54Ach so. Na dann ziehe ich mich an dieser Stelle lieber zurück. Dir geht es dann wohl offensichtlich eher um die Auseinandersetzung mit Pal? Habt ihr da irgendwelche alten Geschichten zu bereinigen? Mir kommt das fast so vor! Ich wünsche euch dafür jedenfalls Gottes Segen und alles Liebe!
LG
Hyperion
Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige; immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenübersteht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe.
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Eigenverantwortung versus Gottes Verantwortung
von cipher am 25.04.2014 19:48Damit meinte ich Dich auch höchstens in zweiter Linie. Es geht nicht nur um eine "Zitateschlacht" nach dem Motto: Wer hat die treffenderen Bibelstellen. Es geht auch um den Gesamtbefund - was ist geschehen, was wurde damit bewirkt. Benutzt man die Bibel nur konkordant oder sucht nach Schlag- oder Stichworten, gehen einem viele Zusammenhänge nicht auf, die man erst beim kompletten Lesen und Ausforschen der Bibel erfassen kann und - unter der Anleitung des Heiligen Geistes. Darum schrieb ich ja auch "Aussagen der Bibel über den Menschen".
Re: Eigenverantwortung versus Gottes Verantwortung
von Hyperion am 25.04.2014 19:33Aber ich ignoriere hier doch zunächst gar nichts, nenne sogar Bibelstellen, welche Bibelstellen meinst Du denn?
Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige; immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenübersteht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe.
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Eigenverantwortung versus Gottes Verantwortung
von cipher am 25.04.2014 19:31Pal hat geschrieben: Danke, @Hyperion, genauso verstehe ich das auch! Wenn man einige Bibelstellen ignoriert, sowie Aussagen der Bibel über den Menschen , könnte man das hinbekommen.
Re: Eigenverantwortung versus Gottes Verantwortung
von Pal am 25.04.2014 18:59Danke, @Hyperion, genauso verstehe ich das auch!
Re: Eigenverantwortung versus Gottes Verantwortung
von Hyperion am 25.04.2014 18:20Also durch die Übertretung Adams kam doch laut Römer 5, 12 generell die Sünde und der (leibliche) Tod in die Welt:
Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben.
Aber das die Sünde jetzt automatisch, also von Geburt an, am Menschen "hängen" würde, kann ich da nicht lesen. Erst wenn der Mensch selbst sündigt, ist er ein Sünder, nicht vorher. Das Einzige was am Menschen von Geburt an "hängt" und was durch Adam in die Welt gekommen ist, ist der Tod und deshalb mussten auch die Gerechten sterben (Römer 5,14):
Aber der Tod herrschte von Adam bis auf Mose selbst über die, welche nicht gesündigt hatten in der Gleichheit der Übertretung Adams, der ein Bild des Zukünftigen ist.
Wenn also irgendetwas von Adam auf alle Menschen übergegangen ist, dann das Sterbenmüssen, der (leibliche) Tod.
So verstehe ich diese Verse jedenfalls.

LG
Hyperion
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cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Eigenverantwortung versus Gottes Verantwortung
von cipher am 25.04.2014 18:08Pal schrieb: Hat ein Baby möglicherweise eine Verbindung zu Gott und verliert dieselbe im Folge seiner Reifung und des Versündigens? David stellt fest: In Sünde bin ich geboren, in Sünde hat mich meine Mutter empfangen. Was sollte man daran herumdeuteln?
Es gibt meines Wissens eine Art "Konzept", bei dem es darum geht, das Alter festzulegen, ab dem man Kindern eigene Schuldfähigkeit zumisst. Nach jüdischer Sitte waren es 12 oder 13 Jahre, ab dem Kinder dem Erwachsenenalter zugerechnet wurden. Einen direkten Hinweis darauf gibt es nach meiner Kenntnis nicht.
Weil es den Begriff der "Erbsünde" icht gibt, hatte ich ihn ja auch nicht benutzt. Was Du darunter zu verstehen scheinst, ist nicht, was ich mit der Sünde vom Ursprung ansprach. Da geht es nicht um Sünden der Eltern, welche die Kinder "erben" sondern um die "Urschuld" von der Sünde Adams und Evas aus.