"Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "

von cipher am 25.12.2014 11:32

Pal schrieb: Mir wurde vorgeworfen, ich würde andere in Unsicherheit bringen, wenn ich schreibe, ein jeder muß sich selbstkritisch betrachten. Dabei habe ich die Gewißheit von dem Heil, welches am Kreuz auf Golgatha, mit göttlichem Blut besiegelt wurde, niemals, in keinsterWeise ,in Frage gestellt!
Das stimmt schlicht nicht. Es war in vielen Deiner Beiträgen nicht von Selbstkritik" die Rede sondern:

Am 05.12.2014 18:04 Schließlich kann nicht einer von uns mit 100%iger Sicherheit sagen, ob er das gottvorgegebene Ziel erreichen wird oder nicht. Oder ist hier irgendeiner von euch bereits vom Glauben zum Schauen hindurchgedrungen? - Nein? Dann haben wir, als Menschlein, ein "Spannungspotential" in unserem Leben. Und das ist auch ganz gut so. Versteht ihr worauf ich abziele?  Wir sollten gar nicht zu selbstsicher werden, damit wir nicht gleich wieder in Überheblichkeit abschweben. Deshalb tut es mir sehr gut, wenn ich mir ernste Bibelworte, wie z.B. die Möglichkeit das eine Person, die bereits den Hl.Geist und die Kräfte der zukünftigen Welt geschmeckt hat, (Heb 6:4ff)  ja die Öl in ihrer Lampe hatte, dennoch wie eine törichte Jungfrau dastehen könnte. Bitte versteht mich nicht gleich wieder falsch! Nicht das ich irgendwie glaube oder hoffe, ich werde bei der Entrückung zurückbleiben. NEIN; natürlich hoffe auch ich auf ein positives Lebensende. Aber doch tut mir die Spannung der Ungewissheit gut.
Hier schreibst Du von Deiner Ungewissheit - nicht von "Aufforderung zur Selbstkritik"!

Am 05.12.2014 um 20;00 Nun ich meine eher es ging darum, das er, als Mensch, nicht 100% sicher sein konnte, ob seine eigene Menschlichkeit, den Anforderungen des Allerhöchsten entsprechen würde. Ich persönlich denke mir, Jesus befürchtet am meisten, das seine eigene Menschlichkeit ihn scheitern lassen würde, einfach nur indem er sagen würde: "Vater ich will doch meinen Willen und nicht deinen Willen!" - Was für eine Tragweite? Eine unvorstellbare Disharmonie zwischen "Gott und dem Gott-Mensch"! - Es ist grauenhaft (wenn nicht Blutschweißtreibend) sich nur da hineinzudenken!
Hier unterstellst Du gar Jesus Ungewissheit und Angst vor dem Scheitern des Evangeliums - nichts von "Aufforderung zur Selbstkritik".

Am 11.12.2014 um 20:43 Die hier geschilderte Perspektive, von der auch ich überzeugt bin, das sie 100% richtig ist, ist GOTTES PERSPEKTIVE! Aber das ist eben nicht meine Perspektive denn ich bin nicht Gott! Und gerade weil ich nicht das über mich selbst weiß, was mein Schöpfer bereits vor meiner Erschaffung über mich wußte, so bleibt mir genau dieser Raum, der Unsicherheit, wovon ua. @Salona überaus kostbare Beiträge geschrieben hat. Glaubensleben ist kein Leben im Erfülltsein. Solange man glaubt, hofft man eben auf das, was man hofft und wartet sein mit Geduld. Aber es zu haben kann, hier und heute, kein Mensch mit 100% Sicherheit sagen. Aber diese Texte wären absolut unsinnig, wenn der Christ um seine Risikofreiheit derart bescheid wüßte, wie Gott es weiß!
Hier erneut: Nicht "Aufforderung zur Selbstkritik", sondern die palgelobte Unsicherheit, die doch nach dem Wort Gottes gar nicht notig wäre - wenn man die Bibel läse oder ihr glaubte.

Am 13.12.2014 um 07:36 ich behaupte: Ja, die absolute Heilssicherheit, gibt es gewiß, aber die kennt nur ER! Und mein Vater im Himmel weiß, warum ER mir sein 100%iges Wissen nicht anvertraut! 3- Ich hoffe es nicht, aber ich weiß es nicht 100%, weshalb ich mich auch darum bemühe, mit allem Einsatz, um es nicht zu werden!
Nicht "Aufforderung zur Selbstkritik", sondern Pals geliebte Unsicherheit, welche nur darau rühren kann, die Bibel nicht zu kennen oder ihr nicht zu gauben oder sie nicht zu verstehen. Pals "Mich selbst bemühen"-Erlösungslehre.

Am 13.12.2014 um 09:33 Es gibt aber auch eine positive, gottgewirkte Unsicherheit. die mich in der richtigen Herzenhaltung, Gott-bedürftig, Gottabhängig hält: Deshalb sind zB die folgenden Verse für uns alle voll gültig:
Nichts von "Aufforderung zur Selbstkritik", sondern erneut Pals geliebte Herzenshaltung durch Unsicherheit, jetzt auch noch "gottgewirkte", das ganze garniert mit wie oft aus dem Zusammenhang gerissene und beliebig platzierte Bibelstellen..

13.12.2014 um 13:07 Aber könnte es möglich sein, das Jesus, als Mensch, eine Unsicherheit empfand, ob er das hochheilige Gottesziel, auch wirklich erreichen würde? -  Man stelle sich nur die eine Disharmonie vor: "Ich will meinen Willen und nicht mehr länger DEINEN Willen!" - Wenn Jesus sich das "erlaubt" hätte. - Was hätte das bedeutet? - Welche Folgen? - Welch ein Leidwesen? - Es ist schier zum erbeben! - Und das war, in diesen Augenblicken, abhängig von der Reaktionsweise eines Gottes in Fleisch und Blut, in der Gestalt eines beschränkten Menschendaseins! Wow! - 
Keine Aufforderung zur Selbstkritik, sondern die Vermutung oder Hoffnung oder der Wunsch, Jesus seine eigene, Pals, Unsicherheit unterstellen zu können.

Am 13.12.2014 um 13:21 Gottgewirkte Unsicherheit brachte auch einen Paulus an folgender Stelle in eine sehr positie Bedrängnis, in der er die richtige Herzenshaltung lernte: 2Ko 1:8 Denn wir wollen euch, Brüder, nicht in Unkenntnis lassen über die Trübsal, die uns in Asien widerfahren ist, daß wir übermäßig schwer zu tragen hatten, über Vermögen, so daß wir selbst am Leben verzweifelten; 2Ko 1:9 ja wir hatten bei uns selbst schon das Todesurteil über uns gefällt, damit wir nicht auf uns selbst vertrauten, sondern auf den Gott, der die Toten auferweckt. Darum geht es mir! Positive, gottgewirkte Unsicherheiten haben positive Ergebnisse. - Das ist doch super, oder nicht?
Wiederum: Nichts von der behaupteten "Aufforderung zur Selbstkritik", sondern willkürliche Behauptungen über Bibelstellen, welche so nicht zusammengehören. Paulus berichtet von einer großen Gefahr, in der er stand, Lebensgefahr und der Besorgnis, das Evangelium nicht weiter verkünden zu können.

Am 13.12.2014 um 14:14 Genau diese Gefahr der "Selbstsicherheit" scheint mir für Marjo/Henoch/Cipher und co. ein Paradox.  Je sicherer, desto besser! - Scheint bei Ihnen die Parole zu sein.   Oder etwa nicht? -
Nichts von "Aufforderung zur Selbstkritik", ein wenig Spott ausgießen über die, die sich Pals Unsicherheitsevangelium nicht ergeben wollen. Pal, der voller Liebe sein will für seine Mitgeschwister, ist sich dafür niemals zu schade, auch an anderen Stellen nicht - locker eingestreut.

Am 13.12.2014 um 17:00 Manchmal kommt es mir so vor, als ob "Cipher und co" bereits über die folgene Schwelle getreten sind: Mat 25:23 Sein Herr sprach zu ihm: Wohl, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; gehe ein in die Freude deines Herrn.
Keine "Aufforderung zur Selbstkritik", erneut frömmlich verbrämter Spott an die Gruppe der ihm, dem Pal Widerstehenden.

14.12.2014 um 13:22 Da gilt es nämlich nicht: Einmal gerettet, immer gerettet! Einmal ein paar Rosinien, für immer am Weinstock! - Nein, ich muß darauf achten "am Ball" zu bleiben! - Das gehört sich so für "beschränkte Menschlein"! - Du bist heilsgewiß, wenn du heilsentsprechend lebst. Nicht wenn du es dir so vorstellst. 
"Aufforderung zu Selbstkritik"? Nein. glattes Bestreiten der Heilssicherheit, welche Gottes Wort uns zusagt und betonen der Notwendigkeit der Selbsterlösung, der Rettung durch Werke - "heilsentsprechend leben".

Am 14.12.2014 um 17:25 Meine selbstproklamierte Heilsgewißheit sicher nicht! -
"Aufforderung zu Selbstkritik"? Nein. Sondern die Behauptung, Heilssicherheit sei "sebstproklamiert".


Fazit:

Pals Behauptung: Mir wurde vorgeworfen, ich würde andere in Unsicherheit bringen, wenn ich schreibe, ein jeder muß sich selbstkritisch betrachten. Dabei habe ich die Gewißheit von dem Heil, welches am Kreuz auf Golgatha, mit göttlichem Blut besiegelt wurde, niemals, in keinster Weise ,in Frage gestellt! ist allein mit Aussagen aus einem Thread mehrfach widerlegt worden. Immer wieder wird da betont, es sei nicht möglich, Heilsgewissheit zu haben, Weitersuchen will ich da nicht.

Und diese Saat hat Frucht getragen, wie ich feststellen musste. Somit komt der Invasivlehrer seinem Ziel also deutlich näher. Das ist schade und bedauerlich, aber inzwischen wohl nicht mehr zu ändern.


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Pal

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Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "

von Pal am 24.12.2014 07:30

Henoch:
Er macht das durch Anfechtung, Leid, Prüfungen. Ich erfahre Heilsgewissheit, Glaubenssicherheit, seine Präsenz.

Ja, dann erfahren wir es ganz ähnlich!
Gerade im Hoch-Ofen, wird das "göttliche Gold" gewonnen!
Der "vierte Mann" begegnet mir im Zerbruch, ganz ähnlich wie bei den Jünglingen im Feuerofen von Daniels Geschichte.

fohes Fest!

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "

von Henoch am 23.12.2014 22:44

Hallo Pal,

Zitat: Also brauchst du gar keine Selbstüberprüfung, selbst, sondern ER macht das für dich?...Könntest du das näher beschreiben?....


Er macht das durch Anfechtung, Leid, Prüfungen. Ich erfahre Heilsgewissheit, Glaubenssicherheit, seine Präsenz.

Woran erkenne ich es? Zum Beispiel daran, dass mich Leid, selbst schweres Leid zu Gott hinziehen und tiefer ins Vertrauen bringen, ja meine Liebe zu IHM dabei sogar wächst. Und das, obwohl ich weiß, dass er es ist, der mir das Leid ins Leben schenkt.

Zu Deiner zweiten Frage, wie ich das verändernde Wirken des heiligen Geistes sehe.

Er verändert mein Innerstes. Er lässt mich vertrauen in Gott, er lässt mich Gott lieben, er macht mich in alltäglichen Situationen zum Zeugnis, er verändert mein Wollen und Vollbringen, er lässt mich im Herzen anbeten, er weckt den Wunsch das Evangelium zu erzählen, er schenkt mir Verlangen nach seinem ewigen Wort, er schenkt mit Freude über sein Wesen, und weiter sorgt er dafür, dass ich Heimweh nach IHM habe, mit ihm Gemeinschaft pflege, meine Geschwister liebe, für meine Feinde bete, Unannehmlichkeiten in Kauf nehme, um IHM treu zu sein................1000 Sachen

Henoch

 

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.12.2014 23:04.

Pal

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Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "

von Pal am 23.12.2014 22:32

Pal:
Wie unternimmst du, liebe Henoch, eigentlich diese so wichtige Selbst-überprüfung?

Henoch:
Das ist ganz einfach. Der heilige Geist macht mich sicher und ich erfahre seine verändernden Wirkungen.
Bedeutet das:
Also brauchst du gar keine Selbstüberprüfung, selbst, sondern ER macht das für dich?
Habe ich dich so richtig verstanden?

Könntest du das näher beschreiben?
Wie macht der Hl.Geist das?
Ist das ein Gefühl?
Ist das wie ein Vibrieren?
Oder ist es einfach etwas unbeschreibliches?

Henoch: verändernden Wirkungen.


Und nach diesem einfachen Wirken des Geistes bist du verändert/erlöst/heilig ... oder was?
Danke, für eine nähere Beschreibung - oder auch, falls zu persönlich, per PN.

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "

von Henoch am 23.12.2014 22:17

Hallo Pal,

Zitat: Wie unternimmst du, liebe Henoch, eigentlich diese so wichtige Selbst-überprüfung?


Das ist ganz einfach. Der heilige Geist macht mich sicher und ich erfahre seine verändernden Wirkungen.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.12.2014 22:18.

Pal

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Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "

von Pal am 23.12.2014 21:23

Salona: Kannst du mir bitte zeigen, wo hier irgendwer irgendetwas von "Unsicherheit des Heils" geschrieben hätte?

Mir wurde vorgeworfen, ich würde andere in Unsicherheit bringen, wenn ich schreibe, ein jeder muß sich selbstkritisch betrachten.

Dabei habe ich die Gewißheit von dem Heil, welches am Kreuz auf Golgatha, mit göttlichem Blut besiegelt wurde, niemals, in keinster Weise ,in Frage gestellt!

Dieses HEIL ist sicherer als der Atem, den ich hier und jetzt in meine Lunge ziehe!
Es ist das einzige Heil, welches uns arme Menschen erlöst!

Nur möchte ich mich, und uns, darauf hinweisen, das wir hier und heute noch nicht durch die Zielschnur gelaufen sind. Wir rennen noch im Wettlauf. Deshalb müssen wir uns an die Wettlaufregeln halten und in der richtigen Bahn laufen.
Es gibt da für mich nur eine "Bahn":
Rechne mit deiner Sündhaftigkeit ab, wie ein Christ, und dann bist du auch ein Christ!
Bringe Äpfel, dann bist du auch ein Apfelbaum!
Lebe wie ein Christ und dann bist du auch ein Christ! -

Benimm dich wie die "Sau am Trog", aber behaupte dann nicht, steif und fest, das du ein "süßes Lämmlein" wärest!

Mit dem Heil ist es ganz gut vergleichbar, wie mit der Vergebung.
Wurde die Vergebung allen Menschen, für alle Zeiten, zuteil? - Sicher nicht!

Vergebung und Heil sind wie lebendige Ströme des Wassers des Lebens. Darin muß man "schwimmen", um sie zu erfahren. - Darin muß man leben! Da geht es nicht um Theorie oder Theologie, dabei geht es um (alltags-)Leben.
Aus dieser Art des Lebens gewinne ich Glaubenshoffnung und übermenschliche Freude und Frieden.
Aber wenn ich mich davon entferne, kommt augenblicklich Unfriede in mein Herz, dann weiß ich, wovor ich mich zu hüten habe! -

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Pal

66, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "

von Pal am 23.12.2014 21:05

Pal:
das ich mich da womöglich einmal selbst überprüfen müßte
Henoch:
was sollen wir prüfen?
Die Bibel sagt es uns: 2Kor 13,5 Erforscht euch selbst, ob ihr im Glauben steht; prüft euch selbst! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Wenn nicht, dann wärt ihr ja untüchtig.

Wie unternimmst du, liebe Henoch, eigentlich diese so wichtige Selbst-überprüfung?
Diesen deinen Glaubensstand, woran machst du ihn sicher?

Daran, das du eine Wahrheit, mit dem Verstand, begriffen hast. Ist das dein: Ich stehe darauf! - ?
Oder besteht diese Glaubens-Selbstüberprüfung darin, das du beständig auf dein eigenes Leben achtest, mit welcher Gesinnung, mit welcher Liebe, du das lebst, was du lebst?

Ich. für meinen Teil, sehe das gerade in den Zeiten, wo es stürmt und an meinem "Glaubenshaus" gerüttelt wird. Da zeigt sich mir nämlich immer wieder, ob ich auf dem Sand irgenwelcher, eigener, menschlicher Vorstellungen gebaut habe, oder auf dem Felsen des Hl.Geistes?

lG

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solana

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "

von solana am 23.12.2014 21:02

Cipher schrieb:

Tatsächlich nicht? Na, dann erübrigt sich doch alles Weitere.


Ja, wenn das das einzige Thema ist, das überhaupt interessiert, dann ja.

 

Das habe ich um 18.02 Uhr ja auch schon so geschrieben und die Diskussion eigentlich beendet.

Eigentlich dachte ich, in diesem Thread sollte es darum gehen, was eigentlich einen Christen ausmacht, worin sein neues Leben besteht.

Und weil es dann aber doch weiteren Diskussionsbedarf zu geben schien, habe ich in meinem Beitrag von 19.13 Uhr zum wiederholten Mal versucht, das Thema darauf zurück zu führen.....
Leider ohne Erfolg....
Dann lassens wirs also doch lieber dabei, wenn kein anderer Aspekt dieses Themas interessiert.
Streiten und einander missverstehen ist bestimmt nicht das, was Christsein ausmacht....
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "

von cipher am 23.12.2014 20:46

Solana schrieb: Kannst du mir bitte zeigen, wo hier irgendwer irgendetwas von "Unsicherheit des Heils" geschrieben hätte? [...] Ich zumindest nicht! Und ich hab es auch bei keinem gelesen.
Tatsächlich nicht? Na, dann erübrigt sich doch alles Weitere.




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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "

von Henoch am 23.12.2014 20:39

Hallo Pal,

 

das ich mich da womöglich einmal selbst überprüfen müßte

 

was sollen wir prüfen?

Die Bibel sagt es uns: 2Kor 13,5 Erforscht euch selbst, ob ihr im Glauben steht; prüft euch selbst! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Wenn nicht, dann wärt ihr ja untüchtig.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.12.2014 20:47.
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