Das Idealbild eines Mannes

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solana

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Re: Das Idealbild eines Mannes

von solana am 14.03.2018 11:07

Ich finde das Thema eine gute Idee von Angie, denn sie hat recht: Es wird so oft darüber diskutiert, wie sich die christliche Frau zu verhalten habe und was von den den Anweisungen im NT zB bezüglich der Kopfbedckung oder Haarlänge heute noch angemessen ist, was eine Frau im Gemeindeleben tun dar oder nicht usw.
Dabei wir die Rolle des Mannes meistens völlig ausgeblendet.
Aber diese Rollenbilder sind ja keine statischen Bilder, sondern stehen in direkter Beziehung miteinander und funktionieren auch nur dann wirklich, wenn beide, Mann und Frau, ihre Rolle annehmen und ausfüllen. Eine Rolle bedeutet immer ein Verhalten im "Miteinander", im Zusammenspiel mit andern Rollen.
Das wird spätestens dann offensichtlich, wenn nur eine(r) der beden seine Rolle am Idealbild ausrichtet und sein Möglchstes gibt - der andere aber gar nicht daran denkt, auch seinen Part zu übernehmen und das, was ihm vom Partner geboten wird, nicht wetrschätzt, vielleicht nur ausnutzt und missbraucht ....
Dann funktioniert das Miteinander nicht.

Spätestens dann muss man anfangen, sich Gedanken darüber zu machen.
Aber besser wäre es doch, sich vorher damit zu beschäftigen und es gar nicht so weit kommen zu lassen  

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Cleopatra
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Re: Das Idealbild eines Mannes

von Cleopatra am 14.03.2018 07:47

Ich habe mir bisher noch nie Gedanken darüber gemacht.

Klar- ich bin eine Frau, dann sollte mich auch mehr interessieren, wie Gott mich als Frau haben will und nicht, wie andere sein sollten.

Ich finde auch schade, dass sich Angie gelöscht hat, wieso eigentlich? Es wurde doch auf deine Fragen eingegangen...?
Ja, vielleicht kommst du ja wieder, würde mich freuen, einfach löschen, so ohne Aussprache ist doch doof, oder nicht?

Mir fällt spontan ein, dass Gott eben Adam gesagt hat, dass er von nun an schwer abeiten muss und eben auch die Verse, wo Älteste (eben auch Männer) beschrieben werden.

Ich glaube, dem Mann wird viel Verantwortung übertragen für die Familie, das ist garnicht so wenig.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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solana

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Re: Das Idealbild eines Mannes

von solana am 13.03.2018 10:53

Ja, ich finde es auch sehr schade, dass Angie sich gelöscht hat.
Vielleicht liest du ja noch mit, Angie? Hast du dich missverstanden gefühlt? Vielleicht verraucht dein Ärger ja wieder; dann würde ich mich freuen, wenn du wieder zu uns kommst .

Ich denke, diese Idealbilder, wie sich ein chrichtlicher Mann und eine christliche Frau verhalten sollen, kann man nur zusammen sehen.
Unterordnug und Liebe gehören zusammen.
Wenn die Liebe fehlt, wird aus Unterornung Unterdrückung.
Und das beides, Unterordnung und Liebe, wird von einem jeden Christen gefordert - nicht das eine nur von Frauen und das andere nur von Männern.
Es wird sogar gesagt, dass derjenige, der der Grösste sein will, sich erniedrigen und aller Diener sein soll (zB Mt 18,4 und 23,11).

Vielleicht mussten ja die Männer mehr daran erinnert werden, ihre Frauen zu lieben, weil  sie die Tendenz hatten, das mit der Zeit zu vernachlässigen und die Frau als eine Art "dienendes Anhängsel" zu betrachten und entsprechend zu behandeln?
So wie es der Frau nach dem Sündenfall angekündigt wurde:

1Mo 3,16  Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein.

Viele Frauen sehnen sich nach der Liebe ihres Mannes und die Sehnsucht bleibt unerfüllt ....
Stattdessen - vor allem in der damaligen Zeit - Beherrschung und Unterdrückung. Besonders dann, wenn der Mann in der Gesellschaft zurück stecken muss und Demütigungen einstecken, dann sammelt sich das über den Tag an und er lässt es zu Hause raus, wo er der Stärkere ist .....
So ein Druck /Unterdrückung führt natürlich dann zu Gegendruck, Aufbegehren, sein (ihr) Recht einfordern und einer Verweigerung des Dienens und Unterordnens.
Und so entsteht ein Machtkampf der Geschlechter.
Der Mann als der körperlich meist Stärkere (und damals sozial ganz anders gestellte als die Frau) hatte seine Mittel, und die Frau, die ihren Mann gut genug kannte mit seinen Schwächen, hatte dann auch ihre eigenen Mittel ....

Und dieses Gegeneineinander, das sich immer weiter hochschaukelt, muss irgendwie durchbrochen werden.
Einer muss den ersten Schritt machen - oder im Idealfall beide - aufeinander zu.
Die Frau muss ihr Aufbegehren und Ankämpfen aufgeben, auch da, wo sie sich ungerecht behandelt fühlt. Denn nur sein Recht einfordern und darum kämpfen führt nicht dazu, dass der Partner ihr die Liebe gibt, nach der sie sich so sehnt und die sie vermisst ....
Und der Mann muss den Druck und die Unterdrückung aufgeben und die Frau lieben und ihr das zeigen. Dann hat sie auch keinen Grund mehr zu Aufbegehren und für Gegendruck ....

In unserer heutigen Gesellschaft sind die äusseren Strukturen ein bisschen anders, vieles hat sich geändert, nicht alles nur zum Guten. ZB finde ich es schlecht, dass solche Konflikte kaum noch ausgehalten und nach einer Lösung gesucht wiird .... wenn's schwierig wird, dann trennt man sich halt.

Und eine weitere "Beziehung" kommt natürlich auch zum Rollenbild dazu: Die Eheleute stehen ja nicht isoliert im leeren Raum, sondern im gesellschaftlichen Umfeld.
Für die Stellung des Mannes war es damals bestimmt noch erniedrigender als heute, wenn er den Ruf hatte, unter dem Pantoffel seiner Frau zu stehen, die zu Hause die Hosen an hat. Er wurde nicht für voll genommen und musste Spott ertragen

Petrus begründet sein Idealbild der Frau:

1Petr 3,1 Desgleichen sollt ihr Frauen euch euren Männern unterordnen, damit auch die, die nicht an das Wort glauben, durch den Wandel ihrer Frauen ohne Worte gewonnen werden,

Auch das gehört dazu: Unser Verhalten als Eheleute in der Gesellschaft ist ein wichtiger Teil unseres Lebenszeugnisses.
Und hier sind nun manche Dinge ein wenig anders als vor 2000 Jahren.
So würde sich heute wohl kaum einer dadurch "gewinnen" lassen, wenn christliche Frauen sich gesellschaftlich so geben, wie es vor 2000 Jahren üblich war und wenn ihnen das von den Männern so auferlegt würde.
Hier geht nicht um eine buchstabengetreue Umsetzung von Einzelvorschriften, die in der damaligen Zeit angemessen waren.
Sondern um ein Verstehen der Hauptsache  - Liebe und gegenseitiges Dienen - und das in unseren heutigen Lebensbedingungen so gut umzusetzen wie möglich.

Gruss
Solana



angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen

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Re: Das Idealbild eines Mannes

von Burgen am 13.03.2018 08:08


Ja, obiges Beispiel zeigt auf, wenn wir unser Leben von Jesus führen lassen, der Heilige Geist die Führung übernehmen will.

Wir also in die Schule des Heiligen Geistes gehen.

Was bedeutet dies nun? 

Wir werden lernen, dieser kleinen Stimme in uns zu gehorchen und auch aufmerksamer zu werden. 

Oft geschieht eine Wiederherstellung in das Ebenbild Gottes, wir entwickeln Früchte des Heiligen Geistes, nicht nur zum Selbstzweck.
Wohl dem, dessen Früchte von Respekt, Nächstenliebe, Achtung durchzogen sind. 
Galaterbrief zeigt die Früchte sehr schön auf.

Der Baum, der wir werden, isst seine Früchte nicht selbst. Andere werden sie verspeisen. 
Liebe, Frieden, Sanftmut, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit Gottes. 
Das bedeutet aber auch, dass der Charakter ausgebildet wird und festigt wird in Jesus Verantwortung zu übernehmen. 
Jeder in dem, wie sein Wachstum ist. 

Und wir, jeder, der diesen Weg mit Jesus gehen wird, wird tiefen Frieden erfahren. 
Das ist ein Heilungsweg, ein Heiligungsweg. Je wie kaputt der Mensch bis dato war, wird er in Jesus ruhen. 
Und lernen, Jesus in allem den ersten Platz einzuräumen.

 

Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. Offb 2,10 b
Ich will, HERR hilf!  

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.03.2018 08:31.

nennmichdu

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Re: Das Idealbild eines Mannes

von nennmichdu am 13.03.2018 06:13

Die Unterordnung lernte sie mit Hilfe des Heiligen Geistes.



Ich denke, das mit dieser Vorstellung, sich als Frau dem Manne unterordnen zu MÜSSEN, viele verkrampfte Ehefrauen hervorgegangen sind, die dann nur noch um des lieben (Burg)Frieden willens keine Entgegnungen auf die vielleicht falschen Vorstellungen und Forderungen ihrer Ehemänner äußern.

Vielleicht dann noch - wie es in einigen Brüdergemeinden geläufig ist - im Gottesdienst entsprechend der Vorstellung : die Frau schweige in der Gemeinde - sich gar nicht mehr äußern. Sich auch nicht äußern dürfen. Nur noch stille Zuhörer in den Versammlungen sind.

Und das alles nur deswegen, weil hier der Bibeltext rein wörtlich nur vom Buchstaben her verstanden werden will, ohne den geistlichen Zusammenhang zu sehen.


Ich habe diese Form der "Unterordnung" jetzt mal negativ und überspitzt dargestellt.

Wenn der (Ehe)Mann das Haupt der (Ehe)Frau sein soll, wie Christus das Haupt der Gemeinde und auch das Haupt des Mannes ist, dann geht es nicht um blinden schweigenden Gehorsam, der nichts zu hinterfragen hat. Der pariert und springt, wenn ein Befehl des Mannes ertönt.

Ich denke es geht mehr in die Richtung, das der Mann hier in erster Linie gefordert ist, seiner Frau zu dienen - wie Christus der Gemeinde dient. Als derjenige, der das stärkere Geschlecht darstellt und dem schwächeren Geschlecht, der Frau, die Ehre nun zu erweisen hat. 

Der als Haupt sie behütet und bewahrt - in ihren Stärken und Neigungen, sie zu fördern weiß. 

Beide - Mann und Frau - wissen sich in ihren Aufgaben und Stärken vom anderen getragen und unterstützt. Ordnen sich auch einander dann unter, unter die Führung des heiligen Geistes, unter die Führung ihres Herrn Jesus. Der in ihrer Mitte ist.


Wie das dann ganz praktisch in den Ehen aussieht, bei uns doch arg immer wieder vom alten Adam gepeinigten unvollkommenen Menschen, ist dann ein anderes Thema.

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Burgen

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Re: Das Idealbild eines Mannes

von Burgen am 12.03.2018 22:47

Hallöchen,

jetzt hat sich Angie abgemeldet. Schade, so mitten im Gespräch. Obwohl ich das auch irgendwie nachvollziehen kann.

Wie dem auch sei ...
Kennt jemand von euch Ehepaare, die beide jeweils Jesus lieben und ihm nachfolgen?

Welche Beobachtung habt ihr gemacht, welche Besonderheit ist euch von außen betrachtet an ihnen aufgefallen?

Mit unterschiedlichen Ehepaaren fiel mir auf:
Jeden Morgen frühstückten sie zusammen und lasen anschließend in der Bibel, lasen gemeinsam die Losung, sprachen darüber, tauschten sich aus und nahmen die Auslegungen zur Losung dazu. Nach Gebet und Segen ging es in den Tagesalltag.
Andere fielen besonders auf, dass sie im Alltag alles gemeinsam machten.
Wieder andere gehen Hand in Hand durch den Tag.
Ein alter Pastor erzählte, dass sie nicht in die Nacht gehen bevor sie zB bei Unstimmigkeiten um Vergebung gebeten haben und anschließend gemeinsam knieten und miteinander zB das „Vater unser’ beteten.

Ganz wichtig war allen, dass sie einander vertrauten.
Das alleröffentlichste Erleben und erzählen einer gelungenen 50 jährigem Ehe ist die Ehe von Dave und Joyce Meyer.
Dave ließ sich nie die Freude nehmen und Joyce lernte Gott immer besser kennen und ihm gehorsam sein.
Dabei sind ihre menschlichen Charaktere wie Feuer und Wasser, also völlig gegensätzlich.
Bei all der vielen Arbeit ist Jesus für beide Ehepartner die erste Adresse.
Die Unterordnung lernte sie mit Hilfe des Heiligen Geistes. Je älter beide wurden, desto inniger wurde ihre Ehe in Verbindung mit Jesus.

Gruß
Burgen

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geli

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Re: Das Idealbild eines Mannes

von geli am 12.03.2018 16:43

Liebe Angie,
der Artikel, den Du uns gegeben hast, enthält sehr gute Gedanken zu dem Thema.
Ja, es stimmt: meistens wird darüber geredet, wie die Frau sein soll, wie sie sich verhalten soll, am meisten wird die "Unterordnung" breitgetreten...
über den Mann, wie Gott ihn sich vorstellt, hört man nicht allzu viel 

Vielleicht deshalb, weil die meistens Predigten von Männern stammen?  

Dabei findet man sehr viele Aussagen in der Bibel, die davon sprechen, welche Rolle Gott den Männern zugeteilt hat.

Die meisten Predigten habe ich über das Thema: "Unterordnung der Frau" gehört - wobei meistens nur über eine Seite der Medaille etwas zu hören war.
Ja, es heißt in Eph. 5,22, dass sich die Frau unter ihren Mann unterordnen soll wie dem Herrn.
Aber es heißt auch einige Verse später: "Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Gemeinde geliebt hat..." 

Dann auch die Aussage: "So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst."

War mir oft aufgefallen ist: Der Mann wird aufgefordert, seinen Vater und seine Mutter zu "verlassen", um seiner Frau anzuhängen. Paulus deutet dies als ein großes Geheimnis und er deutet es auf Christus und die Gemeinde. Von der Frau wird so etwas nicht gesagt.

Der Mann soll seine Frau lieb haben wie sich selbst, die Frau dagegen soll den Mann ehren.

Wobei man dann in 1. Petrus die Aussage findet, dass die Männer "vernünftig" mit ihren Frauen zusammen leben sollen und ihnen als dem schwächeren Geschlecht die Ehre geben soll - Ehre und Respekt ist sicherlich von beiden Seiten nötig und wichtig.

Wichtig ist auf jeden Fall für beide, denke ich, anhand der Bibel herauszufinden, wie Gott sich denn die Rolle der Frau, bzw. des Mannes vorgestellt hat. Dies gilt, denke ich, ganz besonders für Leiter, und auch für die Beziehungen in einer Ehe. 

Zu denken gibt mir die Aussage des Petrus: "...damit euer gemeinsames Gebet nicht behindert wird...."

Daran sehen wir, wie wichtig es ist, dass jeder seine Rolle und seine Bestimmung als Mann, bzw. als Frau vor Gott ausfüllt.

Unterordnung gilt allerdings nicht nur für Frauen ihren Ehemännern gegenüber - sie gilt allen Gläubigen, auch den Männern:
"Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi".

DAs "Idealbild" eines Leiters zeichnet Petrus ein wenig auf:
- die Herde Gottes weiden freiwillig, wie es Gott gefällt, nicht um des Gewinns willen, sondern vorn Herzensgrund,
- nicht als "Herren" über die Gemeinde (ich denke, das gilt auch für Ehemänner und wie sie ihre Familie leiten), sondern als Vorbilder,
- die Jüngeren sollen sich den Ältesten unterordnen, weil Gott dem Hochmütigen widersteht,
- Nüchternheit und Wachsamkeit

Sehr viele Beispiele hat auch der Timotheusbrief... hier eine Aufzählung:
Ein Bischof soll - untadelig sein, Mann einer einzigen Frau, nüchtern, massvoll, würdig, gastfrei, geschickt im Lehren, kein Säufer, nicht gewalttätig, sondern gütig, nicht streitsüchtig, nicht geldgierig, einer, der seinem Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat, er soll einen guten Ruf haben...

Es geht noch weiter - aber ich denke, das wird dann zuviel und "erschlägt" Mann... Ja, es wäre wirklich gut, wenn sich manche Predigten mehr mit der Rolle des Mannes/Ehemannes/Leiters befassen würden  ...  da geb ich Angie recht...  

LG, geli

Ich bin dabei, durch Gottes Gnade das zu werden, was ich seit meiner Wiedergeburt schon bin

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nennmichdu

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Re: Das Idealbild eines Mannes

von nennmichdu am 12.03.2018 16:11

Warum wird eigentlich kaum darüber geredet, was die Aufgaben des Mannes sind?



....weil die Frau ja schweigen soll in der Gemeinde....? ... ohne Worte ihren Mann zu gewinnen weiß...?

Die Frage müsste vielmehr lauten, warum und  wann wird überhaupt daüber geredet, wer welche Aufgaben (einzunehmen) hat?

Doch immer erst dann, wenn bei dem Manne oder bei der Frau Unzufriedenheit entsteht. Im Gegenüber, in der Beziehung zwischen Mann und Frau hier einer sich nicht gefördert/unterstützt fühlt.

Und wenn ich jetzt rein den alten Adam in uns betrachte, würde ich auf diese erste Frage antworten, das Männer halt eher gefährdet sind, ihre Aufgaben nicht wahrzunehmen und dann (vielleicht häufiger und in ihrer vorangigen Verantwortung dann zuerst) dazu neigen, die Fehler bei der Frau zu suchen.

1. Mose 3
12 Da sagte der Mensch: Die Frau, die du mir zur Seite gegeben hast, sie gab mir von dem Baum, und ich aß.



Wie würden sich Beziehungen und Gemeinschaften gestalten, wenn nicht nur darauf geachtet würde was die Frau tun und lassen soll, sondern wenn sich auch die Männer der Verantwortung stellen würden, die ihnen von Gott zugedacht wurde?


Besser...?

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Angie
Gelöschter Benutzer

Re: Das Idealbild eines Mannes

von Angie am 12.03.2018 15:34

Es geht nicht um meine Gedanken sondern was die Bibel dazu sagt. Ich habe auch in meinem Text Fragezeichen gesetzt, das bedeutet daß ich mir wünsche, daß sich jemand anders als ich Gedanken darüber macht und sie mir als Antwort gibt.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.03.2018 15:37.

nennmichdu

53, Männlich

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Re: Das Idealbild eines Mannes

von nennmichdu am 12.03.2018 15:21

Hallo Angie,


ja dann teile uns doch einmal deine Gedanken zum Idealen Manne mit...


Gruss
Thomas

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