Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

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nusskeks

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von nusskeks am 30.03.2026 08:44

Geist-Licht: Eine Frage, von mehrern, habe ich da: Wie findet ein Mensch zum Heiligen Geist, ohne diesen Geist?

Seitens der Schrift, also seitens Gottes, wird diese Frage durch eine Aktivität Gottes beantwortet. Der Vater macht einen Menschen dazu bereit, zu Jesus zu kommen. Der Vater zieht diesen Menschen also aktiv hin zu Jesus. Niemand kann zu Jesus kommen, ohne diese Aktivität des Vaters. Da ist die Schrift sehr deutlich.

Man findet also nicht zum Heiligen Geist, man findet zu Jesus. Denn es geht dabei um Erlösung und dieses Heil ist allein im Namen und damit in der Person Jesus Christus.

Bei all dem ist der Heilige Geist aktiv beteiligt. Hat ein Mensch final zu Christus gefunden, versiegelt der Heilige Geist diesen Menschen, bewohnt diesen Menschen dauerhaft und macht ihn dadurch zum Eigentum Gottes. Es gibt noch weitere Folgen dieser Innewohnung, aber ich will nicht ausschweifen.

gruß
nk

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Burgen

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Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32

von Burgen am 30.03.2026 09:31


Hallo Geist-Licht, 

Deine Frage, wie bekommt ein Mensch, bekomme ich, den Heiligen Geist? 

Der Glaube kommt durch das Hören der Predigten eines Pastors - damals zB Apostels. 

Aber nicht nur, heutzutage lesen wir meist ständig hier und da, hören YT oder anderes. 

Das war damals nicht so. 

Jedoch durch das 'schlichte' Lesen in der Bibel, bestenfalls morgens vor Verlassen des Hauses. 
Warum? Wozu? 
Weil im Wort Gottes genau die Kraft liegt, die unser Herz erreicht - 

Das Wort Gottes reinigt die Seele (Geist, Denken (Schlachtfeld) der Gedanken, Verstand). 

Man kann das als Mensch alles nicht einfach 'machen'. 
Apostelgeschichte 1 und weiter - zeigt ganz klar den Unterschied auf. 
Petrus zB hält die erste Pfingstpredigt. 
Während er noch nichteinmal zuende gepredigt hat, fiel der Heilige Geist 
und erfüllte die Menschen. 
Dies hatte sofortige Auswirkungen, die für alle sichtbar und erfahrbar waren. 

Heute kann es sich in besonderer Freude äussern, oder dass einem in zB schwierigen 
Verhandlungen plötzlich ein Wsort Gottes einfällt und entweder sagt man es dann,  
oder es gibt innere Kraft, Weisheit in dem Gespräch oder einfach Kraft, die nicht  
die eigene ist. 

Der Heilige Geist ist in seinen, des Christus glaubenden Menschen. 
Er ist anstatt Jesus persönlich wie damals punktuell in Galliläa,  
jetzt durch Gottes und des Christus als Heiliger Geist im Menschen. 

Der meist morgendliche Blick in das Schriftwort, lässt das oftmals schon 
lange bekannte Bibelwort, der einzelnen Aussagen oder Zusammenhänge, 
ganz neu im Herzen aufleuchten. Für mich persönlich sind das dann die 
Diamanten des Tages, die froh und glücklich machen und Kraft (der inneren Heilung) 
schenken. 

Um diese Gottesverbindung über Tag nicht zu verlieren bedarf es das 
Geschenk des Glaubens und aufsehen der Gedanken-Augen auf Jesus. 
Immer mal wieder, besonders wenn die Welt des Lebens mal wieder gerade 
durcheinander oder am Zusammenbrechen ist. 

Petrus Predigt macht deutlich, es gab die Sünde des Unglaubens, sie hatten 
nicht geglaubt, dass Jesus der Messias war, den sie gekreuzigt ließen. 

Und wir?
Cleo spricht immer wieder davon, Sünden zu vergeben. 
Ich spreche davon, sich von Jesus / Gott / Heiligem Geist lieben zu lassen. 

Dann erst, wenn Jesus in uns groß wird, etwas wird was größer als alles ist, 
und wir wissen, ohne IHN nicht weiterleben wollen, wird der Heilige Geist 
in uns aktiv - und wir vielleicht die Einsicht gleich oder später bekommen, 
dass wir nun zu IHM gehören und bewusste Sünde uns von dieser Einheit 
trennt, weil sie zwischen uns steht. 
Dennoch Sündenbewusstsein sollten wir an der Gaderobe ablegen, 
stattdessen Liebesbewusstsein entwickeln.  

Jesus/Gott liebt uns, diese Liebe ist weitaus größer als wir denken können ... 

Lies also die Apostelgeschichte.
Sie ist wegweisend für ein Kind Gottes inklusive durch den Heiligen Geist zu sein. 
 
Auch Paulus, sein Evangelium hat er ebenfalls durch den Heiligen Geist erhalten. 
Denn er war vorher ein echter Verfolger der gläubigen Christus Menschen. 
Sein Leben allerdings war dann auch ebenfalls von Verfolgung, Gefängnis und 
körperlichen Schlägen gezeichnet. 






Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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