Tägliches Danken vertreibt das Wanken

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Andreas

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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 16.02.2024 09:14

44 Pilatus war überrascht, als er hörte, dass Jesus schon tot sei. Er ließ den Hauptmann kommen und fragte ihn, ob Jesus bereits gestorben sei.

Pilatus ist immer noch misstrauisch und will in keine Fallt tappen. Er muss nicht absichern.
Wie viel Sicherheit brauchen wir? Wie weit beeinflusst dieses Bedürfnis unser Handel?

Danke Herr, dass wir erkennen dürfen, dass wir nur bei Dir in Sicherheit leben können.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Andreas

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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 17.02.2024 10:31

45 Als er es vom Hauptmann erfahren hatte, überließ er Josef den Leichnam.

Selbst über Seinen Leichnam macht man sich noch Gedanken.

Danke Herr, dass Du uns die rechten Gedanken schenkst, wenn wir eng mit Dir verbunden sind.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Andreas

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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 18.02.2024 10:22

46 Josef kaufte ein Leinentuch, nahm Jesus vom Kreuz, wickelte ihn in das Tuch und legte ihn in ein Grab, das in einen Felsen gehauen war. Dann wälzte er einen Stein vor den Eingang des Grabes.

Alles wird so gemacht, wie es das Gesetz vorschreibt.

Danke Herr, dass Du uns zeigst, an was wir uns halten sollen.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Andreas

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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 19.02.2024 10:15

47 Maria aus Magdala aber und Maria, die Mutter des Joses, beobachteten, wohin er gelegt wurde.

Die Frauen schauen wieder wortlos zu. Noch ist nicht die Zeit, sich von Jesus zu verabschieden.

Danke Herr, dass Du uns erkennen lässt, wann es Zeit ist etwas zu tun und bis dahin ruhig und gelassen zu bleiben.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken Kapitel 16

von Andreas am 17.04.2024 09:29

Die Frauen am leeren Grab

16,1 Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um damit zum Grab zu gehen und Jesus zu salben.

Der Ruhetag ist vorbei und jetzt kann man alles in Ruhe tun, was es einen schon längst gedrängt hat zu tun. Abschied nehmen, nicht in der Hektik des bevorstehenden Ruhetags.

Danke Herr, dass Du uns Geduld schenkst, um auf die rechte Zeit zu achten.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 18.04.2024 08:50

2 Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging.

Die rechte Zeit ist gekommen, jetzt sind sie nicht mehr zu halten. In alles Frühe, wo noch alles ruhig und still ist, ziehen sie los.

Danke Herr, dass Du uns, immer wieder, Stille und Ruhe schenkst.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 19.04.2024 08:38

3 Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes weg wälzen?

Sie erkennen, dass sie ihr Ziel nicht erreichen können. Aber sie gehen weiter und warten nicht bis das Problem gelöst ist.

Danke Herr, wo Du uns hilfst mutig voran zu schreiten, auch wenn es noch ungelöste Probleme gibt.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 20.04.2024 07:13

4 Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weg gewälzt war; er war sehr groß.

Manchmal lösen sich Probleme von selbst und es wäre schade, wenn wir zu früh aufgegeben hätten.

Danke Herr, dass Du uns Ausdauer und Vertrauen schenkst, um nicht aufzugeben.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 21.04.2024 10:19

5 Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr.

Einer anderen Wirklichkeit zu begegnen erschreckt uns.

Danke Herr, dass Du uns, immer mehr, mit Deiner Wirklichkeit vertraut machst.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 22.04.2024 09:21

6 Er aber sagte zu ihnen: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden; er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wohin man ihn gelegt hat.

Erschreckt nicht! Aber ihr müsst jetzt kräftig umdenken. Nichts ist so, wie ihr es erwartet habt.

Danke Herr, wo Du uns Kraft und Mut zum Umdenken schenkst.

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