Umgang mit Tieren

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Cleopatra
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Re: Umgang mit Tieren

von Cleopatra am 08.10.2018 07:32

Es geht ja nicht nur um die Tiere, die gegessen werden.
Wie geht man teilweise denn mit Zirkustieren um, damit sie "parieren"?
Oder- wie ich letztens zufällig in einer Dokumentation sah- mit Schlangen?
Da war ein Mann inn China, der einfach Schlangen fing und diese verkaufte.
Er nahm diesen Tieren von heute auf morgen die Freiheit.
Ein anderer züchtet Gitschlangen und die Tiere sind auf engstem Raum zu ganz vielen.
Einmal am Tag nimmt er eine Schlange, "melkt" sie, schmeißt sie auf den "bearbeiteten" Haufen.
Dann nimmt er sich die nächste Schlange.
Stellt euch mal vor, man würde euch einmal am Tag plötzlich schnappen, auf den Kopf drücken, damit das Gift rauskommt und dann wieder auf einen anderen Haufe schmeißen- Tag für Tag.
Ne, das ist schon echt schlimm, finde ich.
Ja liebe Dörte, es gibt auch positiv-Bsiepiele, wie zB solana erzählt.
Aber ich finde eben auch, dass es wichtig ist, auf die schlimmen Missstände zu zeigen, wie zB die armen Bären, die den ganzen Tag nur in einem Mini Käfig sitzen mit einem Schlauch in der Leber, um die Flüssigkeit zu bekommen.
Denn auch diese Tiere haben Gefühle, wie man sieht, wenn sie das erstemal befreit auf einer Wiese im Zoo zB laufen dürfen.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.10.2018 07:33.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Umgang mit Tieren

von nennmichdu am 08.10.2018 07:34

Das Tier war das erste Opfer, was Gott den Menschen gab, nach dem Sündenfall. Er gab ihnen Fell, um ihre Blösse zu bedecken. 1 Moses 3, 21 Und Gott der HERR machte Adam und seiner Frau Röcke von Fellen und zog sie ihnen an.



Hallo Doerte,


wer sagt dir, das nach dem Sündenfall der ersten Menschen, nachdem der Tod auch in der ganzen Schöpfung Einzug hielt, sodass sie heute noch darunter stöhnt:

Römer 8,


19 Denn das sehnsüchtige Harren der Schöpfung wartet auf die Offenbarung der Söhne Gottes.
20 Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden - nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat - auf Hoffnung hin,
21 dass auch selbst die Schöpfung von der Knechtschaft der Vergänglichkeit frei gemacht werden wird zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes.
22 Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung zusammen seufzt und zusammen in Geburtswehen liegt bis jetzt.


wer sagt dir, Dörte, das dieses Tier, dessen Fell Gott verwendete um Adam und Eva damit zu bekleiden, nicht eines natürlichen Todes starb?

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Burgen

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Re: Umgang mit Tieren

von Burgen am 08.10.2018 08:24

Der Tod hielt erst Einzug nach dem Sündenfall. Bis heute leben Tiere, so man sie leben lässt, bis zu und sogar über, 200 Menschenjahre.

Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. Offb 2,10 b
Ich will, HERR hilf!  

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Burgen

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Re: Umgang mit Tieren

von Burgen am 08.10.2018 08:43

Ja, genau, Cleo. Bären, Elefanten wird so alt wie alte Menschen .... werden zT dem Müttern entrissen, gequält, misshandelt.
Genau wie die Delphine in der Bucht von Japan, die sogenannte Blutbucht oder Rote Bucht.

Auch Hunde und Katzen leben teilweise in Käfigen, wie auch Schweine, die sich nicht umdrehen können.
Sie alle sind dem Menschen wehrlos ausgeliefert.
4Pfoten.org hat schon etliche Bärenparks, sogar in Jordanien einen, unterstützt von der Prinzessin dort, eingerichtet.
Langsam können sie wieder zu Kräften kommen, werden medizinisch betreut und lernen, sich wie Bären zu verhalten.

Bei den geschundenen, misshandelten Elefanten ebenso.
In Deutschland fand man per Zufall in einem Badezimmer 12 unkastrierte Perserlkater und zig Kätzinnen in der Wohnung. Alles auf kleinsten Raum.
Und die Gesetze sind teilweise so haarsträubend, gegen gesunden Menschenverstand, dass sie zum Schaden der Tiere sind.

Aber - das, die ganze Entwicklung finden wir schon in der Schrift beschrieben. Es wird alles „auf den Kopf“ gestellt.
Gestern in einer Stadt sprach sich ein verantwortlicher Mann dagegen aus, Katzen, die draußen herumlaufen, per Gesetz kastrieren zu lassen,
Da angeblich keine Katzenschwemme in De ist. Das ist doch haarsträubend!
Die Tierheime quellen über von unkastrierten Katzen und ihren Welpen. Und die TH bleiben meist auf den Kosten sitzen.

Im Umkehrschluss heißt es, würden Tierschützer die Katzen nicht mehr draußen füttern, warme Boxen aufstellten und einfangen zum Kastrieren,
Dann erst würde das Amt in De aktiv werden? Wie würde diese Aktivität wohl aussehen?
Die Katzen würden noch mehr krank sein als jetzt schon, würden sicherlich von den tw. Beamteten Personen sicherlich nicht geschützt usw.

Die Jäger schützen auch keine Katzen, die knallen sie ab. Genau wie auch andere Tiere, die sie erst abfüttern um sie dann abzuschießen und sie
Dann manchmal dem Essmarkt für Menschen zuführen. Leichen.

Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. Offb 2,10 b
Ich will, HERR hilf!  

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Doerte

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Re: Umgang mit Tieren

von Doerte am 08.10.2018 11:33

Halli hallo nennmichdu, du schriebst 

Hallo Doerte, wer sagt dir, das nach dem Sündenfall der ersten Menschen, nachdem der Tod auch in der ganzen Schöpfung Einzug hielt, sodass sie heute noch darunter stöhnt:



Ich verstehe jetzt zwar nicht auf was du hinaus willst, aber ich gebe dir, Bruder im Herrn, Recht .. die ganze Welt stöhnt !
und wie ... sieht man ja gerade auch ! 

... und der Tod hält Einzug, wenn man ihm die Tür öffnet. Deshalb öffne ich meine Türen nur dem Lebendigen, am liebsten. Sonst kann es sein das er alles raubt, was schon heilig ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich blind, taub und stumm bin.

Jedenfalls  hat das bei  Adam und Eva auch geklappt. Der Tod hielt Einzug in dem Moment, als sich Eva zu ihm wand, ihm zuhörte und auch noch sich mit ihm beschäftigte .... das reichte ja  dann auch noch nicht, nein, sie wurde auch noch neugierig und hörte auf ihn, folgte seinen Worten und was dabei rauskam wissen wir ja. Also folge ich ihnen nicht, meinem alten Ursprung, sondern Jesus. 

Sprüche 12, 10 - die Bibel
Ein guter Mensch kümmert sich um das Wohl seiner Tiere, ein böser hat kein Herz für sie.

lieben Gruß

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.10.2018 15:31.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Umgang mit Tieren

von nennmichdu am 08.10.2018 15:32

Hallo liebe Dörte,

worauf ich anspielte war eine oft gängige Interpretation zu der Stelle aus 1. Mose, das Gott hier schon ein erstes (Schaf?)Opfer brachte - töten musste ..--

damit der Mensch mit Fell bekleidet werden konnte.


... und der Tod hält Einzug, wenn man ihm die Tür öffnet. Deshalb öffne ich meine Türen nur dem Lebendigen, am liebsten


Der Tod erhält  dann wachsenden Einfluß, in dem Moment, wo das Gift der Sünde (was dann die Folgen der fortgesetzten Verletzungen am Nächsten, an Gott letztendlich damit umschreibt) unaufhaltsam an uns nagt.

Der Sünde Sold ist der Tod, heißt es in der Bibel. Und dies war anfänglich dem Gift der Schlange zu verdanken, die Eva betrog. Für Adam war es der Ungehorsam Gott gegenüber, das er seiner Frau mehr gehorchte.

Der Tod war somit eingeleitet und Adam und Eva starben dann ja auch etliche Jahre später. Nachdem sie allerdings noch viele Kinder in die Welt gesetzt hatten.


Also folge ich ihnnen nicht, meinem alten Ursprung, sondern Jesus.


Ja - das ist der Weg. Dann im Glauben dahin zu gelangen, das wir uns mit Jesus Christus für gestorben halten können, nachdem wir Vergebung der Sünden empfangen haben, auf das wir durch Jesus - durch seinen heiligen Geist dann als Kinder Gottes ewiges Leben haben - was nie mehr enden wird.


lieben Gruß,
Thomas

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Cleopatra
Administrator

32, Weiblich

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Beiträge: 3115

Re: Umgang mit Tieren

von Cleopatra am 09.10.2018 07:21

Hallo Thomas,
bezieht sich dein Beitrag noch auf das Thema "Umgang mit Tieren"?
Lg Cleo

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Umgang mit Tieren

von nennmichdu am 09.10.2018 18:22

Hallo Cleopatra,

insofern, das wir in aller Verantwortlichkeit im Umgang mit der Schöpfung, mit Tieren, vorerst nach dem Reiche Gottes und seiner Gerechtigkeit zu trachten haben. Und dies wird all unsere Kräfte und finanziellen Gaben im Bereich der Mission und im Bereich der Gemeinde bündeln.

Damit auch andere Menschen dahin gelangen, verantwortungsvoll mit Tieren umzugehen.

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Cleopatra
Administrator

32, Weiblich

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Beiträge: 3115

Re: Umgang mit Tieren

von Cleopatra am 10.10.2018 07:32

Ich denke, klar fängt es bei jedem Menschen selbst an, in der Verantwortung.
Aber ich finde auch, dass es gut ist, Dinge anzusprechen und bekannt zu machen.
Denn so oft wissen die Menschen es garnicht.
Durch das Bekannt machen gibt man die Verantwortung auch ein bisschen weiter.
Lg Cleo

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Burgen

-, Weiblich

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Re: Umgang mit Tieren

von Burgen am 10.10.2018 09:08

Früher dachte ich auch, je mehr (junge) Männer Jesus kennen und lieben lernen, desto weniger Gewalt und Schrecken gäbe es auf Erden ...

Ein Video zeigte mal, wie in einer Kirchengemeinde das ganze abgeschossene Tiervolk vor und in der Kirche fein säuberlich aufgereiht wurde und der christliche Geistliche darüber seinen Segen aussprach und vermittelte.
Da wurde ein riesengroßes Gemeindefest draus gemacht ... es ist zudem ja n ich so, dass ein Tier aufgrund eines Schusses sogleich tot ist, ...

Menschen sind allzuschnell bereit derartige Grenzsituationen zu überschreiten. Das ist leider unabhängig von Geschlechtsmerkmalen.
Ehrlich gesagt, es fängt früh an und ist für zufällig anwesende zu fürchten.

Das ist sicherlich ein Thema, welches zu Ethik und Moral gehört.
In der Zeitt gab es vor Jahren mal ein ausgiebige Abhandlung darüber und auch in Buchform kann man sich weiter-bilden.

Ja, Cleo, jedermann sollte in der Lage sein, Stellung beziehen zu können aufgrund einer (evtl.) Meinung.
In der Schrift lesen wir, dass ein Volk umkommt, wenn sie keine VISION hat.
Da ist die Schrift knallhart ... und auch da kommt Glaube aus dem Hören und das hören motiviert zum anwenden des gehörten

Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. Offb 2,10 b
Ich will, HERR hilf!  

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