Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?

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nusskeks

56, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 770

Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?

von nusskeks am 22.07.2026 17:52

Sterntaler: Mich hat besonders angesprochen, dass du schreibst: „Das wird wohl ein Teil meines Lebens bleiben."

Oh, da leite ich mal an Cleo weiter:

Cleo: Das wird ein Teil meines Lebens bleiben.

Aber ich stimme ihr da zu. Das gilt also auch für mich.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Sterntaler

38, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 16

Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?

von Sterntaler am 22.07.2026 22:09

Oh, das habe ich verwechselt. Danke dir, Nusskeks. :)

Bei dir war es eher dieser Gedanke, der mich berührt hat:

„Das Wort Gottes ist einfach wahr. Ich habe mich darauf verlassen und wurde nicht verlassen."

Vielleicht brauche ich noch einige Jahre, bevor ich auf mein Leben zurückschauen und das auch sagen kann. Vielleicht bin ich bei meinem konkreten Wunsch einfach noch zu sehr mitten im Prozess. Ich glaube daran, aber ich verstehe noch sehr vieles nicht, wenn ich auf mein Leben schaue. Trotzdem hoffe ich weiter. ★



Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.07.2026 22:15.

Burgen

-, Weiblich

  Urgestein

Beiträge: 2989

Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?

von Burgen am 22.07.2026 22:48


Guten Abend,  

Habe die Tage eine Predigt gehört, die mich recht angesprochen hat. 

Und zwar handelte sie davon wie wir die Zeite sehen: Gegenwart _ Vergangenheit _ Zukunft. 

Hoffnung schaut oft nach vorn 
Im Rückblick der Vergangenheit haben wir unterschiedliche Bilder, Gefühle, vielleicht auch Träume welche zu Schäume wurden usw. 
Zukunft ist noch nicht da 
Gegenwart erleben wir vielleicht gerade schwer oder ohne Mut usw.  

Und Jesus? Wo ist er in all der Zeit? 
Wir wissen eigentlich von IHM, dass er gesagt hat _ ich bin da, ich verlasse dich nicht. 
Vertrau mir! 

Denn Jesus ist im Rückblick da, wir können sehen, dass er uns getragen hatte, geholfen, die Gewissheit des Glaubens seiner Gegebwrt. DAs schenkt uns Mut in Vertrauen eine Standortgewissheit seiner rückblickenden Gegenwart zu tun. Also froh und dankbar sein und Vertrauen haben, 
dass er gegenwärtig auch hier ist. Also dankbar sein und das Herz ♥️ erheben, jetzt, sofort und dann gelassen sein, im Frieden und Vertrauen in den Schlaf gehen und den Morgen erwarten und dankbar ☺️ sein dass er selbst Morgen mir entgegen kommt. 

Er war gestern da, ist heute da und morgen kommt er und ist da. EIn völliger Rundumschutz _ beten wir mit Ps 91 in dieser Gewissheit und erwarten wir ihn, laden ihn ein uns den Tisch zu decken und das Brot - Müsli und Co - Genießen, 

Es ist eine gegenseitige Beziehung, er deckt den Tisch, er ist mitten dabei, selbst wenn manchmal erst am Mittag die erste Nahrung eingenommen wird. 
Ich denke Hoffnung erfüllt sich darin, dass er da ist - sind wir auch dann da? manchmal schaut man dies erst im Rückblick, plötzlich, auf geheime Weise ist der Schmerz, die Last oder so, schon länger keinen Gedanken mehr wert, weil verschwunden. 

Es ist wie ein Gesamtpaket ... empfangen und freudiges auspacken und weitergehen. So ähnlich. 
Andererseits - Samen des Glaubens müssen bewässert werden, und dann kommen kleine Halme, oder Knospen hervor, aus der Dunkelheit kommt das Licht des Morgens. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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