Weltbevölkerungsuhr - Jesus kommt wieder ... - weck die tote Christenheit?

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Burgen

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Re: Weltbevölkerungsuhr - Jesus kommt wieder ... - weck die tote Christenheit?

von Burgen am 02.11.2026 15:36


Hallo G-L
Danke für deinen Beitrag. 
Ja, das mag sein. 



Im Alltag wird meist nicht gut über Christen gesprochen, bezieht sich nicht immer auf die kirchlichen Versäumnisse. Meist sind Menschen von und durch Menschen einfach enttäuscht. Oder auch durch nationale Politik verboten sich in der Öffentlichkeit zu äussern. 
Und Jesus? Der wird dann mehr oder weniger stillschweigend 'verleugnet'. Diese Verleugnung geschieht unterschiedlich. 

Dabei passt auch folgender Bibelspruch vom Deckblatt des Senders: Bibeltv. Interessant ist da auch, dass u.a. hopetv, katholische tv's mit ihren Programmangeboten dort ebenfalls gelistet sind. 

Wer will, hat also eine Vielzahl an Möglichkeiten, sich mit dem Glauben, und Hilfe durch Gott zu beschäftigen. 
Obwohl, mir selbst geht es so, dass Gott als Name mir gar nicht so gerne über die Lippen oder ins Gedächtnis kommt. 
Klar, die täglichen Bibellesemöglichkeiten und die dicken Bücher der Bibel benutzen das Wort Gott auch. Das ist jedoch anders, als wenn der Name draußen im allgemeinen benutzt wird. 

Es ist eben ein Unterschied, ob die Nationen, Völker und Fremde den Namen 'Gott' aussprechen oder eben Juden und Christen. Und selbst da gibt es im Verständnis der vier Buchstaben unterschiedliche Sichtweisen und vielleicht auch Erfahrungen. 

In diesem Jahr hatte keinen Router, sodass das übliche TV Programm überhaupt nicht besucht wurde. Wenn es wieder kommt, wird mir bewusst sein, wieviel Zeit evtl auch vergeudet wird. Aber auch viele Informationen, für die man ins Gebet gehen könnte. 
Bei yt war letztens zu lesen, dass jemand meinte, über 90% der Menschen, auch in unserem Land, würde glatt in der Hölle landen. 

Ähnlich waren auch schon mal meine eigenen Gedanken und Empfindungen. 
Deswegen ist es ein großes Desaster, dass die Chrstenheit allgemein schläft - und eine Folge dessen könnte sein, dass andere, in dem Fall Religionen das ehemalige Christentum dominieren würden. 
Für mich selbst ist Jesus zB keine Religion, auch wenn ich eine Religionstiftenden Kirche zugehörig bin. 

An anderer Stelle schrieb schon mal: Ein alter Mann hat auf ein kleines Plakat geschrieben und auf einen Stock hochhaltend: 
"Was erwartest Du von Gott" geschrieben. So steht er manchmal samstags mitten im Zentrum der Stadt. Manchmal wird er angesprochen. Meist nicht. Die "Zeugen" waren dies Jahr vielfältig überall zu sehen, selbst in unserem Haus waren sie mal. 

Und im TV im ERF zB werden oft Geschichten von Menschen erzählt, sie erzählen, wie sie zum Glauben kamen und eine Verwandlung durchmachten - von alt auf neu. Und meist irgendwann auch wirklich selbst treu blieben. 
J.M. zB war früher an die 8 mal oder so in Indien. Sie hatten riesige Menschengruppen auf dem platten Land über Stunden. Dann kam der Tag, dass ihr die Einreise verboten wurde. Ein letztes mal durfte sie dann doch noch einreisen. A.W. passierte dies in Groß Britannien. 

Da frage mich, all die Menschen, die oftmals wirklich Jesus ihr Leben anvertraut hatten - was geschieht weiterhin in deren Leben? Bei unserem Bäcker um eine der Ecken arbeitet eine junge Inderin, daher fiel es mir hier ein. Oder eine junge Frau aus dem ehemaligen Übersetzerteam der Deutsche in Afgahanistan. Sie leben jetzt hier, aber war es das? Manchmal wird in der Zeitung berichtet, dass Christen in den 'Unterkünften' von Nichtchristen geschlagen und misshandelt wurden. Weil einfach alle wie in einem Zusammenschluss alle im selben Haus oder Heim untergebracht wurden. Und jede Gruppe hatte ihren ganz eigenen Grund das Ursprungsland verlassen zu haben. 
Unser Land scheint mir dann wie ein Schmelztegel zu sein. 

Tja, und Gott, Jesus Christus kann das alles sehen, obwohl wir ihn nicht sehen können. Nur dann, wenn er dann mal den Himmelsvorhang etwas zur Seite zieht, wie bei Stephanus, der erste Märtyrer, als er den geöffneten Himmel bekam um Jesus zu sehen. Oder Johannes, der all die Bilder in der Offenbarung bekam. 
Ist das nicht hoffnungsvoll? Gott in Jesus zieht jeden Tag Menschen in sein Himmelreich. Hoffentlich sind dann auch letztlich unsere Verwandten, Freunde und Partnerschften und natürlich wir selbst, auf der richtigen und guten Seite, wenn wir denn bei ihm sein dürfen. 

Gestern wurde mir das so bewusst in einem Gespräch als wir über die nächsten dreißig Jahre zu sprechen kamen - und wir wohl dann spätestens nicht mehr auf dieser Erde, wie wir sie kannen, sein werden. Und die Zeit vergeht so unglaublich schnell - wohl dem, der wie Mose und auch Kaleb noch in seiner Kraft und gutem Augenlicht ist. 

Eigentlich wollte vom Regenbogen schreiben - und vom Himmel, und ihre Leuchten schreiben. 
Überall ist Gott, Jesus und durch sämtliche Dimensionen - mehr als die drei in denen wir zuhause sind - sieht uns unser Gott. Und seine Lichter am Himmel stelle ich mir gerade die Welt wie ein riesiges Fußballspielfeld vor, von allen Seiten die Lichter des Himmels bescheinen unsere Dimension, in und auf der wir leben als Erdenmenschen.   

Burgen 
 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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