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Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Cleopatra am 14.09.2018 20:14Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Bibelklar
von Pal am 14.09.2018 20:01Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 14.09.2018 19:59Re: Wie kann man anderen Menschen klar machen, dass Jesus der Weg ist?
von Gott_allein am 14.09.2018 18:46


Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Cleopatra am 14.09.2018 18:20Neeeeee ;-D
verändert der Text den SInn, wenn man eben Bibelverse dazwischen auslässt, finde ich.
Nur, was machst du denn mit den Übersetzungen, die pausenclown und Leah genannt haben?
Das sind doch keine Meinungen, sondern eben Übersetzungen des Urtextes.
Da haben wir wiedermal ein großes Missverständnis und ich habe das Gefühl, dass du langsam Emotional wirst, kann das sein?
Wie kommst du denn jetzt darauf?
Niemand hat gesagt "also der, der das jetzt so sieht, der ist bessen vom Teufel" oder so.
30 Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung hin!
31 Alle Bitterkeit und Wut und Zorn und Geschrei und Lästerung sei von euch weggetan, samt aller Bosheit!
32 Seid aber zueinander gütig, mitleidig, und vergebt einander, so wie auch Gott in Christus euch vergeben hat!
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 14.09.2018 15:16Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten
von Poola am 14.09.2018 14:39Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Burgen am 14.09.2018 14:35Ja, es hat wohl auch ein bisschen den Anschein von „Stolz“. Stolze kann auch eine gewisse Art von Unbeugsamkeit hervorrufen. Dabei muss es sich nicht unbedingt um Überheblichkeit handeln.
Der Geist weht wann und wo er will. Heißt auch, er kann sich in oder durch Materie bemerkbar machen. Ja, er kann sogar im Herzen oder durch einen Esel sprechen. Manch ein Mensch hat gehört, dass sein Name gerufen wurde, obgleich niemand weit und breit zu sehen war. Und weil er auf den Ruf seines Namens gehört hat, sich vielleicht umgedreht hat anstatt weitergelaufen, ist er vor einem Unfall mit Todesfolge gerettet worden.
Wieviel mehr Schönheit liegt nun darin, Gott die Ehre und Anbetung zu geben, die IHM gebührt, auch in einer melodischen Buchstabenfolge die der nebenstehende Beter nicht entschlüsseln kann. Weil nur Gott persönlich der Empfänger dieser besonderen Anbetung und Lobpreises ist.
Was ist denn wohl schlimm daran, dass unser Kontrollsüchtiges Gehirn, gleich Verstand umgangen worden ist. ?
Der preisende und lobende Mensch braucht sich nicht in Kontrolle zu verlieren. Und womöglich vor Gott auch noch Bedauern darüber äußern, dass er fruchtloser ist und nicht weiß, was er gerade Gott gesungen oder gesprochen hat.
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von solana am 14.09.2018 14:14Ich frage mich, wozu es dann noch Ausleger braucht, wenn die Sprache, die der Heilige Geist gibt, immer von jedem in seiner eigenen Mundart verstanden wird: "ein jeder in unserer eigenen Mundart, in der wir geboren sind: 9 Parther und Meder und Elamiter und die Bewohner von Mesopotamien und von Judäa und Kappadozien, Pontus und Asien5 10 und Phrygien und Pamphylien, Ägypten und den Gegenden von Libyen gegen Kyrene hin und die hier weilenden Römer, sowohl Juden als auch Proselyten6, 11 Kreter und Araber"
Ich kann mir das nur so erklären, dass dies so beim Pfingstwunder so war und auch immer wieder mal und auch heute noch so sein kann.
Wenn Paulus aber davon spricht, dass ein Auslegger nötig ist, weil kein einziger in der ganzen Versammlung und noch nicht mal der Sprechende selbst es versteht, ist das hier offensichtlich nicht dasselbe.
Denn das an Pfingsten Gesagte verstanden doch alle "Unkundigen", die dazu kamen".
Während es vom Zungengebet im Korintherbrief heisst: 1. Kor 14, 23 Wenn nun die ganze Gemeinde an einem Ort zusammenkäme und alle redeten in Zungen, es kämen aber Unkundige oder Ungläubige hinein, würden sie nicht sagen, ihr seid von Sinnen?
und:
2 Denn wer in Zungen redet, der redet nicht zu Menschen, sondern zu Gott; denn niemand versteht ihn: im Geist redet er Geheimnisse.
Und Paulus sagt in diesem Kapitel auch von sich selbst, dass er so betet und so beten will:
14 Denn wenn ich in Zungen bete, so betet mein Geist; aber mein Verstand bleibt ohne Frucht. 15 Wie soll es aber sein? Ich will beten mit dem Geist und will auch beten mit dem Verstand;
Dh jedes hat seinen Ort und hat seine Zeit und hat seine Berechtigung.
Es ist kein "muss" für alle, es ist aber auch kein "Irrweg" - wie es gerne aus der Sicht derer, die dafür zu "nüchtern" und eher verstandorientiert sind, abgewertet wird.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 14.09.2018 13:47



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