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geli
Gelöschter Benutzer
Re: der Weg der Wissenschaft...
von geli am 17.03.2017 16:18Ja, und nicht nur der Urknall - ich denke, es gibt sehr viele "wissenschaftliche" Behauptungen, die nicht wirklich bewiesen sind, sondern die einfach nur Annahmen, Spekulationen und Behauptungen, wie es gewesen sein könnte - sind.
Diese Dinge sind nicht bewiesen - somit ist es eben einfach nur eine Sache des "Glaubens" - nämlich WAS man glaubt: Dass es einen Schöpfer hinter all dem, was wir sehen, gibt, dem wir auch verantwortlich sind, oder eben, dass die Behauptungen der Wissenschaft wahr sind.
Beides erfordert Glauben...
Mir persönlich fällt es wesentlich leichter, an einen intelligenten Schöpfer zu glauben, als an "Urknall" und "Zufälligkeit".
Lg, geli
Re: was ist zu verstehen ... Fundament (e) christlichen Glaubens
von jonas.sw am 17.03.2017 14:34Wer ist Jesus. Was hat er getan. Glaube ich an ihn. Glaube ich an das, was er getan hat.
Das ist das Fundament.
Re: was ist zu verstehen ... Fundament (e) christlichen Glaubens
von Merciful am 17.03.2017 12:33Grundlegend ist die Liebe Gottes, die in seiner Zuwendung zu einer gefallenen Welt offenbar wurde.
Grundlegend ist das Geschehen von Golgatha, die Kreuzigung Jesu, die Vergebung der Sünden.
Es folgen die reformatorischen Prinzipien sola scriptura, solus christus, sola gratia und sola fide.
Der Glaube an Jesus ist ein Geschenk der Gnade Gottes und eine Wirkung des Wortes Gottes.
Der Glaube an Jesus wird tätig in der Liebe, aus der er hervorgegangen ist.
Die Liebe ordnet und prägt nach dem Willen Gottes das gemeinsame Leben in der Gemeinde Jesu.
Merciful
Re: ...noch ne Neue
von Pavle am 17.03.2017 12:08Hallo @Oldlangsyne,
schön dass du zu uns gefunden hast.
Willkommen!
Gruß
Pavle
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
...noch ne Neue
von oldlangsyne am 17.03.2017 11:30Hallo liebe Nutzer dieses Forums,
ich möchte gern schonmal vorab Hallo sagen - bin hier hinzugekommen, um Gedanken zu teilen, mein biblisches Fundament zu stärken, selbst auch Rat zu geben, wo ich kann oder einfach ein wenig Zeit zu vertreiben - oder besser, auszukaufen 
Es grüßt Euch
Oldlangsyne
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: was ist zu verstehen ... Fundament (e) christlichen Glaubens
von Burgen am 17.03.2017 10:46Ja, ich danke euch für eure Gedanken.
Wie kam ich zu der Überschrift?
Zunächst durch einen Fragenkatalog in einem anderen Thread.
Und dann war das Thema einfach in meinem Herzen als Satz.
Ich denke, es war die Reaktion auf einen gestrigen Beitrag von dem Prof. Pater Wallner
aus Österreich. Er nahm das Thema: Wie ist Gott - : Diffuses Gottesbild - Ursache der Glaubenskrise ? - , in den Blick.
U.a. die leeren Kirchen teilweise.
Und ich fragte mich, kann es daran liegen, dass ein junger Christ, der eben nicht die Kirche von innen kennt und es auch nicht will, trotzdem ein tragfähiges Glaubensfundament entwickeln ?
In Freikirchen, den beiden großen Kirchen findet ja sozusagen eine Einschulung statt,
in denen die Menschen etliche Lernstunden durchlaufen.
Aber sind sie auch dadurch stabil geworden um den Alltag mit Jesus und durch Jesus zu meistern.?
Haben sie ein funktionierendes Gemeindeleben unter Christen erfreulich kennengelernt
im Unterschied zur säkularen Vereinnahmung ?
Die Säulen des Glaubens, können wir so darüber sprechen, dass sie für andere menschen einladend sind?
Dass Fernstehende, oder das Dorf mit ihren Holzkreuzen um den Bau eines anderen Gottestreffpunkt zu verhindern?
Genau wie die vielen Schmuckkreuze am Hals usw. , also dass Fernstehende sich mit Jesus und seinen biblischen
Forderungen, Anforderungen beschäftigen?
So, dass unser Land - das christliche Abendland - diesen Titel, wenn es denn einer sein kann, verdient?
Wenn ich nicht explizit in ein Gotteshaus gehe, treffe ich keine Christen, die die Säulen des Glaubens verinnerlicht haben und es in das Alltagsleben rüberziehen können.
Die Fundamente sollten also so ansprechend sein, dass wir auch darüber sprechen können und ein Mensch darüber weiter nachdenken kann, wird.
Hoffe, nun etwas klarer mein Anliegen formuliert zu haben 
Gruss
Burgen
Re: der Weg der Wissenschaft...
von Pavle am 17.03.2017 10:21Das was Wissenschaftler sagen, ist nicht zwangsläufig Wissenschaft. Das kenne ich aus meinem eigenen Bereich leider nur zu gut. Da ist über 95% des geschriebenen Müll oder nachplappern.
Ich hatte das Gefühl nicht. Ich bin durch die Wissenschaft erst wirklich zu Gott gelangt. Aber man muss nicht zum 10.000.000.000-mal den Schwachsinn der Evolutionstheorie belegen; man muss nicht auf jeden neuen Pfurz der historisch-kritischen Bibelauslegen reagieren; ...
Das kann man nicht. Der Urknall ist ein rein theoretisches Konstrukt - eine, durch nichts bewiesene, wissenschaftlich Annahme. Das wird auch jeder ehrliche atheistische Wissenschaftler bestätigen. Wie man den mit der Schöpfung verbinden will - ist mir ein Rätsel.
Will man denn etwas glauben, wenn es berechtigte Zweifel gibt?
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von Burgen am 17.03.2017 10:19Guten Morgen zusammen,
gestern Abend hatten wir einen orangen Himmel zu bestaunen.
Und jetzt sind die Wege, zugepflasterten Straßen usw. glänzend vor Nässe.
Auch weht ein dezenter Wind die Tannenkronen hin und her.
Eine große Freude darüber, dass der Streit im Themenforum beigelegt werden konnte.
So wünscht man es sich sicherlich auch für Streit auf der politischen Ebene.
Die inneren und äusseren Augen sehen was ist.
Wir leben in der Welt, sind aber nicht von der Welt.
Das ist manchmal schwer zu vereinbaren, oder nicht?
Gestern wurde ein Stück Land gezeigt, das auf eine abwehrende Reaktion mancher Bürger
mit etlichen Holzkreuzen bestückt wurde. Der Landeigentümer ließ sie alle entfernen.
Die Bischhöfin und der Pastor äußerten sich dahingehend, dass das Kreuz (hier in diesem Fall)
mißbraucht würde. Es hätte eine andere Bedeutung für den christlichen Glauben.
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Losung
Weise mir, HERR, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit. / Psalm 86,11
Jesus sah zwei Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, im Boot mit ihrem Vater Zebedäus, wie sie ihre Netze flickten. Und er rief sie.
Sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten ihm nach. / Matthäus 4, 21-22
2. Korinther 13, 3-9
Lukas 19, 1-10
Re: was ist zu verstehen ... Fundament (e) christlichen Glaubens
von Pavle am 17.03.2017 10:07Hallo @Burgen,
je nachdem wie du den Begriff Fundament definierst.
Wenn du es als Verfassung ansiehst - ist es die Bibel.
Wenn du es als Basis definierst - ist es Jesus Christus.
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: was ist zu verstehen ... Fundament (e) christlichen Glaubens
von Henoch am 17.03.2017 09:07Hallo Burgen,
nun Jesus selbst ist das Fundament, der Anfänger und Vollender des (rettenden) Glaubens. Der Glaube, der rettet, muss gegeben werden.
Und wir haben es mit einem wirklich heiligen Gott zu tun. Ringt darum, durch die enge Pforte ins Himmelreich einzugehen: https://www.youtube.com/watch?v=vC8v2p-mslM
Henoch

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