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Aaaaa9

47, Männlich

  Neuling

Beiträge: 38

Re: WievieLe Götter gibt es ? Klauen alle am selben gott?

von Aaaaa9 am 16.09.2016 22:38

JaP
Also alle die an die Bibel bzw Jesus klauen sind gerettet aber es muss auch an Jesus geklaubt werden ?

Die Leute die an Koran klauBen klauBen ja nicht an jesus sondern an allah also werden sie nicht gerettet und mussten in die hölle ?

Das selbe mit denn Atheisten budisten usw ?

Also eigentlich alle die nicht an jesus klauben müssen in die hölLe weil sie nicht gerettet werden ?

Das hab ich doch jetzt richtig verstanden oder ?

Also alle die nicht an Jesus klauben werden nicht gerettet und müssen demzufolge in die Hölle ? Und wenn man an eine andere Religion klaubt kann man ja nicht an Jesus klauben weil man darf ja auch nur eine Religion haben ?



Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben." / "Du sollst an EINEN Gott glauben und IHN ALLEIN anbeten

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.09.2016 22:40.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: WievieLe Götter gibt es ? Klauen alle am selben gott?

von geli am 16.09.2016 19:28

Meiner Meinung nach Christus
So richtig?

Ich denke, dass alle Religionen den einen Gott suchen - aber einzig und alleine Christus ist der Weg zu diesem einen Gott.
Alle anderen Wege, die sich die verschiedenen Religionen ausgedacht haben, sind Irrwege - sie führen am Ende nicht zu diesem einen Gott.

Alle Religionen geben Wege vor, wie man sich Gott nahen kann - alle müssen irgendwelche Dinge tun, gut genug sein, sich anstrengen... in der Hoffnung, dass die Bemühungen "gut" genug gewesen seien, um am Ende vor Gott bestehen zu können.

Die Bibel sagt uns aber, dass keine unserer Bemühungen, und seien sie auch noch so "gut" - vor Gott ausreichen, um am Ende von ihm angenommen zu werden.

Die Bibel zeigt einen völlig anderen Weg, um von dem einen Gott angenommen zu werden - nämlich den, dass jemand für uns alles getan hat, um vor Gott bestehen zu können.
Wir alle hätten Strafe für unsere Sünden verdient - nämlich die ewige Trennung von Gott, die Hölle.
Christus hat diese Strafe für uns auf sich genommen, deshalb sind wir frei und Gott muss uns nicht mehr verurteilen.
Denn er bestraft ja nicht doppelt...

Hast Du denn eine Bibel?
Und hast Du die Stelle gelesen, die ich Dir geschrieben habe? Bzw. weißt Du, wie man so eine Bibelstelle in der Bibel findet?

Es ist unbedingt wichtig, dass Du selbst anfängst, die Bibel zu lesen - denn nur so kann Gott wirklich zu Dir ganz persönlich sprechen, und nur so kann sich Dein Glaube und Deine Beziehung zu ihm aufbauen und festigen!

Lg, geli


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Aaaaa9

47, Männlich

  Neuling

Beiträge: 38

Re: WievieLe Götter gibt es ? Klauen alle am selben gott?

von Aaaaa9 am 16.09.2016 16:08

Ja bin auch der Meinung das es nur ein gott gibt da sind wir uns alle einig oder ?

 

Nur klaubt jede Religion an einen anderen gott denn zb der koran und die Bibel beschreiben einen unterschiedlichen gott oder?

Also klauben alle Religionen zwar das es nur einen Gott gibt aber es sind halt unterschiedliche Götter wobei aber jede Religion klaubt das ihr gott der richtige ist

Ist das richtig?


Weil die Götter heißen ja auch alle unterschiedlich also kann es ja auch nicht der Eine und der selbe gott sein 

Es klaut zwar jede Religion an einen anderen aber nur ein Gott ist richtig

Meiner Meinung nach Christus

So richtig?  

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: WievieLe Götter gibt es ? Klauen alle am selben gott?

von geli am 16.09.2016 14:50

Ich denke, es gibt nur einen Gott - aber jede Religion bietet einen anderen Weg zu diesem Gott an.

Ich glaube, dass Jesus Christus die Wahrheit gesagt hat; nämlich Joh. 14,6:

ICH BIN der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zu Gott, dem Vater, als nur durch mich.

Es gibt also viele Wege - aber nur einen Weg, der wirklich zu Gott führt. -Dieser Weg heißt Jesus Christus.

Jeder, der Gott sucht, muss sich entscheiden, was er für die Wahrheit hält und wem er glaubt: Christus, Mohammed, Buddha oder wie sie alle heißen.

Lg, geli

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Den heiligen Geist empfangen

von geli am 16.09.2016 13:42

Liebe Corinna,
eine persönliche Beziehung entsteht dann, wenn man miteinander redet - zwischen Jesus und Dir bedeutet das, dass Du alles mit ihm im Gebet besprichst, und dass Du täglich in der Bibel liest - denn das ist der "Liebesbrief", den Gott an uns Menschen geschrieben hat.

Zum "Einstieg" in diese Beziehung habe ich hier ein Gebet - ich schreib es mal hier rein, wenn es Dir gefällt, kannst Du es in einer ruhigen Minute nachbeten - und dabei auch eigene Worte hinzufügen:

"Herr Jesus Christus,
ich brauche Dich und möchte Dich gerne kennenlernen.
Bisher hab ich mein Leben selbst bestimmt und habe damit gegen dich gesündigt.
Bitte vergib mir meine Schuld  (Hier kannst Du ihm alles aus Deinem Leben sagen, wovon Dir bewußt ist, dass es Gott nicht gefallen hat).

Ich übergebe Dir jetzt mein Leben mit Leib, Seele und Geist,
mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Danke, dass Du mir vergeben hast, dass Du mich angenommen hast, und dass Du mich liebst.

Bitte übernimm Du die Herrschaft in meinem Leben und verändere mich so, wie Du mich haben willst!
Amen

Lg geli

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2541

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 16.09.2016 13:17

Herr, ich weiß, daß deine Entscheide gerecht sind;
du hast mich gebeugt, weil du treu für mich sorgst.

Tröste mich in deiner Huld, wie du es deinem Knecht verheißen hast.
Dein Erbarmen komme über mich, damit ich lebe;
denn deine Weisung macht mich froh.


(Psalm 119, 75-77; Einheitsübersetzung)

Merciful

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Leiden als Christ

von geli am 16.09.2016 12:57

Zu den Wundmalen Christi gibt es also auch noch eine "Variante 3": selbst zugefügt zur Bewunderung oder was auch immer.

Ja, zumindest sind solche Berichte immer mit größter Vorsicht zu "geniessen"... 

Lg, geli

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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 733

Re: Leiden als Christ

von chestnut am 16.09.2016 12:23

Es gibt eine berühmt gewordene Geschichte, die in Bern ab 1507 geschehen ist: Der Jetzer-Handel.
 
Ein Schneidergeselle, der Mönch wird, sagt er habe diverse Visionen und später auch die Wundmale Christi empfangen. Die ganze Geschichte ist aber erschwindelt. Die Wundmale sind nicht echt, vielleicht selbst zugefügt oder mit Hilfe der Mönche. Die Geschichte lässt beide Varianten offen.

Zuerst bringt Jetzer dem Kloster durch diese "Wundmale" viel Geld ein und es geschehen noch andere Vorfälle, alle sind vorgespielt. Die Stadt Bern, in der dann ein Prozess gegen ihn und das Kloster läuft, ist geschockt über diese Machenschaften. In einem zeitgemässen Bericht steht, dass dieser Vorfall und das Auffliegen dieses Schwindels mit dazu beigetragen haben, dass die Stadt Bern für die Reformation offener geworden ist.

In der Französischen Kirche mitten in der Altstadt Bern, wo damals das Kloster war, wird auf diese Geschichte immer noch hingewiesen. Das Kloster besteht nicht mehr, die Kirche jedoch schon. Sie ist eine der ältesten Kirchen in Bern.

Zu den Wundmalen Christi gibt es also auch noch eine "Variante 3": selbst zugefügt zur Bewunderung oder was auch immer.

Chestnut

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Corinna30

40, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 2

Re: Den heiligen Geist empfangen

von Corinna30 am 16.09.2016 10:33

Danke für eure Antworten.
Ich habe noch keine persönlichen Beziehung zu Jesus.
Es ist sehr schwer für mich, sie zu finden.
Wie kann ich sie aufbauen? Und was bedeutet fleischlich?
Ich glaube an Gott, die Bibel und Jesus. Dennoch fällt es mir schwer, den Weg zu Jesus zu finden.
Ich habe gehört, dass man sein Leben ändern muss? Aber wie geht das in der heutigen Zeit? Ich lebe mit meinem Mann und meinen Kindern zusammen. Sie verstehen es nicht, dass ich nun den Weg zu Jesus finden möchte.
Könnt ihr mir helfen? 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (34) Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nich, was er dir Gutes getan hat. Ps 103,2

von Burgen am 16.09.2016 09:48

Guten Morgen ihr geliebten Söhne und Töchter unseres Gottes in Jesus Christus.

Losung: Sacharja 8,8   ;   Kolosser 1,18

Sie sollen mein Volk sein und ich will ihr ihr Gott sein in Treue und Gerechtigkeit.
Er ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde. Er ist der Anfang, der Erstgeborene von den Toten.

ˋˋˋ
Du, Gott hast dir aus vielen Zungen der Völker eine Kirch gemacht, darin dein Lob dir wird gesungen in einer wunderschönen Pracht, die sämtlich unter Christus stehen als ihrem königlichen Haupt und in Gemeinschaft dies begehen, was jeder Christ von Herzen glaubt.
(Friedrich Konrad Hiller)

Tageslese:
Offenbarung 2, 8-11  ;  Jeremia 20, 7-18   ;  Judith 1, 1-16 (1-11)


 

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