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xXblueOceanXx

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Re: Kann ein Gläubiger unwürdig am Abendmahl teilnehmen?

von xXblueOceanXx am 13.08.2017 14:05

1 Brief Korinther 11 Absatz 18 Denn erstens höre ich, dass, wenn ihr in der Gemeinde zusammenkommt, Spaltungen unter euch sind, und zum Teil glaube ich es. 19 Denn es müssen auch Parteiungen unter euch sein, damit die Bewährten unter euch offenbar werden.

Er redet hier von Zwietracht und kleine bzw roße Streits unter den Teilnehmern, bzw. Streits die untereinander noch nicht bewältigt sind. Man könne auch sagen er meint damit "vertragt euch wieder untereinader. Und die Bewährten sind jene welche sich dabei im Geiste Jesu/Gottes Verhalten.


25 Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, dies tut, sooft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis! 26 Denn sooft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. 27 Wer also unwürdig das Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, wird des Leibes und Blutes des Herrn schuldig sein. 28 Der Mensch aber prüfe sich selbst, und so esse er von dem Brot und trinke von dem Kelch. 29 Denn wer isst und trinkt, isst und trinkt sich selbst Gericht, wenn er den Leib ⟨des Herrn⟩ nicht ⟨richtig⟩ beurteilt.

Hier liegt die Eszens der Aussage. Würdig essen bedeutet zu essen, zu triken und dabei an Jesus (starb für uns am Kreuz) zu Gedenken. Wir würdigen damit das was Got uns durch Jesus schenkte im Vollen Umfang. Und hinzu kommt, wo viele sind in seinem Namen, da ist er unter uns wie auch mal sagte. Das richtige Beurteilen des Leibes bedeutet hier ebend das Gleichniss von Brot und Wein das Jesus uns gab anzunehmen indem wir beim Verzehr jener Lebensmittel seiner Gedenken. Er sagte "tut dies zu meinem Gedächniss" (eine Würdigung). Ganz klare Aussage.
Unwürdig das Abendmahl einzunehmen heißt hier den Leib des Herrn nicht richtig zu beurteilen. Also beim verzehren von Brot und Wein nicht seiner zu Gedenken, sondern einfach nur um des essens willen oder gar des saufens und betrunken sein.

29 Denn wer isst und trinkt, isst und trinkt sich selbst Gericht, wenn er den Leib ⟨des Herrn⟩ nicht ⟨richtig⟩ beurteilt

Wer also um des reinen Essens willen ißt und trinkt ohne dabei Jesus zu würdigen (was ebend auch den bund mit ihm Ausdrückt) der hätte auch kein Bund mit Jesu (bzw. na sagen wir mal einen eingerosteten) und ist somit nach seinen eigenen Gesetzen verurteilt, bzw. richtet sich selber. Hier spielt das Thema rein, das man sich selber nicht erretten kann.
Und wie wichtig der Bund mit Jesu ist, ja wie Heilsam. Im Grunde steckt hier auch der liebevolle Hinweis Gottes dahinter, den Bund immer wieder aufzufrischen (Heiliger Geist, Gottes Wort als Lehrmeister). Zu erneuern. So wie wir jeden Tag durch Materielle Nahrung (Lebensmittel) unseren Körper erneuern müssen um überhaupt Leben zu können und Körperlich gesund zu bleiben.

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xXblueOceanXx

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Abendmahl - Transsubstantiationslehre - echt krass

von xXblueOceanXx am 12.08.2017 15:19

Absurd und Obskcure die Auslegung einiger Menschen über das Abendmahl. 

Katholiken und einige andere meinen tatsächlich, das Brot verwandle sich in den Leib (das Menschliche Materielle Fleisch) von Jesu. Der Wein in sein Blut.
Ich sah letztens eine Predigt von einem bekannten evang. Fernsehprediger. Dieser nannte Wortwörtlich worte und beispiele wie "stellt euch vor ihr esst den Kopf von Jeus" (man nehme samit seinen Geist auf),
einige sätze später sagte er. "Wenn jemand Herzprobleme hat, so solle er sich beim Abendmahl vorstellen er esse Jesus sein Herz, dann heilt das eigene", 
und wieder einige sätze später das gleiche mit den Augen. Er nannte ein beispiel von einem Gläubigen den er kannte, der Augenprobleme hatte und sich vorstellte er esse Jesus seine Augen, und ward geheilt. 

Diesen Antichrsitlichen Kanibalistischen Kram brauch kein Mensch. 
Die Transsubstantiationslehre hat schon über so lange Zeit hinweg Theologen und Geistliche zu etwaigen Teils verschiedenen, verschrobenen Auslegungen gebracht. 
Dabei ist ganz klar der Fehler schon in der Grundlage. Alleine bei dem dem Wort bzw. seinem Sinn, nämlich der "Verwandlung"
Es gibt in der Bibel keine Verwandlungslehre beim Abendmahl. Das ist eine Obscure Vorstellung von einigen Menschen.
Unglaublich, da müssten bei vielen Gläubigen im Grunde die Alarmglocken angehen, wenn andere Menschen Kanibalistische Andeutungen machen.
Und Jesus sagt ganz klar. Jeder Prüfe sich selbst, und Sinngemäß, hört nicht auf den Menschen, sondern auf Gottes Wort.(man ist dann oft nicht gut beraten wenn man sich zu sehr auf Menschen verläßt)

Joahhes 10
Jesus sprach nun wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür der Schafe. 8 Alle, die vor mir gekommen sind, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie. 9 Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. 10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und ⟨es in⟩ Überfluss haben
--
Niemand sagt das Jesus eine Tür wäre (aus Holz, PLastik, oder was auch immer für Materialien), nur weil er sagt "Ich bin die Tür". 

Johannes 15
"Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. 2 Jede Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, die nimmt er weg; und jede, die Frucht bringt, die reinigt er, dass sie mehr Frucht bringt"
Niemand sagt das Jesus eine Pflanze ist bzw. hier ein Weinstock. 

Johannes 6 V.27
"Wirkt nicht ⟨für⟩ die Speise, die vergeht, sondern ⟨für⟩ die Speise, die da bleibt ins ewige Leben, die der Sohn des Menschen euch geben wird! Denn diesen hat der Vater, Gott, beglaubigt. 28 Da sprachen sie zu ihm: Was sollen wir tun, damit wir die Werke Gottes wirken? 29 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Dies ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat"
--Im Fettgedruckten wrd deutlich, das Jesus sich ganz klar mit Speise auf ewiges Leben bezieht womit er "Geistige Speise" meinte

Da sprachen sie zu ihm: Was tust du nun für ein Zeichen, damit wir sehen und dir glauben? Was wirkst du? 31 Unsere Väter aßen das Manna in der Wüste, wie geschrieben steht: »Brot aus dem Himmel gab er ihnen zu essen.« 32 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot aus dem Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahrhaftige Brot aus dem Himmel. 33 Denn das Brot Gottes ist der, welcher aus dem Himmel herabkommt und der Welt das Leben gibt. 34 Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit dieses Brot! 35 Jesus sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.
--
auch hier wird deutlich, das Jesus eine Bildsprache benutzt indem er den "Geist" Gottes meint. Also sich selber. Er benutzt lediglich eine Bildsprache (Brot) damit die Menschen damals wie heute besser verstehen wie wichtig es ist "Geistige Nahrung" von Gott aufzunehmen, genauso wie wichtig es ist von Gott gegebene Natürliche MAterielle Nahrung zu uns zu nehmen. Denn das Thema essen versteht jeder Mensch. Nehme auf so bleibst du am Leben und Gesund.

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, hat ewiges Leben. 48 Ich bin das Brot des Lebens. 49 Eure Väter haben das Manna in der Wüste gegessen und sind gestorben. 50 Dies ⟨aber⟩ ist das Brot, das aus dem Himmel herabkommt, damit man davon isst und nicht stirbt. 51 Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist; wenn jemand von diesem Brot isst, wird er leben in Ewigkeit
--Auch hier ist mit Brot des Lebens "Geistige Nahrung" gemeint und nicht das er selber sich in ein (materielles Brot Verwandle. Im Gegenteil. Er spricht hier direkt danach vom (materiell) Manna das sie aßen und starben. Hier macht Jesus deutlich, was auch zu seiner Grundlehre gehört, daß nicht das Materielle (sterben) (irdische) sondern nur das Geistige Unsterblichkeit bringt. Wer also auch nur annähernd von irgendeiner Art von Verwandlung von Fleisch in eine andere Materielle Form redet, redet gleichbedeutend vom Materiellen. Und ebend genau davor warnt Jesus. Genauer gesagt Brot (materiell gemeint) gegessen und sind gestorben. Hier zählt nur das geistige. Das Gleichniss/Bildniss mit Brot hilft uns Menschen lediglich um dies besser zu verstehen, wo der Mensch doch für das Materielle ein leichteres Verständniss hat.

weiter:

"Die Juden stritten nun untereinander und sagten: Wie kann dieser uns sein Fleisch zu essen geben? 53 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst. 54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag; 55 denn mein Fleisch ist wahre Speise, und mein Blut ist wahrer Trank. 56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm. 57 Wie der lebendige Vater mich gesandt hat, und ich lebe um des Vaters willen, ⟨so⟩ auch, wer mich isst, der wird auch leben um meinetwillen. 58 Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist. Nicht wie die Väter aßen und starben; wer dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit"
Genau wie jene Juden damals, begreifen es einige in der Kirche (katholische und einige andere) heute auch nicht 2000 Jahre später. Im Fettgedruckten wird auch klar dass Jesus hier den blick auf das Materielle (nur dem Brot) anprangerte. Da es ihm nicht darum geht sein Augenmerk auf das (materielle) Brot zu lenken, nach dem Motto "ich esse das Brot und nehme damit Gottes wort in mich auf",  sondern es geht Jesus darum das "Geistige Wort" von ihm/Gott auf zu nhemen. Anders ausgedrückt, das Geistige wird duch den Geist aufgenommen und nicht durch den Magen. Das Brot dient hier lediglich als ein Gleichniss um den Prozess der Geistigen Aufnahme und Wirkung besser zu verstehen.
So wie Brot (Nahrung) durch den Magen und Dünndarm aufgenommen wird und seine guten Eigenschaften durch Verstoffwechselung der Lebenserhaltung und leiblichen Gesundheit dient (essen und seine Folgen versteht ebend jeder), so dient die Aufnahme des (geistigen) Wort Gottes der Seele dem Geiste des Menschen. Was hier gemeint ist, ist zum einen ein Bildniss was zum verständniss seiner Worte führen soll und kein Ritual oder Vorgang das vorschreibt, das hier irgendwas von Verwandlungen  zu Materiellen Dingen führt.
Und zum anderen ein Gedächtniss, was im Abendmahl auch noch einmal deutlich wird. Esst das Brot und Gedenkt dabei an den Bund mit mir. Er starb am Kreuz für unsere Sünden, samt seiner gesamten Heilsbotschaft.

Lucas 22 Vers 19
19 "Und er nahm Brot, dankte, brach und gab es ihnen und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch gegeben wird. Dies tut zu meinem Gedächtnis! 20 Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sagte: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird"
--Hier wird deutlich, dass das Abendmahl ein Gedächtnissmahl ist. Man solle hier seiner Gedenken. Das ist entfernt vergleichbar wie mit einer Kette die dir eine Freund/Freundin schenkte die dich immer an diese Person erinnert. Deswegen stellt sich niemand vor das Metal dieser Kette würde zu dieser Person werden, um ihr dann besonders nahe zu sein. Das ist absurd und nicht das was Jesus meinte oder lehrte. 
Und schon gar nicht, das Got der in einem von ihm erschaffenen Menschlichen (Fleischigen) Körper auf Erden kommt, jenes Fleisch dieses Körpers irgendwelchen Gläubigen in den Mund legt auf das jenes Fleisch von den Zähnen des Gläubigen zermalmt würden. 
Das ist Kanibalistisch, einfach absurd. So etwas kommt nicht von Got. 
Und das nur weil hier nicht verstanden wird, das Jesus in Gleichnissen und Bildsprache zu uns redete.

Jesus sagte explizit. Meine Worte sind Geist und Leben ! 

Beim Abendmahl wird das Brot gebrochen und der Wein getrunken zu seinem Gedächniss. Wir sollen uns an ihn Erinnern. 
Um die Worte Jesu beim Abendmahl zu verstehen, muß man seine Vorhergehenden Lehren, Bildnisse, Gleichnisse verstehen. 
Und in oben aufgeführten Johannes oder anderen Bebelstellen ist kein Wort von Verwandlung seines Fleisches in Brot oder seinem Blut in Wein die Rede.
Sondern lediglich Gleichnisse.
Jesus vergleicht das Brot mit seinem Leib den er für die Menschen hingeben wird Sinnbildlich. Jesus benutzt eine Metapher. Nicht mehr und nicht weniger. Denn Materielle Nahrung ist für uns Lebenswichtig. Genau diesen Punkt versteht jeder Mensch. Und deshalb diese Methaper, da ebend auch der Geist seine Lehren, Jesu seine Worte/Gottes Wort für unseren Geist wichtig sind und wir immerwährenden input bedürfen genau wie der Materielle Körper durch Nahrung input braucht. Wobei deutlich gemacht wird, das einzig der Geist unsterblichkeit verheißt und das Materielle einzig tot. Jesus nimmt eine MAterielle Sache zur Hilfe um damit eine Geistige Sache zu verdeutlichen. 
Um des verständiss willen. Jesus benutzte oft Metaphern um des Verständniss willen. 
Beim Thema Abendmahl gibt es keine einzige Stelle in der Bibel wo eine Verwandlungslehre vorkommt
Jesus redet in Bezug auf das Abendmahl an keiner Stelle davon, das durch das Abendmahl direkt Sünden vergeben werden oder man ewiges Leben erhält. Das alles bekommt man schon automatisch und ist zugesagt wenn man den Bund mit Jeus eingegangen ist und ihn angenommen hat. Wie ein Ehepaar, das Silberhochzeit feiert zum Gedenken an den Ehebund. Und dennoch waren sie an dem Tag vor dieser Silberhochzeit auch schon verheiratet und sich ihres Bundes freudig bewußt. Und ja es ist ein freudiger Tag des Gedenkens in Gemeinschaft.
Jesus sagt ganz klar, dass das Abendmahl ein Gedächtnissmahl ist. Wir sollen daran Gedenken was er Jesus für uns getan hat. (Am Kreuz starb, seine Verheisungen und Lehren)
Und wie wichtig seine Lehren sind. Um das zu verdeutlichen nannte er das Brot und den Wein. 

Ich wollte dieses Themaeinmal näher beleuchten. Liebe Grüße
 




Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.08.2017 15:49.

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Re: Kann ein Gläubiger unwürdig am Abendmahl teilnehmen?

von xXblueOceanXx am 11.08.2017 15:31

Bei der aussage "unwürdiges einnehmen des Abendmahls", bezieht sich die "unwürdigkeit" nicht auf die ganze Person. Also nach dem Motto das man durch sündiges verhalten oder schlechtem gewissen "unwürdig" ist in dem Moment. Das sagen auch viele Predigten aus. Das würde bedeuten, daß man erst mal sich würdig machen müsse um das Abendmahl und ebend die Verheisung also Verbindung und vergebung mit Jesus/Got wahrnehmen zu dürfen.
Das wiederspricht aber Gotte Wort. denn jeder kann zu jeder Zeit so wie er ist zu Got kommen. Und da macht Jesus beim Abendmahl keine Ausnahme davon.
Das Abendmahl (als Zeremonie)  im Gemeindekreis oder Kirche dann an sich vorbeiziehen zu lassen, weil man gerade besonders sündig belastet ist, wäre auch falsch, weil es gleichbedeutet, daß man die Bedeutung die Jesus mit dem abendmahl klarmacht verschmäht. Ob aus Selbstvorwürfe heraus oder nicht ist dabei egal.
Die "unwürdigkeit" von der hier die Rede ist, bezieht sich auf das VERSTÄNDNISS des Gleichnisses, des Rituals. Also das Abendmahl einnehmen in dem Bewußtsein der Worte die Jesu hierzu sagt. Das wäre würdiges verhalten so wie es gemeint war.
Undwürdiges verhalten beim Abendmahl wäre, zu essen ohne sich die Message dahinter bewußt zu machen. Also einfach nur essen und sich dabei über das wetter zu Unterhalten ohne einen Gedanken an Jesu seinem Bund mit uns.
Es ist klug von Jesus, für sein Gleichniss das "Essen" zu nehmen. Denn essen müssen wir alle um leben zu können und gesund zu bleiben (Materiell). Genauso verhält es sich mit dem (Geist). Man brauch ebend Jesusinput für den Geist. 

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Re: WER sollte bereuen?

von xXblueOceanXx am 29.07.2017 15:45

Aber in dem Moment war Gott traurig wegen der Entscheidung des Menschen.

Das ist ein wichtiger Punkt um diesem Thema. 
Got und seine Reaktionen zu verstehen, geht nun mal nur mit menschlichem Maßstab. Auch einer der Gründe, warum Jesus in Gleichnissen redete. Und Jesu begründete dies auch im Grunde, dem Verständniss wegen. 
Es geht also nicht um irgendeine Interlektualität des Göttlichen, oder des beschränktem  (im gegensatz zu Got) menschlichen Wortschatz, sondern um das Verstehen. Weisheit. 

Es geht hierbei um die Weisheit die dahinter steckt. Und jene Aussagen in der Bibel weisen darauf hin, das es einen Grund gibt das irgendetwas bereut wird.

Diese Aussage ist wie ein Wink mit dem Zaunpahl von Got auf die eigenen Verfehlungen zu schauen. Zu erkennen !, bereuen, buße zu tun und es besser zu machen.
Das hier Got bereut, hilft dem Menschen lediglich diese Weisheit begreifen zu können, indem Got einen menschlichen Sprachgebrauch, den jeder Mensch versteht benutzt. Im Grunde ist dies auch ein Gleichniss. Den jeder kennt oder versteht einen eigenen menschlichen leiblichen Vater und seine Rolle. 
Im Grunde hat Got "seine göttliche Weisheit" auf das Verständniss von uns Menschen heruntergebrochen. 

Diese Bibelstellen sollen meiner Meinung nach in erster Linie auf einen selber hinweisen.

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xXblueOceanXx

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Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von xXblueOceanXx am 31.03.2017 20:10

Wenn die Bibel (Gottes wort) in ihrer Einleitung von der Entstehung der Erde und des Lebens erzählt, hat Got sich was dabei gedacht das es da so steht wie es da steht. Das sind soviele Kritereien die da reinspielen, wie ebend der Wissensstand der damaligen Zeit wo das Wort aufgeschrieben wurde, vielleicht auch das es Got für gut und ausreichend erachtet, das wir nur wissen müssen das er uns erschaffen hat ohne haargenau zu wissen wie und und und plus ebend die unergründlichkeit Gotte´s wirken bzw. seiner Wege.
Zumal die Menschen den Hochkomplexen hergang des Lebens, der Entstehung und vervielfältigung über Jahrtausende hinweg versucht haben zu verstehen und heute immer wieder zugeben müssen, das sie in vielen Bereichen das Thema selbst mit modernster Technologie und Erfahrung nicht mal ansatzweise wirklich verstehen. Ob nun Rätsel in der Microbiologie, der Traumwissenschaft, der Quantenphysik, ect.
Überall stößt die Wissenschaft an ihre Grenzen und wirft gar alte Meinungen wieder über Bord, weil neue Erkenntnisse hinzukamen.
Die Wissenschaft liegt oft daneben aber ebend auch manchmal richtig in ihren Beobachtungen. Denn im grunde beobachtet die Wissenschaft Gottes Schöpfung.
Die Erkenntnisse über die Entstehung des Lebens liegen nicht immer im Wiederspruch mit den worten der Entstehung in der Bibel.
Darwin war zu Lebzeiten Wissenschaftler der selber ohne seine Arbeit vor seinem ableben beenden zu können einräumte, das er sich in bestimmten Dingen geirrt haben könnte. (nicht in allen, auch er beobachtete nur) Erst die Menschen nach ihm machten ihn zum Darwinisten.
Sei es die Rippe Adams (Wir bestehen alle aus den gleichen Atomen, fesgelgte reihenfolge der Entstehung), das erschaffen von wasser auf der Erde, die Erschaffung von Licht (Sonne, Photonenpärchen deren festgelgte Geschwindigkeit) ect. Für gott reicht es bend aus das es ausreicht nur das zu wissen was er uns sagt, ohne das er sich erklären müßte wie genau er das schafte.
Hätte er den den genauen hergang Beispielsweise von der entstehung von Tieren beschreiben wollen, währe der schreiber wohl angehalten gewesen alleine nur für dieses Thema an die mehrere Hundert Bücher jeweils an die 2000 seiten dick
 zu schreiben. Das würde nur nicht der Sache dienlich sein, was Gott von uns Menschen erwartet um Glücklich und ihm zu Ehren zu leben.
So reicht es Got aus das wir mit diesen Worten auskommen und benützt dafür ebend diese Sprachweise.
Auch Jesus benützte bewußt eine andere sprachweise und redete in Gleichnissen, weil er wußte, das die Menschen es so besser und einfacher Verstehen könnten was er im grunde sagen möchte.
Es ist womöglich gar nicht wichtig das ein Mensch forscht wie das Leben oder die Planeten entstanden sind. Wiviele dieser Forschungen sind gegen das Leben und die schöpfung gerichtet worden. Atombombe, Clonen, Genmaipulierte Nahrung ect.
Auch wird nirgends in der Bibel erwähnt was die beobachten Himmelskörper genau sind oder ihre Funktion (Pulsare, Schwarze Löcher, rote Riesen, PLaneten die wie kometen quer durch die galaxien wandern). Ich denke wenn Got es für nötig hält, das der Mensch es wissen müsse, wird er da seine Vorkehrungen treffen.
Ich glaube hier zeigt Got ganz klar auf wovon wir einfach die Finger lassen sollten und worauf wir unser tun und denke  stattdessen besser beschränken sollten.
Im Grunde hat keine Seite unrecht, den das was Got schreibt stimmt natürlich und ist so wie es ist.
Die andere Seite macht hier womöglich nur den Fehler aus dummer oder blinder Neugier heraus den heragang genauer verstehen zu wollen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.03.2017 20:13.

xXblueOceanXx

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Re: Frauen in der Gemeinde

von xXblueOceanXx am 30.03.2017 20:40

Bist du sicher, dass dein Beitrag verschwunden ist, BlueOcean?

stimmt sry. ich habs nicht richtig gesehen.

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xXblueOceanXx

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Re: Frauen in der Gemeinde

von xXblueOceanXx am 30.03.2017 15:35

Mh ? wenngleich auch mein Beitrag gelöscht wurde, möchte ich anmerken, dass ich lediglich auf der Wahrheitssuche bin. Demnach postete ich hier Aussagen bzw. Auslegungen um ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen indem ich andere Meinungen hierüber in Erfahrung bringe.

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Re: Kirchenaustritt = Sünde?

von xXblueOceanXx am 28.03.2017 11:51

Cleo hat den Text hierher verschoben

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.03.2017 08:01.

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Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?

von xXblueOceanXx am 25.03.2017 18:17

Ja in der Bibel steht wann man ein Ehebrecher/in ist. Bis dahin. Hier ist die Sünde klar benannt und gilt wohl als Wegweiser um auf den rechten Pfad zu bleiben.  Aber es steht auch in der Bibel was passiert wenn man den nun mal ein Ehebrecher/in ist.
Z.b. Sie bringen auf dem Tempelplatz in Jerusalem, Jesus als Lockspeisung um ihn eine tötliche Falle zu stellen eine Ehebrecherin. Sie wollten schauen was er den nun täte. Wird er dabei bleiben was er vorher gepredigt hat in Galiläa - Got wird jeden verlorenen nachgehen.
Jesus erklärt nun dass entgegen des gesetzes Moses diese Frau nicht gesteinigt werden soll. Er setzt sich auch hier über das Gesetz Moses hinweg.
Er schaft es nun das dort alle weggehen in dem Bewußtsein, das jeder Ankläger sich dort dann selber hinrichten müßte. Werfe den ersten Stein wenn du ohne Sünde bist.  Könnten sie auf eine Frau mit Steinen werfen um sie zu vernichten ? Jesus sagt zu der Frau - So verurteile auch ich dich nicht; gehe hin und sündige nicht mehr..................
Gehe hin (= neuer Anfang, auf den neuen Weg kommen)
Er spricht sie frei und setzt ein Zeichen, dass er gekommen ist, um Sünder zu retten (ohne das Mosegesetz aufzuheben). Jesus kann freisprechen, weil er selbst anstelle der Frau und aller Sünder die Strafe ans Kreuz trägt.
Wir sollen nicht überhören:  „Sündige hinfort nicht mehr!" Denn der Freispruch befreit zur Nachfolge.
L.G.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.03.2017 19:49.

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Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?

von xXblueOceanXx am 25.03.2017 11:58

Ja Cleopatra, stimme ich zu, das die Ehe für immer gedacht ist in erster Linie. L.G

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.03.2017 12:24.
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