Fragen von Mahatma
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Re: Fragen von Mahatma
von Mahatma am 14.07.2022 18:35Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Fragen von Mahatma
von Leah am 14.07.2022 18:26Hallo Mahatma,
Ja. Tatsächlich müssen wir das eine oder das andere glauben. Die Frage ist also ganz einfach, was ist glaubwürdiger?
Ich habe die Kraft Gottes, seine Gegenwart, erfahren. Ich hab also einen ganz persönlichen Beweis.
Die Bibel hat innere Beweise, dazu gehört die Pophetie und z.B., dass sie Dinge beschreibt, die heute erst erforscht wurden. Roger Liebi schrieb dazu das Büchlein "die Wissenschaft hat Verspätung."
Ganz unkompliziert kann man sich auch über die Internetseite Wort und Wissen intensiv damit beschäftigen, welche Argumente für die Wissenschaft und welche für die Existenz Gottes sprechen.
Leah
Re: Fragen von Mahatma
von Mahatma am 14.07.2022 18:07Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Fragen von Mahatma
von Leah am 14.07.2022 17:57Ich finde das wesentlich unlogischer als einen Schöpfungsakt. Beides muss letztlich geglaubt werden. Für Deine Version gibt es keine Beweise. Dass es einen Schöpfer gibt, der mit mir Gemeinschaft hat, ist mir und in gleicher Weise erfahrbar allen eretteten Christen sichere Wahrheit.
Leah
Re: Fragen von Mahatma
von Mahatma am 14.07.2022 17:09Die DNA entstand vermutlich schon vor mehr als vier Milliarden Jahren. Damals gab es bereits flüssiges Wasser auf der Erde und darin alle nötigen chemischen Bausteine: Phosphorsäure, Formaldehyde und Blausäure. Aus den Formaldehyden bildete sich der Zucker, wobei möglicherweise mineralische Oberflächen als Katalysatoren dienten. Die Reaktion von mehreren Blausäure-Molekülen führte zu organischen Basen. Die einzelnen Bausteine verbanden sich zu den Nukleotiden und diese reagierten in zufälliger Abfolge miteinander zu unterschiedlich langen DNA-Strängen.
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Fragen von Mahatma
von Leah am 14.07.2022 16:48Hallo Mahatma,
Ich denke, dass Gott sich mit dem Verstand erfassen lässt, aber darüber hinausführt.
Das ergab sich für mich, weil die Schöpfung auf Gott hinweist, weil sie eine Ordnung hat, alles voneinander abhängt, und allein die DNA beweist, dass der Schöpfung ein Plan zugrunde liegt.
Gott hätte das ja anders machen können. Aber er will auf sich aufmerksam machen. Warum?
Aus Erfahrung wissen wir, dass ein Baumeister erhabener ist als das, was er macht. Niemals versteht der Baumeister das nicht, was er erschaffen hat.
Daher ist es aus meiner Sicht klar, dass Gott Gefühle hat und Gedanken, einen Willen, Verstand, Augen und Ohren, wenn auch auf einer höheren, transzendenten Ebene.
Wenn er Leben erschaffen kann, muss er leben, wenn er Zeit erschaffen kann, muss er größer sein als Zeit, außerhalb der selben stehen. Und er muss größer sein als die Schöpfung.
Wenn er durch die Schöpfung auf sich hinweist, ist es für mich naheliegend, dass er seine Geschöpfe so erschaffen kann, dass sie ihn erkennen und mit ihm Gemeinschaft haben können. Und ich selbst habe erfahren dürfen, dass es auch so ist.
Wenn die ganze Schöpfung nach den erkennbaren Ordnungen einen Anfang haben muss und erkennbar vergänglich ist, dann muss es einen geben, der außerhalb von Anfang und Ende steht. Und wenn wir keine andere wissenschaftliche Erkenntnis haben als die, dass wir der Schöpfung energetisch nichts hinzufügen können ( Energierhaltungssatz), dann machen wir einen logischen Bruch, wenn wir behaupten, nichts wurde per Urknall zu der Masse, die uns im Universum vor Augen gemalt ist ( unerforschlich große Masse).
Daher gibt es einen Schöpfungsakt.
Evolution ist daher unwissenschaftlich per Definition, denn wenn die Physikalischen Gesetze gebrochen werden wie beim Urknall ( Energieerhaltungssatz),dann ist man unwissenschaftlich vorgegangen. Wenn die DNA Information enthält und die Wissenschaft sagt, Information braucht einen Urheber, dann ist man unwissenschaftlich vorgegangen, wenn man das leugnet.
Leah
Re: Fragen von Mahatma
von Mahatma am 14.07.2022 16:28Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Fragen von Mahatma
von Leah am 12.07.2022 20:12Hallo Pray
ja, ich denke auch, dass Gott eher Geduld hat, bevor er eingreift.
Wie soll er Leid und Ungerechtgkeit verhindern? Er könnte früher richten, oder später. Aber das letztere vergrößert letztlich das Leid und das erstere verringert die Zeitspanne, die Gott den Menschen zur Buße lassen will, damit sie sich dem Herrn Jesus Christus anvertrauen und errettet werden können vor dem großen Endgericht. Es wird eine letzte Gerechtigkeit geben.
Interessant ist auch, dass Gott durch seinen Geist das Böse zurückhält. Am Ende, bevor Jesus Christus wiederkommt, zieht Gott seine begrenzende Hand weg. Das Ergebnis: Innerhalb von 7 Jahren vernichten sich die Menschen beinahe vollständig. Schon heftig.
Leah
Re: Fragen von Mahatma
von pray am 12.07.2022 19:32Hallo Mahatma,
ich hatte dir auf eine Bibelstelle, die dir nicht klar war, ja bereits eine ausführlichere Antwort gegeben. Ich weiß nicht, ob du sie überdacht hast, aber ich schreibe dir zu den anderen Bibelstellen, die du anführtest, wonach Gott die Vernichtung der heidnischen Völker befahl, auch noch einen Gedankenanstoß, was nämlich andernfalls eintrat.
Psalm 106,34-39:
Auch vertilgten sie die Völker nicht, wie ihnen der HERR doch geboten hatte, sondern vermischten sich mit den Heiden und lernten ihre Werke und dienten ihren Götzen; die wurden ihnen zum Fallstrick. Und sie opferten ihre Söhne und ihre Töchter den bösen Geistern und vergossen unschuldig Blut, das Blut ihrer Söhne und Töchter, die sie opferten den Götzen Kanaans, sodass das Land mit Blutschuld befleckt ward. Sie machten sich unrein mit ihren Werken und wurden abtrünnig durch ihr Tun.
Re: Fragen von Mahatma
von pray am 12.07.2022 19:10Hallo Mahatma,
darf ich den Nachweis auch sehen? Ich überlege grad, wer laut Gottes Wort bei dem Sündenfall zugegen war. Bin auf deinen Nachweis gespannt.