Adam - Noah - Abraham
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Re: Adam - Noah - Abraham
von Merciful am 25.01.2026 19:07Ich lese momentan das Evangelium nach Markus.
Aber in jenen Tagen, nach jener Bedrängnis, wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren,
und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.
Und dann werden sie sehen den Menschensohn kommen in den Wolken mit großer Kraft und Herrlichkeit.
(Evangelium nach Markus 13,24-26; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
Zum einen wundere ich mich hier über die Reihenfolge.
Zunächst die Bedrängnis (Kriege, Erdbeben, Hungersnöte, Verführung), dann die kosmischen Veränderungen.
Und danach erst das Kommen des Menschensohnes.
Dann wundere ich mich aber auch über jene kosmischen Veränderungen als solche.
Ich meine, es ist klar, dass Sterne sterben, auch unsere Sonne wird nicht ewig brennen und scheinen.
Aber jene vielen Sterne im Kosmos sind meist Millionen von Lichtjahren entfernt, wie sollen diese vom Himmel fallen?
Der der Erde nächste Stern außerhalb unseres Sonnensystems ist laut KI der Proxima Centauri.
Mit einer Entferung von immerhin 4,25 Lichtjahren oder 40 Billionen Kilometern.
Da ist unsere Sonne mit einer Entfernung von 150 Millionen Kilometern noch vergleichsweise nah.
Und wenn die Kräfte des Universums ins Wanken kommen, wer wird dann überhaupt noch auf Erden leben?
Ich möchte demnächst gerne vergleichen, wie das Evangelium nach Matthäus diese Dinge betreffend formuliert.
Insbesondere mahnt Jesus aber in Kapitel 13 wachsam zu sein.
Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet!
(Evangelium nach Markus 13,37; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
Merciful
Re: Adam - Noah - Abraham
von Burgen am 25.01.2026 16:32
Hallo Merciful und alle,
gerade lese ich Genesis, engl. von Alexander, T. Demond, Kommentar
Bei logos bibelsoftware: EBTC Ge
Bin noch bei S.11 und las ua vorhin: Zitat
1.Mose 12,10-13 ist unerlässlich, um zu verstehen, warum Abraham sagt, dass Sara seine Schwester ist. (1.Mose 20,2) In ähnlicher Weise setzen Gottes Bemerkungen in 1.Mose 26,2-5 voraus, dass die Leser bereits mit den Ereignissen von 1.Mose 22, 1-18 vertraut sind, in denen Abraham seinen Gehorsam gegenüber JHWH demonstriert ... und von Gott belohnt wird, der Gottes Verheißungen an den Patriarchen garantiert.
Zitat Ende Sehr aufschlussreich ist auch wie der Autor berichtet, wie die Linie der Söhne über Noah und dann Abraham zu Jesus Christus führen. Dabei in der Völker-Tafel, oder auch Stammbaum, ist sehr gut erkennbar, dass die oft älteren Brüder nicht mehr erwähnt werden. Sie verlaufen sich, würde sagen.
Schon die/der Autor der Genesis zeigt die Kapitelüberschriften sozusagen den Fahrplan Gottes in Genesis. So erhalten wir, die wir erst jetzt leben, sozusagen einen glaubenden Fahrplan. Ich kann dies Buch wirklich nur empfehlen. Es ist, für mich jedenfalls, wie ein passender Schlüssel zum Schriftverständnis.
Ob ein Papierbuch all die Schriftstellen gut lesbar haben weiß nicht. Bei Logos sind die Bibelstellen gut und einfach anklickbar und die KI Übersetzung ist wunderbar lesbar und verständlich.
Jetzt so geht mir auf, warum und wieso die Juden bis heute so gut ihre Bibel zitieren können ;) Aber sie verstehen leider noch nicht, wie wichtig es ist Jesus zu lieben, ihn zu kennen.
Ich meine mal gehört zu haben, dass die Leviten der Bibel bis heute ihren Stammbaum weiterführen - ähnlich wie in China der eine - mit K beginnt der Name, oder C, hab vergessen. Jedenfalls ein ganz weiser Mann von damaos, lange vor Christi Geburt.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Adam - Noah - Abraham
von pausenclown am 16.01.2026 07:34Hallo Merciful.
Ich erspare dir rabbinische Sichtweisen dazu.
Das ganze Thema Esau und Jakob begann ja schon im Mutterleib und ging weit über das Leben von Esau und Jakob hinaus.
Psalm 137
HERR, vergiss den Söhnen Edom nicht den Tag Jerusalems, / da sie sagten: »Reißt nieder, reißt nieder bis auf den Grund!«
Hier geht der Psalmist auf die Rolle Edoms, bei der Zerstörung Jerusalems und der Zerstörung des ersten Tempels ein.
Im späteren Verlauf wurden aus den Edomitern die Idumäer, so wurden sie in der griechischen Sprache bezeichnet.
Der nächste unrühmliche Punkt zwischen Israel und Edom:
Unter dem hasmonäischen Herrscher Johannes Hyrcanos I. wurden die Idumäer um 126 v. Chr. unterworfen und zur Konversion zum Judentum gezwungen. Von diesem Zeitpunkt an waren sie rechtlich Teil des jüdischen Volkes. Hyrcanos stellte die Bewohner vor die Wahl: Vertreibung oder Konvertierung zum Judentum einschließlich der Beschneidung und ich glaube, eine Beschneidung bei Erwachsenen ist mäßig lustig. Dies gilt als der erste Fall einer Zwangsbekehrung in der jüdischen Geschichte.
Einer dieser Edomiter/Idumäer wird den meisten bekannt sein: Herodes der Große.
Herodes war verantwortlich für den Ausbau des zweiten Tempels.
Shalom Pausenclown
Re: Adam - Noah - Abraham
von nusskeks am 15.01.2026 18:46Merciful: Ist dies nicht eine erfrischend andere Sichtweise, die wir hier vorfinden?
Die Schrift berichtet uns über die Menschen von denen sie überliefert nie einseitig. Auch über Esau nicht. Das über ihn viel negativ in der Schrift berichtet wird liegt daran, dass es über ihn so viel negatives zu berichten gibt. Besonders was die Sicht des Ewigen auf ihn angeht. Als Esau Buße suchte, war es zu spät, sonst hätte der Ewige sie ihm gewährt. Es ist nicht unbegründet, dass Esau nicht zu den Zeugen gezählt wird, an denen spätere Glaubende sich ein Vorbild nehmen sollen.
Merciful: Und sie weinten, keine Tränen der Bitterkeit oder Verzweiflung, vielmehr Tränen der überströmenden Freude.
Sie sahen sich danach nur noch einmal wieder, als sie ihren Vater zu Grabe trugen.
Merciful: Wir haben gelernt, dass jüdische Theologie häufig unterschiedliche Interpretationen nebeneinander akzeptiert.
Keine Theologie ist perfekt. Auch die jüdische nicht. Im Neuen Testament zeigt Jeshua dies an etlichen Stellen auf. Dies bedeutet nicht, dass man aus diesem Bereich nichts lernen kann und soll. Das Gegenteil ist der Fall. Auch das kann man in der Schrift lernen.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Adam - Noah - Abraham
von Merciful am 15.01.2026 18:01Wir haben gelernt, dass jüdische Theologie häufig unterschiedliche Interpretationen nebeneinander akzeptiert.
Oder vielmehr darin sogar einen Reichtum an Verständnismöglichkeiten entdeckt.
Schon innerhalb der Bibel gibt es solch unterschiedliche Betrachtungen.
Ich denke etwa an Esau, den Bruder Jakobs.
Meist wird er eher negativ dargestellt.
Er war derjenige, der sein Erstgeburtsrecht für ein Linsengericht verkaufte.
Sein Vater Isaak hatte für ihn keinen Segen mehr, da sein Bruder Jakob bereits - durch eine List - den Segen empfangen hatte.
Im Neuen Testament heißt es einmal, dass der gottlose Esau keinen Raum zur Buße fand, obwohl er sie mit Tränen suchte.
Im Alten Testament finden wir aber auch eine Begegnung, in der Esau deutlich positiver in Erscheinung tritt.
Nachdem Jakob den Segen des Vaters empfangen hatte, flüchtete er in die Ferne zu Laban, dem Bruder seiner Mutter.
Dort hatte Jakob dem Laban 20 Jahre gedient.
Er hatte von 2 Frauen und 2 Nebenfrauen zu diesem Zeitpunkt 11 Söhne und eine Tochter empfangen.
Dazu war er von Gott reich gesegnet worden an Schafen und Ziegen, Eseln, Rindern und Kamelen.
Als er sich nun mit seinen Frauen, Kindern und Herden auf den Heimweg machte, zog ihm Esau entgegen.
Jakob fürchtete sich sehr vor dem Zorn Esaus, daher wollte er ihm ein Geschenk bereiten.
Indem er von seinen Herden etliche Tiere gruppierte und voranschickte als eine Gabe für Esau.
Nun lesen wir von der Begegnung der beiden Brüder:
Esau aber lief ihm entgegen und herzte ihn und fiel ihm um den Hals und küsste ihn, und sie weinten.
(1. Mose 33,4; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
Esau sprach:
Ich habe genug, mein Bruder; behalte, was du hast.
Jakob antwortete:
Ach nein! Hab ich Gnade gefunden vor dir, so nimm mein Geschenk von meiner Hand; denn
ich sah dein Angesicht, als sähe ich Gottes Angesicht, und du hast mich freundlich angesehen.
Nimm doch meine Segensgabe an, die dir gebracht wurde;
denn Gott hat sie mir beschert, und ich habe von allem genug.
So nötigte er ihn, dass er sie nahm.
(1. Mose 33,9-11; Lutherbibel 2017 [(C) Deutsche Bibelgesellschaft])
Ist dies nicht eine erfrischend andere Sichtweise, die wir hier vorfinden?
Nicht allein Jakob war reich gesegnet worden, auch sein Bruder Esau hatte genug, wie er zu verstehen gibt.
Weswegen er die Segensgabe zunächst einmal wohlmeinend ablehnt.
Aber Jakob bestand darauf, dass sein Bruder einen Anteil bekäme an oder von dem, was er empfangen hatte.
So empfing Esau von Jakob eine beträchtliche Zahl Schafe und Ziegen, Esel, Rinder und Kamele.
Aber noch wichtiger:
Esau hegte hier keinen Groll mehr gegen seinen Bruder, vielmehr herzten und küssten sie einander.
So betrachtet feierten sie in diesem Augenblick gemeinsam ein Fest der Versöhnung.
Und sie weinten, keine Tränen der Bitterkeit oder Verzweiflung, vielmehr Tränen der überströmenden Freude.
Merciful
Re: Adam - Noah - Abraham
von nusskeks am 15.01.2026 09:53Hallo Merciful,
Merciful: Aber ist es nicht eher so, dass die Bibel wahrheitsgetreu damit umgeht und Verfehlungen offen zur Sprache bringt?
Ja, die Schrift ist da sehr offen. Das Beispiel Abrahams ist da sehr hilfreich. Die Schrift beschreibt seine Fehler. Sie beschreibt jedoch auch, dass seine Fehler nichts an seiner Grundhaltung änderten. Das ist wichtig für uns, da er dadurch für alle Generationen als Vorbild im Glauben angesehen werden kann (siehe z.B. Brief an die Hebräer). Menschen wie Abraham brauche ich dringend. Denn ich erlebe Sünde in meinem Leben, wie es auch bei Abraham der Fall war. Trotzdem darf ich mir Hoffnung machen Teil des Volkes Gottes zu bleiben.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Adam - Noah - Abraham
von pausenclown am 13.01.2026 11:10Hallo Merciful.
Natürlich ist dein Misstrauen angebracht.
Auch wenn es nicht zum Thema gehört.
Erstmal, innerhalb des Judentums gibt es reichlich viele Strömungen. Für die einen steht der Psaht im Vordergrund, für die anderen Sod.
Bei uns ist eine gegenteilige Meinung kein Widerspruch. Es ist eine weitere Perspektive.
Oder Streitgespräch um die Wahrheit Willen.
Weiß nicht, wie ich das besser verdeutlichen kann, vermutlich sind die unterschiedlichen Traditionen, Umgang mit Bibel und Auslegung von Texten unterschiedlich und am Ende selbst wird der Begriff “Wahrheit” unterschiedlich verstanden .
Sorry, das führt weit weg von deinem Thema.
Shalom Pausenclown
Re: Adam - Noah - Abraham
von Merciful am 13.01.2026 09:35pausenclown schrieb: Hier findet die Identifizierung von Sara mit Jiska statt. Um Abraham moralisch zu schützen, ...
Hallo, pausenclown,
vielen Dank für deine Erläuterungen.
Ich bin freilich etwas skeptisch, wenn eine Auslegung durch ein Interesse motiviert oder geleitet ist.
Es ist verständlich, wenn die jüdische Gemeinde den Erzvater Abraham frei von jedem Verdacht sehen möchte.
Ebenso könnte auch die christliche Kirche ein Interesse daran haben, Abraham frei von jeder Verfehlung als Vorbild hinzustellen.
Aber ist es nicht eher so, dass die Bibel wahrheitsgetreu damit umgeht und Verfehlungen offen zur Sprache bringt?
Denken wir etwa an König David, dessen Ehebruch mit Batseba keineswegs verschwiegen wird.
Ebenso sollte eine Auslegung einen Vers so erklären, wie er offensichtlich oder zumindest wahrscheinlich gemeint ist.
Eine Auslegung sollte also nicht einem Interesse oder Wunschdenken folgen, wenn ein anderes Verständnis wahrscheinlicher ist.
Wobei ich noch anmerken möchte: Die Bibel selbst wertet ja die Ehe Abrahams mit der Schwester nicht als Verfehlung.
Abraham erklärt diese Ehe, indem er darauf hinweist, dass Sara zwar eine Tochter seines Vaters, nicht aber seiner Mutter ist.
Merciful
Re: Adam - Noah - Abraham
von pausenclown am 11.01.2026 13:41Hallo Merciful.
Erstmal muss ich mich entschuldigen, mir ist ein Fehler unterlaufen, zb ist diese Sicht eine Sucht von Rashi ( Shlomo) ist eine Sicht. Die Art der Auslegung nennt sich Midrash
Entschuldige bitte gleich nochmal, ich bin eine Katastrophe, um mich schriftlich auszudrücken, ich bemühe mich.
Erlaube mir bitte einen Schritt zurück, um jüdische Theologie und Perspektiven zu verstehen.
Bei uns gibt es nicht die Wahrheit, sondern viele Sichtweisen.
Grundprinzip der Auslegung ist das Akronym PaRDeS
1.Pshat die wörtliche Bedeutung. Sagt Abraham, Sara sei seine
Halbschwester. Der Pshat akzeptiert dies als die biologische Realität der Erzählung, ohne sie zu hinterfragen.
2. Remez die Anspielung. Remez sucht nach versteckten Hinweisen, die über den Wortlaut hinausgehen. Die Namensänderung von Sarai zu Sara: Hinzufügen des Buchstabens He. Der Remez deutet darauf hin, dass das He für den Namen Gottes steht und Sara nun eine neue, göttliche Bestimmung als Mutter von Völkern hat.
3. Drash die Auslegung (Drash von Midrash)
Drash nutzt Interpretationen, um moralische Lehren zu ziehen oder Textlücken zu füllen. Es ist die Ebene der Erzählungen und Gleichnisse.
Hier findet die Identifizierung von Sara mit Jiska statt. Um Abraham moralisch zu schützen, also kein Inzest, erklärt der Drash, dass Schwester eigentlich Nichte bedeutete.
4. Sod das Geheimnis. Sod ist die mystische oder kabbalistische Ebene.
In der Kabbala werden Abraham und Sara nicht nur als Menschen gesehen, sondern als Verkörperungen göttlicher Eigenschaften.
So wurde mir das PaRDeS beigebracht, bestimmt gibt es Gelehrte, die mir widersprechen.
Shlomo Jizchaki (Rabbi Rashi), seine Midrash, ist im Talmud Sanhedrin 69b; Megilla 14a zu finden.
Zusammengefasst, wie ich es verstanden habe.
Da Milka als Tochter Harans erwähnt wird, Jiska aber ohne weitere Erwähnung im Text bleibt, folgern die Rabbiner, dass Sara diese zweite Tochter Harans sein muss. Andernfalls bliebe Saras Herkunft im Gegensatz zu allen anderen Familienmitgliedern im Dunkeln.
Ein weiterer Punkt ist, Sarah zählt zu Prophetien. Ein kleiner Sprung zur Bedeutung des Namens Jiska:
Der Name wird von der hebräischen Wurzel sachah, sehen abgeleitet. Sara wurde Jiska genannt, sie war eine Prophetin oder weil alle ihre Schönheit ansahen.
Tut mir leid, dass mein erstes Posting verwirrt hat und um der Midrash gedanklich zu folgen, muss man schon öfter um die Ecke denken.
Abschließend habe ich für mich keine endgültige Meinung. Nichte oder Halbschwester.
Shalom Pausenclown.
Sorry für die Schreibfehler usw.
Re: Adam - Noah - Abraham
von Merciful am 11.01.2026 11:40Hallo, pausenclown,
die Auffassung, Sarai mit Jiska gleichzusetzen, geht wohl auf den jüdischen Gelehrten Schlomo Jizchaki zurück.
Er wurde im Jahr 1040 in Troyes geboren und hat umfrangreiche Kommentare zur Bibel und zum Talmud hinterlassen.
Diese Kommentare werden wohl auch heute noch gedruckt bzw. in Ausgaben der Tora bzw. des Talmud beigegeben.
Habe nun allerdings noch keine aktuelle Ausgabe in deutscher Übersetzung gefunden.
Mit Blick auf Sarai wäre es interessant zu wissen, wie er die Gleichsetzung mit Jiska begründet hat!
Möglich wäre es ja auch, dass er diese Gleichsetzung nur vorsichtig vermutend in Betracht gezogen hat!?
Es wäre doch eher ungewöhnlich, erhielte eine biblische Person zwei so verschiedene Namen.
Und dies in direkt aufeinanderfolgenden Versen.
Merciful


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